Erkennen "durchschnittliche" Psychologen Spektrumstörungen?

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    • Leonora wrote:

      . Anders ist das in Pädagogik und - nicht überraschend - in Sonderpädagogik, da werden inzwischen wohl die meisten irgendwann damit konfrontiert.
      ich hatte das in den Neunzigerjahren in Pädagogi und auch in Entwicklungspsychologie , allerdings so standardisiert, dass ich mich nie als Asperger eingeordnet hätte.
      - männlich
      - sehr introvertiert , kein Blickkontakt
      - spricht nicht
      - spricht nur über seine naturwissenschaftlichen und/oder mathematischen Interessen oder sammelt seltsame Dinge
      - kein Körperkontakt
      - Wutanfälle, Toben, Schreien .


      ich habe gehofft, die Studenten lernen heute mehr und Besseres.
      "Asperger ist eine unsichtbare Behinderung." "Oh, sieht man dir gar nicht an." "Ähhh....genau" :irony:
    • Leonora wrote:

      Prinzipiell ist die Sonderpädagogik ja auch für Erwachsene zuständig, aber das ist da eher ein Randbereich.
      Kann es sein, dass du Heilpädagogik meinst?
      Mit Sonderpädagogik ist eigentlich das Lehramt an Förderschulen gemeint (bzw. diejenigen Hilfen für Kinder mit Förderbedarf auch an Regelschulen).