Umgangssprache, Redewendungen

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    • Unucorn wrote:

      "der frühe Vogel fängt den Wurm", dazu sage ich als bekennende Langschläferin: Der frühe Vogel kann mich mal!
      Darauf antworte ich gerne: "Ich bin Vegetarierin, ich esse keine Würmer." Oder auch schlicht: "Ich bin aber kein Vogel!"
      Und das als Frühaufsteherin ;)
      Wat mutt, dat mutt. Doch dat, wat mutt, mutt lang nich jümmers hüt.
    • Gibt es auch ein Thema, welches sich mit dem Ursprung von Redewendungen befasst?
      Das wäre zum besseren Verständnis vielleicht auch ganz hilfreich.

      Z.B. die Redewendung "Eulen nach Athen tragen" hat ja verschiedene Ansätze, wie sie entstanden sein könnte,
      aber vor dem Hintergrund aller möglichen Entstehungserklärungen lässt sich diese Redewendung meiner Meinung nach besser verstehen, als wenn man nur weiß, was sie eigentlich bedeuten soll.
    • bei vielen Medienbeiträge die ich jetzt zum Thema Autismus gesehen gelesen habe z.B. aktuell zum heutigen Tag, wird sehr oft das Klischee, ist es eins ? vom 'wörtlichen Verstehen' zitiert. das kontrastiert doch ziemlich mit den Beiträgen hier im Forum, da habe ich den Eindruck, die meisten können recht bis sehr gut mit Sprache und eben auch dem Formulieren und Verstehen von Redewendungen umgehen
    • Pechblende wrote:

      bei vielen Medienbeiträge die ich jetzt zum Thema Autismus gesehen gelesen habe z.B. aktuell zum heutigen Tag, wird sehr oft das Klischee, ist es eins ? vom 'wörtlichen Verstehen' zitiert. das kontrastiert doch ziemlich mit den Beiträgen hier im Forum, da habe ich den Eindruck, die meisten können recht bis sehr gut mit Sprache und eben auch dem Formulieren und Verstehen von Redewendungen umgehen
      Genau das dachte ich mir auch immer. Vielleicht ist es bei jenen ein Ding, die Schwierigkeiten haben, sich Sachen zu merken, und zudem noch nicht zwischen den Zeilen lesen können, dass jemand nicht wörtlich meint, was er sagt?

      Aber soweit ich weiß, wissen Kinder anfangs generell nicht, was Redewendungen heißen (woher auch?), und bekommen es entweder Mal erklärt, oder es wird in irgendeinem Zusammenhang subtil vorgestellt (Kinderbücher tun das oft).
    • Also, bei mir ist es so, dass ich (wenn ich will) sehr sprachgewandt bin und es mit jeglichem Wort ganz genau nehme z.B. beim schriftlichen Formulieren.

      Aber so Leute wie meine Kollegin "ich hab noch 35 E-Mails zu bearbeiten" "muss noch 140 neue Artikel in der Datenbank erfassen" muss ich für mich immer übersetzen. Sie übertreibt total, aber wohl bewusst. Anfangs war ich geschockt wieviel sie zu tun hat. Irgendwann merkte ich, dass das einfach so ihre Art ist. Aber ich kann solche Sätze nach nunmehr 5 Jahren dauernder Zusammenarbeite nicht hören ohne sie für mich übersetzen zu müssen oder innerlich zu relativieren. Ich ertrage das sonst nicht.
      Das wäre ein Beispiel was bei mir "wörtlich verstehen" bedeutet. Mit Metaphern kann ich i.d.R. gut umgehen, aber ansonsten wird alles was gesagt wird von mir erstmal 100% für wahr und wörtlich zu verstehen genommen. Das führt öfter mal zu Stress - entweder in mir drin, weil ich damit klar kommen muss, dass etwas doch nicht genauso 100% gemeint war, oder mit Anderen, die nicht verstehen warum ich dies und jenes wörtlich genommen habe :nerved:
      Alle wollen individuell sein ... aber wehe, jemand ist anders!
    • Ich habe immer erst die wörtliche Bedeutung im Sinn und übersetze es dann. Das passiert so schnell, dass es mir kaum auffiele, wenn ich nicht oft die wörtliche Bedeutung sehr witzig fände.
      Jemand sagte heute "Mein Handy hat keinen Akku mehr, das braucht gleich erst mal Saft bevor wir etwas installieren können." und ich stellte mir sofort vor, wie dem Handy ein Glas Saft hingeschoben wird :lol:

