Freiwillige für die Teilnahme an einer Studie zum Thema „Autismus, Arbeit und Gesundheit“

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    • Freiwillige für die Teilnahme an einer Studie zum Thema „Autismus, Arbeit und Gesundheit“

      Hintergrund der Studie

      Arbeit und Arbeitslosigkeit können wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit und Lebensqualitäteines Menschen haben. Gleichzeitig ist die Gesundheit von zentraler Bedeutung, wenn es um dieberufliche Teilhabe geht. Die Wechselwirkung dieser Faktoren, die insbesondere im Rahmen vonMaßnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung zum Vorschein kommen können, werden indieser Studie unter Berücksichtigung der Perspektive von Menschen aus dem Autismus-Spektrumbetrachtet.

      Ziel der Studie

      In dieser Forschungarbeit werden in erster Linie Menschen aus dem Autismus-Spektrum zu Wort kommen. Das zentrale Ziel dieser Studie ist einen Beitrag zum besseren Verständnis bei den Themen Gesundheit und Arbeit zu leisten. Darüber hinaus können eventuell vorhandene Schwierigkeiten im Kontext der beruflichen Wiedereingliederung sowie mögliche Lücken im Versorgungssystem aufgezeigt werden.

      Voraussetzung zur Teilnahme
      • Diagnose aus dem Autismus-Spektrum
      • Alter zwischen 18 und 65 Jahren
      • Teilnahme an einer Maßnahme zur beruflichen Wiedereingliederung, aktuell ODER in der Vergangenheit
      Rahmenbedingungen des Interviews

      Das Interview wird in einer reizarmen Umgebung stattfinden. Gerne können Sie selbst den Ort undZeitpunkt bestimmen. Das Gespräch wird zwischen 90 - 120 Minuten dauern. Die erhobenenDaten werden vollständig anonymisiert, sodass keine Rückschlüsse auf Ihre Person möglich sind.


      Kontakt bei Interesse

      Ich freue mich sehr, wenn Sie mich bei dieser Studie unterstützen möchten. Bei Interesse oderFragen kontaktieren Sie mich bitte unter folgender E-Mail-Adresse:
      FPirke@gmx.de
    • Da sind wirklich sehr viel Leerzeichenfehler in den Sätzen, was es schwer macht, dem Textinhalt zu folgen.

      Ich scheide aber sowiso aus, weil ich nie so ein Rehabilitationsdings mitgemacht hab, oder jemals in einem richtigen Arbeitsverhältnis war.
      Ich bin nur momentan dabei mir eine Stelle zu suchen, die Menschen mit Behinderungen helfen, auch in der Hinsicht eine Tätigkeit zu finden, aber es ist ja da noch garnicht sicher was ich überhaupt machen kann.
    • Irgendwie wird der Sinn der Studie nicht recht klar, ganz abgesehen davon, dass der/die TE hier als Privatperson auftritt und nicht als Uni-Angehörger, Mitglied einer Forschungsgruppe o.ä. Warum es so besonders interessant sein soll, nur Probanden zu haben, die schon einmal eine WE-Maßnahme durchlaufen haben, und nicht eben auch solche, die das nicht brauchten, weil sie ohne einen Job gefunden haben, wird nicht erklärt. Sehr merkwürdig, man könnte auch sagen: unprofessionell.
    • Zu welchem Zweck und von wem wird die Umfrage denn durchgeführt? Geht es um die Erfüllung einer Abschlussarbeit oder wird sie für Forschungszwecke durchgeführt?

      Wo würde das Interview stattfinden?

      Ich würde die Kriterien erfüllen, denke ich: ich hab an einer beruflichen Wiedereingliederung – Maßnahme (Hamburger Modell) bereits teilgenommen und eine Autismus Diagnose habe.

      Mehr Informationen, bitte.
      Stolzer Papa von Autinaut (HFA) :nod: - und einander irgendwie ähnlich... und doch anders...
    • Rhianonn wrote:

      hne berufliche Reha vorher.
      Ich glaube sowas in der art habe ich mal gehabt, nachdem ich diesen Meltdown in der Arge hatte und die Psychologin da mir auch nicht helfen konnte.
      Die halfen mir halt in Praktikums zukommen, da es irgendwie mit Ausbildungsdingern nie von anfang an geklappt hat (die wollten immer das man erstmal ein Praktikum von 6 Monaten macht und danach würde über eine Ausbildung gesprochen). Ich hatte 2 Praktikums zu a´6 Monaten aber diese Maßnahme in der Reha ging nur für ein Jahr und nie bekam ich die Ausbildung.
      Danach war ende und ich war ohne Job und Bezahlung und auch ohne Arge da das abgestellt werden musste als ich dieses Rehading hatte und zurück zu der arge wollte ich nicht nach meinem Meltdown. Die hatten in diesem CJD auch Menschen mit Behinderung aber nicht in der Gruppe wo ich war, da ging es nur darum Leute unter 25 an einen Job oder Ausbildung zu bekommen.
      Die haben die leute auch bezahlt wie Vollzeitangestellte. Das war das erste mal das ich 800€ verdiente, und das letzte mal :'-D
      Das ging nur ein Jahr.
      Danach bekam ich einen Minijob mit um die 200-300€ im Monat aber af Lohnsteuerkarte (das hat der Unternehmer damals noch so gemacht), aber da war ich auch nur für ein halbes jahr.
      Also haben ich in meinem ganzen Leben nur 1,5 jahre steuerlich und Sozialabgabentechnisch gearbeitet.
      Das ist doch krank sowas -.-
    • Ich wäre ebenso für die Studie geeignet, empfinde aber die Private -Email, erster Beitrag, und keine Verweise auf eine Vertrauenswürdige Studie mit einer gewissen Professionalität, als kritisch.

