Methylphenidat

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    • @Kayt

      Das wäre krass, weil unsere Ärzte/Therapeuten das immer so verschreiben. Also schon 2007 war das schon so und die ganzen Jahre durch und letztens im Juni die letzte Dosierung/Rezept dann auch wieder so „ausgerechnet“. Ansonsten würde es nicht wirken. :m(: :?
      Wenn du sie mit Wissen nicht überzeugen kannst, verwirre sie mit Schwachsinn.
    • @DanPeder Morgens 10, Mittags bzw. frühen Nachmittag (am Wochenende erste Dosis später als an Arbeitstagen) 5 mg. Seit vielen Jahren (8, glaube ich) täglich. Wirkdauer liegt konstant bei 4-5 Stunden. Zwischendurch was Kleines essen hilft glaube ich, die Wirkung nochmal ein bisschen anzustoßen.
      Medikament funktioniert bei mir gut, hat aber auch Nachteile (arbeite zuviel zu schnell).

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    • Mein Sohn hat jahrelang Medikinet als Retard-Tabletten genommen. Wenn er es sehr unregelmäßig genommen hat, hat er Probleme mit dem Stoffwechsel bekommen. Wenn er es regelmäßig genommen hat, haben sich die Nebenwirkungen sehr in Grenzen gehalten. Er hatte insgesamt weniger Appetit als in den Ferien, wenn er das Medikament nicht genommen hat.

      Da die Retard Tabletten morgens noch nicht gewirkt haben, hat er vom Arzt die kurzfristig wirkenden Medikamente für morgens bekommen.

      Die Dosierung war so gering wie möglich, so daß er gerade so durch den Vormittag in der Schule gekommen ist. Nachmittags Hausaufgaben machen war unmöglich. Das hat er dann einfach gelassen und ist trotzdem durch die Schule gekommen, auch wenn die Lehrer gemeckert haben. Wenn er die Dosierung so genommen hat, daß er nachmittags noch konzentrationsfähig war, dann konnte er abends nicht vor Mitternacht einschlafen.

      Das Medikinet war seine Rettung. Die Lehrer wollten ihn aufgrund des ADHS in der dritten Klasse Grundschule in die Förderschule stecken. Mit Medikinet hat er vorletztes Jahr Abi gemacht. Er war und ist in regelmäßiger Therapie, sonst würde er das Medikament nicht bekommen.
    • @ADD83 Normalerweise wird mit der kleinsten wirksamen Dosis begonnen und dann wöchentlich gesteigert, um die ideale Dosis herauszufinden. Wenn das Medikinet zu sehr "knallt" muss wieder runterdosiert werden, da es sonst seinen therapeutischen Effekt verfehlt. Die durchschnittliche Dosis bei Kindern liegt (laut Wikipedia) bei 10-20 mg pro Tag.

      60 mg ist die Tageshöchstdosis für Kinder und Jugendliche.

      Bei Erwachsenen liegt die Maximaldosis bei 1 mg pro kg Körpergewicht, jedoch maximal 80 mg pro Tag.
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)
    • DanPeder wrote:

      Darf ich fragen, ob du selbst Methylphenidat nimmst und wie deine Erfahrungen damit sind?
      Klar darfst du. MPH wirkt bei mir nicht und von Atomexitin hatte ich nur Nebenwirkungen (Übergeben, einschlafen). Kaum bin ich wieder aufgewacht war von der Symptomstärke her alles wie ohne.

      Mit Elvanse habe ich gute Erfahrungen gemacht und keinerlei Nebenwirkungen.
    • @Kayt

      Ja ok, dass die Dosis nach und nach gesteigert wird kenne ich auch so. Allerdings ist das Ziel eigentlich immer die Rechnung wie schon erwähnt. Unsere „Kinder“ bekommen meistens zwischen 30 und 50mg, sind aber auch keine Knirpse mehr sondern mindestens 10Jahre und schon groß/schwer wie manche Erwachsene. Also man merkt schon wie nach dem Mittag die Wirkung nachlässt, Schule klappt meist super, mittags meistens kaum Hunger, abends dann immer zappeliger und dafür kommt der Hunger zurück (war bisher auch ausnahmslos so) und ogt können sie abends nicht schlafen. Werden aber auch regelmäßig Beobachtungsbögen (Betreuer und Lehrer) angefordert um zu schauen wie es noch wirkt.
      Wenn du sie mit Wissen nicht überzeugen kannst, verwirre sie mit Schwachsinn.
    • Ich nehme jetzt seit 1,5 Jahren durchgehend 10 mg Ritalin Adult und bei Bedarf nachmittags nochmal 5 mg Medikinet Adult. Ich komme auch mit diesen geringen Dosen gut durch den Tag und habe durch die Medikation wesentlich mehr Lebensqualität. 20 mg Ritalin haben mich schon sehr unruhig gemacht und Herzrasen verursacht. Wenn ich einen Tag ganz auf Stimulanzien verzichte merke ich ganz deutlich, was das doch für einen großen (positiven) Unterschied macht. Besonders im Bezug auf die Reizverarbeitung und soziale Interaktion. Einen "Gewöhneffekt", also dass die übliche Dosis nicht mehr genug wirkt, hab ich bisher nicht bemerkt.
    • ADD83 wrote:

      Unsere „Kinder“ bekommen meistens zwischen 30 und 50mg
      Ich bin keine Psychiaterin, aber das kommt mir schon viel vor.


