Ist es fuer Euch anstrengend, bei anderen Menschen zu sein.

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    • FruchtigBunt wrote:

      Ich muss das Gefühl haben, dass die Person unabhängig von mir existiert und eine eigene Person ist und mich als eigene Person auch sein lässt. Wenn die Person sich an mich "ranhängt" (ich spüre dann, dass die irgendwie emotional bedürftig ist und mich mit ihrer Energie belagert) will ich meistens direkt die Flucht ergreifen.
      Genau, so geht es mir auch!
    • Allia wrote:

      An sich habe ich kein Problem mit Menschenmassen, solange ich sie nicht kenne und demnach nicht beachten muss.
      Mit Menschenmassen habe ich auch kein Problem, solange sie anonym (!) sind. Das ist bei mir etwa in Großstädten ab 200.000 Einwohnern der Fall bzw. Großstädte, die auch einen großstädtischen Eindruck machen. Dann liebe ich es manchmal sogar sehr, in dieser Masse "unterzutauchen". Man muss nicht sprechen, aber fühlt sich trotzdem irgendwie eingebunden.
      Ich liebe es, auf Konzerten in die Menschenmassen einzutauchen.

      In kleineren Städten bzw. provinziellen Städten fühle ich mich in Menschen'massen' dagegen sehr unwohl, weil ich dann oft das Gefühl habe, angestarrt zu werden oder nicht dazuzugehören und glaube, dass mich die Menschen loswerden wollen.
      Das fühlt sich etwa so an


      Allia wrote:

      In letzter Zeit passiert es mir allerdings immer häufiger, dass ich in so eine Art Derealisation falle und mir alles stärker auffällt und ich gar nicht mehr weiß wohin ich schauen soll und wie ich das alles verarbeiten soll. Dann kommt die Panik und ich muss mich schwer zusammen reißen um nicht einfach wegzulaufen. (Mir hilft es, dass ich mir ständig bewusst mache, dass die anderen erst recht blöd schauen wenn ich es zulasse einfach wegzurennen. Ich hole tief Luft und erinnere mich daran, dass es keinen realistischen Grund gibt in Panik zu verfallen und nach einer Weile geht es mir auch wieder besser.)


      Immer wenn ich mich auf etwas 'drittes' konzentrieren kann (beim Konzert die Musik, in einem Museum die Bilder) stören mich viele Menschen eher weniger. Ein gut gefüllter Konzertsaal ist mir sogar lieber, als nur eine handvoll Zuschauer, wenn die Stimmung entsprechend gut ist. Beim Museum wäre mir aber ein leeres Museum lieber, da "brauche" ich die Menschen um mich herum nicht. Bei den Konzerten "brauche" ich sie irgendwie, weil mir das Energie gibt. Aber dennoch stören mich die Menschen bei einem Museumsbesuch nicht, da kommt sogar manchmal ein kleines Gespräch zustande. Da nicht erwartet wird, dass man dort mit Menschen reden muss (ist das der Grund? wobei das nicht erklären würde, warum es mich in der Stadt manchmal so stresst), stresst es mich nicht groß.

      Nur wenn die Menschenmengen ein für mich erträgliches Maß übersteigen (man z. B. nicht mehr zu den Rettungswegen kommt. Man sich durchquetschen muss (außer bei Konzerten) und nicht mehr schnell genug laufen kann, ist mir das sehr unanangenehm und ich werde ungeduldig und wütend. Auf Weihnachtsmärkte gehe ich z. B. nicht, weil mir das dort zu viele Menschen sind, die nur im Weg rumstehen. Wenn, dann laufe ich mal vormittags über den Weihnachtsmarkt und gucke mir die Stände an (ist aber eh meistens nur Schrott dabei oder überteuert)).

