17.1.2019 Der Lehrer: Mädchen mit Asperger

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    • Vielleicht ist der individuelle Anpassungsdruck ja auch um so größer je weniger Förderung man (vor allem in der Kindheit) erhält. Man merkt dann einfach, wenn ich mir nicht selbst helfe, hilft mir keiner. Deshalb bin ich auch immer ziemlich hin und hergerissen, wenn es darum geht, ob eine frühzeitige Diagnose im Kleinkindalter wirklich ausschließlich vorteilhaft ist. In einigen Belangen scheint das eher nicht der Fall zu sein.
    • @Shenya

      Naja ich war mit denen auch befreundet, daher hatte ich da mehr Einblick. Ich habe an mir beobachte dass mich das manchmal richtig aggressiv gemacht hat, wenn die sich so daneben benommen haben. So ohne Rücksicht auf andere und einfach wild ihr Sonderling Dasein ausgelebt. Ich habe tatsächlich auch mal gedacht dass das Mobbing in der Schule vielleicht dann ganz nützlich war dass ich mich nicht mehr ganz so peinlich verhalte... also etwas harter Gedankengang natürlich wäre mir lieber mir wäre das erspart geblieben.

      Im Endeffekt haben die das ja auch eher nicht gemacht um provozieren, sondern da sie es nicht besser wussten. Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, dass ich ebenso mit 13 absolut null mich von außen sehen konnte und gar nicht verstanden habe was ich angeblich falsch mache. Also es gab ja nicht nur Mobbing, sondern auch so genannte liebevolle Maßregelungen. Bei mir war dann der Leidensdruck halt so groß, dass ich angefangen habe das Sozialverhalten der anderen zu studieren, mit vielen Mädchen Zeitschriften, Serien und eben einfach so im Alltag. Das hat mir schon auch geholfen leider ist es bei mir dann irgendwann halt so eine Verselbständigung geworden mit der Anpassung, ich habe mich da eine Weile selber verloren damit
    • Hattie wrote:

      Ich habe an mir beobachte dass mich das manchmal richtig aggressiv gemacht hat, wenn die sich so daneben benommen haben. So ohne Rücksicht auf andere und einfach wild ihr Sonderling Dasein ausgelebt.
      Kann ich verstehen (zumal, was ich jetzt aber nicht weiß, wenn sie womöglich dann noch behaupten, mehr autistisch zu sein als du, nur weil du dich mehr um Anpassung bemühst).

      Hattie wrote:

      Das hat mir schon auch geholfen leider ist es bei mir dann irgendwann halt so eine Verselbständigung geworden mit der Anpassung
      Ja, ich muss sagen, dass ich in meiner Kindheit und Jugend irgendwie gar nicht so darüber nachgedacht habe, was ich da mache. Ich spürte einfach diesen Druck der Anpassung und reagierte darauf.
      Menschen sind auch nur Tiere. - Ich mag Tiere!
    • @Shenya

      Zu den anderen Autisten: sie selbst haben das nicht gesagt wohl aber das Versorgungsamt und auch ab und zu kamen Kommentare dass die ja schwerer betroffen sind und so und mir kam es eher vor wie Bequemlichkeit

      Zu meiner Anpassung: es war geradezu kafkaesk bei mir in der siebten Klasse. Damals war es 'in' so eine bestimmte Kurzhaarfrisur mit hinten hoch rasiert zu tragen als Mädchen und bestimmte Markenklamotten zu tragen. Ich hatte lange Haare, ein Pony und bunte Klamotten. Irgendwann habe ich schließlich begriffen, dass sie auch ein Problem haben mit meinem Äußeren, das schien mir am einfachsten zu ändern, also bin ich zum Friseur gegangen, habe mir die Haare so gemacht wie ein angesagtes Mädchen das ich außerhalb der Schule kannte. Und schließlich auch noch so einen FILA Marken Pulli gekauft. Und prompt am ersten Schultag in der achten Klasse hieß es dann vonseiten der coolen Mädchen 'lasst sie in Ruhe die hat sich verbessert'.

      Wo ich die Formulierung mir gerade so auf der Zunge zergehen lasse (RW) , denke ich dass es ein bisschen ist, als ob die Teenager das Leistungssystem spiegeln, bloß dass man dann brilliert mit cool sein, hübsch sein und gut angezogen. Im Nachhinein denke ich ich hatte einfach schon früh meinen eigenen Stil und wäre ich wo anders aufgewachsen wäre ich da angesagt gewesen mit, in meinem Dorf Sozialsystem halt nicht
    • Shenya wrote:

      Genau. Es passt überhaupt nicht, einen Autisten mit Hochbegabung zu zeigen, der nach außen extrem auffällig ist.
      Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, dass eine hohe Intelligenz automatisch eine hohe Anpassungsfähigkeit mit sich zieht. Es stimmt natürlich insofern, dass intelligentere Menschen eher dazu in der Lage sind, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren, aber ob sie dann auch die Fähigkeit und den Willen haben, Erkenntnisse über sich selbst und die Mitmenschen zu gewinnen und ihr Verhalten entsprechend anzupassen, hängt meiner Ansicht nach noch von ganz vielen anderen Faktoren ab. Derzeit gehen ja auch viele davon aus, dass Mädchen und Frauen mit Autismus im Durchschnitt unauffälliger sind als Männer mit Autismus, aber woran das genau liegt, weiß soweit mir bekannt ist noch niemand so genau. Das meine ich jetzt auch eher allgemein, weil ich schon nach den ersten paar Minuten keine Lust mehr auf den Film hatte, weil meiner Meinung nach einfach zu viel verzerrt und klischeehaft dargestellt wurde.

      Cloudactive wrote:

      Wieso nicht realitätsgemäß einfach mal ein nicht so schönes Ende.
      Ich wollte erst selbst darauf antworten, aber @Echt hat es eigentlich schon sehr gut auf den Punkt gebracht. Man muss halt immer abwegen, ob einem Unterhaltung oder Aufklärung wichtiger ist. Beides zu vereinen, ist nicht immer einfach.

      Diamant wrote:

      Vielleicht ist der individuelle Anpassungsdruck ja auch um so größer je weniger Förderung man (vor allem in der Kindheit) erhält. Man merkt dann einfach, wenn ich mir nicht selbst helfe, hilft mir keiner. Deshalb bin ich auch immer ziemlich hin und hergerissen, wenn es darum geht, ob eine frühzeitige Diagnose im Kleinkindalter wirklich ausschließlich vorteilhaft ist. In einigen Belangen scheint das eher nicht der Fall zu sein.
      Also ich kann von mir sagen, dass ich über meine frühe Diagnose im Alter von fünf Jahren froh bin, weil ich so in der Grundschule zusätzlich von einer Sonderpädagogin im schulischen Alltag unterstützt wurde. Später habe ich dann Vieles gelernt und bin selbstständiger geworden. Der Anpassungsdruck kam dann mehr oder weniger von selbst, als ich zunehmend das Bedürfnis gespürt habe, irgendwo dazu zu gehören. Außerdem ist es wichtig, dass die Angehörigen vernünftig mit so einer frühen Diagnose umgehen. Wichtig hierbei ist meiner Meinung nach vor allem, dass man die richtige Balance zwischen "Fördern" und "Fordern" findet, also dem Kind auch einen "Freiraum" für die eigene persönliche Entwicklung lässt, aber gleichzeitig nicht jedes (vermeintlich) unangemessene Verhalten akzeptiert.

      Hattie wrote:

      Bei mir war dann der Leidensdruck halt so groß, dass ich angefangen habe das Sozialverhalten der anderen zu studieren, mit vielen Mädchen Zeitschriften, Serien und eben einfach so im Alltag. Das hat mir schon auch geholfen leider ist es bei mir dann irgendwann halt so eine Verselbständigung geworden mit der Anpassung, ich habe mich da eine Weile selber verloren damit
      Das ist so eine Art Gratwanderung oder ein ständiges Dilemma, da sowohl Anpassung als auch Selbstbestimmung positive und negative Seiten haben und man auch hier irgendwie die richtige Balance finden muss. Ich finde das manchmal sehr schwierig, wobei ich dazu sagen muss, dass ich meine eigenen Anpassungsfähigkeiten nicht besonders hoch einschätze.
    • keinname wrote:

      Ich finde das manchmal sehr schwierig, wobei ich dazu sagen muss, dass ich meine eigenen Anpassungsfähigkeiten nicht besonders hoch einschätze.
      Leider kann man es ja nicht überprüfen, aber vielleicht wäre deine Anpassungsfähigkeit tatsächlich höher, wenn du nicht von Anfang an mehr oder weniger viel Verständnis aufgrund deiner Diagnose bekommen hättest. Druck macht vieles möglich.
      Menschen sind auch nur Tiere. - Ich mag Tiere!
    • Shenya wrote:

      Leider kann man es ja nicht überprüfen, aber vielleicht wäre deine Anpassungsfähigkeit tatsächlich höher, wenn du nicht von Anfang an mehr oder weniger viel Verständnis aufgrund deiner Diagnose bekommen hättest. Druck macht vieles möglich.
      Letztlich bleibt das eben alles spekulativ. Ich kann für mich sagen, dass ich heute froh bin, nicht als Kind diagnostiziert worden zu sein, weil mich schon immer verunsichert hat, wenn jemand neben mir stand und meinte, etwas für mich klären zu müssen. Das empfinde ich heute noch als unangenehm, aber das gilt eben auch nur für mich. Mancher benötigt wirklich Hilfe und da ist es gut, dass da Unterstützung gegeben und geleistet werden kann. Es ist ein sehr zweischneidiges Schwert.
    • Also, in meiner Kindheit habe ich mich regelrecht erzogen.
      Ich weiß auch nicht, wie ich das geschafft habe.
      Anderenfalls würde ich heute immer noch nur mit Licht einschlafen können und einem Hörspiel etc.
      Aber ich wollte unbedingt bei anderen übernachten.
      Naja, war dann gar nicht so toll...

