Diagnostik ohne Befragung der Eltern.

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    • Diagnostik ohne Befragung der Eltern.

      Guten Abend,

      Ich wollte fragen, wer von euch die Diagnostik im Erwachsenenalter ohne die Anwesenheit der Eltern gemacht hat. Sowohl in Leipzig als auch in Dresden (die beiden für mich nächsten Diagnostikmöglichkeiten) legen sehr großen Wert auf die Anwesenheit der Eltern bei mindestens einem Termin. Mir wurde dort am Telefon gesagt, dass es sehr wenig Sinn machen würde und kaum eine gesicherte Diagnose möglich sein würde. Das meine Eltern 400 bzw. 500 km entfernt wohnen, ist noch das kleinste Problem. Ich will nicht, dass meine Eltern wissen, dass ich mich im Autismusverdacht einer Diagnostik unterziehe. Ich habe ein sehr zerrüttetes Verhältnis zu meinen Eltern und habe wegen ihnen einige traumatische Erfahrungen. Ich mag sie nicht und ich habe kein Vertrauen in sie und möchte so etwas hochpersönliches über mich nicht an sie heranlassen. Ich würde mich angreifbar machen. Die meisten emotionalen Dinge schirme ich so gut wie möglich von ihnen ab, gleichzeitig hängen sie sehr an mir, suchen meine Nähe und sind schrecklich neugierig. Wie ich das hasse.

      Das ganze, dass die Eltern dabei sein müssen, hat auch so einen schrecklich bevormundenen Beigeschmack, so als wenn man mir keine halbwegs realistischen Selbsteinschätzungen zutraut. Natürlich bin ich keine absolut objektive Instanz. Aber ich glaube, meine Eltern sind noch viel weniger objektiv. Viel mehr würden sie vieles schönreden, idealisieren, auch um sich selbst nicht als schlechte Eltern zu präsentieren. Sowas kann ja auch unterbewusst passieren und ihre Wahrnehmung kann von Anfang an ganz anders gewesen sein. Ob ich Freunde als Kind gehabt hätte? "Ja sicher" würden sie sagen "ganz normal". Aber sie hätten dabei vollkommen verdrängt, dass sie mir zum Beispiel mit sieben die "Freundschaft" zu einem Jungen aufgenötigt haben, der sadistische Freude daran hatte, mich psychisch und auch physisch zu quälen. Einmal hätte er mich fast im Pool ertränkt. Ich hatte Todesangst, doch ich musste "den netten Jungen von nebenan" (unsere Mütter verstanden sich vorzüglich) immer wieder sehen und immer wieder hat er mich gepeinigt. Ich konnte es meinen Eltern aber nicht direkt sagen, mehr als ein "Stell dich nicht so an" wäre auch nicht gekommen. In ihrer Erinnerung wird alles ganz wunderbar und herrlich normal gewesen sein. Von Gewalt, die sie selber gegen mich begangen haben, ganz zu schweigen.

      Und so würde es auch beim Diagnostikgespräch kommen. Sie würden es leugnen, wie sie alles schlechte leugnen würden, alles was auch sie schlecht gemacht haben. Ich will das nicht, das tut doppelt weh, Opfer zu sein und anzuklagen und dann auch noch zu hören, wie sein Täter leugnet und man dann sich nicht traut zu widersprechen, weil man schon genug Schuldgefühle internalisiert hat.
      Kurzum: Wenn eine gesicherte Diagnostik nur mit Eltern möglich ist, dann werde ich mich nicht diagnostizieren lassen. Das Opfer ist mir zu hoch. Aber es muss doch Möglichkeiten geben? Vielleicht auch nicht nur bei irgendeinem beliebigen "Wald-und Wiesen"-Psychiater der kaum Ahnung von Autismus hat. Wie ist es, wenn die Eltern nicht mehr Leben würden? Wenn sie sich weigern würden? Oder wenn das so ist, wie bei mir? Wer hat seine Diagnostik ohne Eltern machen lassen? Wie war es bei euch?

