Spannungszustaende bei Autismus

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    • Spannungszustaende bei Autismus

      Hallo zusammen.

      Bin noch dabei, mit Spannungszustaende besser umzugehen.
      Deswegen dachte ich, das Thema Spannungszustaende bei Autismus anzulegen.
      Mir ist es bewusst, dass es ua. von Reizueberflutung, zwischenmenschliche Ueberforderung,
      Alltagsueberforderung etc. kommen kann, trotzdem ist es fuer mich ein riesen Thema.
      Bin gespannt, wie sich Dieses Thema entwickelt.

      Auf jeden Fall ganz lieben Dank.
      Ganz liebe Gruesse.
      L G. Daniel :thumbup: :thumbup:

      Zitat.
      „Es gibt keine Medikamente, die die Störung ursächlich heilen könnten“, erklärt Primar Fellinger. In bestimmten Fällen kommen jedoch Medikamente zum Einsatz, um Begleiterscheinungen wie etwa aggressives Verhalten oder epileptische Anfälle zu behandeln. Neuoleptika und Benzodiazepine helfen, Spannungszustände abzubauen und werden bei Bedarf auch eingesetzt, um Selbstverletzungen zu verhindern.


      Quelle.
      forumgesundheit.at/cdscontent/?contentid=10007.689426


      Zitat.

      Sie leiden insbesondere an Spannungszuständen, erklärt Strohm, „da sie nicht verstanden werden und sich nicht verständlich machen können.

      Quelle.
      eppendorfer.de/autisten-sind-ein-sonderfall/

      The post was edited 2 times, last by Daniel1 ().

    • Die beiden links, die du gepostet hast, handeln von Extremfällen. Der Großteil der Asperger-Autisten wird die Probleme nicht in dem Ausmaß haben.

      Bei mir persönlich ist problematisch bei Spannungszuständen, dass ich sie zu spät bemerke. Es sammelt sich etwas an, und ich denke, ich bleibe ruhig und habe alles im Griff. Dann passiert eine Kleinigkeit und ich raste unangemessen aus. Könnte ich es früher erkennen, dann könnte ich vielleicht etwas tun, um die Spannung abzubauen.
      Besonders oft raste ich aus, wenn etwas schief geht, wenn ich mich (gefühlt) blöd angestellt habe, und das vielleicht zum wiederholten Male in kurzer Zeit. Ich bekomme dann so eine Wut auf mich selber. Wenn ich nicht selbst daran schuld war, dann werde ich wütend auf den, der daran schuld ist, oder auf den "kosmischen Kobold" (vermutlich Schicksal, Zufall), der mir dauernd eins auswischen will.
      Menschen sind auch nur Tiere. - Ich mag Tiere!
    • Die erwähnten Wirkstoffgruppen kenne ich aus eigener Erfahrung und ich nutze sie auch. Neuroleptika nehme ich täglich. Sie helfen mir bei diversen Problemen, die ich habe. Und Benzodiazipine nehme ich bedarfsweise. Aufgrund des Abhängigkeitspotenzials hierbei ist die Häufigkeit der Einnahme zu beobachten. Sie sollten nur in geringer Häufigkeit eingenommen werden und dabei immer die kleinstmögliche Dosis, die ausreichend erscheint. Dosissteigerungen sollten unbedingt vermieden werden. Auf jeden Fall sollte ein fachkundiger Arzt den Medikamentenkonsum begleiten. Für mich jedenfalls haben sich Benzodiazipine als sehr wirksam erwiesen.
    • Finde das umgehen mit Spannungsumstaenden voll komplex.
      Reizueberflutung, zwischenmenschliche Problematiken, unflexibles Denken, negative zwischenmenschliche Erfahrungen, welche sich schwer verarbeiten lassen, sowie darauffolgende soziale Ängste, empfinde ich neben der Einsamkeit, als stress auslösende Faktoren, welche bei mir zu Spannungszuständen und Bewegungsdrang führen.
      Einsamkeit, welche ich wegen Reizueberflutung und kompletter Überflutung brauche, empfinde ich wiederum auch als reinen Stress, welcher mich anspannen lässt.
      Dass ich zu arg auf dasDetail achte kein Ueberblick habe, dadurch auch Organisationsschwierigkeiten habe, lässt auch Stress und Anspannungszustaende entstehen.