      Auf der anderen Seite wurde ich aber in der Schule auch "erzogen".
      Indem die Lehrer mich vor der ganzen Klasse vorführten und wenn ich was gut gemacht hatte, gab es Belohnung.
      Also, im Nachhinein betrachtet, war das Konditionierung...
      Das konnte ich anhand eines Elternbriefs lesen, wo auch steht, dass ich zur Begrüßung gezwungen werden sollte...

      Edit: Ich weiß nicht, was mit einer Autismus-Diagnose anders gewesen wäre.
      Wahrscheinlich nicht vieles, da die Lehrer damals schon davon ausgingen.
      Ich hatte ja eine ADHS-Diagnose ab der 2. Klasse, dadurch hatte sich auch nichts geändert.
      Als ich es auf dem Gymnasium mal auf einer Kursfahrt "beichtete", wegen BtMG, kamen dann in einigen Szenen Sprüche wie "Freak" oder, dass man Angst vor mir hätte.

      Also, so gesehen, war es wohl ohne besser, sonst wäre ich vielleicht noch härter gemobbt worden, kA.
      „Kein Mensch sollte sich dafür schämen müssen, wer er ist."
      - CSI - Den Tätern auf der Spur S4E6

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    • Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, dann sehe ich da viele Parallelen zu dem Film.
      Mir fehlten zwar die Hochbegabungen, aber ich habe nicht kapiert, was da außerhalb des wörtlichen Textes unter den Schülern abgelaufen ist. Das viele Gelächter und die Gesichtsausdrücke waren für mich derzeit ein keinster Weise entschlüsselbar.
    • Diamant wrote:

      Deine Kritik ist ja berechtigt und verständlich. Wenn schon Autismus, warum dann nicht mal mit einer Spur weniger RainMan-Glitter.
      Ich denke aber, darum geht es garnicht. Vermutlich geht es darum, den Unterschied stark zu kontrastieren: im Unterricht das Superhirn mit fast übermenschlichen Fähigkeiten (ich übertreibe jetzt absichtlich) und im Zwischenmenschlichen eine Hilfsschülerin, klarer kann eine Linie zwischen schwarz und weiß nicht verlaufen und je deutlicher diese Linie ist, desto größer ist das Konfliktpotenzial (hauptsächlich für den Zuschauer, denn der soll ja hin und her gerissen sein zwischen beiden Seiten, damit er nicht umschaltet) Mit dieser Konstellation gehen die Konflikte eben in beide Richtungen im Sozialen: Superschülerin = Streber, also eher unbeliebt und verspottet, Sonderling = Außenseiterin, die ist komisch, also will keiner was mit ihr zu tun haben. Das sind zweimal miese Vorsussetzungen und das Happy End, der gute Ausgang zum Schluss wird um so schöner, weil es ja durch das Prädikat Asperger plötzlich alle "verstehen" und sich natürlich Mühe mit ihr geben und helfen wollen. Andersrum betrachtet ist es natürlich auch kritisch, weil auch die Produzenten wissen, dass es im Alltag kein Happy End gibt, weshalb sie zeigen wollen/müssen, wie es mit solchen Schülern auch laufen könnte. Es wird ein Weg gezeigt, eine Entwicklung im Umgang mit Autismus.
      Finde ich auch und mich hat es sehr bewegt.
      "Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen."
      © Kurt Marti
    • Diamant wrote:

      Vielleicht ist der individuelle Anpassungsdruck ja auch um so größer je weniger Förderung man (vor allem in der Kindheit) erhält. Man merkt dann einfach, wenn ich mir nicht selbst helfe, hilft mir keiner. Deshalb bin ich auch immer ziemlich hin und hergerissen, wenn es darum geht, ob eine frühzeitige Diagnose im Kleinkindalter wirklich ausschließlich vorteilhaft ist. In einigen Belangen scheint das eher nicht der Fall zu sein.
      Ja..ich habe durch harte Schule daheim viel gelernt, was gewiss nicht alles verkehrt war.......aber ich bin mir dabei abhanden gekommen und es dauert, sich ganz wieder zu finden.
      "Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen."
      © Kurt Marti
    • Hattie wrote:

      Andererseits:

      We've come a long way since Rain Man.