      Also Menschen sind nicht per se ein Problem für mich. Die Probleme fangen dann an, wenn eine Art von Interaktion entsteht, die mir nicht gefällt (man wird emotional eingenommen; es wird erwartet dass man spricht) oder die Menschen die Durchsetzung meiner eigenen Bedürfnisse erschweren (stehen im Weg rum, so dass ich mich nicht mehr sicher fühle; lassen mich nicht zu Wort kommen). Wenn Menschen nicht sprechen würden, würde es mir glaube ich mit ihnen besser gehen. Aber wahrscheinlich wären mir die meisten selbst dann zu aufdringlich und ich wüsste vermutlich trotzdem nicht, wie ich mich besser abgrenzen kann.

      Vielleicht ist mein Problem mit Menschen wirklich auch ein Problem fehlender "Fähigkeiten" im Sinne von "wie kann ich mich von anderen abgrenzen?" und "wie kann ich meine eigenen Bedürfnisse/Belange durchsetzen?" Vielleicht stressen mich die meisten Menschen deshalb so sehr, weil mir das beides nur mäßig gut gelingt.

      The post was edited 2 times, last by FruchtigBunt ().

    • Allia wrote:

      Mein Mann hat des öfteren Besuch und ich mag die Jungs wirklich gerne, es ist eine total kaputte (freundlich gemeint, im Sinne von nicht "normal") Truppe. Trotzdem wird es mir oft zuviel. Dank der Kinder hat sich aber noch niemand beschwert, wenn ich mittendrin aufstehe und mich verkrümel um nach ihnen zu sehen. Es ist auch keiner böse, wenn ich mich in mein Handy flüchte und nur so halb mitbekomme was um mich herum los ist. Von daher ist es ok, auch wenn ich manchmal lieber am PC sitzen würde, aber dafür brauche ich Ruhe und die Jungs sitzen meist im selben Raum wo der Rechner steht. Solange es nicht ständig ist komme ich damit aber klar.
      @Allia
      Wieso musst du dabei sein, wenn dein Mann Besuch bekommt von Kumpels? Ist es da nicht normal, dass die Männer etwas alleine machen und die Frau nicht zu Hause ist oder was für sich macht? :| Ich dachte, dass sich die Männer dann von einer Frau gestört fühlen.
      Bist du da bei deinen eigenen Bedürfnissen oder "für wen" machst du das Beisammensein?
    • @FruchtigBunt ich muss nicht dabei sein, ich bin gerne dabei. Aber halt wohldosiert. ;) ich hasse es wenn ich das Gefühl habe ausgeschlossen worden zu sein. Und ich mag die Jungs auch sehr gern. Da ich nicht "die typische" Frau bin, bin ich auch recht gern gesehen, glaub ich zumindest. :d
      Und so ganz ohne Kontakte ausserhalb der Familie bin ich auch nicht glücklich. Eigene Freunde (außer meinen Mann) schaffe ich nicht, also hab ich sowas wie Teilzeitfreunde, kann ich gut mit Leben und ich denke die anderen auch. :nod:

      Wenn sie ausgehen bleibe ich zuhause bei den Kindern. Ich brauche das auch nicht wirklich. Mein Mann geht eigentlich auch nur zu pflichtveranstaltungen wie z.b. die Weihnachtsbaumversteigerung. 100 Leute sitzen dann im Feuerwehrhaus, bieten Unsummen für eine Brotzeit, hauen sich ein Bier nach dem anderen in den Kopf (rw) und zum krönenden Abschluss wird der Weihnachtsbaum versteigert, der dann wieder zurück geschenkt wird. Das geht dann so lange bis die Hälfte der anwesenden vor lauter Rausch ihren Namen nicht mehr wissen... kann ich dankend drauf verzichten. ;)
    • Daniel1 wrote:

