Wie sagt man es dem Partner?

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    • Wie sagt man es dem Partner?

      Hey ihr,

      Bei mir besteht schon sehr lange der Verdacht auf Asperger. Ich hatte da mit 15 schonmal drüber gelesen und fand das sehr passend. Mit 17 hat ein Psychologe das auch mal so in den Raum geworfen. Diagnostiziert wurde ich nie, weil meine Eltern lieber ein “normales“ Kind haben wollen.

      Ich habe niemals jemandem von diesem starken Verdacht erzählt, auch keinem Partner.
      Mein Freund ist von der Sorte “Autismus ist eine Modekrankheit“ (ansonsten ist er aber der Beste). Allerdings hat er auch schon mal Kommentare gebracht wo Anspielungen auf Autismus vorkamen :m(: .

      Ich bin mir unsicher ob ich ihm überhaupt davon erzählen sollte.... Wie habt Ihr das gemacht? Bzw. wie ist es “passiert“?

      LG durkadenz
      Ich kann gut Mitmenschen umgehen
    • Indem man mit dem Partner darüber redet!
      So einfach, wie es sich anhört. Meines Erachtens ist das absolut alternativlos.
      Wobei die Situation bei mir zu denen gehört, die sich mir auf ewig eingebrannt haben werden. So wie der erste Kuss, 9/11 oder der Tod von Lady Di.
      Meine Frau (es war in einem mexikanischen Restaurant) reagierte allerdings extrem cool und meinte nur so etwas wie „das war mir doch eh klar“.
    • Ich hatte es eine Weile im Kopf, und irgendwann recht bald "wollte das raus aus mir", und da hatte ich es auch schon gesagt. Mit meinem Partner kann ich zum Glück reden, ohne mir vorher irgendwas zurecht zu legen, er versteht mich mittlerweile meist. Er wirkte nicht überrascht, und brachte mit der Zeit selbst Beispiele, die ihm von Anfang an aufgefallen waren (mir nicht...). Er fragte mich, wie mir der Verdacht gekommen sei, und wie lange ich ihn schon habe. Ich glaube, er war froh, dass ich ihn sehr schnell ins Vertrauen gezogen hatte. Ich auch, er ist mir eine sehr große Stütze in meinem Leben. Also ich würde sagen: Tu's bald.
      Good bye :)
    • Reden ist nicht meine Stärke. Ich kann sowas eigentlich nur wenn das Thema schon da ist, aber dieses ist ja nie da.

      Wir sind seit über 2,5 Jahren schon zusammen und ich denke das dieses Gespräch sehr komisch wäre. Ich hab Angst dass er sagt, dass ich mir das nur einbilde.

      Vielleicht ist es einfacher erst eine gesicherte Diagnose zu haben. Andererseits wäre es viel schöner dabei Unterstützung zu bekommen
      Ich kann gut Mitmenschen umgehen
    • ich habe damals erzählt, dass ich ein Termin zur Testung auf Autismus habe, und dann das (positive) Ergebnis mitgeteilt. Wenn ich mir ein positives Ergebnis nur einbilden würde, hätte ich wohl ein anderes Problem oder die Person, die so etwas behauptet …?
    • sebihepp wrote:

      Durkadenz wrote:

      Ich hab Angst dass er sagt, dass ich mir das nur einbilde.
      Dann sag doch in dem Moment: "Dann macht es dir ja nichts aus, wenn ich mich testen lasse"Andererseits wäre das ziemlich gemein von deinem Partner. Normalerweise sollte man so Dinge ernst nehmen.
      Mein Freund ist sehr schnell dabei mit Dinge einfach verdrängen und vergessen

      dingsbums wrote:

      ich habe damals erzählt, dass ich ein Termin zur Testung auf Autismus habe, und dann das (positive) Ergebnis mitgeteilt. Wenn ich mir ein positives Ergebnis nur einbilden würde, hätte ich wohl ein anderes Problem oder die Person, die so etwas behauptet …?
      Dafür müsste ich ja auch nur ansatzweise in der Nähe einer Testung sein. Das wird wahrscheinlich nicht mal in diesem Jahr funktionieren...

