Wie lang habt ihr gewartet bis zur Diagnose?

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    • @kaktusbluete

      Nur durch angucken?

      Also ich hab nun seit Mittwoch ein offiziellen Termin: Anfang Januar 2019. Bei EOS in Münster
      Also ca. 3 Monate wartezeit, aber er sagte auch am Telefon das es normal etwas länger dauert.
      "Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß , wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch."

      *George Bernard Shaw


    • Remos schrieb:

      Also ich hab nun seit Mittwoch ein offiziellen Termin: Anfang Januar 2019. Bei EOS in Münster
      Also ca. 3 Monate wartezeit, aber er sagte auch am Telefon das es normal etwas länger dauert.
      Das ist wirklich schnell. Ich bereues es gerade etwas das ich mich als ich mit Dortmund Kontakt aufgenommen habe nicht zeitgleich auch in Münster und köln zumindest angefragt habe.
      Damals las es sicher aber so als würde zumindest in köln derzeit 2 jahre Wertezeit betragen und manche garnicht erst einen Abschlussbericht/Diagnoseschreiben erhalten würden, und Münster auch so weit weg ist und kompliziert mit der Ticketfahrerei, das geht mit Köln wieder besser.
    • Muss mich noch mal korrigieren ich meinte seit Dienstag, aber der eine Tag, ist eh egal :)

      @RegenbogenWusli
      2 Jahre ist schon krass, da kann so viel passieren!

      @kaktusbluete
      Achso durch dein verhalten, dachte schon nur durch das aussehen, hab das wort(sahen) wohl etwas zu genau genommen!
      Alles gut :)
      "Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß , wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch."

      *George Bernard Shaw


    • Und ich dachte wirklich drei Monate auf ein Erstgespräch zu warten, sei viel!
      Ich finde es ein Unding, ein Jahr warten zu müssen, man stellt sich ja aufgrund von schwerwiegenden Problemen vor (normalerweise).

      Vielleicht gibt es eine Ambulanz, die etwas weiter weg ist, dich trotzdem aufnehmen würde und wo es schneller geht?
    • Fidoline schrieb:

      Vielleicht gibt es eine Ambulanz, die etwas weiter weg ist, dich trotzdem aufnehmen würde und wo es schneller geht?
      Eventuell könnte es die geben aber momentan fehlt mir das geld quer durch Deutschland zu fahren, das kann ich mir nicht leisten.
      Ich bin froh darüber das ich das geld zumindest für innerhalb von NRW habe um zu spezifischen Kliniken zu kommen.
      Bei anderen die weiter weg sind, müsste ich wohl dort übernachten und das geht zu sehr ins Geld.


      Fidoline schrieb:

      Ich finde es ein Unding, ein Jahr warten zu müssen, man stellt sich ja aufgrund von schwerwiegenden Problemen vor (normalerweise).
      Jap, das ist bei mir auch der Fall.
      Anders als viele andere die die Diagnose nur für sich gemacht haben, mache ich das klar auch für mich aber eben auch um in meinem leben weiter zu kommen und Hilfe in anspruch nehmen zu können.
      Ich möchte zwar auch nach meiner Namensänderung auch so versuchen Jobs und so zu finden, aber ich male mir meine Chancen diese auch zu behalten eher schwach aus. Das ist alle so Glücksabhängig und ich möchte mich nicht darauf verlassen, ich hab so selten im Leben wirklich Glück das ich mir das nicht leisten kann da so lapidar damit umzugehen.
      Ich hab leider ein sehr starkes Sicherheitsbedürfniss.
    • RegenbogenWusli schrieb:

      Eventuell könnte es die geben aber momentan fehlt mir das geld quer durch Deutschland zu fahren, das kann ich mir nicht leisten.Ich bin froh darüber das ich das geld zumindest für innerhalb von NRW habe um zu spezifischen Kliniken zu kommen.
      Bei anderen die weiter weg sind, müsste ich wohl dort übernachten und das geht zu sehr ins Geld.
      NRW reicht völlig aus. Dort gibt es viele Diagnostikstellen.

      RegenbogenWusli schrieb:

      Ich hab leider ein sehr starkes Sicherheitsbedürfniss.
      Geht mir genauso.
    • Vulkan schrieb:

      Ich habe mich vor einem Jahr auf die Warteliste (Dortmund) setzen lassen und habe bis heute noch nichts wieder gehört.
      War das bei dir auch letztes jahr im Oktober?
      Ich habe mal in meinen mails gekramt und sehe gerade das es bei mir am 9.10.2017 war.
      Nochmal nachgefragt hab ich dann am 19.02.2018 und da kam dann sowas als Antwort:


      Sehr geehrter XY,
      natürlich stehen Sie auf unserer Warteliste und werden im Herbst eine Einladungsmail erhalten.
      Freundliche Grüße
      Was auch immer die mit Herbst verstehen, soll ich jetzt bis zum ersten Frost warten? XD
    • RegenbogenWusli schrieb:

      Was auch immer die mit Herbst verstehen, soll ich jetzt bis zum ersten Frost warten? XD
      Meteorologischer Winteranfang ist am 1.Dezember , astronomischer Winteranfang erst am 21.Dezember ;)
      Heute ist ja erst der 6.Oktober.