      ADD83 wrote:

      und ogt können sie abends nicht schlafen
      Was bedeutet "ogt"?
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)
    • ADD83 wrote:

      Meines Wissens nach ist Medikinet dafür da regelmäßig genommen zu werden, täglich zur gleichen Zeit (morgens nach dem Frühstück), damit ein gewisser Spiegel im Körper da ist, wie zum Beispiel auch bei der Pille es der Fall ist.
      Ich habe es eher so verstanden: Spiegel sei Quatsch, man nimmt es, und dann wirkt es. Wenn man jeden Tag zur gleichen Zeit anfängt, zu arbeiten, sollte man es natürlich jeden Tag zur gleichen Zeit nehmen. Aber ansonsten ist es laut meiner Ärztin völlig egal, wann man es nimmt. Also wenn man gerade nicht konzentriert arbeiten will/muss, muss man es auch nicht nehmen.

      ADD83 wrote:

      Außerdem dosiert man doch eigentlich die mg nach Körpergewicht kg. Also wiegt man 50kg, nimmt man 50mg.
      In Bezug auf die maximale Dosis rechnet man so, ja, aber die individuell richtige Dosis soll man selbst finden

      Meine Ärztin erklärte es so, dass zuviel nix bringt, weil man dann wieder dort steht, wo man bei einer zu geringen Dosis ist, also konzentriertes Arbeiten ist dann wieder nicht mehr möglich.
    • Methylphenidat bildet nicht wie beispielsweise viele Antidepressiva einen Wirkspiegel, der gehalten werden muss durch regelmäßige Einnahme. Aber bei unregelmäßiger Einnahme ist die Wirkung insofern eingeschränkt, als dass man erstmal an den Punkt kommen muss, an dem sich die Wirkung des Medikaments einstellt und die Wirkung die Stärke der vorhandenen Symptome übersteigt.

      Die Dosierungsformel 1mg pro Kg Körpergewicht ist gebräuchlich und dient vor allem dazu, die verträglichen Höchstdosen näherungsweise zu bestimmen. Bis ca. 60mg pro Tag ist nicht ungewöhnlich. Hierbei kommt es natürlich auch immer darauf an, ab welcher Doais sich positive Wirkungen einstellen und ab welcher Dosis auftretende Nebenwirkungen die positiven Wirkungen überschreiten.

      Dosierungen von 80-100mg täglich hatte ich früher auch, aber nur nach Unterzeichnung einer Eigenverantwortlichkeitserklärung und weil ich mit einem Gewicht von über 100kg ausreichend Masse hatte, um das zu vertragen.

      Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei dauerhafter Einnahme die Wirksamkeit bei gleichbleibender Dosis deutlich sank, wehalb mit Hochdosierungen und Präparatwechseln gearbeitet wurde.

      Mittlerweile nehme ich Elvanse Adult (anderer Wirkstoff). Das wirkt bei mir auf Dauer gleichbleibender und besser als Methylphenidat.
    • Ich nehme seit letzten Jahr Medikinet adult retard, bei 40 mg habe ich erst einen deutlichen positiven Effekt gespürt. 20 mg morgens nach dem Frühstück und mittags die zweite Dosis.
      Bin aber nicht sicher ob es mit Evanse besser wäre, das wurde mir damals auch empfohlen. Vielleicht bespreche ich das mit meiner Psychiaterin demnächst.
      AS und ADHS
    • Marnie wrote:

      Bekommt ihr jemand Evanse adult auch ohne ADHS Diagnose? Habe "nur" ASS, aber meine Psychiaterin meint, auch da könnte es helfen. Aber mangels Diagnose müsste ich es selber zahlen...
      Nein bekommt man nicht, weil BTM Medikament. MPH und Elvanse sind beides Amphetamine. Atomoxetin nicht.
      Ausnahme ist, wenn eine Diagnose naheliegend ist und in kürze eine Diagnostik durchgeführt wird.
      Wobei soll es, laut deiner Psychiaterin, denn angeblich bei ASS helfen?

      Du hast die Zuzahlung, wie bei anderen Medikamenten auf Rezept auch.

