Begleitetes Wohnen

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    • Begleitetes Wohnen

      Hallo zusammen.

      Mein Problem ist, das ich in manchen Situationen Konflikte habe, die u.a. entstehen, weil ich etwas falsch interpretiere oder etwas nicht verstehe. Es würde mir sehr helfen, wenn ich dann jemanden dabei habe, wo mir die Situation erklären kann. Oft sind solche Konflikte oder Missverständnisse dann zu meinem Nachteil (Bei Behörden, Ärzten, usw.) was im schlimmstenfall auch zu gesundheitlichen- oder finanziellen Problemen führen kann.

      Dazu habe ich eher durch Zufall das Angebot von "Begleitetem Wohnen" gefunden.
      Von Hilfestellung im Haushalt, bis Begleitung beim Einkaufen, zu Behörden, Gesunheitsförderung, Freizeitgestaltung und offenbar sogar Begleitung im Arbeitsleben, wird da sehr viel unterstützende Hilfe angeboten.

      Bei dem ersten Anbieter lief es direkt negativ. Den für (laut Webseite) für meine Region zuständigen Mitarbeiter gab es gar nicht mehr. Es antwortete jemand anders, die es dann 2x vergessen hatte sich bei mir zur vereinbarten Zeit zu melden. Als ich mich meldete hatte sie auf meine Fragen (zB zu den Kosten) keine Antwort, das hätte sie erst noch heraussuchen müssen. Aber ich möchte es wo anders nochmal probieren, weil das beschriebene Hilfsangebot genau das ist, wobei ich Hilfe oder Begleitung brauche.

      Hat jemand von euch vielleicht Wissen oder Erfahrung zum Thema Begleitetes Wohnen?

      LG Phreno.
    • Ach, das ist es , was meine Therapeutin meinte.
      Ich war immer bei Betreutem Wohnen, und das ist für mich etwas anderes.

      Ich muss sie dann nochmal fragen, was sie da in Bezug auf mich genau meinte an Unterstützung.
      Evtl das mit den Ämtern.
      Und evtl das mit dem Halten von Minimalismus o.ä. z.B. im Arbeitszimmer.
      Ich arbeite lieber dort, wenn es dezimiert ist....habe zugleich solche Hobbys, dass eben ganz viel an verschiedenem Material da ist.
      Derzeit sortiere ich wieder aus. Das schaffe ich, aber ist echt ein Akt. :nerved:
      Evtl hülfe da neue Struktur, keine Ahnung.
      “The mind is like tofu. It tastes like whatever you marinate it in.”


      (Sylvia Boorstein)
    • Ich würde mal darauf tippen (RW), dass begleitetes Wohnen das gleiche ist wie Ambulant Betreutes Wohnen (ABW) oder Betreutes EinzelWohnen (BEW) und das nur überall ein bißchen anders heißt. Wenn man kein bzw. kaum Geld hat, dann zahlt das das Sozialamt (Eingliederungshilfe), wenn man ein (nicht total niedriges) Gehalt oder Vermögen hat, muss man selber zahlen.

      Daneben gibt es in manchen Städten noch die Einzelfallhilfe, z.B.: sbb-mainz.de/pe-psychosoziale-einzelfallhilfe.html

      Und grundsätzlich ist der Sozialpsychiatrische Dienst ein guter Ansprechpartner, weil der kostenfrei zu sämtlichen vor Ort vorhandenen Angeboten berät.
      Surprised by the joy of life.
    • Hallo Phreno, ich habe jetzt seit einem dreiviertel Jahr betreutes Wohnen und nutze es für genau die Punkte, die du aufgezählt hast. Die Kosten laufen in meinem Fall über das Sozialamt, weil ich nicht arbeiten kann. In meiner Gegend gibt es mehrere Anbieter und ich würde dir auch empfehlen, die mehrere Anbieter anzusehen und dann zu entscheiden, wo du dich am wohlsten fühlst und wer am meisten auf dich eingeht.

