Inklusion in die Gesellschaft trotz EM Rente und ambulantem Wohnen?

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    • Inklusion in die Gesellschaft trotz EM Rente und ambulantem Wohnen?

      Als mir in der Vergangenheit von der klinischen Seite nach zig Versuchen, die EM Rente nahegelegt wurde, konnten es selbst Menschen aus meiner Verwandtschaft nicht akzeptieren, dass Menschen wie mein Vater trotz dem Alter und dem Gesundheitszustand arbeiten und ich junger Spunt nicht im ersten Arbeitsmarkt tätig bin und nichts machen würde. Wenn die Akzeptanz in der Verwandtschaft nicht immer da war, wie kann ich es ausserhalb der Familie verlangen

      Da ich seit kleinster Kindheit, Probleme mit der Ausgrenzung habe, auch oft wegen anders sein bespuckt wurde, oute ich mich ausserhalb des geschützte Rahmens im Alltag nie, wodurch ich sicherlich trotz meiner Schüchternheit unnahbar wirke und auf Abstand bleibe, da ich mit den Verletzungenaus der Vergangenheit und Gegenwart noch überfordert bin. Dadurch verbaute ich mir sicherlich Chancen.
      Da Verletzungen von Borderline, Narzissen, im geschützten Rahmen genauso weh tun, obwohl ich weiss, dass dort nicht immer ich die Ursache bin, tut es im geschützten Rahmen nicht weniger weh.

      Wenn ich mich ausserhalb des geschützten Rahmens, frueh er oder spaeter öffne und EM Rente und Hilfe durch das ambulante Wohnen zugebe, habe ich Angst, dass ich früher oder später wieder gemieden und ausgeschlossen werde.
      Wenn selbst Menschen aus der Verwandtschaft, nicht akzeptieren können, dass mein Vater schaft und ich 'jünger Spunt' in der EM Rente bin, wie sollen es dann andere Menschen, draußen verstehen und mich trotzdem akzeptieren?
      Im Kontaktaufbau draußen, wird meiner Ansicht nach, sehr schnell nach Job und Aufgabengebiete nachgefragt.

      Obwohl ich Ausgrenzun en und Vorurteile kenne, möchte ich aus den geschützten Rahmen raus, da Verletzungen von Narzisten und Borderliner nicht weniger schmerzhaft sind.
      Aber wie?

      Herzlichen Dank.
      L. G. Daniel :thumbup: :thumbup:

      The post was edited 4 times, last by Daniel1 ().

    • Fidoline wrote:

      :question:
      Schwieriges Thema. Ich verstehe dich auf jeden Fall; ich fühle mich auch schon nicht mehr zur Gesellschaft zugehörig, obwohl ich vielleicht ja wieder eine Arbeit finde. Aber das ganze Umfeld führt eben ein anderes Leben ...
      Genau so geht es mir auch. Und ich habe mich, auch während ich noch erwerbstätig war, kaum zur Gesellschaft gehörend gefühlt. Ich empfinde und denke über so vieles so anders, dass ich, wann immer ich mich geöffnet habe, andere mindestens irritiert habe. Wenn ich mich verstellt habe, was ich kaum mehr kann weil zu anstrengend, dann bin ich zwar äußerlich einigermaßen "mitgeschwommen", aber mir selbst ging es schlecht damit, dadurch habe ich mich keineswegs zugehörig gefühlt.
      Inzwischen (vielleicht dauerhaft?) bin ich auf dem Trip, mich nicht mehr um jeden Preis inkludieren zu wollen. Ich möchte vor allen Dingen in Ruhe gelassen werden und die Dinge in meinem Tempo bewältigen, die ich gerade bewältigen kann. Vielleicht ist das aber auch einfach das Ergebnis meines Alters und der Anstrengungen der vorangegangen Jahre und Jahrzehnte.... im Nachhinein denke ich, ich wäre froh gewesen, die Diagnose 20 Jahre früher bekommen zu haben und mich nicht wie ein Hamster im Rad ständig aufs Neue selbst zu frustrieren mit meinen Versuchen, dazu zu gehören.
    • Daniel1 wrote:

      Obwohl ich Ausgrenzun en und Vorurteile kenne, möchte ich aus den geschützten Rahmen raus, da Verletzungen von Narzisten und Borderliner nicht weniger schmerzhaft sind.
      Das würde ich nicht machen. Lieber bei den Betreuern fragen, wie man sich gegen die Verletzungen wehren kann, oder wie man sonst gut damit umgehen kann.
      Diese Hilfe hast du halt nur im geschützten Rahmen, draußen bist du allein.