      Einerseits moechte ich nicht einsam sein, anderseits, finde ich es super anstrengend, bei anderen Menschen zu sein und mich in sie einzufuehlen und zuzuhören..
      Zwischen diesen Polen bewege ich mich auch, vermutlich sind das einfach menschliche Grundsatzthemen , die sich im autistischen Spektrum besonders deutlich bemerkbar machen. Bezeichnendeweise hatte ich als Kind drei Lieblingsphantasien, in einer war ich der einzig verbliebene Mensch auf der Erde, in der anderen war ich entspannt Teil einer wunderbar funktionierenden sozialen Gruppe und in der dritten war ich in der Gummizelle (also von der Gesellschaft weggesperrt), in der ich all meinen Frust rausliess dann (hatte dort Narrenfreiheit von sämtlichen gesellschaftlichen Auflagen quasi).
      In Realität ist es ein ständiges Suchen gewesen, in Phasen in denen ich viel mit Menschen zu tun hatte empfand ich mich dann fast süchtig nach Alleinsein mit mir und meinem Innenleben.

      seven_of_nine wrote:

      Ich wüsste gerne mal, wie ich es besser aushalte, mit mir selbst Zeit zu verbringen Irgendwie ist es ja schon toll, aber es geht halt sehr schnell, dass ich wieder ins Grübeln verfalle.
      Hast Du mal Erfahrungen mit Meditation und/oder Sitzen im Zazen gemacht?
      Im Grunde lernt man dadurch (bzw. scheint mir das so zu sein) alles, was man denkt, empfindet, spürt etc. sowohl wahrzunehmen als auch sich nicht zu eigen zu machen, also es wie durchziehen zu lassen ohne speziell drauf einzugehen. Dadurch verlieren all diese Impulse zunehmend an "Aufforderungscharakter" etwas daraus machen zu müssen ist meine Erfahrung.
      Wobei mir das nie soo schwer fiel, eher habe ich dafür zu sorgen Angstanspannungen aus dem "System" zu bekommen, wobei mir dann auch Bewegung, Mineralienzufuhr u.a. hilft.
    • Ich kam auch erst jetzt dazu hier zu lesen und schließe mich einigen an.
      Ich bin gerne irgendwie bei anderen, aber bitte gleichzeitig für mich. Also wie schon gesagt wurde: zB im Handy verkrochen. Meine Beziehungen habe ich immer so geführt, dass ich dorthin bin, um die zu sehen, aber dann haben die zB gezockt und ich habe meinen Kram gemacht. Anders wäre es für mich zu anstrengend, weil ich dann ständig irgendwas tun müsste und irgendwelche Erwartungen da wären oder ähnliches. Ich gehe auch gerne einfach zu jemandem und setze mich mit einem Buch mit ins Zimmer und lese, während die anderen quatschen. Jetzt mit den Medis geht das ja auch wieder.
      Überfordert bin ich trotzdem immer wieder, besonders wenn irgendwas nicht so lief wie geplant. Das merke ich in der Situation und dann meist Tage danach noch. Zumindest vermute ich, dass es daran liegt - könnte aber auch die Kommunikation/Interaktion an sich sein, die anstrengend ist.
      Zuhause mit meinem Mitbewohner ist das absolut kein Problem. Aber da war eben auch von Anfang an dieses: Du machst dein Ding, ich mach mein Ding und zwischendurch machen wir eben etwas zusammen.
    • Ich bin gerne mit anderen Menschen zusammen, wenn es was zu erleben und was zu tun gibt.
      Z.B. Sport (Fahrradtour, wandern, laufen...)
      Nicht gern habe ich, wenn nur rumgestanden und smalltalk gehalten wird.
      Da bin ich schnell gestresst, fühle mich unwohl und möchte weg.
    • Lykana wrote:

      Nicht gern habe ich, wenn nur rumgestanden und smalltalk gehalten wird.
      Hm, also mit den Menschen, die ich wirklich mag, mit denen kann ich mich stundenlang unterhalten, das muss nicht mit einer Aktivität verbunden sein. Da muss ich auch keinen Smalltalk führen.

      Am liebsten mag ich eine Kombination, also man trifft sich z.B. um einen Film zu schauen, hat aber noch genug Zeit, sich vorher und nachher zu unterhalten.
    • Also.. das kommt tatsächlich ganz drauf an, was für Menschen das sind.

