Plätze für Schwerbehinderte in der Bahn

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    • Happy to be wrote:

      Ich glaube, manche sind sich gar nicht bewusst, was die Gesellschaft alles für Sie leistet, weil ihnen das so selbstverständlich vorkommt.
      In anderen gäbe es nichtmal sowie wie eine Diagnose.
      Natürlich ist es für mich zur Selbstverständlichkeit geworden, zu erwarten, dass ich von der Gesellschaft schlecht behandelt werde.
      Mir ist durchaus bewusst, was die Gesellschaft für mich leistet. :roll:

      Zu Letzterem: Soll ich dankbar für die Diagnose sein? :lol:
      Wieso das denn? Ist das Zuchtschwein dankbar dafür, dass seine Eigenschaft, Eigentum des Bauern zu sein, in seine Haut gebrandmarkt wird?

      I personally don't give a f.

      Happy to be wrote:

      ..... dann sieht man sich entweder nicht als Teil der Gesellschaft oder
      gibt auch allen anderen, die benachteiligt werden
      das Recht

      Damn, Right.
      „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
      (Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)
    • Es ist eine unglaublich simple Kalkulation: Wenn du nicht gut behandelt wirst, stehst du nicht in der Pflicht, andere gut zu behandeln.
      „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
      (Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)
    • Cloudactive wrote:

      Es ist eine unglaublich simple Kalkulation: Wenn du nicht gut behandelt wirst, stehst du nicht in der Pflicht, andere gut zu behandeln.
      Das ist eine fragwürdige Einstellung. Denn meist wirst du von wenigen schldcht behandelt. Und nur wegen diesen paar wenigen (die auf dich subjektiv vielleicht mehr wirken) nimmst du dir das Recht, andere schlecht zu behandeln. Wenn das jeder so sehen würde, würden wir uns alle gegenseitig schlecht behandeln.
      Wird schon Wenn du eine Banane auf deinem Weg siehst, mach dir nicht zu viele Gedanken darüber, ob/wie du darauf ausrutschen wirst. Aber wisse, wie du danach aufstehen kannst.
    • Ich formuliere es mal vorsichtig: oft macht auch die Außenwirkung den Unterschied. Also ob man nett und freundlich bleibt, oder eben hm, ruppig und "entitled" rüberkommt. Menschen spiegeln da oft das Verhalten des anderen.

      Ich fahre wirklich viel Bahn, auch mit den Kindern und oft auch viel Gepäck im Schlepptau, und ich habe schon einiges erlebt.

      Ausgefallene Zugteile, dadurch Reservierung weg, ausgefallene Klimaanlagen, dadurch einzelne Waggons total überfüllt etc. etc.

      In den ganzen Jahren hab ich es nie erlebt dass mir nicht jemand mit dem Gepäck geholfen hätte (inzwischen hebt ja meist mein Sohn die Koffer hoch), und meistens musste ich nicht mal fragen, oder dass die Leute wenn die Reservierungen weg waren nicht irgendwie zusammengrückt sind.
      Einmal saß ich dann tatsächlich auf dem Schwerbehindertenplatz, mit je einem Kind auf dem Bein :m(: , weil sonst nichts frei war.
      Die einzigen die schonmal echt unfreundlich sind, sind alte Leute im Ruhbereich (ich reserviere immer im Ruhebereich), da hat mal jemand gemeint mich samt Kindern aus dem Abteil schmeißen zu wollen. Nach dem Motto, Kinder können ja nicht ruhig sein (was Blödsinn ist, die gucken pädagogisch wertvoll die ganze Fahrt mit Kopfhöreren Youtube, da hört man keinen Mucks). Da kam dann aber gleich der Schaffner und andere Reisende, und die Situation war ganz schnell gelöst.
      Life is now
    • Cloudactive wrote:

      Es ist eine unglaublich simple Kalkulation: Wenn du nicht gut behandelt wirst, stehst du nicht in der Pflicht, andere gut zu behandeln.
      Lieber Täter als Opfer?
      Also sobald man anfangen kann, sich zu wehren?

      Diese Haltung gibt es auch. Meist aus der Verzweiflung herrührend, sich lange nicht gegen Unrecht und willkür von Täterinnen schützen zu können, also als Kind.
      Um es nach und nach da zu probieren, wo - möglichst ohne drastische Konsequenzen möglich.

      Es ist gut möglich, dass der Junge in der Bahn genau das probiert hat. Insofern wären das dann zwei Opfer von Willkür gewesen, die miteinander gegen das bisher erlebte "Gemein" ankämpfen.