      Eurich Wolkengrob wrote:

      @Durkadenz
      Vielleicht könntest Du es ihm schreiben?
      natürlich könnte ich das, aber wir sehen uns ja eh am Wochenende. Und da hätte ich echt Angst dass er mich drauf anspricht, aber wäre aber auch enttäuscht wenn er das nicht tut.
      Ich kann gut Mitmenschen umgehen
    • Durkadenz wrote:

      Eurich Wolkengrob wrote:

      @Durkadenz
      Vielleicht könntest Du es ihm schreiben?
      natürlich könnte ich das, aber wir sehen uns ja eh am Wochenende.
      Was in diesem Zusammenhang nicht weiter von Bedeutung ist, da Reden nicht Deine Stärke ist. In dem Du schriebest, könntest Du den Anfang unter für Dich günstigeren Bedingungen machen.

      Durkadenz wrote:

      Und da hätte ich echt Angst dass er mich drauf anspricht, aber wäre aber auch enttäuscht wenn er das nicht tut.
      Das kann ich gut verstehen. Solange Dich jedoch die Angst, von ihm darauf angesprochen zu werden, davon abhält, geht es nicht um die Frage, wie Du es ihm sagen sollst, sondern ob überhaupt. Solltest Du Dich dafür entscheiden, ihn wie auch immer anzusprechen, wirst Du Dich Deiner Angst vor dem Gespräch stellen müssen.
      Achtung, eigene Sprache!

      The post was edited 1 time, last by Eurich Wolkengrob ().

    • Durkadenz wrote:

      Ich bin mir unsicher ob ich ihm überhaupt davon erzählen sollte.... Wie habt Ihr das gemacht? Bzw. wie ist es “passiert“?
      Meine Anregung wäre, dass du die Diagnose Autismus von deiner Symptomatik / deinen Schwierigkeiten erst einmal trennst.

      Du hast, egal ob der Verdacht nun zutrifft oder nicht, ein Recht darauf, dass deine Bedürfnisse von deinen Mitmenschen anerkannt werden. Es sollte so nicht sein, dass Menschen nur dann Verständnis haben, wenn ein Arzt irgendetwas bestätigt hat. In aller Regel aber, das ist meine Erfahrung, klappt so eine Selbstoffenbarung eigener Bedürnisse und folgt darauf Verständnis, auch in der Partnerschaft.

      Wie wäre es, wenn du gegenüber deinem Freund einfach ansprichst, was dir schwer fällt und was deine Vorschläge sind, wie es dir etwas besser ergeht, wo er dich unterstützen kann? Da musst du gar nicht das Wort Autismus verwenden, auch keinen anderen Verdacht- weil du dein Sein nicht durch irgendetwas rechtfertigen musst.


      Ein Hinweis noch: Wäre es für dich denkbar, diesen Thread in das Partnerschaftsforum verschieben zu lassen? Das hätte den Vorteil, dass die Diskussion dann im nicht-öffentlichen Bereich stattfindet und dort erfahrungsgemäß die Bereitschaft steigt, persönlichere Infos zu teilen. Wie eben Erfahrungen aus der eigenen Partnerschaft. Könnte also in deinem Sinne sein. Aber das nur als unverbindlicher Vorschlag.
    • Durkadenz wrote:

      ich hab grade mal auf deren Seite geschaut. Die hatten sogar ne extra Autismus- Sprechstunde.
      Aber keine Mailadresse und telefonieren geht nicht
      Da du aus Köln kommst: Dort gibt es eine sehr angesehene Spezialambulanz für Autismus im Erwachsenenalter, und die kann man sehr wohl telefonisch erreichen, Nummer und weitere Infos unter folgendem Link: psychiatrie-psychotherapie.uk-…spezialambulanz-autismus/

