Heute fühle/empfinde ich mich...

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    • ... stolz und zufrieden mit der heutigen Leistung, weil ich eine Seite des Flyer weiter bearbeitet habe und mit dem fast End-Ergebnis ziemlich zufrieden bin.

      ... nachsichtig mit mir, weil ich erkannt habe, dass ich meine Fortschritte in einem anderen Licht sehen muss. Ich messe mich viel zu oft noch an Idealen und Menschen, die ganz andere Startbedingungen haben als ich es hatte und habe. Die letzten Tage ist mir klar geworden, dass ich eine ziemlich große Leistung allein dadurch erbringe, dass ich mich unermüdlich mit meinen Problemen auseinandersetze, dazu Unmengen an Literatur lese und Auseinandersetzungen über meine Themen nicht scheue. Ich kann und darf von mir nicht erwarten, dass ich alles in Blitzgeschwindigkeit hinbekomme. Es ist ein lebenslanger Prozess. Und es ist gut, dass ich mich überhaupt auf den Weg gemacht habe, an mir arbeiten zu wollen bzw. dass mir das überhaupt möglich ist, ohne alles verdrängen zu müssen.
    • Irgendwie gut aber auch nicht so gut. Habe zwar bei weitem nicht meinen Tagesplan erledigt gekriegt. (Was durch das Wochenende nicht so schlimm ist, da es nicht darauf ankommt ob es heute oder morgen gemacht wird.) Trotzdem nagt das aber an mir...
      Wenn man auf eine Party geht, gibt es immer ein Risiko.
    • Recht entspannt. Die Nacht war ok. Und heute fällt langsam der Stress der Arbeit von mir ab.
      Fühle mich recht wohl eigentlich.
      Man sieht nur mit dem Herzen gut.
      Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
      (Antoine de Saint-Exupéry)

      "Was ist falsch an sonderbar?"

      "Das Ende der Störung ist derzeit nicht absehbar."
    • ... weggetreten.

      ... darunter wütend, weil das Sozialamt meine Mail nicht beantwortet und es mich unter Stress setzt, mir vorzustellen, dort morgen anzurufen und nachzuhaken.

      ... erboßt, weil ich der Meinung bin, dass eine herablassende Behandlung bewusst gewählt wurde. Das heißt, ich muss wieder abwägen und eine Entscheidung treffen: Was überwiegt? Die Vorteile oder die Nachteile? Das fällt mir schwer, zumal ich ob dieser Behandlung am liebsten aus Rache alles hinwerfen würde.

      ... sehr wütend, weil ich beim Friseur mehrmals beleidigt wurde und mich aus Angst (oder warum auch immer) nicht gewehrt habe. Wieder eine Entscheidung nötig: Nehme ich das weiterhin in Kauf, da das Ergebnis (Frisur) dieses Mal annähernd so ist, wie ich es wollte oder gehe ich dort nicht mehr hin mit dem Ergebnis, dass ich wieder mit der Friseursuche von vorne anfangen muss. Oder bekomme ich es hin, angemessen meine Grenzen aufzuzeigen? Die Friseuse war einfach so unfassbar unverschämt und beleidigend zu mir. Ich bin immer noch wütend, wenn ich daran denke.

      ... hoffnungslos, weil zwei Leben jeweils mit EU-Rente (einmal unterm Existenzminimum) zwei Menschen das Genick zu brechen drohen. Ich kann schlecht dazu raten, kriminell zu werden. Es ist so brutal.

      The post was edited 2 times, last by FruchtigBunt ().

    • Überhaupt nicht gut. Da wich ich einmal mal morgens von meinem gewohnten Ablauf ab und seitdem ging alles schief. (Kein wirkliches Frühstück und kam zu spät zur Vorlesung)
      Und das nur weil ich mich entschied den 8:42 Zug zu fahren statt wie üblich um 8:19...
      Wenn man auf eine Party geht, gibt es immer ein Risiko.
    • Einmal fühle ich mich ungeduldig und nervös. Ich warte auf einen Anruf bzw. Nachricht die jeden Augenblick kommen könnte, die meine berufliche Laufbahn beeinflusst und irgendwie kommt nix. Vermutlich dauert es länger oder es muss noch was geklärt werden, aber meine Geduld ist nicht besonders groß und längst aufgebraucht.
      Zusätzlich habe ich Schmerzen, an einer unangenehmen Stelle, möchte aber nicht beim Arzt anrufen, geschweige denn vorbeigehen noch möchte ich jemand in mein Problem involvieren.