      Vergiss die Sache mit der "Gegenseitigkeit" bzw dem "Deal" unter der Bedingung "Wenn ihr nett seid bin ich es auch".
      Es gibt bis auf ein paar wenige Menschen, die viel Glück hatten, niemanden, der nicht Willkürerfahrung gemacht hat, sich nicht irgendwo zu irgendwas auch als Opfer fühlt.

      Ein Grund für dieses um die "Ehre" kämpfen oder Bürgerkriege. Die Phantasie, alte Opfererfahrungen so "heilen" zu können, und sei die durch Eltern, die in Kriegen Opfer waren, hiernach nicht mehr wie nötig die Bedürfnisse der Kinder erfüllen zu können.
      Es braucht mehrere Generationen, bevor sich dEises Muster verwischt. So kein neuer Krieg entsteht, angezettelt von denen, die sich des Musters und der Opfer bedienen. Die sich "Heilung" von dem Gefühl davon versprechen.

      Was sich jeweils wann wo gegen wen an Unsozial bis Gewalt zeigt ist zufällig. Was die jetzt davon Betroffenen wieder als Willkür erleben lässt, also denken die jetzt auch.. .

      Die Gesellschaft besteht nicht aus Leuten, die in Barbiehausen aufgewachsen sind. Alle sind, und ja, mal mehr, mal weniger, betroffen. Erlebt haben das alle.

      Eine Frage ist, ob und wie Betroffene das für sich in sich verarbeiten konnten..Die andere ist eine Frage der Entscheidung.
      Sozial denken und handeln bedeutet nämlich Widerstand bis Rebellion gegen dieses Muster "Opfer werden Täter, machen neue Opfer, die zu Tätern werden, die neue ...".

      Und das immer und überall, weil dieses Muster bei so vielen doch noch drin ist, durch irgendwas getriggert werden kann.
      Zu schreien "Ich bin Opfer" bewirkt wenig. Die innere Antwort der meisten ist "Kennt doch jeder". Und das stimmt.
      Nur wehren dann viele erst recht diese schreienden Opfer ab. Mal weil es sie an ihre Opfergefühle erinnert, die sie meinen, wegzukriegen, wenn das, was sie erinnert, weg ist. Mal weil sie plötzlich in diesen hochkommenden Gefühlen gegangen sind, sich rauskämpfen wollen, natürlich sind die anderen Opfer daran Schuld.
      Mal weil sie das Prinzip Lieber Täter als Opfer zu glauben gelernt haben
      Manche meinen, ihr Opfergefühl loszuwerden, wenn sie für andere kämpfen, oder kriegen einen Betroffenheits-Helferkomplex.
      Hilft nur nix dagegen.

      Viele fordern von anderen dieses Sozial, wollen, dass die dafür sorgen, sich nicht als Opfer zu fühlen.
      Dabei weiß kaum jemand, wie die Alternative aussieht und wie die selbst leben.

      Das kriegt man aber nur selbst weg.
      Neben echter Verarbeitung und Selbstheilung ist diese Rebellion mit Sozial dagegen echt hilfreich. Und wird immer lustiger, je mehr man rauskriegt, wie das geht und die Ergebnisse sieht. :d

      Aus Rebellion wird Revolution, je mehr mitmachen. Dazu kann man andere nicht machen wollen.
      Aber ja selbst schon mal damit anfangen.
      Macht auf jeden Fall das Leben erfreulicher - und diese Kids in der Bahn lösen dann weder Ärger, noch Frust, noch alte Opfergefühle aus.
      Sie sind nur Gelenheit, mal wieder gegen das Muster mit "Sozial" zu "revoluzzen".
      "AS? Sie wirken gar nicht so" -"Danke für die Bestätigung und Anerkennung all der geleisteten Arbeit, die dahinter steckt :) ".
    • Cloudactive wrote:

      Es ist eine unglaublich simple Kalkulation: Wenn du nicht gut behandelt wirst, stehst du nicht in der Pflicht, andere gut zu behandeln.
      Dieses Auge-um-Auge-Prinzip wurde schon vor 2000 Jahren als fehlerhaft und falsch festgestellt.
      Das schaukelt sich nur gegenseitig hoch.

