Zahl der engen sozialen Kontakte

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    • Meine Mutter, da meine beste Freundin mich mit jmd anderem ersetzt hat.

      Ansonsten habe ich zwei Personen, die ich online kenne und jeden Tag mit ihnen chatte, über alles, auch sehr viele private Dinge. Da ich mit denen aber keine Ausflüge oder sonstiges veranstalte, hab ich sie nicht dazu gezählt.
    • Ich habe 1-2 angeklickt, was ich aber weiter definieren muss, weil meine Sozialkontakte sich aufgrund der derzeitigen Wohnsituation auf 0 beschränken. Die 1-2 sind meine beiden besten Freundinnen, mit denen ich zurzeit ausschließlich schreibe und die ich circa alle 6 Monate mal treffe.

      Hier sind mein einziger Kontakt mein Mann und meine Kinder.
      In der Heimat würde ich meine Sozialkontakte aber wohl auch nur ca. 1x im Monat treffen. Die Anzahl wäre dann aber wieder ca. 4-5 Personen, von denen ich aber nur jeweils 1-2 monatlich treffen würde, da es mir sonst zuviel würde.
    • Mindestens 1x im Monat - nur Frau und Kind. Ich habe ein paar andere durchaus wichtige persönliche Beziehungen, auch solche, auf die ich mich absolut verlassen kann (z.B. meine Geschwister, aber auch wenige Leute außerhalb der Familie), aber da sind die Kontakte i.d.R. seltener. Liegt aber auch an meiner jeweiligen Verfassung - vor 3 Jahren waren es noch zwei weitere Leute (ein Bruder, eine alte Bekannte), und das kann auch wieder werden.
    • Da habe ich nur meinen Mann, ich habe zwar auch eine Freundin/Bekannte. Aber wir sehen uns nur auf der Arbeit das liegt aber auch an meiner Verfassung. Und unser Kontakt tut mir auch nicht ausschließlich gut.
      Eigentlich ist dieser Zustand so, seit ich zu Hause ausgezogen bin (also seit gut 8 Jahren). Davor waren es 2-3 Personen. Darüber hinaus bin ich noch nie hinausgekommen. Wobei ich mich mit einen Kollegen durchaus auch gut verstehe und auch mal über privates rede, aber ich würde mich mit denen nicht privat treffen.
    • 2 gute Freunde zu denen ich übers Internet Kontakt habe und alle paar Monate mal im echten Leben sehe.
      Wenn man auf eine Party geht, gibt es immer ein Risiko.

      Pass ma op mien Djung, we sün de Boag. We weert all din Karakteristiggen bi uns totrekken. Weerstand is twechlot!
    • Ich habe meinen Halbbruder, meine Mutter, einen Kumpel und so um die 3-4 Freundinnen mit denen ich nicht ganz so oft zutun habe. Liegt wohl daran dass ich unbedingt viel Zeit für mich brauche und zum zweiten das ich nicht immer was mit ihnen anfangen kann
    • Also ich würde sagen bei mir 5.
      Zwei Familienmitglieder, eine Bekannte, und zwei Leute die ich eher als Freunde statt Bekannte definieren würde.
      Klar, mit einigen Leuten aus der Wehr rede ich auch mal bei Übungen und co. Aber das ist eher relativ oberflächlich (auch wenn diese wissen das ich Autist bin).
      Grüße aus der Pegasus Galaxie. :)
    • Ich habe zu 2 Menschen Kontakt, spreche auch über privates und treffe mich auch mal mit ihnen. Aber ich glaube ich kann mich nicht sehr auf sie verlassen. Daher würde ich zwischen keinem und 2 Kontakten hängen.

      Ich finde das manchmal echt traurig. :(
    • Habe 1 angekreuzt, obwohl "Ausübung gemeinsamer Aktivitäten, an denen beide Freude finden" nicht zutrifft (worum ich erleichtert bin, denn das ist eine gewaltige Anstrengung, unter der meine Freude vergeht, und seine dann auch, was dann nur zu Missverständnissen und Stress führte)
    • Pummelchen wrote:

      Ich habe zu 2 Menschen Kontakt, spreche auch über privates und treffe mich auch mal mit ihnen. Aber ich glaube ich kann mich nicht sehr auf sie verlassen. Daher würde ich zwischen keinem und 2 Kontakten hängen.