      Ich wurde dann zu einem sehr entspannten Erstgespräch eingeladen, in dem geklärt wurde ob ABW das richtige für mich ist, warum ich es machen möchte und welche Angebote der Träger zusätzlich hat. (Z.B. Sportgruppen, Kreativgruppe, etc) Die haben mir dann auch ausführlich erklärt wie ich den Antrag stellen muss und wie der weitere Ablauf ist. Ich würde mich an deiner Stelle auch nicht mit dem Verhalten deines ersten Anbieters zufrieden geben, das klingt irgendwie schon unprofessionell und unorganisiert. Es gibt außerdem verschiedene Betreuungsstufen, je nachdem wie hoch dein Bedarf ist, bekommst du mehr oder weniger Stunden pro Woche genehmigt. Sofern du sie nicht selbst zahlen musst.
    • Ich hab mir die Anbieter auch erst mal alle angesehen und dann beim Anbieter meiner Wahl ein Erstgespräch vereinbart. Da haben wir dann alles besprochen und die haben mir auch dabei geholfen, den Antrag zu stellen. War im Grunde ganz einfach. Die unterstützen mich jetzt beim Papierkram und begleiten mich zu Terminen bei Ärzten, Behörden und zum Einkaufen oder auch bei Ausflügen in Zoos, Parks oder so. Dann bieten die auch noch diverse Gruppenaktivitäten wie Ausflüge, Schwimmen, Kochen und so an, aber das ist nicht so mein Ding. Das ABW ist echt 'ne Klasse-Sache. Kann ich nur empfehlen! :nod: :thumbup:
      "Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen."
      Erasmus von Rotterdam
    • Linnea wrote:

      Sind die auch frei dann?
      Man kann sich aussuchen, ob man da mitmachen möchte oder nicht. Man kann da auch einfach nur mal reinschnuppern und wenn es einem nicht zusagt, geht man halt nicht mehr hin. Das ist also alles rein freiwillig. Du bestimmst, was du (im Rahmen der Vorgaben) machen möchtest. Du kannst auch den Anbieter wechseln, wenn dir der zuerst ausgesuchte Anbieter doch nicht zusagt. Mir hilft das ABW ungemein und ich möchte es auf keinen Fall mehr missen.
      Ich bin nicht auf der Welt, um zu sein, wie Andere mich gern hätten.
    • Das klingt gut, dankeschön.

      für mich ist immer noch selteam, Hilfe zu suchen in dieser Form.
      Ich werde das, wenn sie aus dem Urlaub zurück ist, mit der Thera bsprechen.
      “The mind is like tofu. It tastes like whatever you marinate it in.”


      (Sylvia Boorstein)
    • Windtänzerin wrote:

      Linnea wrote:

      Sind die auch frei dann?
      Man kann sich aussuchen, ob man da mitmachen möchte oder nicht. Man kann da auch einfach nur mal reinschnuppern und wenn es einem nicht zusagt, geht man halt nicht mehr hin. Das ist also alles rein freiwillig. Du bestimmst, was du (im Rahmen der Vorgaben) machen möchtest. Du kannst auch den Anbieter wechseln, wenn dir der zuerst ausgesuchte Anbieter doch nicht zusagt. Mir hilft das ABW ungemein und ich möchte es auf keinen Fall mehr missen.

      Genau, da besteht keinerlei Zwang, sowohl bei den Gruppen, bei den einzelnen Betreuern, als auch beim Träger. Du sollst dich wohl fühlen, das ist die Hauptsache.

      Bei mir wird es sogar immer organisiert, dass man zu den Gruppen gefahren wird und danach wieder nach Hause gebracht wird. Mir fällt es damit wesentlich leichter an solchen Angeboten teilzunehmen, wenn ich nicht noch Bus fahren muss. Achso und die Angebote kosten nichts, das wird hier alles vom Träger übernommen.
    • nichtgeschwindigkeit wrote:

      Bei mir wird es sogar immer organisiert, dass man zu den Gruppen gefahren wird und danach wieder nach Hause gebracht wird. Mir fällt es damit wesentlich leichter an solchen Angeboten teilzunehmen, wenn ich nicht noch Bus fahren muss. Achso und die Angebote kosten nichts, das wird hier alles vom Träger übernommen.
      Hm..nicht schlecht.
      “The mind is like tofu. It tastes like whatever you marinate it in.”