      Fuer mich, ist es eine riesige Baustelle.

      In der Vergangenheit hatte ich auch schon Bandscheibenvorfaelle an der Halswirbelsäule.
      Konnte neben allen aufgelisteten Themen, soziale Themen nicht verarbeiten, steigerte mich rein, konnte nicht abschalten, so dass sich der Koerper verspannt und ich sehr starke Schmerzen hatte, da ein verkrampftes Koerper mit aktuelle Hws Problematik stark schmerzt.
      Nach Daueranspannung im Hws Bereich, meldet sich irgendwann die Hws. Was bei mir schon oft war.
      Durch mein Gedankenkreisen, sorgte ich dafür, dass der Koerper sich nicht entspannen kann.
      Bin halt ein Kopfmensch.

      Wenn der Stress/Anspannungspegel zu hoch ist, geht gar nichts mehr, auch vom Denken.

      Durch innere Kindarbeit versuche ich entgegenzzlenken.
      Die Ursachen, welche zu Stress/Anspannung führen sind halt imens.
      Ueberforderung durch Schwache zentrale Kohärenz und dadurch Probleme mit Übersicht und Koordination, sind nur ein Teil der Auslöser.
      Den Umgang mit Anspannung moechte ich in den Griff bekommen.
      Bringt nur wenig, wenn Themen wie Uebersicht/Organisationsprobleme durch Schwäche zentrale Kohärenz, Reizueberflutung, zwischenmenschliche Problematiken, unflexibles Denken, negative zwischenmenschliche Erfahrungen, welche sich schwer verarbeiten lassen, sowie darauffolgende soziale Ängste sich nicht sofort loesen lassen.
      So lange sind halt tägliche Entspannungsmassnahmen, innere Kindarbeit Pflicht, so dass durch neue Bandscheibenvorfaelle im Hws Bereich, nicht wieder aktuelle Schmerzstoerung en zu behandeln sind.


      Fuer mich ist das Thema Anspannung, das Thema schlechthin.
      Herzlichen Dank, dass Ihr Euch mit einbringt.
      L. G. Daniel :thumbup: :thumbup:

      The post was edited 2 times, last by Daniel1 ().

    • Ich habe in der Ausbildung meinen ersten Entspannungskurs gemacht, und danach habe ich fast alle Entspannungsmethoden durchprobiert (autogenes Training, Yoga, Progressive Muskelentspannung, Tai Chi, Qi Gong, Achtsamkeit...). Ich mache keine dieser Methoden regelmäßig, aber alle zusammen haben ein bisschen geholfen, dass ich mich in Anspannungssituationen selber beruhigen und entspannen kann. Funktioniert aber auch nur bis zu einem gewissen Grad, manchmal wird es dann doch zu viel.

      Vermutlich sind deine Probleme aber größer als meine. Dass ich ausraste, passiert meistens nur, wenn ich allein bin, in der Öffentlichkeit kann ich mich gerade noch so beherrschen, da schimpfe ich höchstens mal vor mich hin (was natürlich auch schon unangemessen ist, aber nicht so schlimm). Ansonsten schaffe ich den Ausgleich zur Anspannung dadurch, dass ich viel Zeit allein verbringe, mit möglichst wenig Stress. Insgesamt empfinde ich das aber nicht so richtig erfüllend.

      Ich habe mal gehört, dass man mit stressigen Situationen besser umgehen kann, wenn man sie als Abenteuer und Herausforderung ansieht, nicht als etwas, was man lieber vermeiden würde. Aber gerade ein Zuviel an Stress hat mich ja dahin gebracht, wo ich jetzt bin und wo es mir nicht so gut geht. Also finde ich es schwierig, das umzusetzen. Vielleicht in einzelnen Situationen mal.
      Menschen sind auch nur Tiere. - Ich mag Tiere!
    • Shenya wrote:

      Ich habe in der Ausbildung meinen ersten Entspannungskurs gemacht, und danach habe ich fast alle Entspannungsmethoden durchprobiert (autogenes Training, Yoga, Progressive Muskelentspannung, Tai Chi, Qi Gong, Achtsamkeit...). Ich mache keine dieser Methoden regelmäßig, aber alle zusammen haben ein bisschen geholfen, dass ich mich in Anspannungssituationen selber beruhigen und entspannen kann. Funktioniert aber auch nur bis zu einem gewissen Grad, manchmal wird es dann doch zu viel.

