Wegschauen bei Gewalt/Quälerei/Verwarlosung

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    • Wegschauen bei Gewalt/Quälerei/Verwarlosung

      Ich bin mal wieder da.

      Wir wohnen seit nem halben Jahr in dieser Wohnung über einer Familie mit zwei Kindern (3 und 13). Von denen hören wir alles.
      Der Kleine wird jeden Tag mehrfach angebrüllt, oft bis er weint. Angedrohte Schläge waren auch oft dabei.
      Heut Morgen waren die Schläge dann nicht mehr nur angedroht. Also bin ich runter und habe gesagt, was ich gehört habe und daß das so nicht geht.

      Ich hatte mich auch schon eingemischt, als die anderen Nachbarn ihren Hasen draußen in einem viel zu kleinem Käfig sich selbst überliesen, weder fütterten noch sauber machten. Er lebt nun bei einer Familie, die sich kümmern können und wollen.

      Von allen Seiten bekomme ich den Rat wegzusehen und die Klappe zu halten. Mein Mann meint, daß läge an den Traumata aus meiner Kindheit, sonst wäre es mir auch egal.

      Wie ist das bei euch? Wenn ihr im direkten Umfeld Gewalt gegenüber Kindern oder Tieren mitbekommt, greift ihr dann ein?
    • Ja, wenn es klar ist und sich häuft.
      Bei einer Schreimutter gegenüber wurde auch das Jugendamt informiert.
      Weil, was wir sagen, ist denen egal.
      Sie guckt eh fast immer hart und hasserfüllt, sodass man Angst vor ihr bekommen kann.
      Mir tun die Kinder so leid.
      Auch einem Hundehalter saget ich mal etwas, aber die reagieren extrem aggressiv.
      Meine Freundin, selber mit Hund, mischt sich auch ein und bekommt Hohn und agressive Antworten.
      Es tut sich gewiss nur etwas, wenn ganz viele sich einmischen. Und es dann von Seiten des Amtes/Polizei/Tierschutz Aufklärung und Sanktionen gibt.
      Aber noch ist Tier ja wie Wareneigentum. Und nicht wenige Kinder scheinbar auch.
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
      (Schrödinger lässt grüßen :) )
      ‚Der häufigste Fehler liegt in der Annahme, dass die Grenzen unserer Wahrnehmung auch die Grenzen des Wahrzunehmenden sind.’
      C.W. Leadbeater

      Was wir wissen, ist ein Tropfen...was wir nicht wissen, ein Ozean* (Isaac Newton)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Linnea ()

    • Ja, ich greif bei sowas auch ein, denn da kann ich einfach nicht wegsehen. Ich kann auch nicht verstehen, wie man bei sowas einfach wegsehen kann. Grad Kinder und Tiere können sich doch gar nicht wehren und brauchen Hilfe, wenn sie misshandelt, bzw. vernachlässigt werden. Wer dann einfach wegsieht und nichts unternimmt, macht sich meiner Meinung nach genauso schuldig wie derjenige, der das Kind/Tier misshandelt/vernachlässigt. Ich versteh auch nicht, wie man ein Kind/Tier überhaupt misshandeln/vernachlässigen kann. Sowas ist einfach nur unmenschlich und macht mich wütend. :x
      Don't let go
      Never give up, it's such a wonderful life
      (aus "Wonderful Life" von "Hurts")
    • Ich kann auch nicht gut wegsehen und die Klappe halten.
      Einmal habe ich die Polizei gerufen,als der Ex-Obernachbar seine Frau/Freundin geschlagen hat.
      Fanden zwar beide nicht gut, aber ich kann da nun mal nicht wegsehen bzw. weghören.
      Die beiden wohnen auch nicht mehr hier.

      In der Bahn bin ich auch schon eingeschritten - meistens reicht es schon,sich ins Geschehen einzumischen und andere Fahrgäste als Unterstützer zu gewinnen.
      Ich bin recht zierlich und meistens sind die Leute ziemlich erschrocken,wenn ich RUHE!! brülle und hören dann erstmal auf :smug:
      In brenzligen Situationen sollte man aber allerdings den Notruf drücken und mit dem Fahrer Kontakt aufnehmen.
      Einmal wurde der Busfahrer von 2 Jugendlichen angegriffen - da kamen aber zum Glück gleich mehrere Männer und haben die Jugendlichen aus dem stehenden Bus geworfen. Das hätte ich mich nicht getraut.

      Die zuständige Amtstierärztin "kennt" mich auch schon und auch immer dieselben Pappenheimer,die ihre Hunde misshandeln bzw. kaum füttern.