      (Sylvia Boorstein)
    • Linnea wrote:

      Sind die auch frei dann?
      Ich kenne von einem Träger die "Variante", dass die Zeit anteilig auf die vom Amt genehmigte Betreuungszeit angerechnet wird. Also wenn du z.B. 5 Stunden vom Amt genehmigt hast und du nimmst einmal die Woche an einer zweistündigen Fußballgruppe mit acht Teilnehmern und einem Mitarbeiter teil, werden die zwei Stunden durch die acht Teilnehmer geteilt und dann von der Gesamtbetreuungszeit abgezogen. In dem Fall würde man also nur 4h 45min eine 1:1 Betreuung haben, weil 15min auf die Teilnahme an der Fußballgruppe entfallen.

      Aber je nach Region gibt es auch andere Varianten.
      Surprised by the joy of life.
    • Danke!

      Ich bin etwas verunsichert/verwirrt, weil ich beim Landratsamt (die sind hier zuständig für Eingliederungshilfe) angerufen habe, wegen der Kostenübernahme und meinen Fragen. Von der Kostenübernahme hängt es ab, ob ich diese Hilfe überhaupt in Anspruch nehmen kann. Vermögen habe ich keins und von meiner etwas mehr als 350 € EM-Rente kann ich das auf keinen Fall selbst bezahlen.

      Die Frau am Telefon meinte, ob ich überhaupt das begleitete Wohnen bekomme, müsste man erst in einer monatlich stattfindenden Einzelfall-Besprechung klären. Bis dahin bekomme ich auch kein Formular, um die Eingliederungshilfe beantragen zu können. Ich verstehe nicht warum. Es ist ja nicht so, das ich jemanden habe wo mir bei diesen Dingen helfen könnte, sonst würde ich mich logischer Weise nicht wegen begleitetem Wohnen erkundigen. Mit meinen Diagnosen und dem GdB erfülle ich die Voraussetzungen um das in Anspruch nehmen zu können. Sie hat auch direkt am Telefon gesagt, man muss dann ja erst Mal meine tatsächlichen Einschränkungen abklären. Mein ärztliches Gutachten z.B. für den GdB in dem meine Probleme im Alltag ausführlich stehen, würde nicht zählen.

      Mich verärgert das, weil es mir so vorkommt als ob mal wieder eine Behörde versucht, sich davor drücken (RW) zu können etwas bezahlen zu müssen.

      Ich habe den Autismus, ich habe den GdB wegen meiner Probleme im Alltag, genug Gutachten in denen meine Einschränkungen stehen, seit Jahren nur die Mini-Rente und keinen der mir im Alltag helfen könnte. Dieses "monatliche interne Fallbesprechung" und "erst Mal den tatsächlichen Bedarf klären" usw. anstatt mir einfach das Antragsformular für die Eingliederungshilfe zu geben, kommt mir so vor wie ein absichtliches Hinauszögern.
    • Linnea wrote:

      Ich war immer bei Betreutem Wohnen, und das ist für mich etwas anderes.
      Das ist das gleiche, also das was der TE meint, nennt sich eigentlich Ambulant betreutes Wohnen und ist auch genau das was sie beschrieben hat, also man bezahlt jemanden dafür, das er mit einem zu diversen Dingen mit geht, einen unterstützt und Dinge erklärt, für einen spricht wenn man sich nicht selbst erklären kann, und auch Tagespläne ggf für zuhause machen kann, mit einem zusammen Finanzen überprüft (wobei man dafür auch eine nahestehende Person rechtlich eintragen lassen kann) wenn man selber nicht mit Geld umgehen kann...
      So weit ich weiß ist es üblich um sowas selber bezahlen zu können, Pflegestufe anzumelden und jenachdem welche man bewilligt bekommt, bekommt man dann geld von der Pflegeversicherung und dieses Geld wird für solche Anbieter genutzt. Es ist aber wohl laut einigen Aussagen die ich hier schon so gelesen habe, schwer eine passende Person zu finden weil sich die wenigsten mit AS auskennen.
    • @-frage an die anderen hier die das schon haben:

      Wo habt ihr das denn damals beantragt?
      Mir scheint es so als wäre da noch alles sehr unklar.
      In einem anderen Thread las ich das man das durch Pflegestufen-geld bezahlt. Nun lese ich hier das man das über Sozialamt/Arbeitsamt? bezahlt bekommt.
      Das finde ich recht verwirrend.