      Vermutlich sind deine Probleme aber größer als meine. Dass ich ausraste, passiert meistens nur, wenn ich allein bin, in der Öffentlichkeit kann ich mich gerade noch so beherrschen, da schimpfe ich höchstens mal vor mich hin (was natürlich auch schon unangemessen ist, aber nicht so schlimm). Ansonsten schaffe ich den Ausgleich zur Anspannung dadurch, dass ich viel Zeit allein verbringe, mit möglichst wenig Stress. Insgesamt empfinde ich das aber nicht so richtig erfüllend.

      Ich habe mal gehört, dass man mit stressigen Situationen besser umgehen kann, wenn man sie als Abenteuer und Herausforderung ansieht, nicht als etwas, was man lieber vermeiden würde. Aber gerade ein Zuviel an Stress hat mich ja dahin gebracht, wo ich jetzt bin und wo es mir nicht so gut geht. Also finde ich es schwierig, das umzusetzen. Vielleicht in einzelnen Situationen mal.
      Hallo liebe @Shenya, wo die Problematik groesser ist, kann ich nicht einschätzen.

      Was ich super finde, dass hier jeder seine Erfahrungen/Strategien einbringt um einerseits die eigenen Herausforderungen besser verstehen zu koennen, andererseits, Strategien zu erfahren, welche andere Menschen mit der selben Problematik schon längst anwenden.
      Hilfe zur Selbsthilfe.

      Mit Hilfe von hier, habe ich geschaut, wie weit der nächste Psychotherapeut mit Autismus Erfahrung von mir aus entfernt ist.
      Ca. 90 Fahrminuten.
      Ist mir fuer regelmäßige Termine zu weit, da der Kopf nicht immer mitmacht.

      Viele Therapeuten und Ärzte, haben mir immer gesagt, was angeblich geht.
      Wenn ich mich der Reizueberflutung mehr aussetzen wuerde, wuerde das Gehirn dazulernen.
      Immer als ich dann nicht mehr konnte, waere ich angeblich ueberfordert und wurde stehengelassen, als ich am Boden war.
      Von Therapeuten habe ich die Schnauze voll.
      Als ich wegen Anspannung, Schmerzen hatte, hieß es, dass ich selber Schuld sei, da ich mich falsch verhalten wuerde.

      Bei Gestaltstherapeuten ist es anders, die werden bei uns aber nicht von der Kasse bezahlt.

      Die meisten Therapeuten gehen von sich aus und verstehen autistische Einschränkungen nicht, beharren auf Ihre Erfahrungen und lassen den Autisten alleine, wenn er nicht mehr kann.
      Teilweise sehen sie die Ueberforderung als Boesartigkeit an, weswegen sie sich angegriffen fühlen.
      Mit dem Forum, ist im Gegensatz zu solchen 'Spezialisten'
      möglich, die Problematiken zu erfassen und Lösungen anderer mit der gleichen Problematik anzuwenden.

      Ganz liebe Gruesse, Daniel
      :thumbup: :thumbup:
    • Mir fällt noch etwas ein.
      Beim Rehasport hatten wir eine Übungsstunde mit Smoveys.

      Das entspannt Schultern und Nacken.

      Für mich ist Entspannung durch Bewegung möglich.
      Also Smoveys hilft auch für Stressabbau.
      ( Für verspannten Körper Spiraldynamik wie eben beschrieben und siehe unten die Tennisballmassage.)



      Und noch etwas.
      1 oder 2 Tennisbälle unter verspannte Punkte im Nacken legen und sanft hin und her rollen. Nicht aufgeben, das tut am Anfang, wenn man sehr verspannt ist, ziemlich weh. Dann erstmal nur an der Stelle mit dem Tennisball vorsichtig massieren.
      Man kann die Bälle auch links und rechts am Rücken unterlegen, von oben nach unten einmal durchprobieren.

      The post was edited 3 times, last by tip ().

