Das leidige Thema Essen

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    • Anachronist wrote:

      »Es ist mit ziemlich gleich, was ich esse, wenn es nur immer das Gleiche ist.«
      Wenn es geht mache ich es derzeit so, dass ich über ein paar Wochen-Monate das Gleiche esse und dann wechsle ich wieder auf etwas anderes, damit es gesund bleibt. Ich muss trotz gesunder Ernährung schon genug supplementieren, das muss nicht noch mehr werden. Ich hätte gerne einen perfekten Tag, sodass wenn ich mich an die Ernährung halte alles klappt und gleich bleibt.
    • MangoMambo wrote:

      Slim wrote:

      Entweder jeden Tag das Gleiche
      Kann man mit jedem Tag das Gleiche ausgewogen und gesund essen? Wenn ja wie. Klingt traumhaft.
      ich denke, das ist sicherlich möglich, wenn man sich wirklich gut mit Aminosäuren und Nährstoffen und so auskennt und dann eine Lebensmittelkombination ausrechnet, die von allen Nährstoffen so viel enthält, wie man braucht. Ob das dann schmeckt, ist wieder eine andere Frage.
      Dasselbe Prinzip gilt ja auch für hochwertiges Tierfutter, die essen ja auch jeden Tag das gleiche (zusätzlich gegebene Leckerlis und so Mal außen vor gelassen) und bekommen alle Nährstoffe, die sie benötigen.
    • Ich war auch immer problematisch beim Essen, weil mich vieles an Konsistenz, Geruch und Geschmack ekelte, aber als ich Teenager war, hab ich angefangen selber zu kochen und da es beim Kochen so viele Möglichkeiten gibt, Dinge irgendwie so zu gestalten, das es umgewandelt werden kann, und es trotzdem noch schmeckt, auch irgendwie ein Handchen dafür bekommen, und ich weiß auch nicht wie es heute wäre wenn ich nie kochen gelernt hätte. Ich hatte als Kind nie Interesse daran, aber ich hab irgendwann gedacht, Essen kann mir eigentlich nur dann schmecken, wenn ich die Kontrolle darüber habe wie etwas zubereitet wird, und darum ging das auch irgendwie nicht anders.
      Meine Mutter kommt meist abends von der Arbeit und hat daher wenig Lust und kraft noch zu kochen, zumal sie auch nicht so viel Ahnung hat. Bevor ich kochen lernte, haben wir oft Maggi und andere Fertigsachen gekauft. Seitdem ich eigentlich alles selber machen kann, verzichten wir fast komplett auf Fertigzeugs. Außer Dosentomaten und in der Woche schonmal eine Nudelpackung weil das billiger ist und wir nicht viel Geld haben, machen wir sonst alles selbst so gut es der Geldbeutel halt zulässt.
      Einiges an Soßen lässt sich auch gut einfrieren.
      Ich war neulich gezwungen Zwetschgenröster selber zu machen weil man das hier nirgendwo kaufen kann und ich unbedingt mal Kaiserschmarrn machen wollte. Der Zwetschgenröster ist dazu einfach ein Muss, denn ohne ihn ist der Kaiserschmarrn einfach nur süß und zu trocken.
      Ich hatte zu viel davon übrig, also hab ich es portionsweise eingefrohren.
      Zum Glück ist es bei mir so, das ich scheinbar resistenter gegen gewisste Texturen werde, je älter ich werde.
      Einiges was ich als Kind noch eklig fand, kann ich heute essen.
      Bei den geschmäckern ist das nur leider nicht so.
      So sachen wie Spinat, Grünkohl, Rosenkohl, Wirsing, Harzer roller, Leber, Blutwurst mag ich nach wie vor immernoch nicht.
    • Dana wrote:

      Dasselbe Prinzip gilt ja auch für hochwertiges Tierfutter, die essen ja auch jeden Tag das gleiche (zusätzlich gegebene Leckerlis und so Mal außen vor gelassen) und bekommen alle Nährstoffe, die sie benötigen.
      Da gibt es ja auch so Shakes etc. (Solylent, Joylent und wie sie alle heißen. Man kann auch selbst mixen). Aber ich fände echtes Essen, was satt macht schon toll.
    • Ich esse viele Lebensmittel nicht (kein Fleisch/Fisch und die meisten Wurzelgemüse allerhöchstens roh und Kartoffeln auch nicht sooo gerne und nur wenige Arten von Bohnen), aber es bleibt trotzdem noch genug übrig. Kochen finde ich auch toll, die Gerüche und Farben sind sehr stimulierend.

      Du sagst, Süßigkeiten gehen immer, vielleicht könntest du Bircher-Müsli mit frischen Früchten essen? Das kommt find ich einer Süßigkeit noch relativ nahe :) Oder Brei mit Marmelade oder sowas.

      Gut, auf Dauer vermutlich nicht ganz ausgewogen...
    • Durkadenz wrote:

      Rubixxy wrote:

      Mensa- oder Kantinenessen schmeckt mir auch eher weniger. Und dann noch dieser Zeitdruck, aber immerhin muss ich mir dann nichts selbst überlegen.Eine Zeit lang hatte ich auch immer eine Packung Kekse am Bett stehen, die ich dann morgens "gefrühstückt" habe.
      Ich habe einfach keine Wahl. Ich bin um 21:30 zuhause und schaffe es nicht mit dann noch was zu kochen. Außerdem esse ich so auch mal salat und Gemüse. Zeitdruck habe ich dabei zum Glück kaum.Kekse am Morgen würden mir nur ein schlechtes Gewissen machen :d
      Ich bin leider jeden Tag unterschiedlich unterwegs (Studium, Nebenjobs, Sport), sodass ich zwar Routinen habe, aber eher wochenweise.
      Kekse machen mir kein schlechtes Gewissen. Ich habe eher Angst, aus Versehen abzunehmen...

      Hush wrote:

      Als ich alleine gelebt habe habe ich auch öfter mal vergessen zu essen. Jetzt bestimmt meine Frau wann es Mahlzeiten gibt und was es gibt. Das ist für mich ok, so esse ich regelmäßig und falle nicht um. Essen ist mir nicht wichtig. Ich könnte und würde jeden Tag das gleiche essen aber gesund wäre das halt nicht.

      Ich habe Probleme mit bestimmten Konsistenzen und esse deshalb einige Sachen nicht. Außerdem esse ich alles hintereinander. Also erst Kartoffeln, dann Gemüse, dann Fleisch(ersatz).
      Als ich regelmäßig mit Mitbewohnern gekocht habe, fiel mir das Ganze auch leichter. So muss ich immer aufpassen, es nicht zu vergessen.

      Manche Konsistenzen kann ich auch gar nicht ertragen (viele Pilze, Fisch, Glibber etc.). Ich esse auch immer nacheinander :D kommt bei dir dann auch immer mal wieder die Frage, ob dir ein Teil nicht schmeckt, wenn dich jemand beobachtet, der dich nicht kennt?

      MangoMambo wrote:

      Wenn es geht mache ich es derzeit so, dass ich über ein paar Wochen-Monate das Gleiche esse und dann wechsle ich wieder auf etwas anderes, damit es gesund bleibt.
      Das habe ich auch immer wieder.