      Phreno wrote:

      Mich verärgert das, weil es mir so vorkommt als ob mal wieder eine Behörde versucht, sich davor drücken (RW) zu können etwas bezahlen zu müssen.
      Das klingt für mich auch so, und es würde mich auch extremst ärgern :thumbdown:
      Da will man so eine Hilfe damit einem eben das NICHT immer passiert, das man bei diesen Fazkes angelogen wird. (falls das eine Lüge war, man weiß es natürlich nicht)
    • RegenbogenWusli wrote:

      Wo habt ihr das denn damals beantragt?
      Ich habe Ambulant Betreutes Wohnen, keine Ahnung, ob das wirklich das gleiche wie begleitetes Wohnen ist. Also inhaltlich anscheinend schon, rechtlich weiß ich nicht.

      Das erstes Gespräch beim "Leistungserbringer" war völlig unverbindlich und hatte noch nichts mit Kostenträgern zu tun.
      Dort wurde festgestellt, dass die den Bedarf sehen, mir wurde einiges erklärt, dann wurde ich auf die Warteliste gesetzt. Als dann ein Platz bei einer Betreuerin frei wurde, gab es ein Gespräch "zum Kennenlernen und Gucken, ob es passt".
      Dann fing die Betreuung direkt an, während der ersten Termine wurden einen Hilfeplan mit Zielen erstellt und die Finanzierung beantragt. Das läuft bei mir über Eingliederungshilfe. Dazu musste ich einen Sozialhilfeantrag ausfüllen (hatten die da), meine finanzielle Situation offenlegen und Angaben zu meinen Eltern machen. Das sollte man auch wissen: Wenn es noch Eltern gibt, werden die angeschrieben und müssen einen kleinen Betrag zuzahlen - oder nachweisen, dass sie das nicht können (wenn sie z.B. selber Sozialleistungen beziehen).
      Der Antrag ging ans Sozialamt, aber da musste ich mich nicht drum kümmern. Dann wurde parallel geprüft: Das Gesundheitsamt prüft, ob der Bedarf fürs ABW da ist (dafür gab es einen Termin), die Sozialamt prüft, ob die Finanzierung übernommen wird. Irgendwann kam dann die Zusage, parallel an mich und ans ABW. Genehmigt ab Beginn des ABW, das mit dem ganzen Papierkrieg begonnen hat.

      Wahrscheinlich läuft das überall ein bisschen anders, jedenfalls habe ich auch schon andere Vorgehensweisen gelesen. Ich weiß aber nicht, ob das bundesland- oder trägerabhängig oder sonstwas ist. Die gesetzlichen Grundlagen finden sich in SGB IX und SGB XII.

      Es gibt auch die Möglichkeit, ein "Persönliches Budget" zu beantragen und darüber verschiedene Hilfen zu bezahlen, aber damit kenne ich mich nicht aus.
      Rollt ein Ball um die Ecke Gurke und fällt um.

      The post was edited 1 time, last by Mya ().

    • @Mya

      Das hört sich sehr gut an, also das sie einen da so begleiten :)

      vielleicht sollte sich @Phreno auch in der art umschauen anstatt bei einem Amt dafür zu fragen ob man das beantragen kann.
      Dann kommen eventuell auch keine Absagen oder Ausreden ehe man überhaupt was beantragt hat...


