Problem mit Appetit

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    • Problem mit Appetit

      Ich "hoffe", das kennen andere auch und können mir Tipps geben: ich habe Mühe, regelmässig und ausreichend zu essen. Ich vergesse es und ich glaube mein Hungergefühl ist auch schon länger "kaputt". Mein Magen schreit häufig nach Nahrung und ich will trotzdem nicht essen; finde trotz vollem Vorrat nichts, das mich nicht irgendwie anwidert. Es macht mir auch häufig Probleme, in Gesellschaft zu essen. So habe ich immer wieder Mühe, mein Gewicht zu halten und natürlich auch überhaupt Kraft für den Alltag zu haben.

      Grundsätzlich denke ich, Essen sollte doch etwas sein, worauf man sich freut und das man auch geniessen kann, idealerweise mehrmals am Tag. Nicht nur notwendige, lästige Nahrungsaufnahme damit ich nicht aus den Latschen kippe. Ich kann es zwar geniessen, wenn ich alle Jahre mal ins Restaurant gehe und mir dann etwas gönne, das es sonst nicht gibt. Aber ansonsten - einfach nur doof.

      Wer kennt das und hat für sich eine Lösung gefunden?
      LG, der 1974er

      PS. die meisten Fettnäpfchen sind unsichtbar; bitte gib mir Bescheid, wenn ich eins getroffen habe :roll:
    • Ich habe so ähnliche Probleme und werde es erstmal mit einer Visualisierung versuchen. Das heißt ich entscheide was ich wann essen will. Suche Fotos davon, oder mache Fotos oder zeichne das und hänge mir das an die Wand. Ich werde das wohl in einer Reihenfolge/Zeile machen, ohne Uhr dabei.
      When nothing goes right ... go left.
    • Ich habe das Problem nicht (das Gegenteil ist mein Problem), aber mir kam die Idee, ob es helfen könnte, wenn du selbst aus frischen Zutaten kochen würdest. Oder machst du das eh schon?
      Falls nicht, vielleicht könntest du einen Wochenplan machen, was du an jedem Tag kochen willst, damit du vorher die Zutaten besorgen kannst. Ist etwas stressig.. aber falls machbar, regt es vielleicht den Appetit an, denn du kannst dann ja machen, was du willst, und auch ab und zu was Neues probieren, oder das gleiche immer wieder kochen, wenn es gut ist.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Wenn ich Mal wieder so eine Phase habe hilft es mir Kalorien zu trinken: Shakes aus Milch, Banane, Haferflocken, Erdnussbutter und Proteinpulver mit Schoko Geschmack gehen dann meistens. Besser als zu sehr abzunehmen und ich nehme immer Erdnussbutter oder Mandel ohne Zucker.
    • Ich habe auch keinen "fühlbaren" Hunger.
      Ich habe lange Bodybuilding als Hobby gemacht, was leider nicht mehr funktioniert wegen meiner LWS.

      Problem ist, dass ich mich am liebsten nur von Nussecken und Schokocroissantes ernähren würde. (Da ich im Saarland wohne ist das nicht förderlich, dass ich nur 3km bis zur französischen Grenze habe :d :roll: ).

      @MangoMambo
      Ich trinke dann meine Nahrung je nach dem ob ich im Kaloriendefizit oder im Kalorienüberschuss bin.

      Ob das jetzt On-Topic ist weiß ich nicht, jedoch kann ich auch ganz und garnichts mit "kochen" anfangen.
      Als Kind habe ich zwar darauf bestanden meiner Mutter immer alles zu schnippeln, aber auch mehr nicht.
      Ich bekomme selbst die einfachsten Maggi/Knorr Tütchen versaut. Und das ist noch nicht einmal gesund... x(

      Letztes Jahr habe ich mir einen Ruck gegeben (RW) und mir den Thermomix gekauft...
      Was bezüglich meines Alltags die beste Entscheidung seit Jahren war.


