Umgang mit negativen Assoziationen

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    • Flamberge wrote:

      Ja, damit verletzt du aber andere damit, wie mich jetzt. Denke es einfach.
      Wenn dir das wirklich nichts hilft und dich sogar im Gegenteil fertig macht, dann tut es mir Leid. Dann schreibe ich nichts mehr dazu. Ich ging davon aus, es würde dir helfen...

      Flamberge wrote:

      Erstens ist es keine Zwangsstörung
      Gut, dann kannst du froh sein, dann ist es bei dir nicht so stark ausgeprägt wie bei mir... Dann bin ich vermutlich auch im falschen Thread.
    • seven_of_nine wrote:

      Ja, ist es auch
      Für mich selbst ja auch ;) , deswegen diskutiere ich ja darüber, eben weil es so absurd, abwegig und schwachsinnig ist.

      seven_of_nine wrote:

      Was mit Sicherheit NICHT damit zusammenhängt, dass du dort gekauft hast... das ergibt allein schon deswegen nicht so viel Sinn, weil ein Laden ja viele Kunden hat, selbst wenn du die paar Kunden vergraulen solltest, die sich zum gleichen Zeitpunkt im Laden aufhalten - was ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen kannst, außer du gehst auf Leute mit dem Messer los oder hast eine super krasse Alkoholfahne und dich seit 3 Jahren nicht gewaschen -, dann gibt es ja noch genug andere Kunden, die dich nicht gesehen haben (oder verbringst du deine gesamten Tage in diesen Läden?).
      Natürlich nicht, und natürlich verbringe ich nicht den ganzen Tag in diesen Läden, du verwechselst die Realität mit dem Geist, mit den Gedanken, sorry, wenn es so missverständlich herüberkam, es ist nur eine Assoziation.
      Nach einer wahren Odyssee...(RW)

      Die Welt ist nicht Friede, Freude, Eierkuchen (RW)

      Nur Schein statt Sein (RW)
    • seven_of_nine wrote:

      Wenn dir das wirklich nichts hilft und dich sogar im Gegenteil fertig macht, dann tut es mir Leid. Dann schreibe ich nichts mehr dazu. Ich ging davon aus, es würde dir helfen...
      Nein, deine Bemerkungen helfen mir wirklich nichts, weil du es zu wörtlich genommen hast und du die Gedanken die ich beschrieb mit der Realität vergleichst, und nein, es macht mich nicht fertig, nur deine negative Reaktion wegen deinem Missverständnis hat mich gerade überrascht.
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    • seven_of_nine wrote:

      Das ist ungewöhnlich, die meisten Menschen in meiner Umgebung tun das. Und wenn sie mich nicht immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen würden, dann ging es mir wohl noch um einiges schlechter
      Was heißt hier "Das ist ungewöhnlich", du hast es nicht verstanden, wenn du in irgendeinem Thread deine für mich aus meiner Sicht absurden, abwegigen, schwachsinnigen Gedanken bzw Assoziationen beschreibst, dann kommentiere ich diese nicht, weil es mir nichts angeht, und deswegen mache ich auch keine abwertenden Bemerkungen, nur wenn man mich provoziert und mich reizt, so wie du gerade, denn dafür habe ich kein Verständnis, mit solchen flapsigen respektlosen Bemerkungen, dann mache ich auch solche abwertenden Bemerkungen, ich mache sie aber aus Höflichkeit nicht.
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    • Flamberge wrote:

      Für mich selbst ja auch , deswegen diskutiere ich ja darüber, eben weil es so absurd, abwegig und schwachsinnig ist.
      Das wusste ich ja nicht. Mir erscheinen meine eigenen Befürchtungen zumindest zeitweise durchaus sehr berechtigt, insofern schrieb ich, dass ich wohl ein schwererer Fall als du bin. Ich habe nämlich tatsächlich starke Angstzustände, weil ich glaube, dass Leute wegen der Software, an der ich mitentwickle, sterben könnten.

