Plätze für Schwerbehinderte in der Bahn

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    • Könnt Ihr die privaten Gespräche bitte per PN weiterführen? Danke! :)
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • Wenn Du es als für NT verständliche Übersetzung für "Ich muss hier sofort raus sonst passiert was!" siehst?

      Das Du dann nicht spucken mußt kann Dir keiner verübeln und ein "Danke, es wird besser." oder "Danke, es geht wieder. " sollte reichen.

      Du machst das ja nicht um einen persönlichen Vorteil zu erlangen oder weil Du gerade mal keine Lust hast zu warten.

      Sondern weil Du jetzt sofort da raus musst und keine Zeit hast für Erklärungen die dann eh keiner versteht.

      Das ist wie mit dem Tipp "Feuer!" statt "Hilfe" zu rufen weil da Menschen eher drauf reagieren.
      Nur das sich das in Bus und Bahn nicht eignet um schneller raus zu kommen.

      Vielleicht ließe sich das "Mir ist schlecht, ich muss raus!" erst mal gedanklich üben bis es automatisch in der Situation präsent ist.
    • Lefty wrote:

      @thelord Ich weiß nicht, irgendwie steh ich heute wohl auf dem Schlauch. Ich finde es schwer, dir zu folgen. Mir wäre es lieber, wenn du "einen deutschen Hauptsatz" sagen würdest (das ist eine Redewendung, die bedeutet, dass man sich klar ausdrücken soll). Ich unterstelle damit nicht, dass du dich nicht klar ausdrückst, sondern gehe davon aus, dass es an mir liegt, da es sich ja heute zu häufen scheint, dass ich etwas nicht kapiere.
      Sinn des Postings ist, herauszufinden, was Sinn des Postings ist. :d (Sorry!)

      Lefty wrote:

      Als "vernünftig handelnden und erwachsenen Menschen" betrachte ich mich nicht.
      Och, Menno, jetzt mache ich schon mal ein Kompliment, und dann so was. ;)

      Lefty wrote:

      Ich fühl mich im Gegenteil überhaupt nicht erwachsen.
      Also doch kindliches Verhalten?

      Lefty wrote:

      Woher kommt der Impuls, um mich zu schlagen? Daher, dass alles in mich eindringt: die Geräusche, die Gerüche, die visuellen Eindrücke. Das hat m.E. nichts mit Traumata zu tun, denn mein Vater hatte das gleiche Problem, er war sehr geräuschempfindlich (und auch anderweitig sensibel, z.B. hat er viele Duschgels nicht vertragen, weil er davon Juckreiz bekommen hat) und er hat auch die Gesellschaft von anderen (auch geliebten Personen) nicht lange ausgehalten, es wurde ihm "zuviel".
      Natürlich kann ich nicht einfach behaupten, bei jedem hier würden dessen Probleme (zumindest teilweise) traumabedingt sein, klar.

      Für mich selbst kann ich das. Und wenn andere selbst von Trauma schreiben (was bei der TE der Fall ist), dann ist es für mich ein logischer Rückschluss, dass das eigene Verhalten vom Trauma mitbestimmt wird. Mir ist auch klar, dass man das nicht von heute auf morgen aufgelöst bekommt.
      "In das Popcorn, das Sie gerade essen, hat wer reingepisst!" (Kentucky Fried Movie)


      "Sind Sie Polizisten?" "Nein, Ma'am. Wir sind Musiker!" (The Blues Brothers)
    • Darlina wrote:

      Nur mal so als Verständnisfrage: Was ist denn genau in diesem Fall die Erleichterung durch das Sitzen auf den Sitzen für Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis?
      Diese Frage wurde bisher nicht konkret beantwortet.
      Es wirkt daher so, als gäbe es gar keine andere Begründung dafür, diese Plätze nutzen zu wollen, als nur der Glaube, mit dem Schwerbehindertenausweis hätte man das Recht dazu.
      Obwohl man genauso gut auf einem anderen Platz sitzen könnte.
      Alles wird galaktisch gut.
    • thelord wrote:

      Lefty wrote:

      Ich fühl mich im Gegenteil überhaupt nicht erwachsen.
      Also doch kindliches Verhalten?
      Nein, ich empfinde mich grundsätzlich nicht als erwachsenen Menschen, d.h., ich muss mich als "Erwachsene" ausgeben, aber innerlich bin ich nicht erwachsen - aber auch kein Kleinkind. Du hattest ja gesagt, man sei erwachsen, benehme sich aber wie ein Kleinkind. Also dass man voll ausgereift ist, sich aber quasi entschließt, sich wie ein Kind zu verhalten. Und das trifft m.E. bei jemandem mit AS, der sich in einem Meltdown befindet, nicht zu.
      Ursprünglich ging es hierbei ja um @FruchtigBunt, und sie ist mit AS diagnostiziert. Ich hatte mein Beispiel angeführt, weil ich diese Zustände kenne und so die Möglichkeit sah, es zu veranschaulichen.