    • Tennisbälle hatte mir ein Physiotherapeut auch empfohlen. Damit sie nicht wegrollen, kann man die in eine Socke stecken.

      Muskelverspannungen habe ich seit ca. 3 Jahren sehr massiv. Stress im Beruf und dann auch noch mit meinen Eltern, der mich einfach nicht mehr zum Entspannen kommen ließ, dürfte die Hauptursache sein. Es ist mühsam, das wieder auf ein normales Maß zu bekommen.
      Ich muss mich wohl auch deutlich mehr dazu zwingen, mal wieder solche Übungen zu machen und zwar täglich.
      Die wenige verbliebene Freizeit verbringe ich ja dummerweise auch noch in unbequemer Haltung im Internet...
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Shenya wrote:

      Bei mir persönlich ist problematisch bei Spannungszuständen, dass ich sie zu spät bemerke. Es sammelt sich etwas an, und ich denke, ich bleibe ruhig und habe alles im Griff.
      Kenne ich von mir. Hatte ich jetzt an den Feiertagen bei meinen Eltern leider. Hinzu kam, dass es kurz vor meiner Periode war, da bin ich nicht mehr normal. Es ist als würde ein Schalter umgelegt werden. Ich bin dann aber auch in der Öffentlichkeit latent unfreundlich, denn ich kann es gar nicht beeinflussen. In so einer Situation bin ich einfach nur total wütend und verzweifelt gleichzeitig und habe auch starke suizidale Gedanken. Da ist mir echt alles egal. Das Ganze hielt jetzt fast 3 Tage an. Jetzt fühle ich mich plötzlich wieder anders.
      Trotzdem finde ich, dass auch meine Familie Schuld trägt. Sie könnten auch mal mehr Rücksicht nehmen, sie denken immer, ich denke mir meine Sensibilität nur aus...
    • Die Übungen oben erinnern mich stark an Fazien-Training. Das haben wir mal auf einem Gesundheitstag bei uns auf Arbeit gemacht. Da findet sich bestimmt ganz viel auf Youtube zu. Tennisbälle sind übrigens nicht wirklich schlechter als die Rollen. Sind nur deutlich billiger... Ich für meinen Teil fand das nicht schlecht. Ich habe mich danach deutlich besser gefühlt. Einige meiner Körperteile neigen sonst auch gerne zu schmerzen.
    • Heute war ich bei einer Entspannungstherapie, das Verfahren nennt sich Phantasiereise , dabei wird eine Geschichte vorgelesen. Die Entspannung soll durch eine angenehme, gemütliche Körpersposition und die eigene Phantasie erreicht werden.
      Die vorgelesene Geschichte begann „in einer Allee mit sehr alten Bäumen und die Sonne wärmt mein Gesicht“. Das ist sooo falsch!!! Eine Allee mit sehr alten Bäumen ist sicherlich so, dass die Sonne mir nicht das Gesicht wärmen kann. Der Duden sagt zu Allee „von hohen Bäumen dicht gesäumte Straße“, so stelle ich mir das auch vor. Eine Allee hat den Vorteil, dass sie vor Wind, aber besonders auch vor Sonne schützt. Eine Allee, in der mir die Sonne das Gesicht wärmt, müsste dann schon aus frisch geschnittenen Kopfweiden bestehen.
      Dann ging es weiter durch ein altes Tor zu einer Burgruine mit gemeißelten Fenstern ohne Glas, die Grünspan angesetzt haben. → Ein Meißel wird zumeist bei Stein eingesetzt, jedenfalls nicht bei Holz. Stein setzt keinen Grünspan an und man stellt keine Fensterrahmen aus Kupfer her.
      Auf dem Burgvorplatz sollte man in den Himmel schauen, wo Federwolken aussahen wie Wattebäusche. → Federwolken (Cirruswolken) haben feine Fäden, wirken ausgefranst, eben fedrig, aber nicht wie Wattebäusche, das sind Cumuluswolken.
      Danach konnte ich nicht weiter zuhören und mein Puls war sicher nicht bei 60, sondern deutlich höher.
      Hat von Euch schon jemand eine derartige Entspannungsübung erfolgreich gemacht? Ich kann das nicht...
    • Nein, so etwas habe ich noch nicht mitgemacht. Beim Lesen habe ich mir die falschen Bilder aber gleich so umgeformt, daß es noch halbwegs logisch aussah.
      Bei der Allee waren die Bäume hoch und die Sonne stand tief, so daß sie zwischen den Stämmen durchschien. Bei der Burgruine war das Tor aus Holz, die Ruine selbst aber aus Stein. Über den Grünspan habe ich mich auch gewundert, und dann einfach Moos daraus gemacht.
      Und die Wattebausch-Federwolken könnten Cirrus floccus gewesen sein, die sehen manchmal recht wattebauschig aus.
      Allerdings hätte ich es dann schade gefunden, wenn ich in der Geschichte keine Kamera dabei gehabt hätte. Ich hätte diese Wolken dann nämlich gerne fotografiert...
      Diese Signatur wurde autistomatisch erstellt und ist ohne Unterschrift gültig :m(:
    • Loquella wrote:

      Hat von Euch schon jemand eine derartige Entspannungsübung erfolgreich gemacht? Ich kann das nicht...
      Ich kann das auch nicht, vor allem nicht, wenn dabei wie in deinem Fall haarsträubender Unsinn erzählt wird :lol:
      Klingt alles total aufregend...

      Wenn keine schlimmen Logik-Fehler in diesen Geschichten drin sind, könnte es entspannend sein, wenn manche wohlmeinende Menschen nicht zusätzlich gerne total nervige Meditationsmusik nebenher abspielen würden :x

      Meditieren ist an sich super, bei mir klappt es allerdings am besten, wenn keiner die ganze Zeit redet.
    • Wolkenfrosch wrote:

      Nein, so etwas habe ich noch nicht mitgemacht. Beim Lesen habe ich mir die falschen Bilder aber gleich so umgeformt, daß es noch halbwegs logisch aussah.
      Das gelang mir überhaupt nicht, gibts da einen Geheimtipp, wie man das macht? Ich habe schon Phantasie, aber ich konnte die Fehler in der Geschichte nicht ausblenden.

      Wolkenfrosch wrote:

      Und die Wattebausch-Federwolken könnten Cirrus floccus gewesen sein, die sehen manchmal recht wattebauschig aus.Allerdings hätte ich es dann schade gefunden, wenn ich in der Geschichte keine Kamera dabei gehabt hätte. Ich hätte diese Wolken dann nämlich gerne fotografiert...
      Die Cirren in flockiger Form sind aber selten, deshalb habe ich aufgrund der Häufung an Unstimmigkeiten das dazu addiert.

      akelei wrote:

      Loquella wrote:

      Hat von Euch schon jemand eine derartige Entspannungsübung erfolgreich gemacht? Ich kann das nicht...
      Ich kann das auch nicht, vor allem nicht, wenn dabei wie in deinem Fall haarsträubender Unsinn erzählt wird :lol: Klingt alles total aufregend...
      Es hatte mich auch sehr aufgeregt 8o


      akelei wrote:

      Meditieren ist an sich super, bei mir klappt es allerdings am besten, wenn keiner die ganze Zeit redet.
      Das klingt gut, ohne die ganze Zeit zu reden...
      Ich bin noch auf der Suche nach der -für mich- besten Entspannungsmethode.
    • Nein, einen Geheimtip habe ich dafür nicht. Irgendwie macht mein Gehirn das in den meisten Fällen automatisch. Klappt aber nicht immer, und dann ärgere ich mich auch über die Fehler in den Geschichten.
      Diese Signatur wurde autistomatisch erstellt und ist ohne Unterschrift gültig :m(:
    • Jedenfalls war Deine Vorstellung von der Geschichte erfolgreicher als meine ;)
      Ich fresse mich immer fest an Sachen oder Situationen, die nicht stimmen und wäre sicherlich bereit lange über die Allee zu diskutieren, die einfach keinen Sonnenschein in mein Gesicht zulassen könnte. Wie hoch sind Stämme alter Bäume und auf welcher Höhe tragen sie Äste und und und.
      Solche Entspannungsübungen scheinen nicht für mich gemacht zu sein.

      Nächste Woche habe ich progressive Muskelentspannung nach Jacobson, das sagt mir momentan nichts, genau genommen garnichts. Jedenfalls bin ich sehr neugierig.