Körpertherapie

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    • Eine einzelne Therapiestunde 120 Euro. :frown: :cry: Mich kotzt es gerade so richtig an, wenig Geld zu haben. Ich könnte mir vorstellen, dass mir diese Therapie weiterhelfen würde, aber dieser Preis ist einfach *ohne Worte*. :shake: Ich gehe jetzt schon an mein Erspartes, weil mir das Geld zum Leben nicht reicht. Wieso ist das so teuer? Ich fühle mich gerade hilflos. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Sozialamt diese Kosten übernehmen würde. Wenn es das tun würde, wäre es meine Rettung, aber wie soll ich dem Sozialamt klar machen, dass so eine Therapie vermutlich das ist, was mir bei meinen Problemen hilft? :roll: :yawn: Ich habe Angst.
    • Ich weiß nicht, ob ich das schonmal hier gepostet habe bzw. ob das schonmal Thema war (über die Suchfunktion finde ich nichts). Ich glaube, hier schrieben irgendwo schon mal mehrere Leute, dass sie ihren Körper oft irgendwie verknoten und z. B. mit angezogenen Beinen auf einem Stuhl oder Sofa sitzen etc.

      Mir ist etwas aufgefallen und ich frage mich, ob das irgendwie mit dem Thema im Zusammenhang steht: Wenn ich schlafe, habe ich meistens meine Arme angewinkelt und entweder eine oder beide Hände direkt an den Kopf gezogen. Die Hände habe ich dabei meist zu Fäusten geballt ( :m(: ja, beim Schlafen :lol: ). Mir wurde schon häufiger gesagt, dass das aussehen würde wie ein Tierbaby, weil ich wohl dabei meist auch noch die Hände abgeknickt habe (in etwa so).

      Heute las ich in einem Buch, das sich "emotional Healing with homeopathy" nennt, dass bei einem bestimmten Arzneimittelbilld, welches wie die Faust (haha) Auge auf mich passt, es häufig vorkomme, dass man wie ein Baby mit den Fäusten neben dem Kopf schlafe. Deshalb denke ich seit einer Weile darüber nach.

      Woran könnte das liegen, dass man das macht? Also genauso wie mit den angewinkelten Knien und dem Zusammen-geknäult-Sein. Ich dachte eigentlich eher daran, dass die Schlafhaltung eine Art Schutzhaltung sein könnte. Laut diesem Link oben, könnte das Babys Stress (in dem Fall Hunger) andeuten. Ich fühle mich aber beim Schlafen weder hungrig, noch gestresst (glaube ich zumindest). Ich glaube eher, dass es etwas damit zu tun hat, dass ich mich sehr viel wohler fühle, wenn die Hände nah am Kopf sind. Ich verstehe aber nicht warum. Fühlst man sich dabei besser oder was glaubt ihr, warum man das macht? Ich könnte in der Position nicht sagen, ob ich nun meinen Kopf oder meine Hände besser spüre, aber es fühlt sich irgendwie dann mehr an, als ob ich bei mir wäre, weil alles 'zusammen' ist. Wenn die Arme weit weg vom Körper gestreckt wären, würde ich mir eher so vorkommen, als würde ich auseinanderfallen oder mich auflösen.

      Mir sind die Gedanken gerade durch den Kopf gegangen und ich konnte nicht schlafen. :yawn:

      Vielleicht interessiert ja wen anderes auch das homöopathische Arzneibild dazu. Es ist das Mittel Pulsatilla. In dem Buch wurde es im Kapitel Traumata als eines der Mittel empfohlen, wenn man als Kind nicht angenommen wurde und die Eltern abwesend oder emotional kalt waren. Mal angenommen, diese komische veknotete Körperhaltung bzw. wenn die Extremitäten an den Körper gezogen werden hat nicht mit Traumata zu tun, sondern mit Autismus, dann könnte das Mittel vielleicht auch Autisten helfen (für alle, die dafür offen sind. Homöopathie-Diskussionen bitte im entsprechenden Thread).
    • FruchtigBunt wrote:

      Mal angenommen, diese komische veknotete Körperhaltung bzw. wenn die Extremitäten an den Körper gezogen werden hat nicht mit Traumata zu tun, sondern mit Autismus,
      Weder noch. Diese Schlafstellung ist sogar eine der häufigsten genutzten.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.