      EmsHerr :idea:
      Gruß
      EmsHerr :idea:
    • @Teddy1
      Das ist eine sehr interessante Idee, darauf wär ich nie gekommen. Noch besser wäre, wenn man analog zur Visualisierung noch den Duft von verschiedenen frischen Speisen extrahieren/speichern und beliebig zum "Anködern" anbieten könnte... gib doch Bescheid, wenn Du von Deinem Versuch profitieren konntest. Oder auch wenn nicht.

      @Shenya
      Das haben mir schon einige vorgeschlagen, aber ich koche sooo ungern und mir fehlt auch jegliches Talent dafür; ich mache instinktiv zielsicher vieles falsch :m(: . Manche erleben das Kochen als "leidenschaftlich-fleissiges Vorbereiten mit vorfreudig empfundener Spannung", das habe ich nie geschafft. Für mich ist es trotz 1000 Versuchen immer noch eine lästige Notwendigkeit als Vorstufe zur nächsten lästigen Notwendigkeit. Ich bin froh, dass allermeistens meine Frau kocht. Die Kinder brauchen ja auch was.

      @MangoMambo
      Vielen Dank, das ist eine gute Idee. Das erinnert mich gleich an früher, bevor die Kinder auf der Welt waren, da hatte ich noch Mumm für Krafttraining. Da hatte ich knapp 20 kg mehr auf den Rippen und hatte viel weniger Probleme mit Essen. Damals war mein Leben irgendwie noch viel unbedarfter und einfacher :nerved:

      @EmsHerr
      Ah, quasi ein alter Kollege :d so wie das klingt, trainierst Du aber doch noch? Den Thermomix kannte ich gar nicht :lol: klingt gut, wenn ich meine Frau nicht hätte, hätte ich vielleicht auch so einen.
      Wenn ich wenigstens Bock auf Nussecken und Schokocroissants hätte; mir ging es auch lange so, dass ich wenigstens Süssigkeiten immer runtergekriegt habe. Mittlerweile bin ich soweit, alle "Moral" fahren zu lassen: hauptsache ich esse überhaupt irgendwas mit Nährstoffen drin - auch wenns nur Müll und ungesund ist.

      @Lefty
      Vielen Dank, da hab ich ja einiges an Lesestoff! :nod:
      LG, der 1974er

      PS. die meisten Fettnäpfchen sind unsichtbar; bitte gib mir Bescheid, wenn ich eins getroffen habe :roll:
    • Da ist so ein Shake meist noch besser. Generell kann ich gut trinken. Habe schon Mal überlegt für die Zeiten mir ein Soylent Äquivalent zu kaufen.

      Vielleicht missverständlich ich kann gut Shakes trinken, genug Flüssigkeit zu bekommen fällt mir aufgrund fehlendes Durstgefühl schwer.
    • @1974

      Oh 8o , voll erwischt :roll: .
      Ja, wenn auch nur zu Hause. Ich will nicht, dass es ganz aus meinem Leben verschwindet.
      Im Prinzip ist das ja was tolles für jemanden wie uns.
      Man ist für sich alleine und es geht um stupides wiederholen von gewissen Bewegungen, eben mit Gewicht. :prof:

      In deinen Kochaktivitäten sehe ich mich 1zu1 wieder. :roll:

      Den Thermomix habe ich mir angeschafft, als ich längere Zeit alleine gelebt habe.
      Ich glaube ich wäre verhungert. :fun:

      Meine Partnerin findet den aber auch ganz toll. :d :d :d


      EmsHerr :idea:
      Gruß
      EmsHerr :idea:
    • 1974 wrote:

      Ich "hoffe", das kennen andere auch und können mir Tipps geben: ich habe Mühe, regelmässig und ausreichend zu essen. Ich vergesse es und ich glaube mein Hungergefühl ist auch schon länger "kaputt". Mein Magen schreit häufig nach Nahrung und ich will trotzdem nicht essen; finde trotz vollem Vorrat nichts, das mich nicht irgendwie anwidert. Es macht mir auch häufig Probleme, in Gesellschaft zu essen. So habe ich immer wieder Mühe, mein Gewicht zu halten und natürlich auch überhaupt Kraft für den Alltag zu haben.

