Bewerbungsschreiben

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    • Ich würde den Satz "Am Ende eines Arbeitstages..." weglassen.
      Und dann noch das "wie gehofft" in dem Satz mit dem Elektromeister streichen.
      Ausgehen von der guten Überarbeitung von Parvati.

      Sorry für die Kürze, mehr ist am Smartphone ein Krampf.
    • zaph wrote:

      Ich würde den Satz "Am Ende eines Arbeitstages..." weglassen.
      Und dann noch das "wie gehofft" in dem Satz mit dem Elektromeister streichen.
      Ausgehen von der guten Überarbeitung von Parvati.

      Sorry für die Kürze, mehr ist am Smartphone ein Krampf.
      ot: in der Kürze liegt die Würze. :fun:

      On topic: da kann ich dir nur zustimmen.
      Wenn man auf eine Party geht, gibt es immer ein Risiko.
    • So, die aktuelle Fassung. Ich glaube kommende Woche werde ich die personalisierten Texte (sehr geehrte Damen und Herren ...) drucken und mit den Zeugnissen verschicken.

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      Sehr geehrte Damen und Herren,

      bei meiner Suche nach einem passenden Ausbildungsbetrieb bin ich auf Sie aufmerksam geworden und würde gerne ab August 2020 meine (Zweit-)Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker bei Ihnen absolvieren.

      Im Laufe meiner Anstellungen als Elektriker stellte ich fest, dass meine Stärken nicht in diesem Beruf liegen. Auch die Weiterbildung zum Elektromeister konnte dies leider nicht ändern. Am Ende eines Arbeitstages wusste ich oft nicht, was ich die ganze Zeit über gearbeitet habe, da die Projeke langwierig und komplex sind.

      Während einer längeren Arbeitsunfähigkeitsphase wurde mir klar, es muss sich etwas ändern. So überlegte ich mir, wo ich stark bin und wo nicht, was mich interessiert und welcher Beruf hierzu passen könnte.

      Meine Stärken liegen im Bereich des logischen, sachlichen und räumlichen Denkens. Mich faszinierten und interessierten schon immer physikalische Abläufe; wieso etwas so funktioniert, wie es funktioniert. Außerdem möchte ich mit den Händen arbeiten und sehen, was ich erarbeitet habe.

      Daher fiel meine Wahl auf den KFZ-Mechatroniker.

      Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich sehr. Hierfür stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
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      Hauptschul-, Berufsfachschul-, Berufsschul-, Ausbildungs- und Meisterprüfungszeugnis sollten reichen. Den aktuellen/letzen Arbeitgeber lass ich anonym, da ich nicht möchte das dort Betriebe anrufen und sich nach mir erkundigen. Werde dort ja, sofern ich was bekomme, noch 9 Monate angestellt sein.

      Lg und Danke
    • Statt dem Satz, "Ich würde ....", etwas selbstbewusster umformulieren.

      Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

      Den Absatz "Während einer längeren Arbeitsunfähigkeit ...." ganz raus nehmen.
      Der Zeitraum steht im Lebenslauf und die Ursachen kannst du ggf. im Gespräch erläutern, sofern danach gefragt wird.
    • Ich würde es drin lassen. Arbeitsunfähigkeit kommt aus vielen Gründen vor (Unfall, ...) und da es im Lebenslauf steht / im Gespräch sicher aufkommt ist es gut, damit offen und selbstbewusst um zu gehen.
      Wird schon Je komplizierter der Mechanismus, desto einfacher ist es, etwas Verwirrung zu stiften.
    • hundefreund wrote:

      Ich würde es drin lassen. Arbeitsunfähigkeit kommt aus vielen Gründen vor (Unfall, ...) und da es im Lebenslauf steht / im Gespräch sicher aufkommt ist es gut, damit offen und selbstbewusst um zu gehen.
      Du willst mit dem Bewerbungsschreiben, den Personalmenschen überzeugen dich zu einem Gespräch einzuladen. Daher kurz, knackig und selbstbewusst die eigenen Stärken usw. rüberbringen. Arbeitsunfähigkeit ist in einem Bewerbungschreiben schädlich.

      Wenn es im Gespräch auf kommt, kann man darauf eingehen. Nach Krankheiten darf der Personaler sowieso nicht fragen.
    • AspiIT wrote:

      Arbeitsunfähigkeit ist in einem Bewerbungschreiben schädlich.
      Aber sie steht im Lebenslauf so wie so. Verschweigen kann man sie also nicht.

      Wenn ein Unternehmen wirklich Probleme damit hat, gibt das spätestens im Bewerbungsgespräch eine Enttäuschung. Das Ziel ist ja nicht die Einladung zum Bewerbungsgespräch, das Ziel ist den Ausbildungsplatz zu bekommen.
      Wird schon Je komplizierter der Mechanismus, desto einfacher ist es, etwas Verwirrung zu stiften.
    • Ich helfe gerne beim Bewerbungen schreiben. Da ich schon so einiges gelesen habe, was da nicht reingehört, möchte ich gerne helfen, habe aber jetzt keine Zeit. Ihr könnt mich gerne anschreiben und erinnern, wenn ihr möchtet.
      ...in der Diagnostik... :nod:
    • SanTi_91 wrote:

      So, die aktuelle Fassung. Ich glaube kommende Woche werde ich die personalisierten Texte (sehr geehrte Damen und Herren ...) drucken......
      @SanTi_91 du gehst in deiner Fassung auf viele gute Punkte der Anderen nicht ein. Daher frage ich mich, ob du wirklich eine Änderung möchtest, oder nur ein paar Ideen? Deine Version finde ich nicht sehr hilfreich. Du schreibst alle möglichen Dinge, aber du schreibst nicht, warum du es machen möchtest. Beziehe dich auf typische Dinge dieses Berufes, aber kurz und knapp. Und lass alle anderen persönlichen Dinge raus. Das Anschreiben ist ein Motivationsschreiben. Dort kommt nur rein, was noch nicht im Lebenslauf steht.

      Ich kann dir gerne ein komplettes Schreiben mit meinen Ideen fertig machen, aber die Mühe mach ich mir nie, wenn du sowas möchtest. Wenn du am Ende bei deiner Version bleiben willst, und Tipps eh nicht umsetzen möchtest, dann verbringe ich meine Zeit anders.


      Wenn du dir einen speziellen Betrieb ausgesucht haben solltest, der in deiner Nähe liegt, dann würde ich übrigens persönlich mit Lebenslauf und Meisterbrief vorbei gehen, sagen, dass du einen Ausbildungsplatz suchst und ob du mit jemand zuständigen Sprechen könntest. Im Besten Fall hast du direkt ne Zusage, da im Handwerk oft noch per Handschlag und persönlich Verträge gemacht werden.
      ...in der Diagnostik... :nod:

      The post was edited 2 times, last by Pummelchen ().

    • die Projeke langwierig und komplex sind. (Kannst Du nicht langwierig und komplex? Dann kannst Du auch nicht Mechatronik!)

      Während einer längeren Arbeitsunfähigkeitsphase wurde mir klar (Au wei, schlimm krank isser auch noch geworden)

      Guck nochmal unsere Vorschlage an. Und wo bleibt die Brücke zum Mechatroniker? Warum DER Beruf? Bastelst Du selber gerne an Autos, hattest Du schon damit zu tun?