Löffeltheorie, wie ist es bei euch?

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    • TalkativeP wrote:

      Ich finde es interessant was ihr alles mit Löffeln assoziiert.
      Jetzt wo Du es sagst, es gibt auch die RW "Löffel langziehen ", im Sinne von die Ohren langziehen, wenn jemand nicht gehört hat, meine Oma sagte als Warnung immer: ich zieh dir gleich deine Löffel lang. Ich sag ja, zu viele Bilder...

      Edit: vielleicht heißt die Theorie ja Löffeltheorie, wegen des auf sich Hörens, wenn kein Löffel mehr klappert im Besteckkasten, ist halt keiner mehr da, man muss halt hinhören, um das zu merken. Ist nur eine spontane Idee dazu...

      The post was edited 1 time, last by Diamant ().

    • Diamant wrote:

      vielleicht heißt die Theorie ja Löffeltheorie,
      Nope, die heißt Löffeltheorie, weil die Erschafferin mit ihrer Freundin in einem Cafe saß, etwas handfestes, abzählbares zur Visualisierung gesucht hat und dabei als erstes die Löffel entdeckt hat, die in ausreichender Anzahl auf den Tischen lagen. Es hätten genauso gut Servietten, Zuckertöpfe oder Sahnepäckchen sein können.
    • Danke für eure Antworten, ich habe auch meinen Vater dazu gefragt wie er es sieht und er hat mir geraten in den nächsten Wochen mit erhöhter Aufmerksamkeit vor, während, und nach meinen alltäglichen Aktivitäten wie Arbeit (ich arbeite zum Glück von zuhause aus), Haushalt, Termine, und Wochenenden zu beschreiben wie ich mich dann fühle, also werde ich mit meinen liebsten die nächste Zeit mit meinen Löffeln experimentieren und, wie es mein Vater empfohlen hat, das ganze in mehreren Tabellen festhalten (eine Tabelle reicht dafür nicht, da es noch viel mehr Faktoren gibt, die meinen Löffelverbrauch bestimmen wie, Wetter, Tagesform, Jahreszeit, und Anspannung), damit der ganze Mathekram, wie bei nur einer einzigen Tabelle, wegfällt und wir direkt Klarheit über die Bedingungen des Tages haben. Hoffentlich kann ich so auch auf eine plausible Löffelsumme kommen.
    • TalkativeP wrote:

      Es geht hierbei nicht um die in Kalorienverbrauch messbare Energie. Ansonsten wäre für mich ein Kinobesuch problemlos möglich, wenn ich mir auch eine von diesen gräßlichen Portionen Taccos mit Käsesoße (=viele Kalorien) besorge. Stattdessen muss ich vorher andere Tätigkeiten meiden, damit ich abends den Kinobesuch "genießen" kann.
      Es geht um die Energie-Erzeugung in Form von ATP im menschlichen Körper.Wenn die gestört ist dann nützt es natürlich nichts einfach mehr zu essen.Solche Störungen können vielfältiger Natur sein.Ich habe schon öfter auf die Mitochondriopathien hingewiesen die bei Leuten die als "frühkindliche Autisten" gelten nicht selten eine Rolle spielen.
    • Asesina wrote:

      Danke für eure Antworten, ich habe auch meinen Vater dazu gefragt wie er es sieht und er hat mir geraten in den nächsten Wochen mit erhöhter Aufmerksamkeit vor, während, und nach meinen alltäglichen Aktivitäten wie Arbeit (ich arbeite zum Glück von zuhause aus), Haushalt, Termine, und Wochenenden zu beschreiben wie ich mich dann fühle, also werde ich mit meinen liebsten die nächste Zeit mit meinen Löffeln experimentieren und, wie es mein Vater empfohlen hat, das ganze in mehreren Tabellen festhalten (eine Tabelle reicht dafür nicht, da es noch viel mehr Faktoren gibt, die meinen Löffelverbrauch bestimmen wie, Wetter, Tagesform, Jahreszeit, und Anspannung), damit der ganze Mathekram, wie bei nur einer einzigen Tabelle, wegfällt und wir direkt Klarheit über die Bedingungen des Tages haben. Hoffentlich kann ich so auch auf eine plausible Löffelsumme kommen.
      @Asesina
      Ich habe vor längerer Zeit schon einmal von der Löffeltheorie gehört und sie heute erst verstanden, oder besser gesagt - einige Zusammenhänge erkannt.
      Um jetzt einen Überblick zu bekommen und Ursachen benennen zu können, scheint mir der Rat von deinem Vater in die richtige Richtung zu zeigen.
      Wenn ich mein "Fühlen" beschreiben will und in mich hineinfühle, dann ist da erst einmal nichts. Wenn ich gefragt werde, wie es mir geht: mhm / passt scho / neutral. Die Außenwirkung: "Papa, warum bist du so traurig?"

      Dagegen habe ich manchmal spontan ein Gefühl, das taucht auf einmal auf- ich kann es aber erst nicht zuordnen:
      Dann bekomme ich als Antwort auf die "Anfrage" ein mit Paket mit Archimaterial: Die Erinnerung an den Gestank einer Hand, Bilder von Blättern, Luftblasen unter Wasser, das Pumpende Gefühl wenn ich den Atemreflex unterdrücke. Ich bin mir nicht einmal sicher, wie ich so eine Kombi deuten soll - ob positiv oder negativ.

      Ob negativ, positiv, spontan, oder getriggert: ich bin oft wie davon überfahren(RW)
      Das erinnert mich an ein Archivsystem, mit Verknüpfungen zwischen Datensätzen und automatischem Zugriff auf verknüpfte Elemente(je nach Löffelanzahl :cry: )
      Hast du zur Zeit einen eher Ausgeglichenen "Löffelhaushalt"? Ich sollte mal zu Ikea fahren um welche zu kaufen...

      Alleine um einen "Schnappschuss" meines Zustandes zu notieren, müsste ich auf alle möglichen Details achten.
      Welche "Stichworte / Spaltenüberschriften" hast du für deine "Zustandsaufnahme" vorgesehen , bzw. auf was beschränkt?