Heute fühle/empfinde ich mich...

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    • @Veronika Mir ging es ähnlich gestern. Familentag, eigentlich nichts großartig Überlastendes, aber ich war völlig am Ende nach den paar Stunden, konnte nachts dann ewig nicht einschlafen und bin heute nach ein paar Stunden unruhigen Schlafes eine Stunde vor dem Wecker aufgewacht.

      Ich hoffe, du konntest dich über Nacht besser erholen.
    • Morgen @Lefty.
      Leider fühle ich mich noch immer komplett erschlagen. Der schlaf hat nicht ausgereicht. Schade.
      Ich glaube es war dann gestern Abend ein bisschen Shutdown auch. Uff.
      Ich bin jetzt, spät dran, auf dem Weg zur Arbeit. Muss heute nicht so lang aber konzentrieren trotzdem.
      Ich hoffe es geht. Bin ja eigentlich selbst schuld. Das Wochenende so zuzustopfen.
      Aber Oma hat nunmal gestern die Feier gehabt.

      So. Muss umsteigen. Lg Veronika.
      Man sieht nur mit dem Herzen gut.
      Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
      (Antoine de Saint-Exupéry)

      "Was ist falsch an sonderbar?"

      "Das Ende der Störung ist derzeit nicht absehbar."
    • FruchtigBunt wrote:

      jemand von den Mietern mein Ein- und Ausgehen im Haus beobachtet.
      Vielleicht hilft dir dieser nüchterne Gedankengang, den ich mir mal überlegt hatte:
      Die allermeisten Leute kriegen recht wenig mit, haben genug mit ihren eigenen Leben zu tun und interessieren sich absolut nicht für ihre Nachbarn. Selbst wenn sie etwas sehen, machen sich dann doch die allermeisten Leute keinerlei Gedanken darum.
      Die Menschen, die sich dafür so interessieren, dass sie drüber nachdenken oder genauer hinschauen, haben ein Problem. Sie sind zum Beispiel einsam, oder haben Ängste, die sie zu kontrollieren versuchen, indem sie genau beobachten und Theorien darüber aufstellen. So wie wir selbst ja auch in dem Moment, wo wir uns über sie Gedanken machen :) Ganz ganz vereinzelt ist damit zu rechnen, dass einer auskundschaftet, um eine Straftat auszuüben. Das ist statistisch betrachtet aber so unwahrscheinlich, dass da noch andere Kriterien dazu kommen müssen für mich, um das näher in Betracht zu ziehen.
      Vielleicht hilft es dir auch, wenn du dir den Herumschleicher / Beobachter als Karikatur vorstellst?
      Meine Ängste verschwinden davon nicht, aber sie bestimmen weniger mein Leben. Das finde ich schon hilfreich.
      Lass dich nicht unterkriegen :) Notfalls male dir gedanklich aus, wie du alle Aspies zu dir einlädst für einen Lausch- und Beobachtungsangriff auf deine Nachbarn. Jeder mit seinem Lieblingsstimming. Da hätten die was zu gucken! :fun:
      Es darf genau so sein.
    • @Platypus
      :o Ich kann leider handybedingt gerade nicht gut zitieren.

      Ich versuche, es mir über die Wahrscheinlichkeit klar zu machen, dass es etwas Harmloses war und die mich nicht befragen wollten, warum ich nicht arbeiten bin. Ich habe seit drei Jahren Angst davor, dass mich jemand darauf anspricht.
      Die Leute hier im Haus sind schon etwas arrogant. Ich kenne aus dem Umfeld meiner Eltern viele, die über Menschen lästern, die nicht arbeiten. Da besteht null Verständnis und selbst meine Eltern sagen dann, dass Arbeitslose asozial wären und faul etc :frown: Ganz so unwahrscheinlich wäre es nicht, dass die hier das auch denken, aber ich hoffe trotzdem, dass vorhin wegen etwas Nichtigem geklingelt wurde. Dass ich es jetzt nicht weiß, ist fast genau so schlimm wie der Stress vorhin. :|

      Hehe, die Beobachtungssession klingt sehr lustig :d Danke für deinen Zuspruch. :thumbup: :)
    • @Coocy
      Ich hoffe es, auch wenn ich Angst habe, dass es dort andere Nachteile geben könnte.
      Außerdem bin ich noch nie umgezogen und das fühlt sich alles so unwirklich an.
      Ist auch eine große Veränderung.
      Ich kann mir das noch kaum vorstellen.

      Danke :)
      und SEHR GEIL^^

      Da flogen ganz viele Mauersegler auf dem Balkon und mit einer Geschwindigkeit und mit Geschick!
      Bisschen Höhenangst habe ich aber. :roll:
      „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
      (Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)
    • Cloudactive wrote:

      Ich hoffe es, auch wenn ich Angst habe, dass es dort andere Nachteile geben könnte.
      Diese Angst ist verständlich, ich denke aber, dass du dir sehr gut überlegt und geprüft hast, wo du hinziehst. Nach dem, was du über deine bisherige Wohnsituation berichtet hast, kann es ja nur besser werden.
      @Shenya hat im Umzugsthread mE ganz sinnvoll geschrieben (sinngemäß), dass es einem am Anfang sehr ungewohnt vorkommt und man sich evt. auch vielleicht erst mal schlechter fühlt als in der alten Wohnung, weil die Geräusche und die Umgebung eben noch neu und nicht in die eigenen Muster abgespeichert sind. Es braucht Zeit und Geduld, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen, auch, wenn alles deutlich besser und ruhiger ist als in der alten Wohnung.
      Für einen Aspie ist alles sehr aufregend und stressig - aber es wird schon gut gehen - du hast dir so lange eine neue Wohnung gewünscht und es nun endlich geschafft - nur Mut! :thumbup:
    • Coocy wrote:

      am Anfang sehr ungewohnt vorkommt und man sich evt. auch vielleicht erst mal schlechter fühlt als in der alten Wohnung, weil die Geräusche und die Umgebung eben noch neu und nicht in die eigenen Muster abgespeichert sind. Es braucht Zeit und Geduld, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen, auch, wenn alles deutlich besser und ruhiger ist als in der alten Wohnung.
      Das wusste ich gar nicht.
      Danke für diese Info!

      Coocy wrote:

      Diese Angst ist verständlich, ich denke aber, dass du dir sehr gut überlegt und geprüft hast, wo du hinziehst.
      Ich bin halt den Kompromiss eingegangen, ins 9. OG zu ziehen. ^^
      „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
      (Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)