      Ich bin allerdings nur VA, daher keine Ahnung ob das tatsächlich typisch autistisch ist.
    • Der Alienableger hat grad mit mir ein Buch gelesen, in dem ein Roboter ausgetrickst wurde. Wettbewerb zum Thema "ein Auge auf sie werfen". Der Mensch sang ein Liebeslied, dass er ein Auge auf sie geworfen hätte. Der Roboter nahm sein Auge raus und warf es einfach auf die Frau.

      :d
      Corona ist dem Ring ähnlich.
      Der Ring in "Der Herr der Ringe" zeigt die Intensität der dunklen Seite der Wesen. Corona auch...
    • Also mit Redewendungen habe ich kein Problem, aber so kleine Bemerkungen, die oft nicht genau so gemeint sind, wie sie gesagt wurden, finde ich kompliziert.
      Also wenn Leute sagen: "Kannst du das bitte immer in Ordnung halten", dann verstehe ich das auch so, dass ich diese eine Fläche immer in Ordnung halten muss. Oder wenn gesagt wird: "Ich brauche dies und jenes sofort". Dann gehe ich auch davon aus, dass es sofort sein muss.
      Ich bemerkte das oft nicht, aber manchmal fällt mir dann auf, dass es bspw doch nicht so dringend war.

      Oder so klassische Nachfragen: Hast du noch dies und das, aber gemeint war, hast du mal dies und das UND gibst mir was ab... :m(:
    • Als jemand, der sich erst mit der Thematik anfängt zu beschäftigen habe ich (auch) gedacht, dass ein Autist jeden Satz wörtlich nimmt und nicht in der Lage ist zu verstehen, was "eigentlich" gemeint ist. So findet man das ja an verschiedenen Stellen geschrieben. Offensichtlich (wenn man die Beiträge oberhalb liest) ist das aber ziemlicher Unsinn.

      Ich war darüber ohnehin verwundert - schließlich muss jeder, auch die NT`s - die Bedeutung von Redewendungen erst mal lernen. Warum sollten das Autisten also nicht genauso können?

      Ich selbst sehe oft umgekehrt das Wörtliche in Redewendungen, deren eigentliche Bedeutung mir klar ist. Das "Brett vor dem Kopf", da weiß ich, dass damit gemeint ist, dass da einer etwas nicht versteht. Aber ich sehe dann auch jemanden der eben ein solches Brett vor dem Kopf kleben hat.

      Damit kann man an anderen Stellen auch schöne Wortspielereien machen.

      Was ich nie verstehe sind im Spaß gemeinte Fragen. Da Antworte ich immer im vollen Ernst und werde dann mitleidig angeschaut, weil ich die eigentliche Absicht wieder nicht kapiert habe. :m(:
    • Pechblende wrote:

      bei vielen Medienbeiträge die ich jetzt zum Thema Autismus gesehen gelesen habe z.B. aktuell zum heutigen Tag, wird sehr oft das Klischee, ist es eins ? vom 'wörtlichen Verstehen' zitiert. das kontrastiert doch ziemlich mit den Beiträgen hier im Forum, da habe ich den Eindruck, die meisten können recht bis sehr gut mit Sprache und eben auch dem Formulieren und Verstehen von Redewendungen umgehen
      Das sehe ich auch so. Und das hat mich ziemlich verblüfft, denn ich halte mich für jemanden die eher dem Klischee entspricht.