      RegenbogenWusli wrote:

      Ich war auch immer problematisch beim Essen, weil mich vieles an Konsistenz, Geruch und Geschmack ekelte, aber als ich Teenager war, hab ich angefangen selber zu kochen und da es beim Kochen so viele Möglichkeiten gibt, Dinge irgendwie so zu gestalten, das es umgewandelt werden kann, und es trotzdem noch schmeckt, auch irgendwie ein Handchen dafür bekommen, und ich weiß auch nicht wie es heute wäre wenn ich nie kochen gelernt hätte. Ich hatte als Kind nie Interesse daran, aber ich hab irgendwann gedacht, Essen kann mir eigentlich nur dann schmecken, wenn ich die Kontrolle darüber habe wie etwas zubereitet wird, und darum ging das auch irgendwie nicht anders.
      Meine Mutter kommt meist abends von der Arbeit und hat daher wenig Lust und kraft noch zu kochen, zumal sie auch nicht so viel Ahnung hat. Bevor ich kochen lernte, haben wir oft Maggi und andere Fertigsachen gekauft. Seitdem ich eigentlich alles selber machen kann, verzichten wir fast komplett auf Fertigzeugs. Außer Dosentomaten und in der Woche schonmal eine Nudelpackung weil das billiger ist und wir nicht viel Geld haben, machen wir sonst alles selbst so gut es der Geldbeutel halt zulässt.
      Einiges an Soßen lässt sich auch gut einfrieren.
      Ich war neulich gezwungen Zwetschgenröster selber zu machen weil man das hier nirgendwo kaufen kann und ich unbedingt mal Kaiserschmarrn machen wollte. Der Zwetschgenröster ist dazu einfach ein Muss, denn ohne ihn ist der Kaiserschmarrn einfach nur süß und zu trocken.
      Ich hatte zu viel davon übrig, also hab ich es portionsweise eingefrohren.
      Zum Glück ist es bei mir so, das ich scheinbar resistenter gegen gewisste Texturen werde, je älter ich werde.
      Einiges was ich als Kind noch eklig fand, kann ich heute essen.
      Bei den geschmäckern ist das nur leider nicht so.
      So sachen wie Spinat, Grünkohl, Rosenkohl, Wirsing, Harzer roller, Leber, Blutwurst mag ich nach wie vor immernoch nicht.
      Geruch ist auch etwas, das mich bei vielen stört. Ich kann zum Beispiel absolut nicht nachvollziehen, wie manche Menschen ganz übel riechenden Käse essen können.
      Portionsweise Essen einzufrieren hatte ich auch schon vor, aber dafür bräuchte ich erst etwas. Kochen an sich macht mir leider nicht wirklich viel Spaß. Es wird meistens ziemlich warm in der Küche und dann so viele verschiedene Gerüche dabei, das mag ich nicht so. Außerdem habe ich nach langem Kochen auch meistens keinen Hunger mehr oder Lust auf das Essen, weil ich vorher den Geruch so lange aushalten musste.
      Mit dem Ertragen von manchen Texturen ist es bei mir so, dass ich mich bei manchen Sachen mittlerweile überwinden/zwingen kann, aber ich mag sie deshalb nicht und das geht auch bei Weitem nicht bei allem.
      Spinat liebe ich :D Schon von klein auf, auch wenn viele den ja nicht mögen.

      seven_of_nine wrote:

      Ich esse viele Lebensmittel nicht (kein Fleisch/Fisch und die meisten Wurzelgemüse allerhöchstens roh und Kartoffeln auch nicht sooo gerne und nur wenige Arten von Bohnen), aber es bleibt trotzdem noch genug übrig. Kochen finde ich auch toll, die Gerüche und Farben sind sehr stimulierend.

      Du sagst, Süßigkeiten gehen immer, vielleicht könntest du Bircher-Müsli mit frischen Früchten essen? Das kommt find ich einer Süßigkeit noch relativ nahe :) Oder Brei mit Marmelade oder sowas.