      Mit meinen Freunden, mit denen ich auch wirklich täglich via Internet schreibe, mit denen kann ich mich auch stundenlang über belangloses Zeug unterhalten bzw. halt auch einfach über unsere gemeinsamen Interessen.

      Es gibt aber auch durchaus Leute dabei, die finde ich so anstrengend, dass ich die nach 2h wieder loswerden möchte und da habe ich tatsächlich auch schon des öfteren (sie fanden das immer nicht so witzig, mir war nur nie klar, dass es etwas taktlos ist) gefragt, wann sie wieder vorhaben zu gehen etc.

      Ich war dieses Wochenende bei einer ehemaligen Arbeitskollegin und sehr guten Freundin von mir, habe bei ihr übernachtet und in ihren Geburtstag reingefeiert. Wir waren dann essen, sie hatte aber noch ehemalige Mitschüler von ihrem Fachabitur eingeladen. Ich habe an dem Abend vielleicht 5 Sätze gesprochen und war ansonsten mehr am Handy oder in mein Essen vertieft. Oder geistig komplett abwesend und in meiner "eigenen Welt". Ich habe schon noch mitbekommen, worüber sie geredet haben, aber das war alles nicht von meiner Welt oder was mich wirklich interessiert hätte..
      Wenn sie jetzt über eine meiner Spezialinteressen geredet hätten, dann wäre ich wahrscheinlich viel eher aktiver dabei gewesen. Es war sehr anstrengend und ich war wirklich froh, wieder nach Hause zu kommen.

      Also ja, ich finde es durchaus sehr anstrengend, mich mit Leuten zu unterhalten. Aber mit meinen wirklich engen Freunden (davon habe ich genau 3) kann ich auch einfach nur schweigen. Wir sitzen teilweise stundenlang nebeneinander und sagen nichts zueinander und ich finde das unglaublich toll, dass man eben nicht die ganze Zeit miteinander reden muss, bzw. niemand das Bedürfnis hat, diese Stille zu durchbrechen.

      Es ist einfach unglaublich schwierig für mich, nachzuvollziehen, was der andere gerade gefühlsmäßig durchmacht. Ich versuche das dann immer über etwas, was ich in der Art schon mal erlebt habe, zu kompensieren.


      FruchtigBunt wrote:

      Allia wrote:

      An sich habe ich kein Problem mit Menschenmassen, solange ich sie nicht kenne und demnach nicht beachten muss.
      Mit Menschenmassen habe ich auch kein Problem, solange sie anonym (!) sind. Das ist bei mir etwa in Großstädten ab 200.000 Einwohnern der Fall bzw. Großstädte, die auch einen großstädtischen Eindruck machen. Dann liebe ich es manchmal sogar sehr, in dieser Masse "unterzutauchen". Man muss nicht sprechen, aber fühlt sich trotzdem irgendwie eingebunden.Ich liebe es, auf Konzerten in die Menschenmassen einzutauchen.

      In kleineren Städten bzw. provinziellen Städten fühle ich mich in Menschen'massen' dagegen sehr unwohl, weil ich dann oft das Gefühl habe, angestarrt zu werden oder nicht dazuzugehören und glaube, dass mich die Menschen loswerden wollen.
      So geht es mir aber tatsächlich auch! Ich habe eigentlich gar keine Probleme damit, wenn auf Messen viele Menschen sind, oder am Hauptbahnhof in Frankfurt. Das ist vollkommen ok für mich, auch wenn sie mich mal streifen oder sowas.

      Nur wenn ich die Leute kenne, dann wird es für mich richtig unangenehm. Ich bin dann doch meist eher diejenige, die dann geistig komplett abwesend daneben steht/läuft und am liebsten schreiend wegrennen möchte.


