„Sieht aus wie Autismus, ist es aber nicht“ - Was kann es sein?

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    • Input wrote:

      Ich habe nochmal das Internet durchforstet, und den gesamten Artikel gefunden.
      Danke für den Link. Ein interessanter Artikel.

      Meso wrote:

      Psychopathalogisch finden sich Hinweise auf eine autistische Symptomatik bei auffällig schwach ausgeprägten empathischen Fähigkeiten sowie auffällig stark ausgeprägten analytischen und konstruktiven Fähigkeiten. Bezüglich der sozialen Kognition liegt der erreichte Wert im grenzwertigen Bereich.
      Unter Berücksichtigung des obigen Artikels bedeutet das wohl: ein hoher Wert beim AQ, ein relativ niedriger beim EQ, ein sehr hoher beim SQ und beim Augen-TOM-Test ein Wert an der Grenze, also 15 oder 16 von 24 Punkten, was aber auch viele NTs nicht überschreiten.
      Although it can be a problem, I wouldn't swap my autism for anything. It makes me, who I am. I just wouldn't be the same without it.
      Obwohl er Probleme machen kann, würde ich meinen Autismus gegen nichts in der Welt tauschen. Er macht mich zu der, die ich bin. Ich wäre einfach nicht dieselbe ohne ihn. (Rosie King)
    • Die S3 Leitlinie beantwortet ziemlich gut, welche Tests aussagekräftig sind und wie welche gewertet werden.
      Das hat mich jetzt auch meine Diagnostik etwas differenzierter sehen lassen.
      Vielleicht hilft sie auch euch.
      ...in der Diagnostik... :nod:
    • Tuvok wrote:

      Tut mir leid. Da habe ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt.
      Es lag nicht in meiner Absicht, dich da persönlich zu kritisieren. Es ist nur die allgemeine Lebenserfahrung, dass man sich nach einiger Zeit nicht mehr an jede Einzelheit erinnert, die man damals bei der Diagnostik mal unterschrieben hat.
      Vielen Dank für Deine netten Worte - das weiß ich sehr zu schätzen :) - Natürlich kann man auch mal was vergessen.

      Tuvok wrote:

      Offenbar hast du aber weitere Tests im Rahmen einer konkreten Studie gemacht. Für diese Tests müsstest du dann aber die Probandeninformation bekommen haben, in der auch die Ziele der Studie genannt werden und eine grobe Beschreibung der dazugehörigen Tests geliefert wird und du darüber aufgeklärt wirst, dass du diese zusätzlichen Tests auch ohne Angabe von Gründen verweigern darftst und ohne dass du damit nicht den Anspruch auf Durchführung der für die Diagnose relevanten Tests verlierst.
      An eine gesonderte Probandeninformation kann ich mich nicht erinnern. Die beiden Teile (Tests zu diagnostischen Zwecken und solche zu Studienzwecken) waren für mich nicht vollends möglich, zuzuordnen.
      Zudem war die Aufregung bei mir groß. - Derzeit nehme ich bzw. habe ich an verschiedenen Studien teil. Dort bekomme ich jeweils auch eine Probandeninformation und muss unterschreiben.
      Nicht jedes Mal habe ich auch ein Handout mitbekommen über das, was ich da unterschrieben habe. Also gut möglich, dass ich "damals" ebenfalls solch eine Probandeninformation unterschrieben haben muss.
      Stolzer Papa von Autinaut (HFA) :nod: - und einander irgendwie ähnlich... und doch anders...