Plätze für Schwerbehinderte in der Bahn

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    • Happy to be wrote:

      Wenn ich z.B. feststelle, dass ich meine Bedürfnisse nicht mehr kommunizieren kann - also Tagesform - dann entscheide ich ja selbst, ob ich mich Situationen aussetze, wo vllt das gefordert ist, was ich gerade nicht kann.
      Damit "werde ich nicht in eine Rolle gedrängt", sondern entscheide mich für diese "Rolle", wenn ich mich diesem setting aussetze. Dafür können aber die anderen nichts.
      Habe nie gesagt, dass da jemand etwas für kann und andere hier auch nicht, oder habe ich da was verpasst?

      Happy to be wrote:

      Wenn ich eine Begleitperson brauche, und mich dagegen entscheide, weil "keine Lust", dann sind halt die Folgen, keine zu haben, wenn nötig - es ist nicht Aufgabe der anderen, hier die Konsequenzen aus der eigenen Entscheidung für einen ungeschehen zu machen.
      Es gibt Tage, da kann ich nicht einkaufen gehen. Tagesform. Gehe ich trotz dieses Wissens, bin ich für das, was ich in diesem Zustand an Überforderungen in den Situationen, zu denen ich mich entschieden habe, erlebe und empfinde selbst verantwortlich.
      Ja, ist nicht immer vermeidbar, zumindest für mich nicht. Aber ja. Deshalb suche ich gerne nach möglichen Lösungen. Abgesenkte Bordsteinkanten für Radfahrer und Rollstuhlfahrer und, wie in einem großen Supermarkt in meiner Nähe zum Beispiel gedämpfte nicht flackernde Lichter und weniger Lärm und ein Plan wo was steht. Hilft allen. Ähnliche Lösungen kann man gemeinsam auch sicher für andere Bereiche und Situationen erreichen.
      Dennoch erwarte ich von mir nicht (mehr) den Schaffner ansprechen zu können oder in der Situation für meine Bedürfnisse zu kämpfen. Was möglich ist kläre ich im Voraus, sonst muss ich damit klarkommen, dass der Wunsch besteht das nächste Mal die Situation zu verbessern halte ich für natürlich und versuche dafür eine Lösung zu finden.

      Happy to be wrote:

      Einerseits wie ein NT lauf NT-Art eben und handeln wollen - was eben so nicht geht, andererseits aber erwarten, das NTs ausgleichen durch alles mögliche, was in der "Ich will so sein und es so machen wie NT"-Haltung daraus an Problemen entsteht, das kann ja gar nicht funktionieren.
      Etwas erwarten, was auch NTs erwarten: Ruhe im Ruhebereich und sich etwas wünschen bedeutet nicht, dass man so eine Haltung hat?

      Happy to be wrote:

      Bevor andere AS respektieren, berücksichtigen und darauf Rücksicht nehmen können, sollte man das vllt erst mal selbst bei sich tun.
      Wenn man es selbst nicht macht, warum sollten es dann die anderen?
      Woher nimmst du den Eindruck, dass das nicht gemacht wird? Gibt es etwas Bestimmtes, auf das du Bezug nehmen möchtest?
    • MangoMambo wrote:

      Deshalb suche ich gerne nach möglichen Lösungen.
      Wenn soziale Phobie: Therapie machen. Das ist durchaus heilbar.
      Wenn selektiver Mutismus: Vorsichtshalber einen Zettel schreiben und diesen bei Bedarf dem Schaffner zeigen.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Ginome wrote:

      Im Ruheabteil kann man darauf bestehen das diese Ruhe auch eingehalten wird.