      Was tatsächlich etwas bringt, und die Leute verwirrt, ist trotz des schlechten Verhaltens des Gegenübers freundlich zu sein.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Zebra wrote:

      Ich formuliere es mal vorsichtig: oft macht auch die Außenwirkung den Unterschied. Also ob man nett und freundlich bleibt, oder eben hm, ruppig und "entitled" rüberkommt. Menschen spiegeln da oft das Verhalten des anderen.
      Ich bin immer freundlich und nett gewesen, im Gegenzug wurde ich schlecht behandelt.
      Wenn du das nicht glauben kannst, dann sei es so. Es ist zu müßig gegen Ignoranz vorzugehen. :m(:
      Ich rede übrigens auch nicht über Bahnfahrten, sondern generell über die Gesellschaft.

      +++

      Und auf eine Beurteilung meiner Einstellung lege ich im Übrigen keinen Wert.
      Wenn meine Einstellung verurteilt wird, so ändert sich mein Leben nicht.
      Wenn meine Einstellung begrüßt wird, so ändert sich mein Leben nicht.


      Ginome wrote:

      Dieses Auge-um-Auge-Prinzip wurde schon vor 2000 Jahren als fehlerhaft und falsch festgestellt.
      Das schaukelt sich nur gegenseitig hoch.
      Weißt du was noch hochschaukelt?
      Wenn einer sich vom anderen alles gefallen lassen soll, ohne sich wehren zu dürfen.
      Ähnliches passiert ja in der Schule.
      Es ist allgemein bekannt, dass wenn man sich gegen Mobber wehrt, diese meist von einem ablassen.
      Aber erlaubt ist das natürlich nicht. Und Hilfe zu erhalten, dürfte in diesem Forum doch bekannt sein, ist alles andere als selbstverständlich.
      Finde den Fehler.
      „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
      (Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)
    • Lex wrote:

      Es geht nicht darum, ob die Diagnose einen zu irgendwas berechtigt und man es dann nur aus Prinzip quasi nutzen will...
      Ich fürchte manchmal, das es hier im Rheinland so sein könnte...da fallen mir nämlich einige "alte Büttel" ein, die sich mit herrischer Miene sofort in den Vordergrund drängen und allen, die nicht bei drei auf'n Baum sind, mit ihrem Stock den nötigen Respekt beibringen - freie Fahrt für männliche weiße Senioren - also selbst und live erlebt, nicht vom Schwager einer Kollegin erzählt bekommen.

      Lex wrote:

      Wie schon angedeutet ist es individuell sehr unterschiedlich, wie Menschen aus dem Autismusspektrum Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erleben und wie dringlich sie in Bezug darauf einen Sitzplatz benötigen.

      Im krassen Kontrast dazu stehen beispielsweise Menschen, die es von sich aus bevorzugen, zu stehen, obwohl haufenweise Sitzplätze frei sind.

      Also, wie schon an anderer Stelle gesagt wurde: Man sollte nicht darüber urteilen, was andere benötigen oder wie dringend, wenn man die Person nicht ist und die Person zudem nichtmal wirklich kennt und auch nicht so ganz genau weiß, warum sie es braucht. Man weiß nicht wie die andere Person die Welt empfindet, wahrnimmt und erlebt und sich im Inneren fühlt.
      Da kann ich nur zustimmend nicken: gut gesagt, Lex :nod:
      Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie verboten :evil:
    • Cloudactive wrote:

      Es ist eine unglaublich simple Kalkulation: Wenn du nicht gut behandelt wirst, stehst du nicht in der Pflicht, andere gut zu behandeln.
      Also, ich bilde mir ein, den Fehler gefunden zu haben: Dieses vice versa (wie du mir, so ich dir) kommt nicht klar heraus.
      "Wenn du nicht gut behandelt wirst..." - von wem? -, "stehst du nicht in der Pflicht, andere gut zu behandeln." Ähm, doch, erst mal gibt es die Frage nach der "Pflicht", aber darüber hinaus: Warum soll ich jedermann schlecht behandeln, weil mich irgendein Heiopei angemacht hat? Einer für alle, alle für den einen ? Nö, ne?
      Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie verboten :evil:
    • Cloudactive wrote:

      Ich rede übrigens auch nicht über Bahnfahrten, sondern generell über die Gesellschaft.
      Da wirst du viel zu oft, als dass es dir gut tut, Recht haben. Aber weshalb solltest du deine Freundlichkeit an irgendwelche Rücksichtslosen verschwenden?

      Sei einfach weiterhin nett, wenn es sich lohnt.