      Du hattest dich auf FruchtigBunt bezogen und ich habe mich auf das bezogen, was du bezüglich FruchtigBunt geschrieben hast.
    • FruchtigBunt wrote:

      Gibt es hier auch jemanden, der der Meinung ist, dass auch schwerbehinderte Aspies auf einem Platz sitzen dürfen, der für Schwerbehinderte ausgewiesen ist? Ich verliere so langsam den Glauben an dieses Forum.
      Rein vom Gefühl her ja, für die Fakten bin ich zu faul, die AGB des jeweiligen Beförderungsunternehmens durchzulesen und auch zu faul, die diesbezüglich ja schon geschriebenen Antworten im Detail zu studieren und nachzuprüfen. Weil: Meiner Meinung nach kommt man mit gutem Willen, Freundlichkeit und Rücksichtnahme weiter als mit stumpfem Beharren auf seine Rechte.

      Wenn es mir so schlecht geht, dass ich dringend auf diesem speziellen Platz sitzen muss, dann würde ich freundlich darum bitten, ob man ihn mir überlässt, weil ich mit meiner Schwerbehinderung welcher Art auch immer gerade sehr darauf angewiesen bin. Auf freundliches Fragen mit angemessener Erklärung reagieren die allermeisten Menschen entgegenkommend. Und es bietet dem Sitzenden die theoretische Möglichkeit, mir zu erklären, dass er leider selbst eine Schwerbehinderung hat, die es ihm unmöglich macht, mir den Platz zu überlassen. Das könnte ich dann nachvollziehen und würde den nächsten Platz probieren.

      Wenn ich nicht darauf angewiesen bin, den Schwerbehindertenplatz zu belegen (weil es mir heute so gut geht, dass ich jeden anderen Platz wählen kann oder stehen oder...), dann werde ich aber auch nicht darauf pochen, weil ich davon ausgehe, dass andere ihn in dem Falle nötiger haben als ich. Nur "aus Prinzip" darauf zu beharren käme mir nicht in den Sinn.

      Mich wegen sowas aufregen? Nö. Dafür ist mir meine Seelenruhe zu schade und man kriegt seine eigene Echauffiertheit ja auch ständig rückgespiegelt, was das eigene Leben auch nicht gerade unentspannter macht - siehe die Entwicklung in dem ursprünglichen Thread.
    • FruchtigBunt wrote:

      In dem Thread wurde mir nahegelegt, dass ich auf diesen Plätzen nichts zu suchen hätte, da ich keinen Rollstuhl oder Kinderwagen hätte und auch nicht körperlich behindert sei.
      In welchem Thread?
      Und die Begründung ist natürlich Quatsch, das siehst du schon richtig.

      Shenya wrote:

      FruchtigBunt wrote:

      Wie gesagt steht da nicht "mobilitätseingeschränkte Personen" oder ein Piktogramm mit einem Rollstuhl oder Mensch mit Gehstock, sondern da steht "Schwerbehinderte".
      Damit sind aber schon mobilitätseingeschränkte Menschen gemeint, nicht psychisch Kranke.Ich würde mich nicht trauen, mich dort hinzusetzen und finde das auch dreist.
      Das ist wie wenn manche Leute sich einfach auf den Behindertenparkplatz stellen, obwohl sie gar keine Gehbehinderung haben.

      oepnv-info.de/reisen/bahnreise…zplaetze-und-stellplaetze
      Die gekennzeichneten Plätze im ÖPNV meines Bundeslands zeigen ein (Sanitäts-)Kreuz für Schwerbehinderte, kein Rollstuhlpiktogramm.
      Also für Menschen, die schwerbehindert sind, mit oder ohne Ausweis, aber mit Ausweis ist der Anspruch gut nachzuweisen. Im Ausweis steht ja auch extra nicht, ob man "nur" körperlich- oder auch psychisch, geistig oder alles auf einmal- behindert ist.

      Wenn @Shenya sich nicht (mangels Ausweis?) traut, ist das okay- das gegenteilige Verhalten ist deswegen aber doch nicht "dreist" :shake: .
      Der Vergleich mit den unrechtmäßig belegten Parkplätzen ist deplatziert. Da hat @Shenya etwas miteinander verquickt, was gänzlich unterschiedlich ist.