      Auf Verletzungen kann man ja verschieden reagieren.
      Es fängt schon damit an, ob man etwas überhaupt als Verletzung wahrnehmen muss, oder ob man es auch anders bewerten kann.
      Und wenn es eine Verletzung ist, wie man sich wehren kann, um die eigene Person zu schützen.
      Oder wenn die Verletzung unbeabsichtigt oder aus Gedankenlosigkeit aber ohne böse Absicht passiert ist, wie man sich darüber mit der Person besprechen kann.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Daniel1 wrote:

      Da Verletzungen von Borderline, Narzissen, im geschützten Rahmen genauso weh tun
      Das solltest Du dringend mal ansprechen. Vielleicht kann man die Wohngruppen ja besser zusammenstellen, dass Verletzende Personen unter sich bleiben?
      Das ist doch kein geschützter Rahmen mehr, wenn man davor nicht geschützt wird!

      Es gibt erfolgsverwöhnte Menschen, die andere Menschen nur nach Fähigkeiten und materiellen Dingen beurteilen. Auf die würde ich ehrlich gesagt pfeifen und sie mir nicht zum Freund machen wollen. Alle anderen akzeptieren auch ein weniger geradliniges Leben oder sehen darin sogar Vorteile, wenn Jemand nicht im Konsumwahn gefangen ist und sich zu Tode arbeitet.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • vielleicht verstehe ich dich falsch, aber wiederspricht sich deine überschrift mit deinem posting nicht etwas?

      oder meinst du, dass du weiterhin EM-Rente und Betreutes Wohnen bekommen möchtest, aber nicht mehr die sozialen Kontakte zu den anderen Klienten vom BeWo?

      Ich denke, das kannst du am besten stückchenweise schaffen, indem du nach Angeboten und/ oder Beschäftigungen außerhalb dieses Rahmens suchst. z.B. Verein, Ehrenamt usw. Solche Kontakte aufzubauen ist viel schwieriger, da häufig auch weniger tolleranz gegenüber deinen vielleicht seltsam anmutenden verhaltensweisen besteht. Kontakte aufbauen geht allgemein ja nicht so schnell und man muss erst die menschen finden, mit denen man sich gut versteht. sowas dauert auch bei menschen ohne beeinträchtigungen seine zeit.

      dass deine familie dich so unter druck setzt und deine probleme nicht sehen will ist sehr schade.
    • kastenfrosch wrote:

      vielleicht verstehe ich dich falsch, aber wiederspricht sich deine überschrift mit deinem posting nicht etwas?

      oder meinst du, dass du weiterhin EM-Rente und Betreutes Wohnen bekommen möchtest, aber nicht mehr die sozialen Kontakte zu den anderen Klienten vom BeWo?

      Ich denke, das kannst du am besten stückchenweise schaffen, indem du nach Angeboten und/ oder Beschäftigungen außerhalb dieses Rahmens suchst. z.B. Verein, Ehrenamt usw. Solche Kontakte aufzubauen ist viel schwieriger, da häufig auch weniger tolleranz gegenüber deinen vielleicht seltsam anmutenden verhaltensweisen besteht. Kontakte aufbauen geht allgemein ja nicht so schnell und man muss erst die menschen finden, mit denen man sich gut versteht. sowas dauert auch bei menschen ohne beeinträchtigungen seine zeit.

      dass deine familie dich so unter druck setzt und deine probleme nicht sehen will ist sehr schade.
      Hallo lieber @kastenfrosch,

      Momentan bekomme ich Em Rente und betreutes Wohnen, womit ich sehr glücklich bin.
      Momentan schaffe ich auch ehrenamtlich, in einer sozialen Einrichtung, wo ich auch überwiegend glücklich bin.

      Mein Thema ist nur, da ich oft allein bin, komme ich in Einrichtungen oft mit Menschen in kontakt, welche wegen ihrem Verhalten auch oft allein sind.
      (Borderline, Naslzisten)
      Da ich die Unterwürfigkeit/soziale Angst, Angst vor Einsamkeit ausstrahle (was muss ich tun, dass Du mich gern hast, nicht ausgrenzt) scheine ich gewisse Gruppen förmlich anzuziehen.
      Angstpatienten und Autisten finde ich sehr symphatisch, welche ich in den geschützten Rahmen, wo ich mich normalerweise aufhalte, seltener finde.
      Gleichzeitig komme ich mit denen schlecht in Kontakt, da auch ich, Ängste vor der Ablehnung habe und zudem ängstlich und unbeholfen agiere.
      Auch wenn introvertiert Menschen zusammenpassen, müssen sie es erstmal schaffen, in Kontakt zu kommen und ihn überhaupt herzustellen.
      Zur Autistengruppe wo ich sehr gerne bin, habe ich eine lange Fahrzeit, weswegen ich leider nicht regelmäßig hingehe.

      Mit dem engsten Teil der Familie, passt mittlerweile alles.
      Es hat nur gedauert, bis meine Situation/Perspektive erfasst und akzeptiert werden konnte.