      Die ICEs und ihr Aufbau kannst Du hier nachschauen. Links zu den PDFs wo man die Sitznummern etc sehen kann sind jeweils ganz unten.
      bahn.de/p/view/service/zug/fahrzeuge/ice_1.shtml
      bahn.de/p/view/service/zug/fahrzeuge/ice_2.shtml
      bahn.de/p/view/service/zug/fahrzeuge/ice_3.shtml
      bahn.de/p/view/service/zug/fahrzeuge/ice_4.shtml
      bahn.de/p/view/service/zug/fahrzeuge/ice_t.shtml
      Also anscheinend ist es nicht nur auf der von mir ab und zu genutzten Strecke mit ICE4 so, dass es quasi keine Ruheabteile gibt, sondern auch in den anderen Typen.
      Oder hab ich die nur übersehen? Aber auf den Bildern gibt es nirgends Abteile, außer für Familien.
      Der einzige Ruhebereich, den ich in den ICE4 kenne, ist der Bereich direkt hinter dem Fahrer. Darum nehme ich den fast immer. Ist meistens auch noch frei, anscheinend mögen es die meisten Leute nicht, bei einem möglichen Aufprall zerquetscht zu werden.
      Im Großraumwagen herrscht trotz Beschilderung als Ruhewagen nie Ruhe. Und selbst wenn Türen den Bereich abtrennen - wenn da Leute permanent durchlaufen, ist es für mich kein Ruhebereich mehr.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • Es gibt Großraumwagen als Ruhebreich. Abteile gibt es ohnehin nur noch die für kleinen Kinder. Wenn Du die Pdfs anschaust sind die spärlichen Abteile immer mit dem Familiensymbol ausgeschildert. Das Ruhesymbol ist in ausgesuchten Großraumabteilen.
      Der ICE1 ist da noch eine Ausnahme aber der wird ja ohnehin nach und nach ausgetauscht.

      Und ja.. an den Bahnhöfen ist kurze Unruhe und immer wenn der Schaffner durchläuft.
      Es herrscht aber Unterhaltungsverbot und Handyverbot. Das finde ich schonmal sehr angenehm. Kein Geplärre aus Kopfhörern. Kein Geschwätz von x Leuten gleichzeitig. Kein Kindergeplärre.
      Es gibt allerdings einen ICE wo der Rollstuhlabstellplatz im Ruheabteil ist. Wenn der Rollifahrer dahin gerät und eigentlich gar keine Ruhe will, sondern sich mit seiner Begleitung unterhalten will, wird es schwierig. Das gab schon häufiger dann Stress. Für die meisten Menschen ist es ok freiwillig die Klappe zu halten, unter Zwang ist es aber unerträglich.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Es gibt aber auch Leute, die jeden Tag zur Arbeit müssen, unabhängig von ihrer "Tagesform" und für die einfach keine Begleitperson zur Verfügung steht, selbst wenn sie manchmal gerne eine hätten. Von daher sollte man schon die individuelle Lebenssituation des jeweils einzelnen berücksichtigen und nicht nur von der eigenen Lebenssituation ausgehen.
      I could work hard to be normal, but I prefer to hold myself a higher standard. Ego lex sum.
    • Lex wrote:

      Es gibt aber auch Leute, die jeden Tag zur Arbeit müssen
      Mit dem ICE? o.O
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Ginome wrote:

      MangoMambo wrote:

      Deshalb suche ich gerne nach möglichen Lösungen.
      Wenn soziale Phobie: Therapie machen. Das ist durchaus heilbar.Wenn selektiver Mutismus: Vorsichtshalber einen Zettel schreiben und diesen bei Bedarf dem Schaffner zeigen.
      Keine Soziale Phobie, habe in der Situation auch keine Angst. Habe Zettel dabei, ist dem Personal, selbst am Schalter nur meist egal. Wurde da mehrfach angeschnautzt, ob ich denn nicht normal könnte, ich sei ja wohl nicht behindert. Nee, kann ich nicht und ich sehe keinen Grund für so eine Reaktion in meiner Situation, ich verlange ja von niemandem zusätzlichen Aufwand oder etwas in der Art. Da ich dann nicht weiß, wie ich reagieren soll, gehe ich dann meistens weg. Was wäre da eine gute Alternative?
      Deshalb würde ich mir wie gesagt ein Programm wie Orange Wallet bei uns wünschen.