      Einziger Nachteil: Recht lange Wartezeit, also am besten schnell anmelden. Beim Telefonat erwähnen, dass du auf Autismus dich testen lassen möchtest. Mehr nicht. Du musst da nicht argumentieren, dich rechtfertigen o.ä. Es kann nur sein, dass sie dir aufgrund der Wartezeiten nahelegen, wo anders hinzugehen (war bei mir der Fall), da eben betonen, dass du die Diagnostik in Köln möchtest.
    • Willowtree wrote:

      Durkadenz wrote:

      ich hab grade mal auf deren Seite geschaut. Die hatten sogar ne extra Autismus- Sprechstunde.
      Aber keine Mailadresse und telefonieren geht nicht
      Da du aus Köln kommst: Dort gibt es eine sehr angesehene Spezialambulanz für Autismus im Erwachsenenalter, und die kann man sehr wohl telefonisch erreichen, Nummer und weitere Infos unter folgendem Link: psychiatrie-psychotherapie.uk-…spezialambulanz-autismus/
      Einziger Nachteil: Recht lange Wartezeit, also am besten schnell anmelden. Beim Telefonat erwähnen, dass du auf Autismus dich testen lassen möchtest. Mehr nicht. Du musst da nicht argumentieren, dich rechtfertigen o.ä. Es kann nur sein, dass sie dir aufgrund der Wartezeiten nahelegen, wo anders hinzugehen (war bei mir der Fall), da eben betonen, dass du die Diagnostik in Köln möchtest.
      Das klingt gut. Werde ich mal schauen. Telefonieren geht bei mir eigentlich gar nicht, vorallem wenn ich das andere Ende nicht kenne.

      Ich versuche ja grade die Akten aus der Jugendpsychatrie zu bekommen. Mich interessiert es ob da der Verdacht mit drin steht oder ob der nur so geäußert wurde. Sonst hätte ich dafür keinen Beweis
      Ich kann gut Mitmenschen umgehen
    • Durkadenz wrote:

      aber dafür brauch ich laut deren Website eine vorherige Vorstellung beim Psychologen. Würde da der alte Vermerk der evtl in meiner Akte ist ausreichen?
      Nein, du brauchst eine aktuelle Überweisung eines Psychiaters (nicht eines Psychologen). Das kann leider auch nochmal etwas Wartezeit bedeuten, je nachdem, wie schnell du da einen Termin bekommst.
    • In der Autismus Ambulanz der LWL Klinik Dortmund braucht man keine Überweisung vom Psycvhologen oder Psychiater, der eigene Verdacht reicht. :)

      Außedem gibt es eine Mailadresse, über die man den zuständigen Psychiater direkt anschreiben kann. :thumbup:

      Die Wartezeit für eine Diagnostik beträgt allerdings zur Zeit 1,5 Jahre.... :nerved:
      Immer wenn mir jemand sagt ich wäre nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin sehr erleichtert...... :d
    • Auch wenn das jetzt etwas einem Zwischenruf gleich kommt; aber meine Erfahrungen sind da leider etwas weniger positiv als bei den anderen...
      Ich stimme zwar dem zu, dass man darüber reden sollte da dieses "Versteckspiel" auf dauer auch sehr anstrengend werden kann, aber ich bin bei meiner Frau leider nicht auf die selbe Akzeptanz gestoßen wie viele andere hier.
      Es mag daran liegen, dass ich das nicht richtig kommunizieren kann oder das ich in der Vergangenheit bereits anderweitig versucht habe meine Problemchen zu erklären, ich weiß es nicht. Allerdings ist das jetzt der Vorwand meinen aktuellen Verdacht (auch) als Einbildung abzutun.