      Flamberge wrote:

      Natürlich nicht, und natürlich verbringe ich nicht den ganzen Tag in diesen Läden, du verwechselst die Realität mit dem Geist, mit den Gedanken, sorry, wenn es so missverständlich herüberkam, es ist nur eine Assoziation.
      Ich wollte deine Sorgen entkräftigen. Aber ich habe mittlerweile verstanden, dass dir das nichts hilft.

      Ich weiß nicht, was dir etwas hilft?
      So grundsätzlich: Therapie, in die Sonne gehen bzw. im Winter Tageslichtlampe, Sport treiben, Antidepressiva nehmen, Dinge aufschreiben/kreativ sein/Kunst machen, Entspannungstechniken erlenen, meditieren, Stress reduzieren, stimmen...

      The post was edited 1 time, last by seven_of_nine ().

    • seven_of_nine wrote:

      Ich weiß nicht, was dir etwas hilft?
      So grundsätzlich: Therapie, in die Sonne gehen bzw. im Winter Tageslichtlampe, Sport treiben, Antidepressiva nehmen, Dinge aufschreiben/kreativ sein/Kunst machen, Entspannungstechniken erlenen, meditieren, Stress reduzieren, stimmen...
      Danke für deine Einsicht. :)
      Ja, das wäre nicht schlecht, denn ich sitze immer nur in der Bude, besonders im Winter.
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    • seven_of_nine wrote:

      Das wusste ich ja nicht. Mir erscheinen meine eigenen Befürchtungen zumindest zeitweise durchaus sehr berechtigt, insofern schrieb ich, dass ich wohl ein schwererer Fall als du bin. Ich habe nämlich tatsächlich starke Angstzustände, weil ich glaube, dass Leute wegen der Software, an der ich mitentwickle, sterben könnten.
      Ist ok, deswegen.
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    • Ich kenne es auch von negativen Sinneseindrücken und Erinnerungen. Wenn ich z.B. sehe, wie jemand einen Gegenstand mit dem er / sie sich verletzt hat, benutzt kommen für mich unheimliche Flashbacks hoch, wie als sich mein Ex mit einem nagelneuen Messer beim Brotschneiden schwer an der Hand verletzt hat. Ich muss nur an dieses Messer denken oder sehen wie jemand mit einem scharfen Messer ein Brötchen schneidet und mein Kopfkino spielt mir dieses Szenario sehr detailgetreu vor. Das macht mir Angst, auch wenn es unbegründet sein kann oder ist. Da hilft nur dass ich kurz den Raum verlassen kann, das zuschauen alleine macht ziemliche Angst.
      Bei Autofahrten denke ich zuerst an meine Übelkeit, die auch heute nicht weg und mir sehr peinlich ist.
      Das Wort Prüfung ist für mich Horror pur, selbst wenn ich das Thema, nach Meinung der Lehrer, Prüfer, oder Chefs, gut kann (in einer Wiederholungsprüfung war ich extrem nervös, aber die Prüfer waren sehr nett und haben die Prüfung sehr beruhigend gestaltet, als ich meine Note bekam haben sie mir gesagt dass ich mich gut geschlagen habe und sie gaben mir Entspannungstipps, z.B. frische Luft, eine Playlist mit Naturmusik also Vogelgezwitscher, Wind, Wasser, und sehr wohltuende Klänge; immer ein beruhigendes Buch dabeihaben, ein kreatives Spiel zocken, eine Tasse Tee,...), auch wenn ich eines besseren belehrt wurde.
      Eingesteckte Kabel von Bügeleisen, Kaffeemaschine, und ähnlichem erinnern mich an einen Vorfall, wo ich in letzter Minute schlimmeres verhindern konnte. Da habe ich einen qualmenden uralten Mehrfachstecker in meiner Küche gesehen und ihn direkt aus dem Fenster geworfen. Seitdem ziehe ich sämtliche Stecker wenn ich das Gerät gerade nicht benutze, auch wenn ich oft höre dass da bei den meisten Geräten nicht viel passieren kann.
      Wenn negative Assoziationen auftreten, verlasse ich mich auf das was mir die Prüfer empfohlen haben, um meine Spannung zu reduzieren.