      Gut, auf Dauer vermutlich nicht ganz ausgewogen...
      Ich habe erst mal googlen müssen, was das für eine Art Müsli ist :d
      Ist leider wirklich schwierig, weil da dann so viele unterschiedliche Konsistenten drin sind (Haferflocken, Joghurt und Obst), aber ich habe mir gestern noch einen Mixer organisiert und werde mal gucken, dass ich mir Obst püriere und dann zu Joghurt, Haferschleim und allem, bei dem ich das noch kann, esse :)
      Ach, ausgewogen, man kann nicht alles haben :fun:
    • Woodchuck wrote:

      Ich bin Essen manchmal echt einfach leid. Das ganze Thema nervt mich total, weil es so kompliziert ist!
      So geht es mir auch. Bei mir ist das Thema Essen relativ kompliziert und geht mir jeden Tag eigentlich nur noch auf die Nerven. Ich bin sensibel, was die Konsistenz des Essens angeht und mag die Konsistenz von Soßen und Soßenähnlichen (z.b. dickflüssige Smoothies oder auch zu weiches Obst/Gemüse) gar nicht. Allein bei dem Gedanken daran muss ich schon fast würgen :roll: . Auch mag ich es nicht, wie auch schon ein paar von euch geschrieben haben, wenn sich die Konsistenzen vermischen.
      Hinzu kommt bei mir noch eine Fructoseintoleranz, was das alles nicht leichter macht, da so u.a. knackige Äpfel, die ich an sich von der Konsistenz und dem Geschmack mögen würde, wegfallen. :nerved:

      Dadurch fühle ich mich dann auch noch schlecht, weil ich denke, dass ich mich ungesund und einseitig ernähre, obwohl ich ja nur bedingt was degegen machen kann. Am liebsten entscheide ich auch immer spontan, je nachdem auf was ich gerade Lust habe (auch wenn das dann vielleicht 4 Tage hintereinander Spagetti sind), was ich esse oder lasse noch lieber wen anders (der mich und meine Essensgewohnheiten kennt) entscheiden, was es zu essen gibt. Essen ist bei mir nur noch zu etwas Notwendigem geworden, was eigentlich schade ist, da das eigentlich ziemlich vielseitig und abenteuerlich sein kann. :?

      Außerdem muss man das Thema immer erwähnen, wenn man wo anders (Mensa, auf Seminaren oder früher auf Klassen-/Studienfahrten) isst und wird dann auch noch komisch angeguckt. Deshalb bin ich dazu übergegangen, bei solchen Sachen immer relativ wenig zu essen oder interessante Kombinationen zu essen, die dann aber auch wieder beäugt werden.

      Falls noch jemand hier ist, der auch Probleme mit einer Fructoseintoleranz und Soßen hat (oder auch gerne jeder andere, der die Frage beantworten will oder Vorschläge hat :d ): Wie geht ihr damit um? Und was esst ihr um euch trotzdem gesund zu ernähren?
    • Rubixxy wrote:

      Manche Konsistenzen kann ich auch gar nicht ertragen (viele Pilze, Fisch, Glibber etc.). Ich esse auch immer nacheinander :d kommt bei dir dann auch immer mal wieder die Frage, ob dir ein Teil nicht schmeckt, wenn dich jemand beobachtet, der dich nicht kennt?
      Ich mag alles was glibbrig oder schleimig ist nicht. Cremesuppen, püriertes, oder ganz schlimm: Avocados oder überreifen Obst. Alles was keinen richtigen Biß hat.

      Und ja, ich werde gefragt ob ich einen Teil nicht mag oder warum ich mir das bestellt habe obwohl ich es nicht esse. :d Im Allgemeinen vermeide ich es allerdings mit Menschen außerhalb meiner Familie zu essen, das erspart mir die Essgeräusche ertragen zu müssen und meinem Gegenüber meine Unfähigkeit während dem Essen Konversation zu machen. 8-)

      Essensgerüche finde ich schlimm. Ich habe sehr viel Geld für einen High-End-Dunstabzug ausgegeben. Es stinkt trotzdem. :nerved:
    • Pummelchen wrote:

      Ich esse eigentlich alles, kann jetzt spontan nichts nennen, was ich nicht mag. Aber mein Problem ist, dass ich ganz oft einen Geschmack im Kopf habe, den ich essen möchte. MUSS.
      Ja genau, nur weiß ich überwiegend was es ist. Das hab ich dann aber meist nicht da und selten kann ich es einfach schnell kaufen da nicht mobil. Und jemandem, dem es nicht so geht, z.B.einem Arzt der zusätzlich noch null ahnung von Asperger hat, kann man das gar nicht erklären.
    • Rubixxy wrote:

      Spinat liebe ich :d Schon von klein auf, auch wenn viele den ja nicht mögen.
      Ja ich hab durchaus auch schon viele Kinder gesehen die Spinat mögen.
      Ich mag den geschmack nicht. Ich habe mich mal überwinden können so Blätterteigtaschen mit Spinat drin zu essen und fand die auch okay, aber nach zwei so kleinen Dingern ging nichts mehr. Normalerweise aß ich sonst wesentlich mehr. Aber der Körper sagt einem dann scheinbar das mehr nicht gut ist, sonst würde einem ja nicht übel werden.


      Rubixxy wrote:

      Geruch ist auch etwas, das mich bei vielen stört. Ich kann zum Beispiel absolut nicht nachvollziehen, wie manche Menschen ganz übel riechenden Käse essen können.
      Portionsweise Essen einzufrieren hatte ich auch schon vor, aber dafür bräuchte ich erst etwas. Kochen an sich macht mir leider nicht wirklich viel Spaß. Es wird meistens ziemlich warm in der Küche und dann so viele verschiedene Gerüche dabei, das mag ich nicht so. Außerdem habe ich nach langem Kochen auch meistens keinen Hunger mehr oder Lust auf das Essen, weil ich vorher den Geruch so lange aushalten musste.
      Mit dem Ertragen von manchen Texturen ist es bei mir so, dass ich mich bei manchen Sachen mittlerweile überwinden/zwingen kann, aber ich mag sie deshalb nicht und das geht auch bei Weitem nicht bei allem.
      Ich habe dieses problem glücklicherweise nicht. Leider wüsste ich auch nicht was man dagegen tun kann, außer zu versuchen mit wenig riechenden Dingen zu kochen und eventuell mehr kalte Speisen zu verarbeiten anstatt warme, denn die riechen generell schonmal weniger stark. Warme Dinge riechen stärker.
      Aber selbst wenn man sich die Nase zuhält, beeinträchtigt das sehr das Ergebniss, man schmeckt ja nicht nur mit der Zunge.
    • Eine Idee zum Thema Gerüche beim Kochen:

      Einfach zu kochen und vor allem auch sehr gut getrennt essbar ist Ofengemüse. ZB Möhre, Pastinake, rote Beete, Zucchini. Dazu kann man Ofenkartoffeln machen (zB einfach mit etwas Öl und Salz), oder Salzkartoffeln kochen.
      Dabei muss man dann nicht permanent in der Küche stehen und ist daher nicht so dem Geruch ausgesetzt. Wenn man noch Fenster aufmacht währenddessen, sollte das schon deutlich angenehmer sein als wenn man "normal" kocht.
    • A Fistfull of Datas wrote:

      Pummelchen wrote:

      Ich esse eigentlich alles, kann jetzt spontan nichts nennen, was ich nicht mag. Aber mein Problem ist, dass ich ganz oft einen Geschmack im Kopf habe, den ich essen möchte. MUSS.
      Ja genau, nur weiß ich überwiegend was es ist. Das hab ich dann aber meist nicht da und selten kann ich es einfach schnell kaufen da nicht mobil. Und jemandem, dem es nicht so geht, z.B.einem Arzt der zusätzlich noch null ahnung von Asperger hat, kann man das gar nicht erklären.
      Ja, ich habe es mittlerweile einfach aufgegeben, mich mit dem Essen einzuschränken, selbst wenn es dadurch ein paar Kilo zu viel sind. Mich aber nicht mit Essen zu stressen, bringt mich nur zur Verzweiflung. Also esse ich einfach was mir schmeckt.