      Ani wrote:

      FruchtigBunt wrote:

      Ich muss das Gefühl haben, dass die Person unabhängig von mir existiert und eine eigene Person ist und mich als eigene Person auch sein lässt. Wenn die Person sich an mich "ranhängt" (ich spüre dann, dass die irgendwie emotional bedürftig ist und mich mit ihrer Energie belagert) will ich meistens direkt die Flucht ergreifen.
      Genau, so geht es mir auch!
      Ohja! Das ist auch genau so, wie es mir geht.

      Das war auch einer der Gründe, weshalb ich mit meinem Ex-Freund Schluss gemacht habe. Es ging einfach nicht, er war total auf mich fixiert, emotional auch und das nahm irgendwann Überhand. Ich hatte einen üblen Meltdown, als er da war und habe ganze 4h geweint, während er hilflos daneben saß. In dem Moment war uns beiden klar, dass es keinen Sinn macht.
      Ich kann mit sowas einfach nicht umgehen und mein Gedanke ist dann eher: Isolation, weglaufen. Ich trage meine Maske aber oft so gut, dass ich das sehr gut vertuschen kann, bis es halt irgendwann mal knallt, weil das Fass am überlaufen ist.

      The post was edited 1 time, last by Ljos ().

    • Ljos wrote:

      So geht es mir aber tatsächlich auch! Ich habe eigentlich gar keine Probleme damit, wenn auf Messen viele Menschen sind, oder am
      Hauptbahnhof in Frankfurt. Das ist vollkommen ok für mich, auch wenn sie mich mal streifen oder sowas.

      Nur wenn ich die Leute kenne, dann wird es für mich richtig unangenehm.
      @Ljos
      Ja, so geht es mir auch. Das Hauptproblem stellt für mich auch dieses "wenn ich die Leute kenne" dar bzw. wenn die Leute mich erkennen würden bzw. zuordnen würden und dann plötzlich zur Rede stellen würden, warum ich dies und jenes so mache etc.

      Also sobald die Gefahr besteht, dass mich jemand anspricht, mag ich Menschenmengen nicht mehr. Und die Wahrscheinlichkeit, dass einen jemand anspricht, ist höher, je bekannter man sich ist oder auch, je kleiner die Gruppe ist. Wenn mich aber wildfremde Menschen ansprechen, habe ich meistens keine so großen Probleme, weil ich weiß, ich sehe die danach wahrscheinlich nie wieder.
    • GreanLeaf wrote:

      Ich setze draussen gerne einen On-Ear-Kopfhörer auf und höre Musik,oft auch wirklich nur leise.
      Aber alleine die Kopfhörer signalisieren den meisten Menschen schon,dass man sie nicht hört/nicht hören will.
      viele interessiert das tatsächlich auch nicht.. ich hatte schon so viele, die einen dann trotzdem als ansprechen.. :nerved:



      FruchtigBunt wrote:

      Ljos wrote:

      So geht es mir aber tatsächlich auch! Ich habe eigentlich gar keine Probleme damit, wenn auf Messen viele Menschen sind, oder am
      Hauptbahnhof in Frankfurt. Das ist vollkommen ok für mich, auch wenn sie mich mal streifen oder sowas.

      Nur wenn ich die Leute kenne, dann wird es für mich richtig unangenehm.
      @LjosJa, so geht es mir auch. Das Hauptproblem stellt für mich auch dieses "wenn ich die Leute kenne" dar bzw. wenn die Leute mich erkennen würden bzw. zuordnen würden und dann plötzlich zur Rede stellen würden, warum ich dies und jenes so mache etc.

      Also sobald die Gefahr besteht, dass mich jemand anspricht, mag ich Menschenmengen nicht mehr. Und die Wahrscheinlichkeit, dass einen jemand anspricht, ist höher, je bekannter man sich ist oder auch, je kleiner die Gruppe ist. Wenn mich aber wildfremde Menschen ansprechen, habe ich meistens keine so großen Probleme, weil ich weiß, ich sehe die danach wahrscheinlich nie wieder.
      ja so ist es.. :m(: :d