Suche empfehlenswertes Buch über Asperger Syndrom bei Erwachsenen

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    • Suche empfehlenswertes Buch über Asperger Syndrom bei Erwachsenen

      Weiß jemand ein empfehlenswertes Buch über Asperger bei Erwachsenen? Es sollte weniger autobiographisch sein sondern Symptome auch aus Sicht von Fachleuten beleuchten mit Beispielen.
    • Standardwerk: Tony Attwood- "Ein ganzes Leben mit dem Asperger-Syndrom"

      Alle Bücher von Dr. Christine Preissmann

      Aleksander Knauerhause- "Autismus mal anders"

      Zwar autobiographisch, aber mit sehr vielen wissenschaftliche Erklärungen: Nicole Schuster- "Ein guter Tag ist ein Tag mit Wirsing"
    • Willowtree wrote:

      Zwar autobiographisch, aber mit sehr vielen wissenschaftliche Erklärungen: Nicole Schuster- "Ein guter Tag ist ein Tag mit Wirsing"
      Ich habe dieses Buch auch gelesen und es ist eine Art wissenschaftliche Arbeit, die einen Überblick über das Asperger-Syndrom bietet, angereichert mit vielen persönlichen Erlebnissen. Sehr empfehlenswert.

      Ansonsten fand ich auch das hier gut:
      Anders sein: Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter – Ein Ratgeber von Kai Vogeley

      (wobei ich es eher nicht als Ratgeber bezeichnen würde)

      Die Eigenschaften autistischer Menschen werden erklärt und ab und zu berichtet der Autor auch von Erfahrungen mit Betroffenen.
    • Shenya wrote:

      Das Asperger-Syndrom im Erwachsenenalter und andere hochfunktionale Autismus-Spektrum-Störungen
      von Ludger Tebartz van Elst (Herausgeber)
      Das ist auch mein absoluter Favorit. (Und bis auf das Buxch von Alexander Knauerhase kenne ich auch alle anderen bisher genannten.)

      Es ist teuer, aber wirklich umfassend - und ich hatte nie das Gefühl, dass etwas unzutreffend beschrieben wird.
      „Erst die Selbsterkenntnis und Anerkennung des eigenen Strukturiert- und Gefangen-Seins in den psychobiologischen Gesetzmäßigkeiten der eigenen Persönlichkeit ermöglicht es, die Begrenzungen der anderen zu erkennen und sie zu akzeptieren – und sie nicht als intentionale Angriffe auf die eigene Welt zu deuten, gegen die es sich zu wehren gilt.“
      (Ludger Tebartz-van Elst: Autismus und ADHS. Zwischen Normvariante, Persönlichkeitsstörung und neuropsychiatrischer Krankheit. S. 19.)