      Ein Problem mit der Kommunikation und damit verbundene Überforderung in einer sozialen Situation ist keine Soziale Phobie?
    • MangoMambo wrote:

      Ginome wrote:

      Mit dem ICE? o.O
      Zum Glück nicht. Aber manchmal finde ich U-Bahn und Bus schlimmer. Gruppen kuscheln in Berliner U-Bahn x(
      Da gibts ja keine Ruheabteile. Daher passt das nicht wirklich :)

      MangoMambo wrote:

      Wurde da mehrfach angeschnautzt, ob ich denn nicht normal könnte, ich sei ja wohl nicht behindert.
      Behindertenausweis dazu - Ruhe ist.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • @Ginome (noch) habe ich keinen Ausweis und weiß nicht wie viel er mir abgesehen von solchen Situationen nützen würde. Nur ein Eintrag für Begleitperson wäre gut, aber ich weiß nicht, ob das durchkäme, deshalb habe ich den Aufwand bis jetzt gescheut. Und auch weil ich die Sorge habe, dass ein SBA meine beruflichen Möglichkeiten einschränken könnte. :roll:
    • MangoMambo wrote:

      @Ginome (noch) habe ich keinen Ausweis und weiß nicht wie viel er mir abgesehen von solchen Situationen nützen würde. Nur ein Eintrag für Begleitperson wäre gut, aber ich weiß nicht, ob das durchkäme, deshalb habe ich den Aufwand bis jetzt gescheut. Und auch weil ich die Sorge habe, dass ein SBA meine beruflichen Möglichkeiten einschränken könnte. :roll:
      Der SBA nutzt steuerlich was und auch was den Kündigungsschutz und 5 Tage mehr Urlaub betrifft.
      Merkzeichen sind ja eher selten bei Autismus. Die würden natürlich noch mehr "bringen".
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • MangoMambo wrote:

      @Ginome (noch) habe ich keinen Ausweis und weiß nicht wie viel er mir abgesehen von solchen Situationen nützen würde. Nur ein Eintrag für Begleitperson wäre gut, aber ich weiß nicht, ob das durchkäme, deshalb habe ich den Aufwand bis jetzt gescheut. Und auch weil ich die Sorge habe, dass ein SBA meine beruflichen Möglichkeiten einschränken könnte. :roll:
      Wieso einschränken? Du entscheidest doch selbst, in welchem Fall du den SBA überhaut zum Einsatz bringst. Der Aufwand ist für dich auch so groß gar nicht: Antrag online stellen, deine Diagnose draufschreiben und behandelnde Ärzte auflisten, ausdrucken, unterschreiben, abschicken. Umfassende Liste erstellen, wo du sämtliche Einschränkungen, die du in den einzelnen Lebensbeteichen hast, notierst, ebenso wie die Konsequenzen daraus für deine Alltags- und Lebensgestaltung. Liste den Ärzten geben, nach meiner Erfahrung mögen sie die auch besonders gerne als Worddokument, das erleichtert denen ihr Gutachten (das sie vom Amt bezahlt bekommen) erheblich. Ein paar Wochen warten. Widerspruch dann einlegen, wenn du auf deiner Liste was Wesentliches vergessen hattest oder die Ärzte nicht ausreichend darauf eingegangen sind.
    • @Platypus auf der Arbeit möchte ich es nicht angeben, dann bringen mir ja aber Urlaub und Steuer auch keine Vorteile. Aber ich überlege in letzter Zeit tatsächlich das Mal anzugehen.

      Vielleicht kannst du mir da ja etwas helfen indem du mir ein paar Fragen beantwortest?
      Erfährt mein AG worin die Behinderung besteht wenn ich nur die Personaler in Kenntnis setzen?
      Gibt es evtl Beratungsstellen in Berlin und Umgebung die mir bei dem Antrag helfen können? Und dabei das Gutachten bei den Ärzten einzufordern? :?

      Ich drücke mich vermutlich immer zu lange vor sowas. Hätte es gleich machen sollen, wie es mir bei der Diagnose geraten wurde und evtl einfach von vorneherein damit in den Job gehen. Aber was wäre wenn bringt auch nichts. :nod:
    • MangoMambo wrote:

      auf der Arbeit möchte ich es nicht angeben, dann bringen mir ja aber Urlaub und Steuer auch keine Vorteile.
      Urlaub bringt Dir da nichts. Der Steuervorteil schon, nämlich bei der Einkommenssteuer.