      Ganz liebe Grüsse.
      L. G. Daniel :thumbup: :thumbup:

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    • Daniel1 wrote:

      Wenn ich mich ausserhalb des geschützten Rahmens, frueh er oder spaeter öffne und EM Rente und Hilfe durch das ambulante Wohnen zugebe, habe ich Angst, dass ich früher oder später wieder gemieden und ausgeschlossen werde.

      Daniel1 wrote:

      Im Kontaktaufbau draußen, wird meiner Ansicht nach, sehr schnell nach Job und Aufgabengebiete nachgefragt.

      Daniel1 wrote:

      Momentan schaffe ich auch ehrenamtlich, in einer sozialen Einrichtung, wo ich auch überwiegend glücklich bin.
      Ich kenne das auch von mir, dass ich schnell nach Job usw. frage, obwohl ich eigentlich dahingegen sensibilisiert bin, dass das für manche Menschen, eben jene, die aktuell nicht arbeiten, oft doofe Fragen sind. Es passiert mir trotzdem, dass ich danach frage. Kannst du im Zweifelsfall auf solche Fragen antworten indem du einfach deinen gelernten Beruf angibst oder auf deine ehrenamtliche Tätigkeit hinweist? In diesem Wie-muss-euer-Partner-sein-Threat schrieb irgendwer, dass ihm/ihr die Motivation des Anderen wichtig sei, also ob der Betroffene nicht regulär arbeiten kann oder das nicht will. Und bei dir wird deutlich, dass du tust was du kannst.

      Eine meiner neusten Hypothesen ist, dass es auch einen Unterschied macht, ob man in Berlin oder einem schwäbischen Dorf jung und ohne Job ist. In Berlin gibt es viele Menschen, bei denen das so ist, in einem schwäbischen Dorf stelle ich mir das richtig anstrengend vor.
      Surprised by the joy of life.
    • Das Thema beschäftigt mich auch viel.
      Weniger das ABW, das "muss" ich nicht erwähnen, danach fragt keiner gezielt.

      Aber das Thema mit der EM-Rente ist schwer. Ich denke, es wäre leichter, wenn ich wirklich dazu stehen könnte und selbst überzeugt wäre, dass das (aktuell) die beste oder doch zumindest einzige Lösung ist. Stattdessen hadere ich damit und zweifle, ob es nicht doch eine andere Möglichkeit gäbe, irgendeine Arbeit, die ich doch machen könnte. Mir bekommt auch die Strukturlosigkeit nicht, eine wirklich gute Lösung ist das nicht. Es ist nur einfach so, wie es ist.
      Viele meine wenigen Bekannten/Freunde kenne ich schon sehr lange. Die akzeptieren, dass es so ist, wie es ist. Es wird nichts angezweifelt, ich werde nicht ausgegrenzt, im Gegenteil. Aber das hier:

      Fidoline wrote:

      [...] das ganze Umfeld führt eben ein anderes Leben ...
      ist einfach so und es ist schwer, damit umzugehen. Was soll ich antworten, wenn jemand über die Belastungen bei der Arbeit spricht. "Sei froh, dass du arbeiten kannst" dürfte kaum eine passende Antwort sein, und: "Das kenne ich von früher" wohl auch nicht. Ich kann einfach nicht mehr mitreden. Ich habe zu viel Zeit, auch eine Belastung, aber eine ganz andere Art von Belastung, die wiederum mein Gegenüber nicht versteht.
      Irgendwie anders war ich immer, aber lange dachte ich, irgendwann gehöre ich richtig dazu. Dann, wenn ich beruflich endlich wirklich angekommen bin. Stattdessen kam die EM-Rente. Das war schon eine großer Einschnitt. Noch weiter weg von den anderen; von dem, was ein normales Leben ausmacht; von dem, wie ich mir mein Leben einstmals vorstellte.

      Dazu kommt, dass ich nicht lange gearbeitet habe und die Rente entsprechend niedrig ist. Also "hier mal einen Kaffee, da eine Fahrkarte, dort Eintritt und dann noch ein Eis" ist einfach nicht drin. Mal das eine oder das andere geht, aber mit Menschen, die einigermaßen normal verdienen, komme ich da nicht mit.
      Abgesehen von der Arbeit führe ich allerdings auch sonst irgendwie ein anderes Leben, es wird auch immer stärker anders, das eine bedingt das andere und alles verknotet sich :nerved:

      Daniel1 wrote:

      Wenn ich mich ausserhalb des geschützten Rahmens, frueh er oder spaeter öffne und EM Rente und Hilfe durch das ambulante Wohnen zugebe, habe ich Angst, dass ich früher oder später wieder gemieden und ausgeschlossen werde.
      Das kann passieren, davor ist man leider nie sicher. Wobei das ABW nicht unbedingt "zugegeben werden muss". Außer vielleicht, wenn du in einer trägereigener Wohnung wohnst mit entsprechendem Schild an der Tür und jemand kommt dich besuchen. Aber meist wohnt man da ja in eigener Wohnung, "ganz normal" eben. Wobei ich das ABW nicht grundsätzlich verschweige, es kommt immer darauf an, wie und mit wem ich spreche. Wenn ich denn überhaupt mal mit jemandem spreche.