      Eine Zeit lang war das die einzige bekannte Autismusdarstellung und da ist das Bild mittlerweile doch ein klein wenig differenzierter...

      Zum Thema Anpassung: mir ist im Laufe meiner Teilnahme an Autisten Treffen schon mal aufgefallen, wie unterschiedlich es ist... Wie sich Autisten verhalten. Ich habe da so eine Untergruppe ausgemacht: früh diagnostiziert, wohlhabendes Elternhaus, viel Förderung. Ich habe da so den Eindruck bekommen, dass bei dem nicht so der Druck da war, sich anzupassen da schon immer Rücksicht genommen wurde auf das Andersssein. Bei mir ganz das Gegenteil: armes/problembehaftetes Elternhaus, keine Diagnose zu Schulzeiten... Ich war extrem unauffällig.

      Beides hat Vor-und Nachteile. Am Idealsten ist wohl, wenn man die Fähigkeit hat, sich zeitweise anzupassen, aber dabei nicht sich selbst verliert. Ich hab immer wieder das Gefühl gehabt, man unterschätzt oder überschätzt mich. Allerdings fällt es mir auch schwer mich einzuschätzen, an manchen Tagen kann ich sehr viel, an anderen sehr wenig. Naja und je älter ich wurde und je mehr ich den alltäglichen (sozialen) Wahnsinn um mich verstand, desto weniger WOLLTE ich mich auch anpassen... Zumindest nicht vollständig.
      Interessant... ich bin auch früh diagnostiziert und in einer beiderseitig nicht neurotypischen Akademikerfamilie aufgewachsen. Könnte hinkommen.

      Gezielte Förderung hatte ich aber kaum, weil ich die Diagnose abgelehnt und nicht wahr haben wollte.

      In der Gymnasialzeit habe ich mich auch versucht, anzupassen, und bin kolossal gescheitert. Liegt wohl auch daran, dass ich viel zu unorganisiert bin um mich z.B. zu stylen.

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    • seven_of_nine wrote:

      Hattie wrote:

      Andererseits:

      We've come a long way since Rain Man.

      Eine Zeit lang war das die einzige bekannte Autismusdarstellung und da ist das Bild mittlerweile doch ein klein wenig differenzierter...

      Zum Thema Anpassung: mir ist im Laufe meiner Teilnahme an Autisten Treffen schon mal aufgefallen, wie unterschiedlich es ist... Wie sich Autisten verhalten. Ich habe da so eine Untergruppe ausgemacht: früh diagnostiziert, wohlhabendes Elternhaus, viel Förderung. Ich habe da so den Eindruck bekommen, dass bei dem nicht so der Druck da war, sich anzupassen da schon immer Rücksicht genommen wurde auf das Andersssein. Bei mir ganz das Gegenteil: armes/problembehaftetes Elternhaus, keine Diagnose zu Schulzeiten... Ich war extrem unauffällig.

      Beides hat Vor-und Nachteile. Am Idealsten ist wohl, wenn man die Fähigkeit hat, sich zeitweise anzupassen, aber dabei nicht sich selbst verliert. Ich hab immer wieder das Gefühl gehabt, man unterschätzt oder überschätzt mich. Allerdings fällt es mir auch schwer mich einzuschätzen, an manchen Tagen kann ich sehr viel, an anderen sehr wenig. Naja und je älter ich wurde und je mehr ich den alltäglichen (sozialen) Wahnsinn um mich verstand, desto weniger WOLLTE ich mich auch anpassen... Zumindest nicht vollständig.
      Interessant... ich bin auch früh diagnostiziert und in einer beiderseitig nicht neurotypischen Akademikerfamilie aufgewachsen. Könnte hinkommen.
      Gezielte Förderung hatte ich aber kaum, weil ich die Diagnose abgelehnt und nicht wahr haben wollte.
      Ah ja, das ist auch noch eine gutes Stichwort: wie sind die Eltern, also meinst du denn nun mit nicht neurotypisch AS? Naja, auf jeden Fall bei mir ist es so, dass ich wohl das Autismus-Gen von meinem Vater habe. Ich bin aber ausschließlich bei meiner Mutter aufgewachsen, evtl tendiert sie etwas Richtung ADHS, aber was Autismus angeht, war ich in der Familie das 'Kuckuckskind'.
    • @Hattie Mutter ADHS-Verdachtsdiagnose und generalisierte Angststörung (Autismus stand aber auch im Raum), Vater würde nie zum Psychologen/Psychiater gehen, aber wir vermuten Autismus.
      Väterlicherseits auch Häufung von Schizophrenie in der Familie, Großmutter mütterlicherseits ist möglicherweise autistisch gewesen...

      Und neurotypischer Bruder :d

      The post was edited 3 times, last by seven_of_nine ().