      Das ist aber was anderes als generell nur noch maulig, schlecht gelaunt oder unfreundlich herumzulaufen.
      Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie verboten :evil:
    • Naja es stimmt schon, Prinzipienreiter sind mir auch schon begegnet. Hab es schon erlebt, dass wer drauf bestanden hat auf dem Behindertenplatz Platz nehmen zu dürfen, obwohl reichlich andere Plätze frei waren und diese gar nicht weniger wert oder irgendwie anders waren.
      I could work hard to be normal, but I prefer to hold myself a higher standard. Ego lex sum.
    • Stop there.
      Man kann auch trotz fehlender Pflicht, freiwillig auf eine Art und Weise handeln.
      Wieso wurde das jetzt übersetzt in "ich behandle jeden schlecht"?

      Davon abgesehen, kann ich leider nicht mal so bösartig sein. Wenn es darauf ankommt, bin ich wirklich leider zu schwach, um meine Bedürfnisse durchzusetzen.
      Das ändert aber nichts an der Wut, die sich dadurch nur weiter anstaut, merkt man vielleicht ja auch. :roll:
      Wenn ich mit dem Ellenbogen getroffen werde, halte ich leider meine Klappe.
      Aber ist das denn gesund? Ich denke nicht. Ich fühle mich auch nicht gesund damit.
      „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
      (Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)
    • Capricorn wrote:

      Das ist aber was anderes als generell nur noch maulig, schlecht gelaunt oder unfreundlich herumzulaufen.
      Haha, wenn ich mich so benehmen würde im RL, dann würde ich mich viel besser fühlen.
      Tue ich aber nicht, ich kann meine Wut nur virtuell ausdrücken.
      „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
      (Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)
    • Mich wundert es ja, dass ich hier alleine mit diesen Problemen zu sein scheine.
      Eigentlich sehen das ja auch andere so:



      Stelle ist verlinkt.

      Genau sowas meine ich eben.
      Genau sowas.
      „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
      (Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)
    • wie wird Schwerbehindert jetzt eigentlich dargestellt? nen Sitzplatz mit Kreuz kanns wohl nicht sein, weil sowas müsste für alle Menschen die zum Arzt vom Arzt mit oder ohne Attest sein.
      Rollstuhlfahrersymbol kanns ja auch nicht sein, weil ich mit SBA ja keinen Rollstuhl hab.

      The post was edited 2 times, last by Clear ().

    • @Cloudactive Du bist nicht allein mit diesen Problemen. Ich wohne ja in derselben Asi-Stadt wie du und werde auch regelmäßig mit Dränglern und sonstigen Rücksichtslosen konfrontiert. Oder am Flughafen, oder überall, wo man anstehen muss. Hab regelmäßig Hass auf Menschen.
    • Cloudactive wrote:

      Es ist eine unglaublich simple Kalkulation: Wenn du nicht gut behandelt wirst, stehst du nicht in der Pflicht, andere gut zu behandeln.
      In der Pflicht nicht, aber Du kannst gut nachvollziehen, wie es ist, schlecht behandelt zu werden. Und daher kannst Du es besser machen.

      Clear wrote:

      wie wird Schwerbehindert jetzt eigentlich dargestellt? nen Sitzplatz mit Kreuz kanns wohl nicht sein, weil sowas müsste für alle Menschen die zum Arzt vom Arzt mit oder ohne Attest sein.
      Rollstuhlfahrersymbol kanns ja auch nicht sein, weil ich mit SBA ja keinen Rollstuhl hab.
      Doch, genau so. Beide Möglichkeiten sieht man.
      Es geht nicht darum, wie Du das Symbol deutest, sondern es ist so festgelegt, dass dieses Symbol für diese Plätze relevant ist.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • Darlina wrote:

      Im DB-Fernverkehr sind sie mir noch nicht aufgefallen.
      Vor einigen Wochen fuhr ich mit einem ICE. Dieser hatte ein Schwerbehindertenabteil, abgetrennt vom Rest und ruhig. Das habe ich dann genutzt, obwohl ich keinen SBA habe (Schande über mich), hätten körperlich behinderte oder andere Menschen mit SBA die Plätze beansprucht hätte ich diese natürlich geräumt. Das war die erste Zugfahrt seit langen, nach der ich nicht komplett erschöpft und fertig war. Tatsächlich wären solche Plätze wohl der einzige richtige Vorteil, der mir einfällt, für meinen Alltag/meine Lebensqualität, den ich von einem SBA hätte.