      Ich habe mal einen Workshop bei der Polizei mitgemacht, indem erklärt wurde, wann und wie man sich am Besten einmischt und wann man es einfach sein lässt und die Polizei ruft (z.b. wenn eine Waffe im Spiel ist).

      Hier im Haus wohnen 2 , die ständig Ruhestörung begehen - also nächtelange Parties,die auch im Treppenhaus stattfinden usw..
      Da war auch ich diejenige, die sich immer und immer wieder bei der Verwaltung beschwert hat; die anderen hat das zwar auch gestört,aber nach eigener Aussage trauten sie sich nicht, gegen die Ruhestörer was zu unternehmen.
      Wieso eigentlich?? Haben die Angst??

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von GreanLeaf ()

    • Frieda schrieb:

      Wie ist das bei euch? Wenn ihr im direkten Umfeld Gewalt gegenüber Kindern oder Tieren mitbekommt, greift ihr dann ein?
      Ja. Ich greife ein. Es ist eine Verpflichtung Schwächere zu schützen, ich will niemals diese EgalHaltung anderen Lebewesen gegenüber haben nur damit ich meine Ruhe habe.

      Ich bin nicht geschlagen worden und nicht traumatisiert. Damit hat es nichts zu tun.

      Was @Rusty Mike schreibt stimmt, meiner Meinung nach.

      Ich habe auch schonmal direkt eingegriffen als ein Mann seine Tochter im Supermarkt geschlagen hat, sie fiel hin und blutete an der Lippe, ich nahm eine Konservendose aus dem Regal und schlug sie dem Typen an den Kopf (das war vor 20 Jahren als ich noch diese mangelnde bzw. fehlende Impulskontrolle bei Aggressionen hatte) es ging automatisch.
      Heutzutage würde ich anders reagieren, vernünftiger, aber ich würde eingreifen. Verbal.

      Damals hat der Supermarktchef dann die Polizei gerufen, der Typ wurde angezeigt, ich auch, aber die Anzeige gegen mich wurde fallengelassen später, und bei der Gerichtsverhandlung, wo ich dann als Zeugin war, kam dann raus dass er regelmässig seine Frau verprügelt hatte, und eine Lehrerin hat ausgesagt, dass der Sohn auch oft blaue Flecken im Gesicht hatte...

      Dadurch dass ich reagiert habe ist das vor Gericht gekommen. Ansonsten wäre es im Verborgenen geblieben, denn die Lehrerin hatte bis dahin nichts gesagt und die Nachbarn auch nicht denn "Man mischt sich ja nicht in die privaten Angelegenheiten anderer Leute ein"
      x( Sagte die eine Nachbarin aus die ebenfalls als Zeugin dort war.

      Vor 15 Jahren musste ich eine andere Nachbarin melden beim Tierschutz wegen AnimalHoarding (Details erspare ich euch jetzt). Ich hatte vorher mehrfach versucht mit ihr zu reden und auch Hilfe angeboten.

      Das sind nicht die einzigen Geschichten, ich bin ja auch nicht mehr 20 sondern habe schon einiges gesehen. Wegsehen würde ich deshalb nicht, und abgehärtet bin ich auch nicht dadurch.
    • Danke für eure Antworten. Vielleicht hat ja der Hinweis schon gereicht, daß wir wirklich ALLES hören was unter uns geschieht.

      Aber da ich nicht nochmal klingeln darf, ruf ich beim nächsten Mal die Polizei.

      Ich werde auch mal sehen, ob es solche Kurse hier im Umkreis gibt. Das ist ne gute Idee!
    • An deiner Stelle würde ich mich ans Jugendamt wenden und erzählen, was du mitbekommen hast. Die geben nicht weiter, wer es ihnen gesteckt hat, können aber dann ihre eigenen Ermittlungen anstellen. Es ist gut, wenn das Jugendamt informiert ist.
      Menschen sind auch nur Tiere. - Ich mag Tiere!
    • Kraehe schrieb:


      Ich habe auch schonmal direkt eingegriffen als ein Mann seine Tochter im Supermarkt geschlagen hat, sie fiel hin und blutete an der Lippe, ich nahm eine Konservendose aus dem Regal und schlug sie dem Typen an den Kopf (das war vor 20 Jahren als ich noch diese mangelnde bzw. fehlende Impulskontrolle bei Aggressionen hatte) es ging automatisch.
      Heutzutage würde ich anders reagieren, vernünftiger, aber ich würde eingreifen. Verbal.
      nicht legal, aber legitim, nicht schlecht... bei kindern schreite ich auch immer ein, man sollte sowas nicht einfach akzeptieren, eine dose bemühe ich nicht, aber etwas sagen sollte man in jeden fall, gerade wenn sowas in der öffentlichkeit passiert. bei frauen habe ich auch schlechte erfahrungen gemacht, die fühlten sich doch dann tatsächlich belästigt, dadurch, dass man sich einmischt. seit dem wollen sie es für mich nicht anders, bzw sind eben emotional abhängig oder manipuliert, auf jedenfall kann man ich da nicht helfen. tiere würde ich gerne prinzipiell schützen, aber schwarz weiß, generell keine domestizierung - nur wildtiere. aber das lässt sich nicht durchsetzen, die eine hälfte will billiges fleisch essen, die andere haustiere halten. deshlab halte ich mich da auch raus.
      schwieriges thema, inwieweit ist das machtausübung und aufzwängen von eigenen wertvorstellungen und in wieweit zivilcourage...
      „den gleichverwerflichen misbrauch groszer buchstaben für das substantivum, der unserer pedantischen unart gipfel heiszen kann, habe ich […] abgeschüttelt.“
    • Frieda schrieb:

      Von allen Seiten bekomme ich den Rat wegzusehen und die Klappe zu halten. Mein Mann meint, daß läge an den Traumata aus meiner Kindheit, sonst wäre es mir auch egal.
      Ich würde dem Rat nicht folgen.
      Wo kämen wir denn hin, wenn sich keiner einmischen würde?

      … OK, vergiss es. :irony: (darum ist die Welt ja so, wie sie ist)
      >>Die sittliche Freiheit macht allein den Menschen erst in Wahrheit zum Herrn über sich selbst; denn der Trieb der bloßen Begierde ist Sklaverei und der Gehorsam gegen das Gesetz, das man sich selber vorgeschrieben hat, ist Freiheit.<<

      Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778), Genfer Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge; wichtiger Wegbereiter der Französischen Revolution
    • Kraehe schrieb:

      Ich habe auch schonmal direkt eingegriffen als ein Mann seine Tochter im Supermarkt geschlagen hat, sie fiel hin und blutete an der Lippe, ich nahm eine Konservendose aus dem Regal und schlug sie dem Typen an den Kopf (das war vor 20 Jahren als ich noch diese mangelnde bzw. fehlende Impulskontrolle bei Aggressionen hatte) es ging automatisch.
      @Kraehe
      Jetzt verstehe ich auch, wie ich auf die Borderline-Frage kam... 8o Wie kann man denn Gewalt mit Gegengewalt beantworten?!? 8o
    • naja so... obs legal ist ist eine andere frage, aber auch nicht prinzipiell ausgeschloßen siehe todesstafe oder auch das einschreiten der alliierten gegen das dritte reich
      „den gleichverwerflichen misbrauch groszer buchstaben für das substantivum, der unserer pedantischen unart gipfel heiszen kann, habe ich […] abgeschüttelt.“
    • FruchtigBunt schrieb:

      Wie kann man denn Gewalt mit Gegengewalt beantworten?!?
      Im Affekt. Schrieb sie ja,das hat nichts zwangsläufig mit Borderline zu tun.

      Und unter Erwachsenen ist ja schon schlimm..aber zu Kindern oder unschuldigen Tieren.....
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
      (Schrödinger lässt grüßen :) )
      ‚Der häufigste Fehler liegt in der Annahme, dass die Grenzen unserer Wahrnehmung auch die Grenzen des Wahrzunehmenden sind.’
      C.W. Leadbeater

      Was wir wissen, ist ein Tropfen...was wir nicht wissen, ein Ozean* (Isaac Newton)

    • Frieda schrieb:

      Wie ist das bei euch? Wenn ihr im direkten Umfeld Gewalt gegenüber Kindern oder Tieren mitbekommt, greift ihr dann ein?
      Hui, dass man dir rät dich da rauszuhalten finde ich ehrlich gesagt erschreckend.

      Erstmal muss ich sagen, dass ich es sehr gut und vorbildlich finde, dass du dich einmischst. So sollte es sein, vorallem bei Kindern und auch wenn Tiere misshandelt werden.
      Ich persönlich hätte ich den meisten Situationen wahrscheinlich nicht den Mut mich einzumischen. Eben weil viele der Meinung sind, dass das andere nichts angeht. Aber wie soll sich ein Kind denn alleine helfen?