      Bevor du Elvanse Adult verschrieben bekommst, ist eine vorherige Behandlung mit MPH nicht erfolgreich, wegen Nebenwirkungen nicht möglich, etc. Es kann sein, dass man erst noch Atomexitin verordnet bekommt und wenn der Behandlungserfolg ausbleibt oder Nebenwirkungen auftreten oder wegen möglichen Nebenwirkungen das Medikament verweigert wird, dann zu Elvanse gewechselt wird.
    • Danke, aber das verwirrt mich. Meine Psychiaterin meinte, die könnte mir Evanse auf Privatrezept verschreiben. Eben weil keine ADHS Diagnose vorliegt. Und dann muss ich es komplett selber bezahlen.
      Aber was hat denn BTM damit zu tun? Rezeptpflichtig, klar. Aber wenn man das dann privat zahlt, ist doch egal? Sonst könnten ja auch privat Versicherte das nicht verschrieben bekommen. Nur die GKV zahlen halt ohne ADHS Diagnose nicht. Und diese von dir genannten Auflagen geben halt die GKV vor, sonst zahlen sich. Rezeptpflichtig ist es halt gesetzlich wegen BTM. Aber da gibt es ja Privatrezepte.

      Meine Ärztin meinte, es würde "im Sozialem" helfen. Und das meine Gedanken "weniger springen", mehr Antrieb statt Prokrastination (also nicht in depressiven Sinne).
    • @ADD83 Oh, danke. Dass die Kinder nicht schlafen können spricht auch dafür, dass sie entweder zu viel bekommen oder die zweite Einnahme zu spät erfolgt. Ich kann frühestens nach 10 Stunden (eher 12) wieder schlafen, wenn ich 30 mg genommen habe.


      @Marnie Ich habe keine AD(H)S-Diagnose und nehme Methylphenidat nur ganz selten mal (von einmal im Monat bis wenige Male im Jahr). Ich "brauche" es nicht, aber wenn ich a) sehr konzentriert an einer nicht ganz so beliebten Aufgabe arbeiten will, kann ich damit stundenlang im Hyperfokus agieren, außerdem sind meine Gedanken, die sonst sehr verästelt sind, dann linearer.


      Tux wrote:

      MPH und Elvanse sind beides Amphetamine
      Nein, Methylphenidat ist kein Amphetamin, sondern es gehört zur Gruppe der Phenylethylamine.

      Wikipedia wrote:

      MPH ähnelt zwar strukturell den Amphetaminen, wird aber zu den Derivaten von Piperidin gezählt.
      Amphetamine sind (in erster Linie) Dopamin-Releaser und Wiederaufnahmehemmer (ebenso Noradrenalin). Methylphenidat hingegen ist nur ein Dopamin-/Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer.
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)
    • Kayt wrote:

      Nein, Methylphenidat ist kein Amphetamin, sondern es gehört zur Gruppe der Phenylethylamine.
      MPH gehört zur Stoffgruppe der Amphetamine, siehe auch: pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=methylphenidat


      Kayt wrote:

      Ich habe keine AD(H)S-Diagnose und nehme Methylphenidat nur ganz selten mal (von einmal im Monat bis wenige Male im Jahr).
      Wo bekommst du dann das gelbe Rezept her? MPH findet neben ADHS bei Narkolepsie Verwendung.
    • Marnie wrote:

      Aber wenn man das dann privat zahlt, ist doch egal?
      Der verschreibende Arzt verstößt gegen die Arzneimittelverordnung und gegen das BTMG. Der Wirkstoff von Elvanse ist Lisdexamfetamindesimilat. Bei der Verdaung wird es in Lisyn und Dexamfetamin gespalten. Dexamfetamin ist ein Stimulant und eine psychotrope Substanz. D.h. sie hat bei nicht ADHSLern eine berauschende und aufputschende Wirkung.

      Deswegen ja auch ein BTM Rezept und katalogisiert unter den Betäubungsmitteln. In deinem Fall würde sich deine Psychiaterin u.U. einen Verstoß gegen das BTMG begehen und somit eine Straftat. Dies kann den Verlust der ärztlichen Zulassung als Folge haben.

      Die GKV kann keine Auflagen geben, sondern muss sich an die geltenden Gesetze halten. Gleiches gilt auch für die PKV.


      Marnie wrote:

      Meine Ärztin meinte, es würde "im Sozialem" helfen. Und das meine Gedanken "weniger springen", mehr Antrieb statt Prokrastination (also nicht in depressiven Sinne).
      Wenn du solche Symptome hast, dann solltest du mal eine diagnostische Abklärung eines komorbiden ADHS in Betracht ziehen. Das ASS mit einem ADHS einher geht ist gar nicht mal so selten.