      Grundsätzlich denke ich, Essen sollte doch etwas sein, worauf man sich freut und das man auch geniessen kann, idealerweise mehrmals am Tag. Nicht nur notwendige, lästige Nahrungsaufnahme damit ich nicht aus den Latschen kippe. Ich kann es zwar geniessen, wenn ich alle Jahre mal ins Restaurant gehe und mir dann etwas gönne, das es sonst nicht gibt. Aber ansonsten - einfach nur doof.

      Wer kennt das und hat für sich eine Lösung gefunden?
      @1974

      geht mir z.T. genauso, richtig schwierig wurde es bei mir erst als ich vor lauter Stress (GSA- Miete) nicht mehr meine Lieblingsessen kochen konnte. Da ich eh schon 3kilo unter meinem Normgewicht war , hat mich dann eine Infektion "umgenietet" - und die kompetente Ernährungsberaterin im Krankenhaus har mir ersteinmal erklären können , dass ich eben nachts was essen muss um energie fürs Schlafen und Nachdenken zu bekommen, 12h ist zulange ohne.

      Für mich ist das ein denkansatz und hilft mir bereits. Auch weil ich diese " du sollst mehr auf dich achten" Ratschläge nicht mehr ertrage, ich tue das doch die ganze Zeit , kann es aber halt nicht so gut in allen Bereichen.


      ja,nein, na und ? ( R. Feynmann)
    • @1974 Die Idee mit den Geruchsködern ist gut. Nur was könnte es sein, das haltbar ist und sehr lecker riecht? @all Mir fällt da spontan nur was mit Vanille/Puderzucker ein oder Salamisticks. Ansonsten ist die Frage, ob man den Hunger z.B. mit Orangenöl erwecken kann, ob man dann Appetit auf Orange bekommt.
      When nothing goes right ... go left.
    • @EmsHerr
      Finde ich super, dass Du Dir das BB zumindest teilweise erhalten konntest. In meinem Leben gibts nichts mehr von Bestand, ausser meiner Frau und den Kindern. Habe soeben mein aktuell ausgeübtes SI wieder hingeschmissen, weil es mich überfordert hat.
      Vielleicht wäre das auch wieder was für mich. Noch nicht jetzt, aber wenn sich mein Leben wieder etwas beruhigt hat.
      Aber ich vermisse das Gefühl, sich "gut beisammen" zu fühlen. Neben den körperlichen Kräften mobilisiert das auch den inneren Bären.
      Heute bin ich ein Fähnchen im Wind :m(: das fühlt sich im Vergleich dazu bescheiden an :lol:

      @Tomi Blum
      Tomi, ich denke Du solltest einfach mehr auf Dich achten :prof:
      Sorry, der hat sich einfach aufgedrängt :lol:
      Ja ich weiss, die Ratschläge, die man selber schon weiss, bringen wenig. Man gibt sich ja schon Mühe, kann aber gewisse Dinge manchmal einfach nicht besser, auch wenn man sich WIRKLICH plagt. Wenn man nur 1x am Tag etwas zu sich nimmt, dann ist man aber auch sehr schnell bei über 12 h...
      LG, der 1974er

      PS. die meisten Fettnäpfchen sind unsichtbar; bitte gib mir Bescheid, wenn ich eins getroffen habe :roll:
    • Teddy1 wrote:

      @1974 Die Idee mit den Geruchsködern ist gut. Nur was könnte es sein, das haltbar ist und sehr lecker riecht? @all Mir fällt da spontan nur was mit Vanille/Puderzucker ein oder Salamisticks. Ansonsten ist die Frage, ob man den Hunger z.B. mit Orangenöl erwecken kann, ob man dann Appetit auf Orange bekommt.
      Tja Teddy, ich denke die Technik, Gerüche "originalgetreu" zu reproduzieren, ist leider noch nicht erfunden worden. Was erschwerend noch hinzu kommt ist auch ein gewisser Frische- oder Temperaturattribut oder noch weitere. Ich rieche ja z.B., ob das Steak noch verführerisch warm frisch ab Pfanne duftet oder obs nur ein kaltes Stück Fleisch aufm Teller ist.
      Aber ich bin sicher, wer eine entsprechende Technik erfindet, wird sehr, sehr reich werden :idea:
      LG, der 1974er

      PS. die meisten Fettnäpfchen sind unsichtbar; bitte gib mir Bescheid, wenn ich eins getroffen habe :roll:
    • @1974
      Ich koche nicht gerne, das ist für mich auch nur lästige Pflicht und ich wusste auch oft nicht was ich essen sollte. Mir hat geholfen, das ich vieles zur Routine gemacht habe. Montags und donnerstags gehe ich einkaufen, überlege mir vorher was ich wann essen werde und schreibe die Einkaufsliste im Handy. Meistens esse ich an jedem Wochentag ein bestimmtes Gericht. So muss ich mir nicht groß den Kopf zerbrechen. Nur wenn ich mal ganz entspannt bin, dann gibt es auch mal was anderes zur Abwechslung.
      Ist da wer?
    • Tomi Blum wrote:

      Da ich eh schon 3kilo unter meinem Normgewicht war , hat mich dann eine Infektion "umgenietet" - und die kompetente Ernährungsberaterin im Krankenhaus har mir ersteinmal erklären können , dass ich eben nachts was essen muss um energie fürs Schlafen und Nachdenken zu bekommen, 12h ist zulange ohne.


      Dieser Tip war dann aber individuell für Dich gegeben?
      Generell kann man das so nämlich nicht sagen. Beim Intervallfasten, was sogar dauerhaft gemacht werden kann, wird z.B. 16-18 Std. nicht gegessen, nur in den verbleibenden Stunden.
      Es ist ggfls. auch völlig in Ordnung immer mal wieder einen Tag nichts zu essen. Für den Körper ist dies eher regenerativ.
      "Man"muss nicht dreimal am Tag essen um gesund zu überleben.

      Doch ist dies natürlich stets individuell zu betrachten.

      Ich esse allerdings sehr gerne, tendenziell lieber roh als gekocht.
      Laut BMI bin ich untergewichtig, nehme aber nicht ab durchs Intervallfasten
      Wenn wir den Kirschbaum spalten, finden wir dort keine Blüte.
      Es ist der Frühling, der die Blüten hervorbringt.

      Ama Samy
    • Hi @kim, ja Du hast absolut recht, Routine wäre sehr wünschenswert. Ich krieg das ganz allgemein momentan einfach nicht gebacken. Dauernd gibt es einschneidende Veränderungen oder Ereignisse, die mich komplett aus dem Konzept bringen. Aktuell müssen wir überraschend (innerhalb von 4 Wochen) wegen Wasserschaden umziehen, und nebenbei renne ich seit drei Wochen dauernd ins Krankenhaus, weil mein dementer Stiefvater im Sterben liegt (ich bin für ihn "verantwortlich"). Das ist noch längst nicht alles, aber wer will das schon hören.