      Wenn ich von konkreten Problemen oder Eigenheiten berichte heißt es entweder ich müsse halt flexibler werden oder, dass nicht nur ich solche Probleme hätte bzw. Ich sei halt einfach aufgrund meiner Erfahrungen und Vergangenheit so wie ich bin, dass habe aber bestimmt nichts mit irgendwelchen Störungen zu tun.
      Andererseits vermut ich auch, dass diese Ablehnung auch aus ihrer irrationalen Angst resultiert, ich könnte mich mit Diagnose plötzlich nicht mehr um sich selber kümmern.

      Darüber hinaus fällt es mir schwer meine Gefühle und Gedanken adäquat in Worte zu fassen. Das macht es vermutlich schwerer für sie mich zu verstehen.

      Allerdinhs halte ich nicht darüber zu reden für keine Lösung. Evtl muss ich mich für das nächste mal einfach nesser darauf vorbereiten und einen Zeitpunkt wählen zu dem sie eher Aufnahmefähig ist. Sprich; nicht am Ende eines stressigen Arbeitstages...

      Sry, ich möchte dir damit jetzt keine Angst machen, aber ich denke auch das es wichtig ist, sich dieser Möglichkeit bewusst zu sein, um nicht "aus allen Wolken zu fallen" falls die erhoffte Akzeptanz nicht sofort da ist.
    • Willowtree wrote:

      Durkadenz wrote:

      Ich bin mir unsicher ob ich ihm überhaupt davon erzählen sollte.... Wie habt Ihr das gemacht? Bzw. wie ist es “passiert“?
      Meine Anregung wäre, dass du die Diagnose Autismus von deiner Symptomatik / deinen Schwierigkeiten erst einmal trennst.
      Du hast, egal ob der Verdacht nun zutrifft oder nicht, ein Recht darauf, dass deine Bedürfnisse von deinen Mitmenschen anerkannt werden. Es sollte so nicht sein, dass Menschen nur dann Verständnis haben, wenn ein Arzt irgendetwas bestätigt hat. In aller Regel aber, das ist meine Erfahrung, klappt so eine Selbstoffenbarung eigener Bedürnisse und folgt darauf Verständnis, auch in der Partnerschaft.

      Wie wäre es, wenn du gegenüber deinem Freund einfach ansprichst, was dir schwer fällt und was deine Vorschläge sind, wie es dir etwas besser ergeht, wo er dich unterstützen kann? Da musst du gar nicht das Wort Autismus verwenden, auch keinen anderen Verdacht- weil du dein Sein nicht durch irgendetwas rechtfertigen musst.


      Ein Hinweis noch: Wäre es für dich denkbar, diesen Thread in das Partnerschaftsforum verschieben zu lassen? Das hätte den Vorteil, dass die Diskussion dann im nicht-öffentlichen Bereich stattfindet und dort erfahrungsgemäß die Bereitschaft steigt, persönlichere Infos zu teilen. Wie eben Erfahrungen aus der eigenen Partnerschaft. Könnte also in deinem Sinne sein. Aber das nur als unverbindlicher Vorschlag.
      Ich hab ja an sich keine Probleme in der Partnerschaft, von dene er nichts weiß. Klar hab ich welche, aber die hat er so auh akzeptiert und wir versuchen daran zu Arbeiten. In diese Richtung gibt es nichts was ich da machen kann. Das weiß er ja. Er hat schonmal angemerkt, dass es Ihn stört, dass ich ihm nie sage wie ich mich fühle bzw irgendwas in die Richtung. Das ist etwas was mir selbst gar nicht klar war.

      Mir geht es an sich nicht schlecht, zumindest würde mir nichts einfallen damit es mir besser ginge (außer mehr Schlaf).