      Gegen aufschieben unliebsamer Tätigkeiten hilft es nicht. Bei ADHSlern ist die Wirkung paradox. D.h. sie ist genau entgegengesetzt zu der Wirkung bei einer Person ohne ADHS, die Drogen konsumiert.

      D.h. ein ADHSLer, kann sich besser konzentrieren, die Aufmerksamkeit wird besser und er wird ruhiger. Damit einher geht eine Verbesserung im sozialen, was z.B. das zu hören, das speichern und wieder abrufen betrifft. Statt, sorry hab ich vergessen wird daraus ein "ja hattest du ja letztens mal erzählt". Ausserdem redet ein ADHSLer nicht mehr so häufig dazwischen, weil er das was sagen will nicht mehr sofort vergisst, sondern etwas später abrufen kann.

      Statt aufgedreht, Bewegungsdrang, Mitteilungsdrang und gesteigerte Euphorie, wie bei nicht ADHSLern, wird der ADHSLer genau das Gegenteil, ruhiger, nicht mehr so zappelig etc. ohne gesteigerte Euphorie. Er kann viel mehr endlich mal still sitzen und auch nicht mehr jedem Reiz und Gedanken hinterherspringen.
    • Tux wrote:

      MPH gehört zur Stoffgruppe der Amphetamine, siehe auch: pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=methylphenidat
      Ich glaube, dass das nicht korrekt ist. Hier steht es auch noch mal genauer der Wirkmechanismus beschrieben:


      Wikipedia wrote:

      Both amphetamine and methylphenidate are predominantly dopaminergic drugs, yet their mechanisms of action are distinct. Methylphenidate acts as a norepinephrine–dopamine reuptake inhibitor, while amphetamine is both a releasing agent and reuptake inhibitor of dopamine and norepinephrine. Methylphenidate's mechanism of action in the release of dopamine and norepinephrine is fundamentally different from most other phenethylamine derivatives, as methylphenidate is thought to increase neuronal firing rate,[109][110][111][112] whereas amphetamine reduces firing rate, but causes monoamine release by reversing the flow of the monoamines through monoamine transporters via a diverse set of mechanisms, including TAAR1 activation and modulation of VMAT2 function, among other mechanisms.[113][114][115] The difference in mechanism of action between methylphenidate and amphetamine results in methylphenidate inhibiting amphetamine's effects on monoamine transporters when they are co-administered.[113]

      Oder auch hier:

      The pharmacology of amphetamine and methylphenidate: Relevance to the neurobiology of attention-deficit/hyperactivity disorder and other psychiatric comorbidities wrote:

      Psychostimulants, including amphetamines and methylphenidate, are first-line pharmacotherapies for individuals with attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD). This review aims to educate physicians regarding differences in pharmacology and mechanisms of action between amphetamine and methylphenidate, thus enhancing physician understanding of psychostimulants and their use in managing individuals with ADHD who may have comorbid psychiatric conditions. A systematic literature review of PubMed was conducted in April 2017, focusing on cellular- and brain system-level effects of amphetamine and methylphenidate. The primary pharmacologic effect of both amphetamine and methylphenidate is to increase central dopamine and norepinephrine activity, which impacts executive and attentional function. Amphetamine actions include dopamine and norepinephrine transporter inhibition, vesicular monoamine transporter 2 (VMAT-2) inhibition, and monoamine oxidase activity inhibition. Methylphenidate actions include dopamine and norepinephrine transporter inhibition, agonist activity at the serotonin type 1A receptor, and redistribution of the VMAT-2. There is also evidence for interactions with glutamate and opioid systems. Clinical implications of these actions in individuals with ADHD with comorbid depression, anxiety, substance use disorder, and sleep disturbances are discussed.

      Oder:

      Methylphenidate is Distinguished from Amphetamine in Drug-of-Abuse Testing wrote:

      However, we have become aware of a widespread and solid myth among health care professionals that methylphenidate, sharing some pharmacological properties with amphetamine, cross reacts in immunoassays for amphetamine and that laboratory tests do not discriminate between amphetamine and methylphenidate. Thus, according to this hypothesis, results from urine tests for amphetamine class compounds are neglected and misinterpreted. Testing might even be abandoned because it is assumed that methylphenidate and amphetamine cannot be distinguished.
      In our laboratory, cross reactivity of methylphenidate has never caused false-positive results in hundreds of authentic, routine urine samples from patients treated with methylphenidate that were screened for amphetamines by enzyme multiplied immunoassay technique (EMIT, Siemens Healthcare Diagnostics). Siemens found no cross reactivity for methylphenidate (at 1,000 ng/mL), as stated in the EMIT II Plus amphetamine assay instructions for use.
      Du darfst das natürlich gern anders sehen, aber für meinen Teil habe ich zu diesem spezifischen Thema nichts mehr hinzufügen :)
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)