      Ich finde das manchmal echt traurig. :(
      Ist es auch. Mir geht es da nicht anders. Wirklich stabilen Kontakt zu jemandem aus meiner Region habe ich zB nahezu gar nicht.(Lediglich ein Kommilitone denn ich einmal in der Woche sehe und manchmal über WhatsApp mit ihm schreibe.)
      Wenn man auf eine Party geht, gibt es immer ein Risiko.

      Pass ma op mien Djung, we sün de Boag. We weert all din Karakteristiggen bi uns totrekken. Weerstand is twechlot!
    • Teddy1 wrote:

      Mich wundert die hohe Anzahl bei Keine. Wird da Kontakt mit Freundschaft verwechselt? Kontakte hat man eigentlich einige, jeder der einem begegnet ist schon ein Kontakt. Ein enger Kontakt, ist ein guter Bekannter!? Bei Freund denke ich, da ist man immer eng und unterstützend.
      Ich komme mir grad sehr sozial vor, obwohl ich mich eher als isoliert betrachte. Alleine durch die Betreuer habe ich viel Kontakt.

      MangoMambo wrote:

      regelmäßiger Kontakt (min 1x im Monat), Gespräche auch über persönliche/private Themen, Unterstützung von euch so wie ihr seid, Ausübung gemeinsamer Aktivitäten, an denen beide Freude finden und ihr seid auf Augenhöhe, der Kontakt ist nicht professionell oder von 3. organisiert oder im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit ?
      Ich kann nur von mir sprechen. Ich habe keinen regelmäßigen Kontakt, da ich keine Person mindestens einmal monatlich treffe. Zufrieden bin ich damit nicht. Ich bemühe mich das zu ändern. Aber für mich ist das nicht so einfach. Ich rede wirklich nicht von Freundschaft dabei. Internetbekanntschaften zählen für mich nicht dazu. Da würden gemeinsame Aktivitäten fehlen.
    • Teddy1 wrote:

      @Thimor
      Würden dich 5 Treffen mit 5 Kumpeln (also 5x mit je einer Person) im Monat nicht überfordern? Was wäre die Dosis die richtig für dich wäre?
      Ich rede ja nicht von 5 Kontakten. Aber Null ist mir definitiv zu wenig. Ich wäre wohl glücklich, wenn ich am Wochenende Kontakte hätte, die mir nicht fremd wären. Ich muss auch nicht immer Aktivitäten starten, die Geld kosten. Also ich bin auch damit glücklich, wenn man sich in der Wohnung trifft und dort miteinander redet, Kaffee trinkt, etwas spielt oder auch mal nach draußen geht, um sich dort aufzuhalten. Ich möchte das jetzt nicht an einer Zahl festmachen. Ich könnte mir aber 1-2 gut vorstellen.
    • Nach diesen Kriterien ist da wohl nur mein Partner. Mit meiner besten Freundin telefoniere ich zwar oft, aber wir machen sonst selten etwas zusammen. Mit meiner Familie ist das ähnlich und da erfüllt auch keiner alle Kriterien. Ich habe einige Freunde, die ich aber auch mal einen Monat oder länger nicht treffe (das ist eher die Regel als Ausnahme).

      Ich fühle mich aber wohl so und brauche nicht mehr, im Gegenteil stresst es mich eher wenn ich mich öfter melden/treffen muss.

      EDIT: Ich habe nicht abgestimmt als VA.
    • Ich habe 3 - 5 angekreuzt, was richtig regelmäßige feste Kontakte angeht. Ich habe zur Zeit 2 Bekannte/Freundinnen mit denen ich jeweils einmal pro Woche fest ausreite, und dann noch ein paar mit denen ich das eher unregelmäßig mache, teilweise schon seit Jahren. Die sehe ich aber auch regelmäßig am Hof, nicht immer einmal im Monat. Wir besprechen da viel persönliches.
      Dann hab ich noch über die Uni lose Kontakt, das ist aber eher oberflächlich.
      Familie, hm, mit meiner Mutter telefoniere ich merhmals die Woche, mit meinem Vater habe ich jetzt auch wieder mal Kontakt, da war aber jetzt längere Zeit Funkstille. Cousine und Cousin auch eher lose, aber regelmäßig. Die wohnen aber aber auch alle 500 km entfernt.
      You’ll stop caring what people think about you when you realize how seldom they do.
    • MangoMambo wrote:

      Wie viele soziale Kontakte habt ihr, die folgende Kriterien erfüllen: regelmäßiger Kontakt (min 1x im Monat), Gespräche auch über persönliche/private Themen, Unterstützung von euch so wie ihr seid, Ausübung gemeinsamer Aktivitäten, an denen beide Freude finden und ihr seid auf Augenhöhe, der Kontakt ist nicht professionell oder von 3. organisiert oder im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit ?