      Wie verschiebt man den Dinge?
      Ich kann gut Mitmenschen umgehen
    • Schneckentanz wrote:

      In der Autismus Ambulanz der LWL Klinik Dortmund braucht man keine Überweisung vom Psycvhologen oder Psychiater, der eigene Verdacht reicht. :)

      Außedem gibt es eine Mailadresse, über die man den zuständigen Psychiater direkt anschreiben kann. :thumbup:

      Die Wartezeit für eine Diagnostik beträgt allerdings zur Zeit 1,5 Jahre.... :nerved:
      Ja, das stimmt. Stehe selbst auf der Warteliste und ja es stimmt auch das die Wartezeit 1,5 Jahre beträgt. Ich werde voraussichtlich im Mai oder Juni einen Termin bekommen.
    • Schneckentanz wrote:

      In der Autismus Ambulanz der LWL Klinik Dortmund braucht man keine Überweisung vom Psycvhologen oder Psychiater, der eigene Verdacht reicht. :)

      Außedem gibt es eine Mailadresse, über die man den zuständigen Psychiater direkt anschreiben kann. :thumbup:

      Die Wartezeit für eine Diagnostik beträgt allerdings zur Zeit 1,5 Jahre.... :nerved:
      Das ist natürlich ziemlich lange.
      Und der Vorteil an der Kölner Klinik wäre, dass ich zumindest das Gelände gut kenne, weil ich da Arbeite. Das senkt den Stress enorm.

      Sesambrot wrote:

      Auch wenn das jetzt etwas einem Zwischenruf gleich kommt; aber meine Erfahrungen sind da leider etwas weniger positiv als bei den anderen...
      Ich stimme zwar dem zu, dass man darüber reden sollte da dieses "Versteckspiel" auf dauer auch sehr anstrengend werden kann, aber ich bin bei meiner Frau leider nicht auf die selbe Akzeptanz gestoßen wie viele andere hier.
      Es mag daran liegen, dass ich das nicht richtig kommunizieren kann oder das ich in der Vergangenheit bereits anderweitig versucht habe meine Problemchen zu erklären, ich weiß es nicht. Allerdings ist das jetzt der Vorwand meinen aktuellen Verdacht (auch) als Einbildung abzutun.

      Wenn ich von konkreten Problemen oder Eigenheiten berichte heißt es entweder ich müsse halt flexibler werden oder, dass nicht nur ich solche Probleme hätte bzw. Ich sei halt einfach aufgrund meiner Erfahrungen und Vergangenheit so wie ich bin, dass habe aber bestimmt nichts mit irgendwelchen Störungen zu tun.
      Andererseits vermut ich auch, dass diese Ablehnung auch aus ihrer irrationalen Angst resultiert, ich könnte mich mit Diagnose plötzlich nicht mehr um sich selber kümmern.

      Darüber hinaus fällt es mir schwer meine Gefühle und Gedanken adäquat in Worte zu fassen. Das macht es vermutlich schwerer für sie mich zu verstehen.

      Allerdinhs halte ich nicht darüber zu reden für keine Lösung. Evtl muss ich mich für das nächste mal einfach nesser darauf vorbereiten und einen Zeitpunkt wählen zu dem sie eher Aufnahmefähig ist. Sprich; nicht am Ende eines stressigen Arbeitstages...

      Sry, ich möchte dir damit jetzt keine Angst machen, aber ich denke auch das es wichtig ist, sich dieser Möglichkeit bewusst zu sein, um nicht "aus allen Wolken zu fallen" falls die erhoffte Akzeptanz nicht sofort da ist.
      Exakt sind ja meine Befürchtungen und auch ich habe Probleme über Gedanken/ Gefühle und vorallem was daraus resultiert zu reden bzw ich bin mir über die einfach selbst nicht klar.
      Ich hab mal mit meinem ersten Freund einen Schädel gezeichnet und dann versucht einzutragen wo welche Gefühle sitzen. Ich hab gro´ße Probleme mir diese Dinge dann vorzustellen.
      Bei mir kommt vorallem bei dem Telefonthema immer, dass ich mich halt mal überwinden müsse und mich nicht so anstellen soll. Ich hab leider auch so eine "Vergangenheit", die zum Teil da wohl auch mit reinspielt, aber ich weiß halt nicht was zuerst da war
      Danke für deinen ehrlichen Bericht
      Ich kann gut Mitmenschen umgehen