Autismusambulanz Düsseldorf

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    • Das ist jetzt eine etwas oberflächliche, sehr allgemeine Behauptung.

      Kannst du das untermauern?
      If you're happy and you know it clap your hands.....(three times!)

      "Man sieht nur mit der Lupe gut" - Prinzessin Petronia (ihr in den königlichen Mund gelegt von Katharina Greve)
    • 2hoch8 wrote:

      Ja weil alle nach Dortmund rennen, da man von Dr. Z. Eine Diagnose bekommt auch wenn sie anderswo abgelehnt wurde
      Kannst Du das in irgendeiner Form mit Zahlen belegen, oder ist das mal wieder das übliche "massenhaft falsch-positive Diagnosen"-Gerede?
    • Ich kann nur sagen dass es meine persönliche Erfahrung ist. Ich kennen niemand und auch habe ich noch nie hier im Forum von einer negativen Diagnose in Dortmund gelesen.
      Im Gegenteil kenne ich Leute, die dort hingingen wenn es woanders nicht klappte.
    • 2hoch8 wrote:

      .....die dort hingingen wenn es woanders nicht klappte.
      Weshalb auch immer.....Ja, es mag dir aufgefallen sein; aber daraus zu schlussfolgern, dass Dortmund gefälligkeitsattestnahe Diagnosen vergibt, halte ich - da dir das Verfahren im Einzelnen nicht bekannt sein dürfte - doch für gewagt.
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      "Man sieht nur mit der Lupe gut" - Prinzessin Petronia (ihr in den königlichen Mund gelegt von Katharina Greve)
    • 2hoch8 wrote:

      auch habe ich noch nie hier im Forum von einer negativen Diagnose in Dortmund gelesen.
      Hier im Forum lese ich generell viel öfter von positiven als von negativen Diagnosen, egal welche Diagnosestelle. Demnach müssten Köln, Freiburg etc. auch jede Menge Gefälligkeitsdiagnosen vergeben - kurz gesagt alle außer den von Dir so hochgelobten Göttingern (und Marburg, da liest man relativ häufig von Negativdiagnosen). Ich schiebe dieses Übergewicht allerdings darauf, dass sich hier doch überwiegend Leute mit positiven Diagnosen tummeln - scheint mir logischer als irgendwelche unbelegten Unterstellungen.
    • Capricorn wrote:

      Auch wenn die Wartezeit in Düsseldorf für Einzelne eine "harte Nuss" darstellt (eine zusätzliche Belastung zu den üblichen Stressoren im Alltag): Da liegt die Düsseldorfer Ambulanz noch gut im Durchschnitt. Anderswo in der Umgebung (NRW) liegt er wohl noch höher; die jüngste Info zur Wartezeit in Dortmund: 3 Jahre (!!!).
      In Düsseldorf diagnostiziert man aber auch erst set einem Jahr, deswegen ist die Warteliste noch nicht so lang. Hat sich vielleicht noch nicht so rumgesprochen.
    • In Hamburg am UKE ist die Wartezeit 'auch' drei Jahre, die Warteliste ist momentan geschlossen. Dort rennen ganz gewiss nicht alle hin, wenn sie wo anders keine Diagnose bekommen haben. Denn dort bekommt man nicht mal so einfach eine AS Diagnose.

      Einen solchen Zusammenhang herzustellen, dass in Dortmund die Wartezeit drei Jahre sei, weil man dort leicht eine Diagnose bekomme ist einfach nur aus der Luft gegriffener Unsinn und mal wieder verallgemeinerndes Geschwätz!
    • maksa wrote:

      In Hamburg am UKE ist die Wartezeit 'auch' drei Jahre, die Warteliste ist momentan geschlossen. Dort rennen ganz gewiss nicht alle hin, wenn sie wo anders keine Diagnose bekommen haben. Denn dort bekommt man nicht mal so einfach eine AS Diagnose.

      Einen solchen Zusammenhang herzustellen, dass in Dortmund die Wartezeit drei Jahre sei, weil man dort leicht eine Diagnose bekomme ist einfach nur aus der Luft gegriffener Unsinn und mal wieder verallgemeinerndes Geschwätz!
      :thumbup:
    • Gerade zurück von Prof.Schilbach. Nach letztem Mal 90 Minuten bei Frau Vetter waren es diesmal nur 20 Minuten bei ihm.
      Diagnose kommt per Post, aber er hat schon angedeutet, dass es Asperger wohl nicht wird. Finde ich zwar merkwürdig, weil ich mich in den Diagnosekriterien total wiederfinde, aber wenn er (und sie scheinbar auch) meint....
    • Sonnenseele wrote:

      enidan wrote:

      Gerade zurück von Prof.Schilbach. Nach letztem Mal 90 Minuten bei Frau Vetter waren es diesmal nur 20 Minuten bei ihm.
      Das ist ziemlich kurz. Seltsam.

