Eine gute Nachricht für alle, die Angst vor Veränderungen haben: Womöglich hilft Zitronensaft

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    • ich finde das resultat jetzt etwas aufgeblasen. Wenn man etwas sehr saures im mund hat dann wird man eben etwas lebendiger, aggressiver und damit auch unvorsichtiger. Sowas putscht einen eben etwas auf... :roll:

      Ist aber keine nachhaltige wirkung,
      Da muss man den zitronensaft schon sehr zielgerichtet einsetzen.
    • Darlina wrote:

      Zitronensaft zu kaufen, um das Veränderungen leichter fallen, wäre jedenfalls eine ziemlich günstige und einfache Lösung.
      Ja kurz vor einer anstehenden Entscheidung beißt du dann einmal herzhaft in die Zitrone, schließlich sagt die Studie ja nichts darüber aus, wie lange der Zitronensafteffekt anhält.
      Ob die Studie von den Zitronenbauern gefördert wurde? :d

      The post was edited 1 time, last by Gluon ().

    • Gluon wrote:

      Ja kurz vor einer anstehenden Entscheidung beißt du dann einmal herzhaft in die Zitrone, schließlich sagt die Studie ja nichts darüber aus, wie lange der Zitronensafteffekt anhält.
      Ob die Studie von den Zitronenbauern gefördert wurde?
      Oder von Zahnärzten?
      ~ Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. ~
    • Erinnert mich an so bizarre Studien wie "Händewaschen beseitigt Restzweifel nach schwierigen Entscheidungen".
      Mit den richtigen statistischen Methoden lässt sich überall ein Effekt finden...

      Und es erinnert mich an meine Ex-Therapeutin, die meine Overloads für irgendwie Borderline-artige Emotionsausbrüche hielt und mir empfahl, in so einem Fall auf eine Chilischote zu beißen. Es war fatal, aber im Nachhinein ganz lustig :roll:
      je länger ihr sie anseht, desto absurder erscheint die Welt... und jetzt erst... undjetzterst!

      Status: Irgendwo zwischen Autistin und Nichtautistin. Ziemlich kontextblind, exzentrisch und reizverarbeitungsgestört.
    • julai wrote:

      "Händewaschen beseitigt Restzweifel nach schwierigen Entscheidungen"
      :d

      Ich nutze tatsächlich zitronigen Duft auf Arbeit wenn ich eine schwere Aufgabe vor mir habe. Ich dachte das verbessert einfach das Raumklima ein bischen und frischt mich auf... dabei macht es mich mutig! Wer hätte das gedacht. Soll ich vor der nächsten Gehaltsverhandlung in eine Zitrone beißen oder macht mich das übermütig? :roll: :question:
      Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave. - Friedrich Nietzsche
      Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen. - Voltaire
    • Als ich den ersten Teil vom Titel las, dachte ich der Klimawandel wird doch nicht eintreten, oder irgendsowas. Und dann: "wohlmöglich hilft Zitronensaft" - autsch!
      I could work hard to be normal, but I prefer to hold myself a higher standard. Ego lex sum.
    • julai wrote:

      Mit den richtigen statistischen Methoden lässt sich überall ein Effekt finden...
      Nee, mit den falschen Methoden.
      Die richtigen Methoden untersuchen auch noch die sonstigen Nebeneffekte mit.

      Ich trinke eigentlich gern Saures oder beiße auch mal in eine Zitronenscheibe.
      Aber wenn das Entscheidungen herbeiführen würde, die ich eigentlich gar nicht wollte, weil zu unvorsichtig getroffen - dann hätte ich nicht nur Angst vor weiteren solchen Entscheidungen, sondern auch noch Angst vor Zitronen.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • In diesem Zusammenhang fällt mir noch ein: Zuckerhaltige Getränke sind ja chemisch gesehen auch eher sauer.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.