      Ich würde da nochmal nachfragen, wenn sie in der zweiten Novemberhäflte, so um den 20.11....noch nichts geschrieben haben.
      Sie haben Dich ja nicht vergessen, Du bist auf der Liste, leider hilft da nichts.
      Ausser Geduld haben. Was natürlich schwierig ist, also für mich wäre es jedenfalls schwierig.

      Lässt sich aber nicht ändern, leider.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kraehe ()

    • RegenbogenWusli schrieb:

      Vulkan schrieb:

      Ich habe mich vor einem Jahr auf die Warteliste (Dortmund) setzen lassen und habe bis heute noch nichts wieder gehört.
      War das bei dir auch letztes jahr im Oktober?Ich habe mal in meinen mails gekramt und sehe gerade das es bei mir am 9.10.2017 war.
      Nochmal nachgefragt hab ich dann am 19.02.2018 und da kam dann sowas als Antwort:

      Sehr geehrter XY,
      natürlich stehen Sie auf unserer Warteliste und werden im Herbst eine Einladungsmail erhalten.
      Freundliche Grüße
      Was auch immer die mit Herbst verstehen, soll ich jetzt bis zum ersten Frost warten? XD
      Da steht aber nicht, dass die diesen Herbst meinen... :-p
      "In das Popcorn, das Sie gerade essen, hat wer reingepisst!"
      (Kentucky Fried Movie)
    • Grübler_1988 schrieb:

      würde ich davon ausgehen, dass dieser Herbst gemeint ist.
      Würde ich auch, zumal in den mails davor ja deutlich wurde das es sich um 1 jahr Wartezeit handelt und nicht 2 oder kein Jahr (also noch im Herbst wo ich sie angeschrieben hab).


      Kraehe schrieb:

      Ausser Geduld haben. Was natürlich schwierig ist, also für mich wäre es jedenfalls schwierig.
      Ja das stimmt leider, ich hab es auch nicht so mit der Geduld, ich versuche mich schon abzulenken, mache wie immer sehr viel, aber gegen Gedanken die sich selbst überall zwischenmogeln, kann man auch nicht wirklich viel machen :-/
      Danke aber trotzdem für deinen Tipp :)
    • RegenbogenWusli schrieb:

      Vulkan schrieb:

      Ich habe mich vor einem Jahr auf die Warteliste (Dortmund) setzen lassen und habe bis heute noch nichts wieder gehört.
      War das bei dir auch letztes jahr im Oktober?Ich habe mal in meinen mails gekramt und sehe gerade das es bei mir am 9.10.2017 war.
      Nochmal nachgefragt hab ich dann am 19.02.2018 und da kam dann sowas als Antwort:

      Sehr geehrter XY,
      natürlich stehen Sie auf unserer Warteliste und werden im Herbst eine Einladungsmail erhalten.
      Freundliche Grüße
      Was auch immer die mit Herbst verstehen, soll ich jetzt bis zum ersten Frost warten? XD
      Ja, genauso war es bei mir. Man teilte mir mit das es Herbst 2018 werden würde und ich habe auch bis heute nichts wieder von denen gehört.
    • Als ich mich vor drei Jahren in Dortmund angemeldet habe hieß es, die Wartezeit betrage 14 Monate.

      Und tatsächlich kam ich nach exakt 14 Monaten dran. (Ich wäre aber auch nicht beunruhigt gewesen, wenn ich zwei Monate länger hätte warten müssen. So exakt kann man das wohl kaum planen. ;) )

      Zwischen den beiden Terminen lagen zwei Wochen.
      „Erst die Selbsterkenntnis und Anerkennung des eigenen Strukturiert- und Gefangen-Seins in den psychobiologischen Gesetzmäßigkeiten der eigenen Persönlichkeit ermöglicht es, die Begrenzungen der anderen zu erkennen und sie zu akzeptieren – und sie nicht als intentionale Angriffe auf die eigene Welt zu deuten, gegen die es sich zu wehren gilt.“
      (Ludger Tebartz-van Elst: Autismus und ADHS. Zwischen Normvariante, Persönlichkeitsstörung und neuropsychiatrischer Krankheit. S. 19.)