      Aber Dein Vorschlag klingt herrlich, so möchte ich auch planen können. Das hört sich nach Ruhe und Sicherheit an. :nod:
      LG, der 1974er

      PS. die meisten Fettnäpfchen sind unsichtbar; bitte gib mir Bescheid, wenn ich eins getroffen habe :roll:
    • ifi wrote:

      Tomi Blum wrote:

      Da ich eh schon 3kilo unter meinem Normgewicht war , hat mich dann eine Infektion "umgenietet" - und die kompetente Ernährungsberaterin im Krankenhaus har mir ersteinmal erklären können , dass ich eben nachts was essen muss um energie fürs Schlafen und Nachdenken zu bekommen, 12h ist zulange ohne.
      Dieser Tip war dann aber individuell für Dich gegeben?
      Generell kann man das so nämlich nicht sagen. Beim Intervallfasten, was sogar dauerhaft gemacht werden kann, wird z.B. 16-18 Std. nicht gegessen, nur in den verbleibenden Stunden.
      Es ist ggfls. auch völlig in Ordnung immer mal wieder einen Tag nichts zu essen. Für den Körper ist dies eher regenerativ.
      "Man"muss nicht dreimal am Tag essen um gesund zu überleben.

      Doch ist dies natürlich stets individuell zu betrachten.

      Ich esse allerdings sehr gerne, tendenziell lieber roh als gekocht.
      Laut BMI bin ich untergewichtig, nehme aber nicht ab durchs Intervallfasten
      Hi ifi :) Du schreibst zwar an Tomi, aber ich geb trotzdem meinen Senf dazu :d : Aus meiner Sicht stimmt das absolut, was Du schreibst. Intervallfasten oder auch ab und zu mal einen Tag gar nichts essen usw. macht nichts und schaden einem gesunden Organismus nicht.

      Aber DAUERHAFT für jemanden, der sowieso fast unterernährt ist und wahrscheinlich auch einen gewissen Nährstoff-Mangel aufweist, dürfte das doch ziemlich ungesund sein. Ich kann nur für mich sprechen: ich spüre, dass meinem Körper was fehlt, und fühle mich nicht gesund.

      Ich weiss nicht, ob ich das richtig verstanden habe: Obwohl Du sehr gerne isst, bist Du untergewichtig und fastest aber trotzdem? Oder bring ich da was durcheinander :roll:
      LG, der 1974er

      PS. die meisten Fettnäpfchen sind unsichtbar; bitte gib mir Bescheid, wenn ich eins getroffen habe :roll:
    • Ich mag nicht so viel von den Beiträgen lesen, weil Essen für mich ein spezielles Thema ist.

      Aber was ich aus medizinischer Perspektive sagen kann: Hunger kommt von Essen! Wer also regelmäßig isst, der entwickelt auch wieder ein Hungergefühl. Daher ist es wichtig, dass man auch ohne Hunger zu regelmäßigen Zeiten etwas isst. Und wenn es nur eine Banane oder eine andere Kleinigkeit ist. Manchen hilft es, sich einen Wecker zu stellen. Andere legen sich das Essen für den Tag komplett bereit, wiederum anderen hilft es, sich am Abend die Portionen zu notieren und sich zu freuen, wenn man mind. 3 x was gegessen hat. Dabei ist es wichtig, dass man wirklich Dinge isst, die man mag. Ohne irgendwelche Kalorien zu zählen oder andere Einschränkungen.
      Wenn das Essen wieder regelmäßiger klappt, kann man an der Optimierung arbeiten.
      ...in der Diagnostik... :nod:
    • @1974

      Oje, das mit deinem Stiefvater tut mir leid. Und dann auch noch ein Umzug. Dass dir unter diesen krassen Umständen das Essen noch schwerer fällt, ist ja ziemlich verständlich. Vielleicht könntest du dir für den Anfang einen Tag überlegen an dem du einfach immer das Gleiche isst. Und darauf kannst du dann bei Gelegenheit aufbauen. Die Routine nimmt einfach enorm viel Stress raus.
      Ist da wer?
    • Ich habe auch das gegenteilige Problem - und versuche auch den Grund herauszufinden.

      Grundsätzlich vermute ich, dass beide Seiten (die Wenig- und die Vielesser) von regelmäßigen Mahlzeiten und Routinen profitieren würden.
      ~ Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. ~