      MangoMambo wrote:

      Erfährt mein AG worin die Behinderung besteht wenn ich nur die Personaler in Kenntnis setzen?
      Das musst Du nur angeben wenn die Behinderung Deine Arbeitsleistung so beeinträchtigt, dass normales Arbeiten ohne Hilfen nicht möglich ist.
      Sehbehinderter am Computer braucht eine Braillezeile oder ne Megalupe als Beispiel mal genannt.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Ginome wrote:

      Das musst Du nur angeben wenn die Behinderung Deine Arbeitsleistung so beeinträchtigt, dass normales Arbeiten ohne Hilfen nicht möglich ist.
      Sehbehinderter am Computer braucht eine Braillezeile oder ne Megalupe als Beispiel mal genannt.
      Danke, gut zu wissen. Wie sollte man reagieren, falls der Arbeitgeber da nachfragt? Mich beeinträchtigt in meinen täglichen Arbeitsaufgaben der Autismus auf keine Weise, deshalb liebe ich meinen Job.
    • MangoMambo wrote:

      Habe Zettel dabei, ist dem Personal, selbst am Schalter nur meist egal. Wurde da mehrfach angeschnautzt, ob ich denn nicht normal könnte, ich sei ja wohl nicht behindert. Nee, kann ich nicht und ich sehe keinen Grund für so eine Reaktion in meiner Situation, ich verlange ja von niemandem zusätzlichen Aufwand oder etwas in der Art. Da ich dann nicht weiß, wie ich reagieren soll, gehe ich dann meistens weg. Was wäre da eine gute Alternative?
      Dann zück den Zettel "Bitte rufen Sie ihren Vorgesetzten, ich möchte mich beschweren".
      Oder überhöre es und warte, bis der Typ hinter dem Schalter endlich seinen Job tut?

      MangoMambo wrote:

      (noch) habe ich keinen Ausweis und weiß nicht wie viel er mir abgesehen von solchen Situationen nützen würde.
      Mit dem Ausweis könntest Du zumindest das Argument entkräften, dass Du nicht behindert bist
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • Danke @Garfield das ist ein hilfreicher Rat. Ich werde versuchen diesen Satz das nächste Mal vorzubereiten. Vielleicht hilft es ja. :)

      Und bzgl. des Ausweises, ja, das wäre tatsächlich ein Grund für mich, einfach in bestimmten Situationen belegen zu können, dass ich nicht unhöflich oder böse oder gefährlich/verrückt bin.
    • @MangoMambo Auf dem Ausweis steht nur der GdB und ggf. Merkzeichen. Aber keinerlei Hinweis auf die Art der Behinderung. Ginome schrieb ja schon, dass es völlig ausreichend ist, auf Nachfrage nach der Behinderung wahrheitsgemäß zu antworten, ob und in welchem Bereich du evtl. den Anforderungen nicht genügen kannst oder Anpassungen / Hilfen benötigst. Es ist keine Diagnosenennung nötig, das darf auch nicht eingefordert werden.

      Hier gibt es den Antrag für Berlin. Du musst den nur ausfüllen. Wenn du konkrete Fragen hast, versuche ich gerne, sie dir per PN zu beantworten. Die Gutachten werden automatisch vom Amt direkt bei den Ärzten angefordert. Ich weiß leider nicht, wie du in Berlin ggf. eine begleitende Unterstützung für den Arztbesuch bekommen kannst. Pro Familia vielleicht? In meinem Fall war ich in psychotherpeutischer Behandlung bei einem Facharzt für Psychiatrie, den habe ich angegeben und ihm die Liste dagelassen (zusätzlich zu dem, was er monatelang notiert hatte), und die Diagnosestelle (dort hatte ich meine Liste auch gelassen).
    • Lex wrote:

      Ginome wrote:

      Mit dem ICE? o.O
      Schon möglich. Sowas nennt sich Pendler.
      Die pendeln aber üblicherweise im Nahverkehr und nicht im Fernverkehr.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.