      Morrow wrote:

      Eine Idee zum Thema Gerüche beim Kochen:

      Einfach zu kochen und vor allem auch sehr gut getrennt essbar ist Ofengemüse. ZB Möhre, Pastinake, rote Beete, Zucchini. Dazu kann man Ofenkartoffeln machen (zB einfach mit etwas Öl und Salz), oder Salzkartoffeln kochen.
      Dabei muss man dann nicht permanent in der Küche stehen und ist daher nicht so dem Geruch ausgesetzt. Wenn man noch Fenster aufmacht währenddessen, sollte das schon deutlich angenehmer sein als wenn man "normal" kocht.
      ich mache auch gerne Sachen im Ofen. Das schmeckt nochmal ganz anders als gekocht. Und die Konsistenz ist schöner. Kann ich also nur empfehlen.


      Ich bin ja auch sehr empfindlich, was Gerüche angeht. Allerdings betrifft es bei mir zum Glück kaum Essen. Aber ich kann jedem eine passive Lüftung empfehlen, wenn man Eigentum hat. Endlich immer frische Luft und nicht noch ewig später Essengeruch in der Wohnung x(
    • Was Essgerüche angeht, mag ich nur Zwiebelgeruch nicht (und Kaffee, aber das ist ja kein Essen). Ich hasse es, dass es Leute gibt, die es schaffen, dass es sogar im Aufzug nach Zwiebeln riecht. Ich wohne im Hochhaus, dann muss ich während der Fahrt die Luft anhalten.

      Ansonsten hänge ich gerne meine Nase in den Wind, wenn es irgendwo nach Essen riecht (vorausgesetzt natürlich, die Leute können gut kochen). :)
      Alles wird galaktisch gut.
    • Shenya wrote:

      Was Essgerüche angeht, mag ich nur Zwiebelgeruch nicht (und Kaffee, aber das ist ja kein Essen). Ich hasse es, dass es Leute gibt, die es schaffen, dass es sogar im Aufzug nach Zwiebeln riecht.
      Zwiebelgeruch (und Knoblauchsaft) ist mein absoluter Albtraum. Mein Nachbar liebt Zwiebeln und ich habe den Geruch in der Bude.
    • Ich kann diese Dnstabzugshauben nicht ab die dann blos den Geruch in die Nachbarswohnung pusten. Bei unseren Nachbarn ist es extrem, weiß nicht was die Kochen, da wird mir oft schlecht. Im Garten sitzen geht dann auch nicht mehr! Bin ich from wenn ich endlich ins neue Haus mit umziehen kann.
    • Hush wrote:

      Ich mag alles was glibbrig oder schleimig ist nicht. Cremesuppen, püriertes, oder ganz schlimm: Avocados oder überreifen Obst. Alles was keinen richtigen Biß hat.
      Und ja, ich werde gefragt ob ich einen Teil nicht mag oder warum ich mir das bestellt habe obwohl ich es nicht esse. :d Im Allgemeinen vermeide ich es allerdings mit Menschen außerhalb meiner Familie zu essen, das erspart mir die Essgeräusche ertragen zu müssen und meinem Gegenüber meine Unfähigkeit während dem Essen Konversation zu machen. 8-)

      Essensgerüche finde ich schlimm. Ich habe sehr viel Geld für einen High-End-Dunstabzug ausgegeben. Es stinkt trotzdem. :nerved:
      Oh ja, überreifes Obst mag ich auch überhaupt nicht. Die Bananen zum Beispiel kaufe ich immer grün :d

      Mit anderen Menschen zu essen, kann ich leider nicht vermeiden. Und seit ich in der Schulzeit dafür kritisiert wurde, angeblich komisch zu kauen, ist es mir noch unangenehmer...

      Ich glaube, dass viele das nicht merken und deshalb Dunstabzugshauben gut finden. Ich habe auch immer das Gefühl, dass die nichts bringen, aber ich kann auch meistens riechen, wenn jemand den Raum betritt. Manchmal sogar bevor ich die Person sehe...