      enidan wrote:

      Diagnose kommt per Post, aber er hat schon angedeutet, dass es Asperger wohl nicht wird.
      Er hat Asperger aber nicht explizit ausgeschlossen, oder? Warte besser erstmal das Schreiben ab.
      Obwohl die beiden erst nach dem heutigen Termin miteinander sprechen wollen, hat er wohl einen flüchtigen Blick auf die Unterlagen von Frau Veter geworfen, die scheinbar auch meint, dass es eher etwas anderes ist.
    • @enidan
      Warte erstmal ab, was genau in dem Schreiben drinstehen wird. Vielleicht werden Empfehlungen ausgesprochen, z.B. für irgendeine Therapie. Solltest du dich in dem Schreiben überhaupt nicht wiederfinden, wäre noch die Spezialambulanz der Uniklinik Köln eine Möglichkeit. Bist du dort bereits auf der Warteliste?
    • Sonnenseele wrote:

      @enidan
      Warte erstmal ab, was genau in dem Schreiben drinstehen wird. Vielleicht werden Empfehlungen ausgesprochen, z.B. für irgendeine Therapie. Solltest du dich in dem Schreiben überhaupt nicht wiederfinden, wäre noch die Spezialambulanz der Uniklinik Köln eine Möglichkeit. Bist du dort bereits auf der Warteliste?
      nein. ich dachte ja, Düsseldorf reicht.
    • @enidan
      Falls das Ergebnis in Düsseldorf eine Negativdiagnose wird, kannst du dir ja noch überlegen, ob du dich in Köln auf die Warteliste setzen lassen willst. Sollte in Köln auch eine Negativdiagnose als Ergebnis kommen, kannst du dir ziemlich sicher sein, nicht im Spektrum zu sein. Vielleicht wird aber Köln zu einem anderen Ergebnis kommen als Düsseldorf. Alternativ zur Uniklinik Köln gibt es noch die Praxis von Kristina Marquass, einer ehemaligen Mitarbeiterin der Uniklinik Köln. Allerdings wird dort (soweit ich weiß) die Diagnose nicht ärztlich abgesegnet. Wenn du die Diagnose für Ämter brauchst, könnte es dadurch Probleme geben.
    • Nun gab es heute endlich Post aus Düsseldorf. Wie er schon vorher angedeutet hatte: "Ausschluss von Autismus Spektrum Störung". Keine weitere Diagnose oder Verdacht. Nur ein kurzer Absatz Text und am Ende nur, dass weitere ausführliche Diagnostik ambulant oder stationär erfolgen müsste.

      Was ich damit jetzt anfange, weiß ich noch nicht.

      The post was edited 1 time, last by enidan ().

    • enidan wrote:

      Nun gab es heute endlich Post aus Düsseldorf. Wie er schon vorher angedeutet hatte: "Ausschluss von Autismus Spektrum Störung". Keine weitere Diagnose oder Verdacht. Nur ein kurzer Absatz Text und am Ende nur, dass weitere ausführliche Diagnostik ambulant oder stationär erfolgen müsste.

      Was ich damit jetzt anfange, weiß ich noch nicht.
      Vielleicht ist es ja wirklich kein Autismus?
    • Niklas22 wrote:

      enidan wrote:

      Nun gab es heute endlich Post aus Düsseldorf. Wie er schon vorher angedeutet hatte: "Ausschluss von Autismus Spektrum Störung". Keine weitere Diagnose oder Verdacht. Nur ein kurzer Absatz Text und am Ende nur, dass weitere ausführliche Diagnostik ambulant oder stationär erfolgen müsste.

      Was ich damit jetzt anfange, weiß ich noch nicht.
      Vielleicht ist es ja wirklich kein Autismus?
      Die Möglichkeit besteht natürlich, schließlich haben die Diagnostiker in Düsseldorf schon einige Erfahrung.

      @enidan
      Tut mir leid für Dich; es ist bestimmt schwer, eine Diagnose (bzw. in diesem Fall eine Ausschlussdiagnose) zu verinnerlichen, wenn man selbst ganz anders empfindet. Ich wäre auch total ratlos, wenn man mir eröffnen würde, dass ich KEINE ASS habe, und noch mehr, wenn man mir darüber hinaus keine Alternativ-Diagnose anbieten würde. Mein Selbstbild würde erneut stark ins Wanken geraten.
      Wenn Du mit den Düsseldorfern gar nicht übereinstimmen kannst, gibt es natürlich die Möglichkeit, eine Zweitmeinung einzuholen. Ansonsten würde ich mich an Deiner Stelle fragen, wie sehr mich die vorhandenen Probleme im Leben belasten und ggf. - wie ja auch im Brief empfohlen - eine Diagnostik ohne bestimmte Richtung vornehmen lassen.