      Surprised wrote:

      Ich kenne das auch von mir, dass ich schnell nach Job usw. frage
      Ich fand das früher ein äußerst dankbares Thema. Da konnte ich viel mehr erzählen als aus jedem anderen Bereich meines Lebens. Da mir das mit der Rente (zum Glück ;) ) nicht auf der Stirn steht, nehme ich es Menschen auch nicht übel, wenn danach gefragt wird. Blöd finde ich es erst, wenn nachgebohrt wird, wiesoweshalbwarum die Rente. Da kann ich schon mal sehr abweisend werden. Hängt aber auch wieder davon ab, wer wann und wie fragt.
    • Mya wrote:

      ist einfach so und es ist schwer, damit umzugehen. Was soll ich antworten, wenn jemand über die Belastungen bei der Arbeit spricht. "Sei froh, dass du arbeiten kannst" dürfte kaum eine passende Antwort sein, und: "Das kenne ich von früher" wohl auch nicht. Ich kann einfach nicht mehr mitreden. Ich habe zu viel Zeit, auch eine Belastung, aber eine ganz andere Art von Belastung, die wiederum mein Gegenüber nicht versteht.
      Irgendwie anders war ich immer, aber lange dachte ich, irgendwann gehöre ich richtig dazu. Dann, wenn ich beruflich endlich wirklich angekommen bin. Stattdessen kam die EM-Rente. Das war schon eine großer Einschnitt. Noch weiter weg von den anderen; von dem, was ein normales Leben ausmacht; von dem, wie ich mir mein Leben einstmals vorstellte.

      Dazu kommt, dass ich nicht lange gearbeitet habe und die Rente entsprechend niedrig ist. Also "hier mal einen Kaffee, da eine Fahrkarte, dort Eintritt und dann noch ein Eis" ist einfach nicht drin. Mal das eine oder das andere geht, aber mit Menschen, die einigermaßen normal verdienen, komme ich da nicht mit.
      Abgesehen von der Arbeit führe ich allerdings auch sonst irgendwie ein anderes Leben, es wird auch immer stärker anders, das eine bedingt das andere und alles verknotet sich
      @MyaDas sind genau meine Gedanken zu dem Thema, was bedeutet Inklusion für mich... Genau, es gibt sie nicht.

      Ich stand früher, wo ich noch gearbeitet habe im Abseits und nun noch mehr. Das fühlt sich nicht gut an. Auf eine Auseinandersetzung mit der Rentenversicherung, mir Teilhabemöglichkeiten zu ermöglichen habe ich keinen Nerv mehr, das hatte ich schon mal.
      Ich versuche mir die Inklusion nun selbst zu verschaffen, wobei ich gerade zwei Optionen habe, die glaube ich nicht gegensätzlicher sein können: WfBM oder Uni, wobei ich evtl. das Glück habe bei einer WfBM wirklich in einen Bereich zu kommen, der mich interessiert und nicht unterfordernd ist, aber das wird noch verhandelt.

    • Gluon wrote:

      was bedeutet Inklusion für mich... Genau, es gibt sie nicht.
      So kann man es auch zusammenfassen ;) Inklusion ist sicher eine Sachefür sich, wie möglich oder erstrebenswert das überhaupt ist. Ich möchte derzeit nur noch irgendeine Nische, zum "großen Ganzen" gehören will ich gar nicht mehr.

      Gluon wrote:

      WfBM oder Uni,
      Das sind in der Tat sehr gegensätzliche Dinge 8o Wie kommt "man" denn zu so verschiedenen Möglichkeiten?
    • Mya wrote:

      Das sind in der Tat sehr gegensätzliche Dinge Wie kommt "man" denn zu so verschiedenen Möglichkeiten?
      Die Rentenversicherung fördert nur Ganztagsmaßnahmen, das ist mir zu viel. Um überhaupt mal aus meiner Kleinstadt zu kommen, benötige ich ein Ticket, was ich mir bei den Preisen von meiner Rente nicht leisten kann. An der Uni bekomme ich ein Semesterticket und kann Teilzeit studieren, für die WfbM wird auch ein Tciket übernommen und wenn es klappt gibt es auch eine Teilzeitstelle für mich. Ansonsten habe ich keine Idee, wie ich mal zu etwas persönlichen Austausch komme mit inhaltlichen Bezug zu etwas, was mich interessiert.