      Weiteres Problem: Mit neun Jahren war ich für drei Monate in einer Kinderpsychiartrie, weil ich mich noch sehr oft eingenässt habe. Heute bin ich 23. Es dürften keine Akten mehr vorliegen, die Zehnjahresfrist ist verstrichen. Die Akten wären für die Diagnostik sehr wertvoll. Gibt es eine gewisse Chance, dass doch noch was da sein könnte? Ich mag ungern nachfragen, aber wenn es nicht ganz unrealistisch ist, würde ich mich trauen. Die zehn Jahre sind ja schließlich auch eine Mindestfrist. Ich kann mich auch noch recht gut an die Zeit erinnern und es gibt manche Begebenheit, die auf Autismus hindeuten könnte: so konnte ich bis dato nicht richtig mit Messer und Gabel essen, ich habe sie komplett falsch gehalten und es muss sehr unkultiviert ausgesehen haben. Ein anderes, älteres Kind hat es mir erklärt und gezeigt, von da an konnte ich es, ohne Probleme. Meine Eltern haben immer nur geschimpft, aber es mir nie richtig erklärt. Aber solche Erinnerungen ersetzen natürlich nicht eine Akte mit fachlichen Aufzeichnungen, Diagnostiken, Gutachten etc.


      Für eine Antwort dankend grüßt euch

      Les Fleurs
    • Les Fleurs du Mal schrieb:

      Ich wollte fragen, wer von euch die Diagnostik im Erwachsenenalter ohne die Anwesenheit der Eltern gemacht hat.
      Ich. Es war niemand dabei und es wurde auch kein Fragebogen ausgefüllt von irgendwem, die komplette Diagnostik fand statt ohne andere Personen mit einzubeziehen.

      Les Fleurs du Mal schrieb:

      Sowohl in Leipzig als auch in Dresden (die beiden für mich nächsten Diagnostikmöglichkeiten) legen sehr großen Wert auf die Anwesenheit der Eltern bei mindestens einem Termin. Mir wurde dort am Telefon gesagt, dass es sehr wenig Sinn machen würde und kaum eine gesicherte Diagnose möglich sein würde
      Das stimmt ja nun so nicht, mir wurde gesagt dass meine Diagnose sehr eindeutig sei, schon im ersten Gespräch meinte die Psychologin dass vieles darauf hindeuten würde. Das Diagnoseverfahren war sehr gründlich, es waren drei Fachkräfte beteiligt, also gehe ich mal davon aus dass es gesichert ist.
      Möglicherweise bin ich aber auch ein besonders schwerer Fall :fun: so dass niemand Zweifel hat.
    • Aus ähnlichen Gründen wie hatte ich auch erst mit der Diagnostik gezögert, weil ich keinen Kontakt zu meinen Eltern habe und es für mich völlig ausser Frage stand, sie deshalb zu kontaktieren oder gar befragen zu lassen. Hast du vielleicht noch Geschwister oder andere Verwandte, die du befragen könntest?

      Bei wurde auf die Elternbefragung verzichtet, dafür wurde mein Partner befragt, der mich schon über 10 Jahre kennt. Für Informationen aus der Kindheit reichten die Schulzeugnisse aus sowie ein alter Psychiatriebericht

      Les Fleurs du Mal schrieb:

      Weiteres Problem: Mit neun Jahren war ich für drei Monate in einer Kinderpsychiartrie, weil ich mich noch sehr oft eingenässt habe. Heute bin ich 23. Es dürften keine Akten mehr vorliegen, die Zehnjahresfrist ist verstrichen. Die Akten wären für die Diagnostik sehr wertvoll. Gibt es eine gewisse Chance, dass doch noch was da sein könnte?
      Frag einfach mal nach. Bei mir war der Aufenthalt 28 Jahre her, die Klinik wurde zwischendurch umgebaut und ist irgendwann komplett umgezogen und dennoch waren alle Akten noch vorhanden. Es war recht problemlos, an einen Bericht von damals zu kommen, was ich so nicht erwartet hätte. Das heißt nicht, dass es bei dir auch so sein muss, aber fragen lohnt sich auf jeden Fall.
    • Wenn aus Deiner, Kindheit Film- oder Videoaufnahmen existieren, werden die auch gerne angenommen. Letztlich geht es darum irgendwie nachvollziehen zu können, ob die Symptome auch schon im Kindesalter vorlagen.

      Nach den Akten würde ich in jedem Fall fragen. Die sind bestimmt noch da.
    • TalkativeP schrieb:

      Wenn aus Deiner, Kindheit Film- oder Videoaufnahmen existieren, werden die auch gerne angenommen. Letztlich geht es darum irgendwie nachvollziehen zu können, ob die Symptome auch schon im Kindesalter vorlagen.
      Ja, darum geht es wohl.