      Ich finde die Kriterien treffen jetzt für mich persönlich eher auf Freundschaften zu. Kontakte will ich gar nicht mit diesen Kriterien, also Kontakte sind für mich halt eher Menschen, die ich relativ regelmäßig durch Arbeit oder Hobby oder so um mich herum habe, aber eben keine Freundschaft pflege.

      Ich habe konkret zwei gute Freundinnen, zu denen regelmäßig Kontakt habe (sei es per WhatsApp oder ein Treffen), mit beiden gibt es Gespräche über persönliche und private Themen und sie nehmen mich so wie ich bin, wir sind auf Augenhöhe. Allerdings trifft der Punkt der gemeinsam ausgeübten Aktivitäten nicht so zu - es sei denn man zählt bei einer der Freundinnen die Pizzaabende dazu. Das sind allerdings eher die Treffen die wir haben und die immer so ablaufen, dass einer von uns Pizza organisiert und wir dann bei mir sind. Mit der anderen Freundin sind Treffen tendenziell eher schwierig, weil unsere Arbeitszeiten und Privatleben eher weniger harmonieren, sodass es dann oft so ist, dass wir uns sehen und bisschen quatschen wenn ich einkaufen bin - hab sie beim Einkaufen kennengelernt, ist Kassierin, von daher ist das momentan unser "Treffpunkt" sozusagen.

      Dann habe ich zwei Kolleginnen bzw. Chefinnen sozusagen, die ich eben jeden Tag sehe, die persönliches und privates wissen, mich im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen aber eben auch im beruflichen Grenzen setzen, mit denen ich u.U. nicht auf Augenhöhe bin, weils eben meine Chefinnen sind und mit denen ich auch keine gemeinsamen Aktivitäten ausübe.

      Und dann gibt es noch eine Person, auf die ich mich zu 100% verlassen kann, der Kontakt ist aber im Alltag eher oberflächlich, es gibt aber eben auch Gespräche über persönliches/privates. Eventuell ändert sich da aber das Rollenverständnis auch nochmal, denn momentan ist es eine nicht gern gesehene Verbindung aus beruflicher Sicht - sind Eltern von Kindern die ich betreue. Die kommen nächstes Jahr im Sommer in die Schule, dann wäre die Verbindung so gesehen "legal" und in Ordnung, von daher ist das momentan etwas schwierig zu benennen. Angefangen hatte es weil ich die Mutter in ihrem Job brauchte, dann hat sichs ergeben und letztes Jahr hab ich Weihnachten bei denen gefeiert. Also es ist eine Mischung und wirklich schwer definierbar was es ist.

      Und dann gibts eben noch ein paar Kontakte, die nach Bedarf laufen, meist wenns um gegenseitige Gefälligkeiten geht oder so, da fließt durchaus schon auch persönliches ein, aber nicht in der Masse, wie bei den Freundschaften.

      Und grundsätzlich ist bei mir der Punkt gemeinsame Aktivitäten schwierig. Ich bevorzuge Treffen in kleine Rahmen, möglichst in vertrauter Umgebung ohne viel Publikum. Dinge die mir Freude bereiten, mache ich am liebsten allein, sobald wer dabei ist, stresst mich das und es macht eben einfach keinen Spaß mehr. Zumal ich Aktivitäten eher ungerne plane, ich muss Lust drauf haben damits Spaß macht. Wenn ich jetzt aber festlege, ich gehe in 2 Wochen mit Freundin A Eis essen, dann hab ich an dem Tag für den es geplant ist den Zwang und Druck hintendran, dass es ja irgendwie Spaß machen muss - auch wenn ich an dem Tag eventuell keine Lust auf Eis habe, wir das ja aber vereinbart haben. Kompliziert....

      Abgestimmt hab ich nicht. Weil ich mich da tatsächlich nicht festlegen kann bzw. Schwierigkeiten habe, meine Definition von Kontakten mit den Kriterien zusammen zu bringen.
    • Ich habe 'Keine' angeklickt. Mit Kollegen auf Arbeit arbeite ich nur ohne private Aktivitäten oder Gespräche.
      Sonst habe ich Vater/Bruder und eine beste Freundin, die ich in der Regel 1 x jährlich sehe, weil alle 600 km weit weg wohnen.