Bevormundung durch Eltern

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    • Fidoline wrote:

      Sonne wrote:

      Sich von den Eltern abzugrenzen ist eine der schwierigsten Aufgaben, viele schaffen es ihr Leben lang nicht...
      S.O.

      Garfield wrote:

      Vielmehr schaffen es die Eltern einfach nicht, die Kinder sich selbst zu überlassen.
      :thumbup: :thumbup:

      Sonne wrote:

      Wenn man wirklich erwachsen ist, schafft man die Kritik von seinen Eltern anzunehmen. Man ist nicht mehr darauf angewiesen, dass sie alles gut finden müssen...
      Habe ich das geschrieben? Wo interpretierst du das rein?

      Sonne wrote:

      Es geht ja um psychische Abhängigkeit, Abhängigkeit von ihrer Meinung und ihrem Urteil.
      Ich bin nicht abhängig von ihrem Urteil, weil ich die Dinge so mache, wie ich sie will! Aber es nervt trotzdem, wenn sie sich ständig einmischen und dass noch nicht mal einsehen.
      Es war die Antwort auf den vorigen User, ich dachte, das ist aus dem Kontext offensichtlich.
    • akelei wrote:

      Irgendwie klingt das total nach meinem VAter... dem ist es zusätzlich noch egal, wie unfreundlich und beleidigend er dabei "rüberkommt" :nerved: , gleichzeitig aber an andere gewisse Erwartungen im für ihn angehemen Verhalten hegt und diese auch äußert.
      Beabsichtigte Schreibweise?
      "In das Popcorn, das Sie gerade essen, hat wer reingepisst!" (Kentucky Fried Movie)


      "Sind Sie Polizisten?" "Nein, Ma'am. Wir sind Musiker!" (The Blues Brothers)
    • thelord wrote:

      Beabsichtigte Schreibweise?
      Ja. Irgendwie könnte man unter anderem sein nicht besonders diplomatisches Verhalten anderen Menschen gegenüber auch mit ASS erklären.
      Leider weiß ich nicht, wer dieses VA-ter für Verdachtsautisten-Väter erfunden hat, es taucht ab und zu im Forum auf, hat aber den Weg auf die offizielle Abkürzungsliste noch nicht gefunden.

      Sein Vater, mein Opa, war ziemlich sicher Aspie meiner Meinung nach - meinen Vater verdächtige ich nur, vielleicht hat er auch nur autistische Züge, keine Ahnung, schließlich bin ich ja kein Diagnostiker :d .
      Autismus ist auf jeden Fall kein Thema, das ich mit ihm besprechen möchte - wie unter anderem Kindererziehung, Hundeerziehung und allgemeine Lebensgestaltung auch nicht x(

      Immer wieder gibt's ein paar neue "Verdachtsmomente", vor allem, wenn er und ich uns doch angeblich "sooo ähnlich" verhalten :oops: z. B. nicht mitlachen, wenn es sozial erwartet wird...

      The post was edited 1 time, last by akelei ().

    • akelei wrote:

      thelord wrote:

      Beabsichtigte Schreibweise?
      Ja. Irgendwie könnte man unter anderem sein nicht besonders diplomatisches Verhalten anderen Menschen gegenüber auch mit ASS erklären.Leider weiß ich nicht, wer dieses VA-ter für Verdachtsautisten-Väter erfunden hat, es taucht ab und zu im Forum auf, hat aber den Weg auf die offizielle Abkürzungsliste noch nicht gefunden.
      Ich weiß nicht, ob die vor mir schon jemand verwendet hat. :d

      Meine Vermutung, dass mein Vater auch ein VAter sein könnte, ist für mich, auch wenn ich ja nun keine AS-Diagnose bekommen habe, nicht "vom Tisch".
      "In das Popcorn, das Sie gerade essen, hat wer reingepisst!" (Kentucky Fried Movie)


      "Sind Sie Polizisten?" "Nein, Ma'am. Wir sind Musiker!" (The Blues Brothers)
    • akelei wrote:

      thelord wrote:

      Ich weiß nicht, ob die vor mir schon jemand verwendet hat.
      Dann nehme ich mal an, Du bist der Erfinder :) mir gefällt das Wort auf jeden Fall, hoffe, Du bist nicht sauer, wenn ich mir es ab und zu ausleihe :)
      Natürlich nicht. :)

      Und wenn sich dann auch noch "Auting" durchsetzt... ;)
      "In das Popcorn, das Sie gerade essen, hat wer reingepisst!" (Kentucky Fried Movie)


      "Sind Sie Polizisten?" "Nein, Ma'am. Wir sind Musiker!" (The Blues Brothers)
    • Sonne wrote:

      Clear wrote:

      bist du Gesund? Warum bist du VA

      Sonne wrote:

      Wenn man wirklich erwachsen ist, schafft man die Kritik von seinen Eltern anzunehmen. Man ist nicht mehr darauf angewiesen, dass sie alles gut finden müssen...

      Sonne wrote:

      Sich von den Eltern abzugrenzen ist eine der schwierigsten Aufgaben, viele schaffen es ihr Leben lang nicht...

      Du bist zumindest bei weitem nicht allein.
      ihr Leben nach nicht... nach deiner Logik sterben die Kinder früher als die Eltern..ich bin stark auf meine Eltern angewiesen, mein Vater zwar schon Tod aber ich merk was er gemacht hat.. ich kann das nicht und der Garten wuchert, ich bin eh zu unselbständig.
      Die Eltern müssen nicht unbedingt leben, damit sich die Kinder innerlich nach ihnen ausrichten...Es geht ja um psychische Abhängigkeit, Abhängigkeit von ihrer Meinung und ihrem Urteil.

      Deine erste Frage habe ich nicht verstanden.
      Es geht ja um psychische Abhängigkeit, Abhängigkeit von ihrer Meinung und ihrem Urteil.
      - sehe ich ja ein, aber mich ,trotz teilweiser Unselbständigkeit , generel wie ein Kleinkind zu behandeln ist echt daneben,
      und gerade meinem Vater nehme ich die Altersvertrottelung nicht ab, dazu hat er zuviel Asperger-Q

      thelord wrote:

      Und wenn sich dann auch noch "Auting" durchsetzt...
      :thumbup:

      The post was edited 1 time, last by Tomi Blum ().