      RegenbogenWusli wrote:

      Ich habe dieses problem glücklicherweise nicht. Leider wüsste ich auch nicht was man dagegen tun kann, außer zu versuchen mit wenig riechenden Dingen zu kochen und eventuell mehr kalte Speisen zu verarbeiten anstatt warme, denn die riechen generell schonmal weniger stark. Warme Dinge riechen stärker.
      Aber selbst wenn man sich die Nase zuhält, beeinträchtigt das sehr das Ergebniss, man schmeckt ja nicht nur mit der Zunge.
      Ja, mich stört es hauptsächlich beim Kochen, weil es auf Dauer zu viel ist. Es gibt ein paar Dinge, die gar nicht gehen, wie eben manche Käsesorten oder sowas. Ich hasse es zum Beispiel auch, wenn ich etwas Fettiges gebraten habe und meine Klamotten und Haare dann danach riechen. Ich wasche nicht jeden Tag Haare und dann wache ich am nächsten Morgen mit dem Geruch auf. Da versuche ich, das immer irgendwie passend zueinander zu machen.

      Morrow wrote:

      Eine Idee zum Thema Gerüche beim Kochen:

      Einfach zu kochen und vor allem auch sehr gut getrennt essbar ist Ofengemüse. ZB Möhre, Pastinake, rote Beete, Zucchini. Dazu kann man Ofenkartoffeln machen (zB einfach mit etwas Öl und Salz), oder Salzkartoffeln kochen.
      Dabei muss man dann nicht permanent in der Küche stehen und ist daher nicht so dem Geruch ausgesetzt. Wenn man noch Fenster aufmacht währenddessen, sollte das schon deutlich angenehmer sein als wenn man "normal" kocht.
      Das ist wirklich eine gute Idee :)
    • Rubixxy wrote:

      Ja, mich stört es hauptsächlich beim Kochen, weil es auf Dauer zu viel ist. Es gibt ein paar Dinge, die gar nicht gehen, wie eben manche Käsesorten oder sowas. Ich hasse es zum Beispiel auch, wenn ich etwas Fettiges gebraten habe und meine Klamotten und Haare dann danach riechen. Ich wasche nicht jeden Tag Haare und dann wache ich am nächsten Morgen mit dem Geruch auf. Da versuche ich, das immer irgendwie passend zueinander zu machen.
      Ja sowas klingt wirklich ziemlich belastens. Es ist auch nicht gut die Haare so oft zu waschen.
      Ich hätte da nur noch die Idee sich eine Mikrowelle anzuschaffen, und so gut es geht vorzukochen, also quasi an einem Tag eine art Kochtag einzuplanen und dann die fertigen Sachen einfrieren und dann für die anderen Tage das alles nur in der Mikrowelle aufzuwärmen, was vermutlich weniger geruchsintensiv ist.
    • RegenbogenWusli wrote:

      Ja sowas klingt wirklich ziemlich belastens. Es ist auch nicht gut die Haare so oft zu waschen.Ich hätte da nur noch die Idee sich eine Mikrowelle anzuschaffen, und so gut es geht vorzukochen, also quasi an einem Tag eine art Kochtag einzuplanen und dann die fertigen Sachen einfrieren und dann für die anderen Tage das alles nur in der Mikrowelle aufzuwärmen, was vermutlich weniger geruchsintensiv ist.
      Das mache ich sogar relativ häufig. Ist nur bei Fleisch leider recht unpraktisch.
    • Wenn bei uns in der WG Küche gekocht wird/wurde, dann ziehe ich mich im Zimmer vorher um. Meine Jogginghose darf ruhig nach Essen riechen, aber nicht die Klamotten die ich am nächsten Tag noch anziehen will. Für meine Haare habe ich ein Pflegespray, das auch etwas gut riecht. Das benutze ich ja sowieso :)
      Ich kann gut Mitmenschen umgehen