Körpertherapie

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    • Boah, ich bin gerade total sauer, was diese Körpertherapie-Angebote teilweise so kosten. Ich lese ja gerade ein sehr interessantes Buch einer Autorin, die auch Kurse anbietet: Die will für einen Kurs, der an sieben Wochenenden stattfindet über 2.500 EUR. 8o :frown: Ich frage mich langsam, ob ich es überhaupt schaffen werde, irgendwann mal weiterzukommen. Ich wusste ja, dass ich dafür Geld investieren muss, aber diese Summe ist einfach schockierend. Dazu müsste ich noch quer durch Deutschland fahren und mich jedesmal in einer Unterkunft einquartieren, wobei nochmal bestimmt 1.000 EUR dazukämen. :shake: Ich finde es einfach zum Kotzen, dass Körpertherapie nicht von den Krankenkassen regulär angeboten wird.
    • Linnea wrote:

      Lefty wrote:

      Verknotet ihr euch auch oft körperlich, beim Sitzen vor allem? Ich mach das beim Sitzen, aber auch im Stehen oft, dass ich meine Arme verknote und meine Beine, im Sitzen (auf der Couch) bin ich teilweise so verknotet, dass mein Freund schon gesagt hat, dass das aber sehr unbequem aussieht.
      :oops: jetzt gerade wieder. Ich ermahne mich selber oft, weil es nicht gut ist für den Rücken.
      Ich mache das auch häufiger. Ich sitze in der Bahn z. B. manchmal so, dass ich meine Knie gegen die Rücke des Vordersitzes drücke, so dass ich dazwischen in der Luft eingeklemmt bin. :o Ansonsten sitze ich gerne mit aufgestellten Beinen, die ich mit den Armen umschlinge. Ansonsten verknote ich mich aber nicht zu doll. Mir wurde nur schon häufiger gesagt, dass es offenbar sehr ungewöhnlich aussieht, wenn ich mich hinlege (z. B. auch nur, um auf dem Sofa zu liegen). Ich winkele meine Arme dann wohl wie ein Tier an, so dass ich die Hände meist zu Fäusten nahe am Mund habe.

      Ich könnte mir schon vorstellen, dass diese Art, bei der man die Extremitäten möglichst nahe am Körperzentrum hat, schon etwas bedeuten könnte. Neulich überlegte ich mir z. B., warum ich zu meinen Beinen und Armen kaum eine Verbindung spüre. Ich glaube einerseits, weil die am weitesten vom Körperzentrum entfernt sind und weil ich wohl irgendwann (ziemlich früh) aufgehört haben muss, mittels der Hände (mit denen man ja nach jemandem langt oder Kontakt aufnehmen möchte) Kontakt zu anderen Menschen zu suchen.

      Ich fühle mich möglicherweise sicherer, wenn die Extremitäten nahe am Körper sind. Dann bin ich eher wie eine Kugel. Wenn die Arme und Beine zu weit weg sind, bekommt man vielleicht sonst eher das Gefühl, sich aufzulösen. Das wäre meine Theorie dazu.
    • Weil es mir gerade einfällt: Es ist zwar etwas peinlich, aber ich wollte mal fragen, wie viele der mitlesenden User früher am Daumen gelutscht haben. :oops: Ich habe darüber länger nachgedacht: Ich habe sehr lange am Daumen gelutscht (da war ich über 10 Jahre alt :m(: ). Meint ihr, das hat etwas mit Autismus zu tun? Oder vielleicht bei mir doch eher mit der Bindungsstörung? Ich könnte mir vorstellen, dass ich mich nicht auf den Schnuller verlassen habe, weil man mir den möglicherweise weggenommen hat, wenn man mich lenken wollte oder gar ärgern wollte. Vielleicht habe ich dann als Baby oder Kleinkind irgendwann mal trotzig entschlossen, dass ich, wenn man mir eh alles wegnimmt, eben das nehme, was man mir nicht wegnehmen kann (mich selbst :| ). Für mich ist das sehr bezeichnend für mein Verhalten gegenüber Mitmenschen. Da bin ich ja auch weitestgehend auf mich ausgerichtet und kann kaum vertrauen und Kontakte auch nur bedingt aufnehmen.
    • FruchtigBunt wrote:

      Ich fühle mich möglicherweise sicherer, wenn die Extremitäten nahe am Körper sind. Dann bin ich eher wie eine Kugel. Wenn die Arme und Beine zu weit weg sind, bekommt man vielleicht sonst eher das Gefühl, sich aufzulösen. Das wäre meine Theorie dazu.
      Sehe ich auch so:
      Wenn ich überhaupt nicht mehr kann und kurz vor der gefühlten Implosion stehe, sitze ich in der Hocke - den Kopf fast zwischen den Knien und die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Unterarme bedecken dann meine Ohren, dazu wippe ich.

      Auf Fragen ob es mir gut geht kommt dann nur ein :thumbup: . In der Hoffnung, dass mich niemand anfasst und einfach nur so sitzen lässt.

      FruchtigBunt wrote:

      Ich könnte mir vorstellen, dass ich mich nicht auf den Schnuller verlassen habe, weil man mir den möglicherweise weggenommen hat, wenn man mich lenken wollte oder gar ärgern wollte.
      Ich kann mich zwar nicht mehr an mein Daumenlutschen erinnern, aber bei meinen Kindern war / ist das eine Art Stimming zur Beruhigung und zum Einschlafen. Da fahren sie dann schnell runter und entspannen. Das machen sie aber nur wenn sie sich bereits sicher fühlen, also im Arm oder im Bett liegen.

      The post was edited 1 time, last by Hutmacher ().

    • Hutmacher wrote:

      FruchtigBunt wrote:

      Ich fühle mich möglicherweise sicherer, wenn die Extremitäten nahe am Körper sind. Dann bin ich eher wie eine Kugel. Wenn die Arme und Beine zu weit weg sind, bekommt man vielleicht sonst eher das Gefühl, sich aufzulösen. Das wäre meine Theorie dazu.
      Sehe ich auch so:Wenn ich überhaupt nicht mehr kann und kurz vor der gefühlten Implosion stehe, sitze ich in der Hocke - den Kopf fast zwischen den Knien und die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Unterarme bedecken dann meine Ohren, dazu wippe ich.

      Auf Fragen ob es mir gut geht kommt dann nur ein :thumbup: . In der Hoffnung, dass mich niemand anfasst und einfach nur so sitzen lässt.
      Wenn es mir ganz schlecht geht, rolle ich mich meist unter einer Decke zusammen und ziehe die Beine und Arme ganz nah an den Körper. Ich glaube, das ist die sogenannte Embryohaltung und eine Art angeborene Schutzhaltung. Mir hilft das tatsächlich etwas, mich geschützter zu fühlen, seit ich mich bewusst hinlege und mit einer Decke zudecke, wenn es mir sehr schlecht geht. Wenn ich draußen unter Menschen bin und es mir sehr schlecht geht, bin ich eigentlich überhaupt nicht mehr in meinem Körper. Ich kann mich auch nicht wirklich dran erinnern, welche Positionen ich dann einnehme. Ich will dann einfach nur noch aus der Situation raus. Ich kauere mich dann aber nicht zusammen, sondern wirke vermutlich von der Körperhaltung noch relativ normal. Die Hölle ist dann eher das, was sich in meinem Kopf abspielt. Wenn es ganz schlimm ist, schlage ich auch auf Gegenstände ein. Ich vermute aber, dass ich die meiste Zeit eher erstarre.
    • FruchtigBunt wrote:

      Ich will dann einfach nur noch aus der Situation raus. Ich kauere mich dann aber nicht zusammen, sondern wirke vermutlich von der Körperhaltung noch relativ normal. Die Hölle ist dann eher das, was sich in meinem Kopf abspielt. Wenn es ganz schlimm ist, schlage ich auch auf Gegenstände ein. Ich vermute aber, dass ich die meiste Zeit eher erstarre
      Das Zusammenkauern ist mein Schutzreflex wenn ich nicht mehr fliehen kann. Als erstes klappt mir meist der Kreislauf weg, dann gehe ich automatisch in die Knie um nicht mit dem Kopf aufzuschlagen. Fast immer war das auf irgendwelchen Parties mit vielen Leuten und lauter Musik. Mir war das aber immer lieber als die Momente in denen ich wild fingerdrehend mit den Händen wedelnd in der Menge stand und überhaupt nicht mehr kapierte was gerade mit mir passiert, weil mein Hirn komplett aussetzte. Diese Situationen waren furchtbar demütigend. Die Hockposition lässt sich leichter mit Kreislaufproblemen und zuviel Alkohol erklären und zieht weniger Aufmerksamkeit auf sich, außerdem bringt sie mich dann sofort aus der Situation heraus - bis ich wieder soweit beieinander bin um mir einen Weg nach draußen zu suchen oder Hilfe anzunehmen.
    • @Lefty
      Es geht hauptsächlich um eine Form einer speziellen Atemübung und eine Übung in mehreren Stufen, in dem es darum geht, den eigenen Energieraum zu spüren und mittels eines Seils zu markieren.
      Es ist insgesamt wohl weniger ein technisches Übungsbuch (obwohl ca. 15 Übungen enthalten sind), als dass vielmehr die Hintergründe sehr gut und für mich eindringlich und verständlich (nicht nur vom Kopf her) rüberkommen. Wenn du magst, kann ich dir eine Übung und eine Seite Text abfotografieren, damit du einen Eindruck vom Schreibstil bekommst.
    • @Lefty
      Alles klar. Das mit dem Atem ist eine Visualisierungübung. Das mit der Energiefeldgrenze wird zunächst mit einem Seil oder Ähnlichem auf dem Boden gelegt. Später soll man sich diese Energiefeldgrenze aber vorstellen.
      Ich konnte bisher mit Visualisierungsübungen wenig anfangen. Die Übungen in dem Buch sind für mich dennoch stimmig.

      Wenn du weitere Übungen oder ein Buch zur Körpertherapie (oder besser noch: therapeutische Angebote) findest, bin ich sehr daran interessiert.

      Ich habe momentan leider das Problem, dass ich alles ausblende. Nicht nur Menschen, sondern sobald Menschen um mich herum sind, nehme ich von der Umwelt kaum noch was wahr. Das nervt mich zusehends. Es ist ja ganz toll, ohne Stress rauszugehen, aber mittlerweile komme ich mir leblos deswegen vor. :| Ich finde beides gerade nicht gut. :cry:
    • Thimor wrote:

      Bitte was?

      FruchtigBunt wrote:

      Die will für einen Kurs, der an sieben Wochenenden stattfindet über 2.500 EUR
      Dafür kann man ganz schön viele Einzel-Psychotherapiesitzungen von bezahlen.
      Hochgerechnet sind das sogar nur 25 € pro Stunde bzw wegen etwaiger Pausen vermutlich 30€. Aber für eine Gruppentherapie ohne psychologische Fachausbildung finde ich das auch etwas heftig. Ich finde, dass Körperpsychotherapie von den Kassen erstattet werden sollte. Ich würde auch lieber jede Woche eine Stunde oder Doppelstunde bei einer Psychologischen Psychotherapeutin machen. Dieses Wochenend-Seminar ist mir irgendwie nicht geheuer. Vermutlich wäre es eh besser, wenn die Therapeutin sich nur auf mich konzentrieren würde, weil ich in einer Gruppe vermutlich überfordert wäre.
    • FruchtigBunt wrote:

      Wenn du weitere Übungen oder ein Buch zur Körpertherapie (oder besser noch: therapeutische Angebote) findest, bin ich sehr daran interessiert.
      Nach Therapieangeboten werd ich nicht gucken, aber nach Literatur (hab heute schon kurz gesucht, aber nichts gefunden). Wenn ich was Interessantes finde, geb ich's dir gern weiter.

      Was dieses Seminar angeht, es mag ein Vorurteil sein, aber für mich klingt das nach so einem typischen Angebot für Leute aus der oberen Mittelschicht, die Luxusprobleme und/oder Langeweile haben und ein bisschen gepampert werden wollen. Wenn ich mich als Therapeutin wirklich um Menschen kümmern wollte, die schwerwiegende Probleme mit ihrer Körperwahrnehmung haben, würde ich das nicht so anbieten.