      Mein Rat wäre zum Jugendamt zu gehen, notfalls auch anonym, wenn die Familie unter dir sich nicht schleunigst bessert.
      Ich selbst bin nächste Woche auch beim Jugendamt wegen emotionaler Kindesmisshandlung, sozialer Abgrenzung und Manipulation eines Kindes (und auch auf Bitte des Kindes). Und da muss einfach jemand eingreifen, weil das Kind sich einfach nicht selbst zu helfen weiß.
    • Danke für eure Zahlreichen Antworten :)

      Ich hab die Verbindung zwischen dem Unrecht überhaupt nicht ertragen können und natürlich handeln und dem sehr niedrigen EQ nicht ziehen können.
      Total unlogisch, normal bis sehr empathisch zu sein und sowas einfach zu ignorieren :nerved:

      Das mit dem Jugendamt überlege ich mir noch. Denn nach außen hin ist die Familie Bilderbuch. Wahrscheinlich würde ich beim nächsten Vorfall direkt die Polizei rufen. :)
    • Frieda schrieb:

      Das mit dem Jugendamt überlege ich mir noch. Denn nach außen hin ist die Familie Bilderbuch. Wahrscheinlich würde ich beim nächsten Vorfall direkt die Polizei rufen.
      Das Problem ist nur, dass sich das Jugendamt und die Polizei auch kaum darum kümmern.
      Wenn die an der Tür klingeln, wird meist schnell aufgeräumt und auf "normal" gemacht, da gibt es keine Konsequenzen.
      Über uns haben sich die Leute gegenseitig mit zerbrechlichem Zeug beschmissen (hörte man) und das Geschrei klang, als würden sie sich umbringen.
      Polizei kam, klingelte, 2 Minuten machten die nicht auf (räumten auf) und dann hieß es, es sei alles in Ordnung... :nerved:

      Die Polizei kann halt auch nichts machen, wenn sie sie nicht auf frischer Tat erwischen.
      Ebenso das Jugendamt, selbst wenn die Kinder blaue Flecken haben, kann ja vom Spielen sein.
      >>Die sittliche Freiheit macht allein den Menschen erst in Wahrheit zum Herrn über sich selbst; denn der Trieb der bloßen Begierde ist Sklaverei und der Gehorsam gegen das Gesetz, das man sich selber vorgeschrieben hat, ist Freiheit.<<

      Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778), Genfer Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge; wichtiger Wegbereiter der Französischen Revolution
    • Frieda schrieb:

      Ja, leider.
      Der Wandel muß da von innen geschehen (RW)
      Damit hast du vermutlich Recht. Versuchen kann man es trotzdem, das Jugendamt aufmerksam zu machen.

      Mal "outside of the box"" gedacht, könntest du ihnen auch über ihren Briefkasten eine Broschüre zukommen lassen zum Thema gewaltfreie Erziehung (kann man vielleicht wie eine Wurfsendung aussehen lassen?, diese hier ist momentan leider vergriffen), oder in ihrem Namen die kostenlosen Elternbriefe des Arbeitskreises neue Erziehung bestellen (Klick, die Briefe kommen dann alle paar Monate in den Briefkasten, angepasst ans Alter des Kindes), oder Flyer für Elternkurse wie "Starke Eltern, starke Kinder" (Klick) in den Briefkasten werfen. Auch die Kinderrechtsbroschüre von logo kann man sich kostenlos bestellen (Klick). Vielleicht helfen ja solche Impulse von außen, um die Erziehungsmethoden zu überdenken.
    • Also,das mit den Flyern würde ich persönlich sein lassen.
      Würde ich sowas bekommen,würde ich es sofort ins Altpapier werfen.

      In Berlin gibt es einen Kindernotdienst,den man auch als Nachbar anrufen und von der Situation in Kenntnis setzen kann. Die weitere Entscheidung liegt dann bei diesem Fachpersonal.
      Sowas gibt es sicherlich in jeder anderen Stadt/Landkreis auch.
    • Wenn es da so extrem gut zu hören ist, könnte man das nicht mit einem Diktiergerät oder so aufnehmen?
      Mit dem material könnte man Protokoll führen, die dann bei der Polizei anzeigen wegen Ruhrstörung und auch wegen Gefährdung Schutzbefphlener (ich glaube so heißt das im juristischen Sinne) denn bis das Jugendamt da was macht, das dauert, und ob die dann wirklich was wirksames machen ist damit auch nicht sicher.
      Wenn du weg siehst und garnichts machst obwohl Kinder dort misshandelt werden, ist das unterlassene Hilfeleistung. Die Leute die dir das gesagt haben sind feige aber vermutlich sind sie sich dem Ernst und auch den Konsequenzen (falls wirklich was viel schlimmeres passiert) garnicht bewusst. Stell dir vor da wird ein Kind so sehr verdroschen das es daran stirbt oder durch Depressionen sich selbst umbringt, dann heißt es am ende "Die halbe Nachhbarschaft wusste davon aber keiner hat was gemacht" und dann bekommst du und die anderen die weggesehen haben noch eine Anzeige, das wäre sicher auch nicht das was man will.