Nächtliche Attacken

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    • Kenne so etwas Ähnliches bei meinen Klarträumen. Hatte immer wieder den gleichen Traum, dass ich Zuhause bin und Licht anmachen will, aber es geht nicht, oder die Glühbirne flackert kurz und geht dann aus. Für mich hat sich das immer sehr realistisch angefühlt und ich bekam Panik und wollte dann immer meinen Onkel anrufen, der Elektriker ist und ihn fragen, warum bei mir das Licht nicht geht. Wenn ich dann aufwache bin ich zuerst desorientiert und fühlte mich sehr gerädert. Das ging monatelang. Mittlerweile weiß ich, wenn ich das Licht nicht anmachen kann, dass ich gerade am Träumen bin. Meine Klarträume sind meist sehr komplex und das Aufwachen daraus strengt mich oft sehr an. Habe das Gefühl vom Grund eines Ozeans an die Oberfläche zu steigen, mein Kopf schnellt regelrecht nach oben und mir ist schummrig. Dann legt es sich wieder.

      Auch hypnagoge Halluzinationen, die kurz vorm Einschlafen oder auch Aufwachen auftreten, könnten dafür verantwortlich sein. Siehe Rhianonns Beitrag.
    • @RoseLeBlood: hallo, mmh...das hört sich ja ziemlich unangenehm an. Was mir zusätzlich dazu einfällt: hast Du schon einmal von Stressenergie und Traumaenergie gelesen? Das Abzittern könnte auch ein natürlicher Reflex sein diese Stressenergie los zu werden. Ist nur so eine Idee, die mir gerade kommt. Vielleicht schaust Du Dir das einfach mal an und fühlst in Dir, ob es damit etwas zu tun haben könnte?
      Es gäbe, falls es davon kommt, auch Übungen die man machen kann um diese Stressenergie gezielter abzuzittern um sie los zu werden. ;)

      Verbunden mit Albträumen, Schlaflosigkeit oder Erwachen in der Nacht ist es vielleicht einen Blick wert...selbst wenn nur um es auszuschließen.

      Ganz liebe Grüße und ich drücke die Daumen, dass es sich bessert und Du die Ursache herausfinden kannst.
      „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“
      Rumi
    • Ich hoffe ich lehne mich jetzt nicht zu sehr aus dem Fenster (RW).

      Im Grunde kenne ich solche Träume auch, nur dass bei mir eher dann ein Raum extrem weit gedehnt und wie durch ein Kaleidoskop gestreckt aussieht, dunkel, düster, beengt obwohl eigentlich weitläufig, versuche aufzustehen aus meine Bett im Traum, was nicht klappt. Diesen Traum in etlichen Variationen hatte ich schon ziemlich oft, wenn ich danach aufgewacht bin und mich auch noch recht genau an den Traum erinnern konnte, war ich platt wie eine Flunder und brauchte erst einmal eine gefühlte Ewigkeit um hoch zu kommen. Nebeneffekt dieser nicht so angenehmen Träume, ich zerknirsche meine Zähne nachts, weshalb ich mittlerweile eine Abrasionsschiene habe, die ich aber ab und an raus lasse, weil ich das Gefühl im Mund Nachts nicht mag.

      Mir fiel das gerade ein, weil von Wunden im Mund die Rede war - Meine Zahnärztin meinte bestätigend zur Aussage meiner Psychologin, dass dies eventuell vom Stress verursacht wird. Das Verarbeiten aller tagsüber gesammelten Informationen und zurückliegender Ereignisse versuche der Kopf dann wohl Nachts nachzuholen. Was echt nicht toll ist, wenn man eh schon Schlafprobleme hat.
    • RoseLeBlood wrote:

      Eine Diagnose aus dem Form Kreis der Epilepsie habe ich nicht. Es ist ein Gedanken den ich schon hatte.
      Bei dem letzten Neurologe hat mich nicht ernst genommen und noch nicht mal ein eeg gemacht
      @RoseLeBlood
      hi , wie ich schon geschrieben habe EEGs sind oft fürn arsch, was entscheidend ist wie die attacken ablaufen.
      und das hier ist jetzt kein fake, ich hatte die letzten 15jahre 3 epi anfälle, alles dokumentiert inder klinik - nur nicht meine angaben die ich 2x mal per amnesy verloren habe. die ursachen auslöser sind dabei klar, meine idendität wird mit häusslicher gewalt angegriffen um mich als multimorbides wrack abwickeln zu können.
      ich lebe ja jetzt in der sicherheit unseres wagendorfes, und muss mich heute auch entspannen , was ich hier im forum auch gut kann.
      vor einer woche morgens hatte ich akustische haluzinationen, die ganz anders aber eindeutig anfallbereitschaft signalisierten,
      ich kann dann auf mich aufpassen, gestern abend hab ich mir feierabend mit teknowackeln im womo gegönnt und dabei nur gemerkt das die denke dabei in eine irgendwie falsche richtung abgebogen ist, dann hat es mich umgehauen, bin einfach vorm bett in die knie gegangen, oberkörper nach vorne,
      eine stunde körperlich brutal und so krass wie mein hirn mich gefordet mich endlich mal mit dem sterben ausnander zusetzten
      ich hatte so ne horrorangst und sogar da weiss ich dass ich nie alleine bin, sondern in meiner welt - jetzt
      ich konnte mir sogar merken von welcher hirngegen der generalisirte anfall ablief, der bessere ansatz um mit meinen mediziner weiterzukommen
      deswegen bitte sei vorsichtig mit masnahmen vor klarheit, ich soll auch endlich in stationäre therapie wegen psychosenqangstneurosenqutsch, das wäre todlich , allein die psychopharmaka die mir verschrieben werden und die ich nicht schlucke sind toxisch in verbindung mit antiretrov.,epilepsie usw
    • Hallo
      Vorsicht bin ich immer. Medikamente nehme ich sehr ungern. In meiner Kindheit hat man mit Sozialen angepassenden Training versucht und später mit Tabletten mich sozial fähiger zu trainieren.

      Was meinst du mit wagendorf? Zirkus?
      Oh my Ge32-Ni28-U92-S16
      ~ Auch das Leben ist Suizidal ~