      Im Link von dir, Shenya, steht unter "Anspruch" ganz eindeutig "Schwerbehinderte" ohne Zusatz "körperlich". Und wer von euch schon mal unter Angstzuständen mit Panikattacken gelitten hat, weiß auch als rein seelisch behinderter Mensch einen Platz vorn / nah beim Ausgang zu schätzen. (In der Rush hour bzw. wenn es knallvoll ist fährt eh niemand mit Panik Bus oder Bahn, falls mich das jetzt jemand fragen will)
      Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie verboten :evil:
    • Eigentlich gebietet es der humanistische Kodex unserer Gesellschaft, sitzplatzbedürftigen Menschen einen Sitzplatz anzubieten, wenn sie ihn benötigen.

      [Wenn viele Plätze frei sind, gibt es trotzdem Stoffels, die ihren Anspruch auf den gesondert gekennzeichneten Platz herrisch einfordern. Naja, jeder Jeck ist halt anders. :nerved: ]

      Weil das inzwischen nicht mehr selbstverständlich ist, kann man mit Hinweis auf eine Behinderung speziell ausgeschilderte Plätze in Anspruch nehmen. Das finde ich richtig. Aber jedermann - auch Behinderte! - sollten/müssen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Rücksicht nehmen, besonders auf Schwächere.
      Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie verboten :evil:
    • Capricorn wrote:

      Im Link von dir, Shenya, steht unter "Anspruch" ganz eindeutig "Schwerbehinderte" ohne Zusatz "körperlich". Und wer von euch schon mal unter Angstzuständen mit Panikattacken gelitten hat, weiß auch als rein seelisch behinderter Mensch einen Platz vorn / nah beim Ausgang zu schätzen.
      Derjenige muss aber nicht ausgrechnet die Plätze an dem Eingang nehmen wo Leute mit Hilfsmitteln oder Kinderwägen hingehören.
      Es gibt noch andere Türen (mit Stufen) wo auch Plätze daneben sind!
      Fruchtigbunt hatte sich in dem anderen Thread beschwert das die Bahn so "dumm" sei ausgerechnet Mütter mit Kindern da hinzusetzen.
      Dazu meine ich halt: Setz Dich dann da nicht hin?
      Ausserdem schrieb sie was von Fernverkehr: Reserviere halt sinnvoll?
      Die Bahn hat sich dabei sehr wohl was gedacht. Dumm sind die nicht.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Ginome wrote:

      Derjenige muss aber nicht ausgrechnet die Plätze an dem Eingang nehmen wo Leute mit Hilfsmitteln oder Kinderwägen hingehören.
      Es gibt noch andere Türen (mit Stufen) wo auch Plätze daneben sind!
      Ja. Und wenn ich seelische Probleme habe und Ausgangsnähe brauche, muss es aber kein Sitzplatz sein.
      Ich finde es allmählich verworren.
      Und wenn alle Eventualitäten berücksichtgt würden über das Bisherige hinaus, wäre u .U die halbe Bahnbesetzung berechtigt.

      Was soll unsereiner tun, wenn er viele Gerüche nicht verträgt?
      Auch bestimmte Lärmfrequenzen nicht? Nähe.
      Was soll es da für besondere Freiräume geben?

      Ich persönlich finde zumindest wichtig, dass für Rollis, Kinderwagen und Gehbehinderte etc gesorgt ist.
      “The mind is like tofu. It tastes like whatever you marinate it in.”

      (Sylvia Boorstein)
    • Capricorn wrote:

      Im Link von dir, Shenya, steht unter "Anspruch" ganz eindeutig "Schwerbehinderte" ohne Zusatz "körperlich"


      In demLink steht:
      "Im Eisenbahnverkehr gilt dies nur für die ausgewiesen Plätze (Kleinkindabteil, Schwerbehindertenplätze) für mobilitätseingeschränkte Reisende."