      Da für Studien in der Regel gewisse Orte Festgelegt sind, finde ich es seltsam das Ort selbst aufgesucht werden darf.
      Fall es eine längere Anreise nötig wäre, wird meistens auf die Übernahme der Kosten und Verpflegung verwiesen.

      Also Vorsicht bei der Herausgabe persönlicher Information und Treffen an selbst gewählten Orten. :!:
    • Vielleicht ist es ein Student, der noch nicht so mit der Durchführung wissenschaftlicher Studien vertraut ist.

      Er war seit dem Post auch gar nicht mehr online. Dann kann es wohl nicht so wichtig sein :roll:
      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Abendstern (Vor einem Moment) aus folgendem Grund: Beitragsqualität runtergeschraubt
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
      Verrückt ist der, der immer die gleichen Dinge tut, aber andere Ergebnisse erwartet.
    • FPirke wrote:

      Die erhobenen Daten werden vollständig anonymisiert, sodass keine Rückschlüsse auf Ihre Person möglich sind.
      Hier scheint es so zu sein, dass es nicht für die Probanden gilt, sondern sich der oder die Durchführende der Studie das für sich selbst auch ermöglichen möchte. Keine Vorstellung, kein vollständiger Name, keine Institution. Am Ende ist "FPirke" keine Kombination aus Vor- und Nachname, sondern auch nur ein Pseudonym? Und die Begegnung wird dann eine Art "konspiratives Treffen"? Das schafft nicht gerade Vertrauen.
    • Dann hätte er das in etwa mal sagen können.
      Die Auskünfte woher wofür usw sind sehr dürftig.

      Dafür braucht man nicht Paranoiker sein. :?
      “The mind is like tofu. It tastes like whatever you marinate it in.”

      (Sylvia Boorstein)
    • Es ist aber schon üblich, dass man auch schreibt, welche Uni, welches Fach oder für welche Arbeit es ist. Eine Ortsangabe wäre auch nicht schlecht, weil ich nicht glaube, dass er mal eben von Hamburg nach München oder so fliegt für ein Interview.
      Alles wird galaktisch gut.
    • RegenbogenWusli wrote:

      Da sind wirklich sehr viel Leerzeichenfehler in den Sätzen, was es schwer macht, dem Textinhalt zu folgen.

      Ich scheide aber sowiso aus, weil ich nie so ein Rehabilitationsdings mitgemacht hab, oder jemals in einem richtigen Arbeitsverhältnis war.
      Ich bin nur momentan dabei mir eine Stelle zu suchen, die Menschen mit Behinderungen helfen, auch in der Hinsicht eine Tätigkeit zu finden, aber es ist ja da noch garnicht sicher was ich überhaupt machen kann.
      Danke für Ihre Rückmeldung!
    • HCS wrote:

      Irgendwie wird der Sinn der Studie nicht recht klar, ganz abgesehen davon, dass der/die TE hier als Privatperson auftritt und nicht als Uni-Angehörger, Mitglied einer Forschungsgruppe o.ä. Warum es so besonders interessant sein soll, nur Probanden zu haben, die schon einmal eine WE-Maßnahme durchlaufen haben, und nicht eben auch solche, die das nicht brauchten, weil sie ohne einen Job gefunden haben, wird nicht erklärt. Sehr merkwürdig, man könnte auch sagen: unprofessionell.
      Auch Ihnen vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ich trete hier als Privatperson auf, da ich zur Bearbeitung nicht mehr offiziell an der Hochschule eingeschrieben sein muss und die Abschlussarbeit nicht im Zusammenhang mit einem ausgeschrieben Forschungsauftrag oder im Rahmen einer Forschungsgruppe durchgeführt wird.

      Das ich in meiner Studie nur Personen berücksichtige, die bereits an einer WE-Maßnahme teilgenommen haben, liegt an meiner Forschungsfrage und der von mir als notwendig erachteten Eingrenzung des Forschungsthemas. Mir ist somit bewusst, dass die Ergebnisse nur eine eingeschränkte Personengruppe anspricht und damit nur eine begrenzte Aussage möglich ist. Dies ist jedoch in jeder Studie der Fall.

      Sollten Sie weiter Fragen haben, freue ich mich sehr.
    • 70Quadrillionen wrote:

      Zu welchem Zweck und von wem wird die Umfrage denn durchgeführt? Geht es um die Erfüllung einer Abschlussarbeit oder wird sie für Forschungszwecke durchgeführt?

      Wo würde das Interview stattfinden?

      Ich würde die Kriterien erfüllen, denke ich: ich hab an einer beruflichen Wiedereingliederung – Maßnahme (Hamburger Modell) bereits teilgenommen und eine Autismus Diagnose habe.

      Mehr Informationen, bitte.
      Danke auch Ihnen für die Nachfrage.

      Die Studie wird zur Erfüllung einer Abschlussarbeit durchgeführt.

      An welchem Ort das Interview stattfinden wird, mache ich gerne von Ihnen abhängig. Gerne an einem Ort an dem Sie sich wohl und wenig abgelenkt fühlen. Alternativ schlage ich Ihnen gerne einen Ort vor.

      Sollten Sie weitere Informationen benötigen, fragen Sie gerne nach. FPirke@gmx.de
    • Morgenstern wrote:

      Vielleicht ist es ein Student, der noch nicht so mit der Durchführung wissenschaftlicher Studien vertraut ist.

      Er war seit dem Post auch gar nicht mehr online. Dann kann es wohl nicht so wichtig sein :roll:
      Danke auch Ihnen für die Rückmeldung. Aus persönlichen Gründen war es mir leider nicht früher möglich auf die einzelnen Rückfragen im Forum zu antworten.