      Ich war sogar sehr verblüfft das ich bemerkte das ich eher die Aussnahme bin hier, jedenfalls erscheint es mir so. Und weil ich in dieser Hinsicht wohl eher dem Klischee entspreche wurde mir schon gesagt ich habe andere Probleme als AS und solle mich therapieren lassen deswegen. Das fand ich ziemlich krass das jemand die bloss weil sie dem Klischee entspricht unterstellt wird das es deswegen nicht sein kann das es so ist.

      Und wenn ich dann nachfrage weil ich etwa nicht verstehe wird mir unterstellt das ich nur rethorische Fragen stelle und sie mir im stillen selber beantworte.

      Ich persönlich finde es ziemlich daneben so etwas zu unterstellen. Bloss weil jemand nciht dem Klischee entspricht und so wie ich es eher von NTs kenne das man einfach wild spekuliert man anderen Autisten unterstellt das sie das auch können und gar nicht erst in Betracht ziehen das es eben manche doch nciht können. Das fine ich sehr schade und würde mir mehr Toleranz im Forum diesbezüglich wünschen.

      Bahnhofshalle wrote:

      Ich war darüber ohnehin verwundert - schließlich muss jeder, auch die NT`s - die Bedeutung von Redewendungen erst mal lernen. Warum sollten das Autisten also nicht genauso können?
      Das liegt denke ich daran dass eben nicht jede dazu in der Lage ist. Ich zähle mich dazu.

      Ich habe z.B. ein paar Kognitive Fähigkeiten die mir so einfach fallen, dass ich genau wie du dachte das kann doch jede lernen. Und habe mich immer gewundert warum andere das nicht tun. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich gelernt und akzeptiert hatte das es nichts mit Faulheit zu tun hat sondern das es manche Menschen eben nicht können.

      Nehmen wir Mathematik. Das ist technisch gesehen auch nur eine Sprache mit Regeln. Da könnte man denken, das kann jede lernen. Ist aber anscheinend nicht so. So gibt es haufenweise Menschen die für 3*8+15 einen Taschenrechner zu Hilfe nehmen. Nicht weil sie zu faul sind sondern weil sie es nicht können.

      Und so ist es denke ich auch mit diesen Bedeutungen. Und manche Autisten können eben nur begrenzt solche Redewendungen lernen. Ich habe auch ein paar gelernt, aber mein Repertoire ist klein. Ich halte es also für legitim anzunehmen das es manche nicht können weil Ihnen dazu die Veranlagung fehlt um Deine Frage zu benatworten.

      Bahnhofshalle wrote:

      Was ich nie verstehe sind im Spaß gemeinte Fragen. Da Antworte ich immer im vollen Ernst und werde dann mitleidig angeschaut, weil ich die eigentliche Absicht wieder nicht kapiert habe.
      Das geht mir auch so.
    • Sabsab wrote:

      …und zudem noch nicht zwischen den Zeilen lesen können, dass jemand nicht wörtlich meint, was er sagt?
      bei mir ist es so, dass ich große Probleme hab 'zwischen den Zeilen lesen' also Unausgesprochenes und Mitschwingendes in persönlichen Kommunikationen mitzukriegen bzw auch selber sowas mitzukommunizieren, z.B. bei sog Flirts. hab letztens na ja ist schon her einer Frau gesagt dass ich sie mag. Andere haben dann gesagt, um Gottes Willen, das sagt man doch nicht direkt :m(: das bringt man einfach so rüber
    • Pechblende wrote:

      hab letztens na ja ist schon her einer Frau gesagt dass ich sie mag. Andere haben dann gesagt, um Gottes Willen, das sagt man doch nicht direkt das bringt man einfach so rüber
      Ich finde das super, dann weiss man woran man ist. Muss ja nicht jeder so machen. Ich traue mich sowas meist nicht, aber nicht "weil sich das nicht gehört", sondern einfach aus Angst vor Ablehnung... Ich habe aber auch schon mal die Angst überwunden und es gesagt, und danach nicht bereut. Achtung: NT-Perspektive :)
    • es sind zwar keine Redewendungen, aber Umgangssprache: „Wir sehen uns“ und „Wir hören uns″ sind ganz problematische Sätze in Kontakten für mich. Eigentlich gehe ich ja davon aus, dass das so gemeint ist, also die Person will mich wiedersehen und ich will die Person wiedersehen. musste mir mühsam beibringen lassen, dass eben oft auch gemeint und gedacht ist, „das passt wohl doch nicht, lassen wir es lieber auslaufen“. weil es in der Welt der Normalen wohl als unhöflich gilt, das einfach klar zu sagen
      solche Diskrepanzen zwischen Gesagtem und eigentlich Gemeinten erzeugen bei mir endlose Gedankenschleifen und Verunsicherung, letzzlich gehts dann allermeistens schief im Kontakt
    • Ich habe eigentlich nicht oder nur selten das Problem, dass ich den Sinn des Gesagten nicht erfasse, egal ob eine Metapher benutzt wird oder eine Redewendung oder auch etwas zwischen den Zeilen geschrieben oder gesagt wird.

      Es ist aber oft so, dass die wortwörtliche Bedeutung etwas schneller bei mir ankommt, als das, was tatsächlich gemeint ist.

      Und dann ist da wohl auch noch ein bisschen Besserwisserei im Spiel. Ich nehme es absichtlich wörtlich, um dem anderen zu zeigen, wie missverständlich er sich ausgedrückt hat.

      Pechblende wrote:

      „Wir sehen uns“ und „Wir hören uns″ sind ganz problematische Sätze
      Auf den Satz "Wir sehen uns nächste Woche" antworte ich gerne "Wir sehen uns morgen früh im Badezimmer. Jeder sich selbst!" :d

      Und dazu noch eine wahre Geschichte aus dem Fachseminar Mathematik:

      Der Fachseminarleiter erklärte uns angehenden Mathelehrern lang und breit, dass wir auf exakte Formulierungen achten sollten. Zum Beispiel sollten wir nicht sagen "Die Geraden schneiden sich" sondern "Die Geraden schneiden einander". Es ist ja nicht so, dass jede der beiden Geraden sich selbst schneidet.

      Zum Schluss verabschiedete er sich dann mit dem Satz "Wir sehen uns wieder in 2 Wochen." Ich korrigierte ihn natürlich und sagte: "Wir sehen einander in 2 Wochen".
      Although it can be a problem, I wouldn't swap my autism for anything. It makes me, who I am. I just wouldn't be the same without it.
      Obwohl er Probleme machen kann, würde ich meinen Autismus gegen nichts in der Welt tauschen. Er macht mich zu der, die ich bin. Ich wäre einfach nicht dieselbe ohne ihn. (Rosie King)
    • Zu Redewendungen und Sprichworten habe ich sobakd ich lesen konnte, alles gelesen, was ich an finden konnte. Zu meinem Glück war es damals "schick" und Symbol für "Bildung", wenn im Haushalt Lexika-Reihen vorhanden waren, die auch dazu enen Band hatten.

      Wobei ich schon über die Worte "Sprich-Wort" und "Rede-Wendung" gedanklich gestolpert bin.

      Wo ein Sprich-Wort, gäbe es da nicht auch ein Schweige-Wort?
      Sprich (mir nach/die Worte) als Aufforderung nicht angenehm....und dann "Sprich-Wort"?

      Rede-Wendung:
      Moment, mit anderen reden..und dann kommt völlig unerwartetes und unerfreuliches dabei raus?
      Wenden gibt es doch beim Auto-Fahren, also in die Richtung, ais der man hergekommen ist...wieso dann hier dieses "Wendung"?

      Hinzunehmen, dass "man das so sagt und so bezeichnet" ist mir echt schwer gefallen.