      Mya wrote:

      Es gibt auch die Möglichkeit, ein "Persönliches Budget" zu beantragen und darüber verschiedene Hilfen zu bezahlen, aber damit kenne ich mich nicht aus.
      Darüber hab ich auch schon gelesen, das steht einem als mensch mit Behinderung glaube ich eh zu, aber wie man das beantragt weiß ich nicht. Man wäre dann halt Selbstzahler.
    • Nachtrag: Mir fiel gerade noch ein, dass ich zu dem bereits genannten Papierkram auch noch eine "fachärztliche Notwendigkeitsbescheinigung" brauchte. Ein Vordruck, den ich vom ABW bekommen habe und den meine behandelnde Psychiaterin ausfüllen musste.
      Vielleicht für den einen oder anderen auch noch wichtig zu wissen: Man braucht fürs ABW nicht unbedingt einen festgestellten Grad der Behinderung (GdB), sondern es "reicht", dass eine Behinderung droht (die ggf. durch das ABW abgewendet werden kann).

      @RegenbogenWusli: Ja, das war schon echt gut so, wie es lief. Ich habe schon ziemlich viele Anträge auf Irgendwas ausgefüllt und das gut hinbekommen, aber der Sozialhilfeantrag hatte es echt in sich.
      Die Betreuungsstunden sind eine Sachleistung, die Finanzierung regeln Amt und ABW unter sich. Das persönliche Budget kann man anstelle von Sachleistungen (da gibt es ja noch andere) bekommen. Man bekommt also das Geld "in die Hand" (aufs Konto) und bezahlt davon die Hilfen. Aber wer, warum, wie, von wem, für was etc.pp., davon habe ich keinen Schimmer.

      @Phreno: Es gibt in Behörden und Ämtern viele nette, kompetente Leute. Aber es gibt leider auch andere. Mit mündlichen Absagen würde ich mich nie zufrieden geben. Ich würde dir raten, nach Anbietern für ambulant betreutes/begleitetes Wohnen zu gucken und dort nach dem Vorgehen zu fragen. Die haben prinzipiell Interesse an neuen Klienten und beraten entsprechend, werden dir aber auch sagen, wenn sie den Bedarf nicht sehen oder lange Wartelisten haben. Der sozialpsychiatrische Dienst oder Beratungsstellen wären vielleicht auch eine Möglichkeit, um an Informationen zu kommen.
      Rollt ein Ball um die Ecke Gurke und fällt um.
    • Mya wrote:

      Der sozialpsychiatrische Dienst oder Beratungsstellen wären vielleicht auch eine Möglichkeit, um an Informationen zu kommen.
      Vom Sozialpsychiatrischen Dienst habe ich hier im Forum jetzt schon von verschiedenen Leuten sehr negative Erfahrungen gelesen.
      Ich selbst kann den EUTB als Beratungsstelle als hilfreich beuteilen. Die haben mit mir den Antrag für den GdB ausgefüllt und das hat auch nichts gekostet.
      Man hat mir auch angeboten mich wieder zu melden wenn weitere Dinge anfallen. Man erklärte mir auch wie und wo ich Teilhabe am Arbeitsleben beantragen kann was ich im Moment noch durchlaufe.
      Der EUTB scheint noch eine recht neue organisation zu sein, aber die erscheinen mir doch recht kompetent und auch willentlich Hilfe zu geben.
    • RegenbogenWusli wrote:

      Das ist das gleiche, also das was der TE meint, nennt sich eigentlich Ambulant betreutes Wohnen und ist auch genau das was sie beschrieben hat, also man bezahlt jemanden dafür, das er mit einem zu diversen Dingen mit geht, einen unterstützt und Dinge erklärt, für einen spricht wenn man sich nicht selbst erklären kann, und auch Tagespläne ggf für zuhause machen kann, mit einem zusammen Finanzen überprüft (wobei man dafür auch eine nahestehende Person rechtlich eintragen lassen kann) wenn man selber nicht mit Geld umgehen kann...
      okay, merci.
      EUTB kannte ich garnicht Gibt es hier wohl auch.
      “The mind is like tofu. It tastes like whatever you marinate it in.”


      (Sylvia Boorstein)

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