      Warum gestaltet sie es nicht so, dass man die Wochenenden auch einzeln "buchen" kann? Dann könnte man erstmal testen, ob es was für einen ist, und wenn nicht, bleibt es bei einem Wochenende und man hat nicht eine so große Menge Geld verloren.

      Oder sie könnte nebenher einzelne Wochenenden anbieten, die weniger kosten, für Menschen, die nicht mal eben 2.500,- EUR plus Anreisekosten aus dem Ärmel schütteln können. Muss man auch noch eine Unterkunft suchen und bezahlen, oder ist die Unterkunft enthalten?
    • @Lefty
      Die Idee, ein einzelnes Wochenende zu buchen, fänd ich auch gut. Hm, vielleicht stimmt dein Eindruck und das ist wirklich eher für Leute gedacht, denen es relativ gut geht und die andere Probleme haben. Vielleicht sollte ich mit der komplexen PTBS wirklich zu jemandem, der auf dem Gebiet fachliche Expertise besitzt (also auch die psychiatrischen Hintergründe).

      Oder ich fange wirklich mit der Musiktherapie an, denn da gäbe es ein Angebot in der Nähe. Das Problem ist, dass es mir schwer fällt, eine Entscheidung diesbezüglich zu treffen.
    • Lefty wrote:

      FruchtigBunt wrote:

      Das Problem ist, dass es mir schwer fällt, eine Entscheidung diesbezüglich zu treffen.
      Yoa, das kenne ich... in dem aktuellen Fall: das Angebot für die Musiktherapie ist schon da. Du müsstest also nicht recherchieren, vergleichen etc.
      Ja. Wovor ich Angst habe: Dass ich dort hingehe und ich kein Konzept erkennen kann (was mich bis jetzt bei fast allen Therapien in eine tiefe Krise gestürzt hat) oder dass ich generell nicht weiß, wie ich beurteilen soll, ob mir die Musiktherapie bei genau dieser Person helfen könnte und mich auch das total verunsichert. Würde es die Kasse zahlen, würde mir das wenigstens den Druck nehmen, den das Finanzielle zusätzlich macht. Da sitzt mir dann nämlich permanent im Nacken, wenn ich schon so viel Geld investiere, dass es sich dann auch "lohnen" sollte. Das führt dann wiederum alles zu weiteren Entscheidungsproblemen wie z. B. "Therapie weiterführen oder nicht?". Vor solchen Entscheidungen habe ich Angst. Einfach weil ich nicht weiß, woran ich mich orientieren soll. Grundsätzlich sollte man sich wohl am eigenen Bauchgefühl in Verbindung mit Kognitionen orientieren, aber da bei mir ja gerade das Bauchgefühl oft total verschüttet ist, fällt das wohl so schwer. Und genau das will ich ja in der Therapie lernen. x( Ich bin leider ziemlich gut darin, mich selbst zu sabotieren (bzw. es sind eben einzelne Anteile von mir, die alle unterschiedliche Anliegen haben und sich dann wohl in die Quere kommen). Ein Anteil sagt z. B. "dir wird eh niemals jemand helfen" oder sogar noch schlimmere Sachen wie "der/die Therapeutin wird dich auch nur verletzen" etc. Dann die Anteile, die sagen "wie kommst du auf die Idee, dass es dir überhaupt besser gehen darf?" oder das "was bin ich denn eigentlich noch, wenn ich keine Probleme mehr habe?". Vermutlich schaffe ich es erst, kleine Schritte weiterzukommen, wenn diese Anteile innerlich genügend miteinander sprechen und ich sie überzeugen kann, dass ich es 'verdient habe', dass es mir gut gehen darf, dass ich mir glaubhaft vermitteln kann, dass ich mich selbst schützen kann, wenn ein Mensch mich wirklich in der Therapie angreifen würde etc.
      Wie viel sicherer ist es da, alles mit sich selbst auszumachen und sich immer wieder im Kopf alles zurechtzudenken. :shake: Na ja, ich muss auch das wohl erstmal einfach so akzeptieren.
    • FruchtigBunt wrote:

      Aber für eine Gruppentherapie ohne psychologische Fachausbildung finde ich das auch etwas heftig. Ich finde, dass Körperpsychotherapie von den Kassen erstattet werden sollte.
      Und ich finde, dass sich das widerspricht.
      Entweder ist es eine anerkannte Methode und der das durchführt auch ausgebildet - dann wäre das wirklich was für die Kasse.
      Oder es ist Scharlatanerie von jedem xbeliebigen durchführbar. Dann zahlt es die Kasse logischerweise nicht.
      Oder es ist eben IGEL-Gedöns - dann zahlen die das auch nicht, weil die Wirkung nicht nachgewiesen ist. (Wobei hier Private Kassen in der Regel großzügiger sind und das was Gesetzliche als IGEL ablehnen übernehmen.)

      Was evtl was für Dich wäre, und auch bezahlt wird, ist Körpererfahrung im Rahmen von Ergotherapie. Ergotherapeuten können das nämlich auch und machen das gerade bei Leuten, die keinen Bezug zum Körper haben; zB aufgrund von Missbrauch oder ähnlichem quasi dauerdissozieren.
      Ob sowas auch ambulant durchgeführt wird weiß ich nicht, aber Du könntest ja mal fragen.
      Auf jeden Fall zahlt das Deine Kasse. Du bist ja privat versichert da ist das ohnehin eher kein Problem.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Ginome wrote:

      Auf jeden Fall zahlt das Deine Kasse. Du bist ja privat versichert da ist das ohnehin eher kein Problem.
      Interessant, dass du so gut über die Vertragsbestandteile meiner privaten Krankenversicherung Bescheid weißt. :irony:

      Ergotherapeuten kennen sich nicht generell mit Körperpsychotherapie bzw. Körpertherapie aus.

      Und den Schluss "Krankenkasse zahlt es nicht" --> "also kann es ja nur Scharlatanerie sein" erspare ich mir mal zu kommentieren. :shake: :thumbdown:
    • FruchtigBunt wrote:

      Ginome wrote:

      Auf jeden Fall zahlt das Deine Kasse. Du bist ja privat versichert da ist das ohnehin eher kein Problem.
      Interessant, dass du so gut über die Vertragsbestandteile meiner privaten Krankenversicherung Bescheid weißt. :irony:
      Wenn Deine private Krankenversicherung noch nichtmal eine einfache Ergotherapie bezahlt wird es allerhöchste Zeit zu wechseln!
      Ich kann mir allerdings das nicht wirklich vorstellen. Ich weiß zwar, dass es tatsächlich Billigstversicherungen gibt, die zb einen Rollstuhl verweigern, bzw einen besseren als einen AOK-Shopper. Aber Ergotherapie?
      Wozu macht man einen Vertrag mit einer Extrembilligichzahlehnix-Privater-Krankenversicherung? Prestige?
      So teuer sind Gesetzliche nun auch wieder nicht...

      FruchtigBunt wrote:

      Ergotherapeuten kennen sich nicht generell mit Körperpsychotherapie bzw. Körpertherapie aus.
      Das es nicht jeder kann kann durchaus sein. Möglich, dass das ein Zusatzkurs ist.
      Aber um das herauszufinden wer es nun kann und wer nicht gibt es eine ganz einfache Methode. Sie gibt es seit über 100 Jahren.
      Sie nennt sich Telefon. Manche Praxen sind sogar bereits modern und bieten Email an.

      In kürzerer, einfacherer Form gesagt: Die Antwort ist FRAGEN!

      FruchtigBunt wrote:

      Und den Schluss "Krankenkasse zahlt es nicht" --> "also kann es ja nur Scharlatanerie sein" erspare ich mir mal zu kommentieren. :shake: :thumbdown:
      Ich empfehle Dir meinen Beitrag nochmal ohne Wutbrille in aller Ruhe zu lesen.

      Es könnte durchaus hilfreich sein wenn Du nicht alles von mir als den Teufel persönlich ansehen würdest.
      Und nein ich erkläre meine Ausführung nicht nochmal. Diese war eindeutig formuliert.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.