      Im Übrigen sehe ich es ähnlich wie schon einige andere in diesem thread und bin der Meinung, dass man als psychisch kranker Mensch nicht speziell auf diese Plätze angewiesen ist. Es gebietet dann schon der Anstand, dass man sich da nicht einfach draufsetzt, wenn es eh schon voll ist. Vielleicht traut sich auch nciht jeder Gehbehinderte, jemanden zu verscheuchen und steht dann lieber, vor allem ältere Menschen.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Ich glaubte immer, die Plätze seien für Schwerbehinderte mit Merkzeichen - diejenigen, die auch eine Wertmarke für Zugfahrten bekommen. Ich setze mich da trotzdem hin, sofern dort noch frei und der Zug sonst voll ist. Wenn jemand mit Behinderung zusteigt, gebe ich ihn dann natürlich frei. Kürzlich zeigte mir jemand, der nicht in der Mobilität eingeschränkt erschien, seinen SBA, da stand ich auch sofort auf. Ich dachte, der hat wohl Merkzeichen. Aber vielleicht hat er auch eine unsichtbare Einschränkung, Amputationen etwa erkennt man unter der Kleidung ja nicht immer sofort.
      From my youth upwards my spirit walk'd not with the souls of men. (...)
      My joys, my griefs, my passions, and my powers, made me a stranger.
    • Leonora wrote:

      Kürzlich zeigte mir jemand, der nicht in der Mobilität eingeschränkt erschien, seinen SBA, da stand ich auch sofort auf. Ich dachte, der hat wohl Merkzeichen. Aber vielleicht hat er auch eine unsichtbare Einschränkung, Amputationen etwa erkennt man unter der Kleidung ja nicht immer sofort.
      Das kannst Du ganz leicht an der Farbe erkennen.
      Der grüne Ausweis hat keinerlei Merkzeichen. Der orange/grüne (alt) oder rosa/grüne (neu) hat Merkzeichen.

      Mit letzterem ist der Platz gerechtfertigt, auch ohne Wertmarke. Die Wertmarke berechtigt nur zur kostenlosen Benutzung des Nahverkehrs. Im Fernverkehr muss man ohnehin zahlen, mit und ohne Wermarke. Nur die Begleitung, sofern Merkzeichen B vorhanden, fährt gratis.

      Trotzdem ist es natürlich nett wenn Du dann aufstehst. :)
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.

      The post was edited 1 time, last by Ginome ().

    • Sagt mal (kurzes Teil-OT): Wenn man mit einer Begleitperson über die Grenze fährt (beide wohnen in Deutschland und wollen in ein Nachbarland): müssen dann beide ein zusätzliches Ticket haben, also braucht man dann vier Tickets (zwei hin und zwei zurück), wenn man am selben Tag wieder nach Deutschland will?
    • Leseratte wrote:

      Ich differenziere durchaus bei SB-Plätzen. Stark körperlich eingeschränkte Menschen brauchen so einen Platz vermutlich dringender als du oder ich. Wenn jemand nicht sicher stehen kann, ist die Sturz- und Verletzungsgefahr groß, darum sollten diese Menschen Vorrang haben.
      :thumbup:

      FruchtigBunt wrote:

      Ja, ob jemand den Platz dringender braucht, ist noch mal eine andere Sache. Die ist auch nicht einfach, weil man einem körperlich Behinderten die Dringlichkeit meist besser ansieht. Mir würde man die Dringlichkeit vermutlich erst im Nachhinein anmerken, nämlich wenn ich dann wegen Überforderung einen Zusammenbruch bekäme und Heulen oder Schreien würde. Die Dringlichkeit gegeneinander abzuwägen, ist da vermutlich nicht trivial.
      Du würdest also sagen, wenn ein wackliger mit 85 mit seinem Gehstock einsteigt oder jemand mit Krücken und bandagierten Beinen oder eine Schwangere im 9. Monat, dass die nicht eher Anrecht auf den Platz hätten?

      Shenya wrote:

      Damit sind aber schon mobilitätseingeschränkte Menschen gemeint, nicht psychisch Kranke.
      Sofern keine mobilitätseingeschränkten Personen da sind, finde ich es okay, wenn man mit SBA den Platz haben möchte. Ich hätte sogar gedacht, dass das so geregelt ist.

      kastenfrosch wrote:

      Gerade im fernverkehr kann man sich doch einen platz reservieren. ich weiß nicht genau, ob es ab 50 GDB gilt oder höher, es geht auch kostenfrei (man muss nur mit seinem ticket zum schalter).
      Ja, nur leider kann man nicht angeben, dass er in Fahrtrichtung sein muss. Mir bringt das also nichts.

      Lefty wrote:

      Da hab ich den Drang, um mich zu schlagen und alle Menschen, die mir zu nahe sind, aus meinem Radius zu "entfernen" (was ich aber nicht tue!).
      Solange es nur ein Drang ist, geht es ja. Wenn alllerdings die Gefahr besteht, es wirklich zu machen, sollte man doch auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel verzichten.