      Noch heute habe ich Probleme damit, wenn "unexakte" Spache verwendet wird.
      Wenn ich "ich weiß" sage, dann steht dahinter sowohl "Bücherwissen" als auch Überprüfung dieses Wissens in mehrfachen eigenen Erfahrung. Sage ich "ich denke", dann ist der Prozess gemeint, wenn eine neue Information oder Frage unter diesem "Wissen" betrachtet wird. Sage ich "ich glaube", dann meine ich "hier ist etwas Ähnlich zu dem was ich weiß und erfahren haben, was viele Vermutungen zulässt, die in der Menge einen Hinweis darauf geben, dass das so sein kann", und wenn ich vermute, dann ist das ein "erster Eindruck".

      Tja, und dann sag mal "ich vermute" und jemand antwortet vorwurfsvoll "wie kannst du das wissen, das glauben, das denken"....

      Besondere Schwierigkeiten machte mir dieses "ich finde". Mit dem ja nur eine Bewertung nach subkektiven "gut" oder "schlecht/schlimm" gemeint ist anhand von Details, die ein "mieses Gefühl" dort auslösen. Die ich vielleicht gar nicht sehe, oder keine Empfindungen dazu habe, dafür zu anderen. die diese nicht sehen oder nichts dazu empfinden.
      Wenn, dann "finde ich was heraus".
      Letztens hab ich "ich finde" sogar mal bewusst benutzt, eindeutig als Bewertung.

      Diese "Floskeln" wie "wir sehen/hören uns" sind für mich ok, wennn schon eine längere Freundschaft besteht, in der sich gezeigt hat, dass das immer wieder passiert.
      Ansonsten nehme ich es als Zeichen von unverbindlichem "ich habe nichts dagegen, wenn das zufällig passiert". Oder ich frage "wann und wo". Wenn es unverbindlich gemeint war,
      schreckt diese Frage ab. Dann weiß ich, das hier nicht mehr als "völlig unverbindlich" in der sozialen Interaktion möglich ist.


      Pechblende wrote:


      [list]solche Diskrepanzen zwischen Gesagtem und eigentlich Gemeinten erzeugen bei mir endlose Gedankenschleifen und Verunsicherung, letztlich gehts dann allermeistens schief im Kontakt
      [/list]
      Diese Endlosschleifen in den Gedanken hatte ich früher ständig.
      nochmals stärker, wenn auf Nachfrage behauptet wurde, das eine sei gemeint, aber dann "plötzlich" etwas anderes gültig sein sollte, incl "das hättest du doch merken müssen".

      Das ich nicht immer verstehe, was andere meinen, damit habe ich mich versöhnt.
      Mir bleibt hier nichts anderes übrig, als bei jedem Menschen, den ich kennenlerne, die "Gemeint"-Sprache neu zu lernen.
      Stelle ich aber fest, dass jemand zum eigenen "Gemeint" widersprüchliche "Übersetzungen" gibt, bzw nicht bereit ist, das zu konkretisieren, und vor allem, dann, wenn mir daraus ein Vrowurf gemacht wird, dann beende ich heute den Kontakt - auch schon mal mit "wir sehen uns".

      Ich musste auch erst lernen, dass andere gar keinen so hohen "Kontaktbedarf" hatten wie ich damals, jeglichem Kontakt anfangs und auch den einzlenen Worten viel weniger "Bedeutung" bzw Inhalt zumessen, als ich das in alles bei den wenigen Kontakten hineindachte/fühlte.
      Weshalb sie auch gar keine Erklärung wollten oder gar brauchen, wie ich damals, warum dieser jetzt abgebrochen wurde. Weil "Kontakt" für sie so selbstverständlich und damit kein gar kein "Lebensthema" war.
      Liebe braucht Mut
      worldometers.info/
      Gegen Komplexität kann man nicht demonstrieren (scobel)
      ted.com/talks/stephanie_busari…urce=facebook&language=de
      youtube.com/watch?v=I79fZFvz9JA