      Bei mir lag allerdings gar nichts vor, Psychiatriebefunde oder Ähnliches gibt es ja nicht. Sie haben sich komplett auf meine Aussagen verlassen.
    • Hallo Fleurs,

      bei mir war die Diagnostik als Ü55, an der Charite Berlin, auch möglich, obwohl meine
      Eltern bereits gestorben sind, und ich außer meinen Schulzeugnissen,
      und meinem Partner (wurde interviewt) nichts weiter vorlegen konnte.
      Wurde problemlos auf die Terminliste gesetzt, obwohl ich auch erst dachte
      das geht bestimmt nicht bei mir, wenn ich sehe was andere für "Aktenberge" mitbringen.
      Versuche doch auszuweichen auf eine andere Klinik Deiner Wahl,
      wenn sie Dich nicht annehmen wollen.
      Viel Kraft und Glück für die Zukunft.
      MfG
    • Ich musste nur einen Fragebogen von einem ElternTeil ausfüllen lassen. Das entspricht auch den Informationen, die ich vorab bei verschiedenen Diagnosestellen über den Ablauf eingeholt hatte. Darum hatte ich meine Eltern vorher gefragt ob sie das tun würden. Mein Verhältnis zu beiden ist schwierig, aber genau das macht ihre Aussage so wertvoll. Sie konnten meine Fehler und Unzulänglichkeiten darlegen und dabei alle Schuld bei meiner (potenziellen) psychischen Störung abladen. Vielleicht würden auch deine Eltern diese Gelegenheit nutzen. Es ist sehr unangenehm aber du brauchst von ihnen ja kein gutes, sondern ein schlechtes Zeugnis über deine Person.
    • Les Fleurs du Mal schrieb:

      Guten Abend,

      Ich wollte fragen, wer von euch die Diagnostik im Erwachsenenalter ohne die Anwesenheit der Eltern gemacht hat.

      [..]

      Weiteres Problem: Mit neun Jahren war ich für drei Monate in einer Kinderpsychiartrie, weil ich mich noch sehr oft eingenässt habe. Heute bin ich 23. Es dürften keine Akten mehr vorliegen, die Zehnjahresfrist ist verstrichen. Die Akten wären für die Diagnostik sehr wertvoll. Gibt es eine gewisse Chance, dass doch noch was da sein könnte? Ich mag ungern nachfragen, aber wenn es nicht ganz unrealistisch ist, würde ich mich trauen. Die zehn Jahre sind ja schließlich auch eine Mindestfrist.

      Ich hatte letztes Jahr die Diagnostik durchführen lassen. Gleich beim ersten Termin sagte ich, dass ich den Kontakt zu beiden Elternteilen 1990 bzw 1996 abbrach und auch nicht will, das meine Mutter kontaktiert wird (Vater war schon 2005 verstorben). War kein Problem, vorallem nicht, nachdem ich über meine Kindheit berichtet hatte...

      1982-1984 war ich in dem einem Kinderheim. Dieses fragte ich vor der Diagnostik an, ob noch Unterlagen über mich vorhanden wären.
      Sie waren noch vorhanden, allerdings nicht mehr im Heim, sondern im Staatsarchiv (ist allerdings die Schweiz).
      Ich würde deshalb unbedingt bei der Kinderpsychiatrie nachfragen, möglicherweise wurden die Daten ähnlich meiner archiviert.
      Diagnostiziert - immer noch ein komischer Vogel ;)
    • Ich habe erst mit 60 Jahren eine Erwachsenendiagnostik angegangen und meine Eltern sind schon tot.
      Meine Schulzeugnisse stammen aus einer Zeit, in der es nur Noten und keine Beurteilungen gab.
      Das habe ich erklärt, und als ich meinen älteren Bruder nennen konnte, reichte das als Auskunftsperson.

      Soweit kam es aber nicht, da mir nach dem ersten Gespräch unterstellt wurde, dass ich die Diagnostik nur als Zeitvertreib wünschen würde und aufgrund von "Erfolg" in Beruf und Familie keine wirklichen Bedarf hätte. Außerdem sei ich dem Gespräch zu dialogbereit gefolgt; das zu erlernen, sei Autisten nicht möglich (!).

      Dass das Institut aus Budgetgründen nicht alle testet, die eingeladen werden, wusste ich damals nicht.

      Was deinen Fall betrifft: Ich würde es so machen wie im Beitrag # 2 von Eurich W. beschrieben. Die Diagnose einer Autismusspektrumstörung setzt sich aus verschiedenen Einzelheiten zusammen und die Fremdanamnese durch Eltern ist zwar praktisch, aber nicht immer erhebbar und auch nicht zwingend erforderlich, sogar dann nicht, wenn das in den Unterlagen so stehen sollte.
      Mark Twain: "Never argue with stupid people, they will only drag you down to their level and then beat you with experience."
      (Streite dich nie mit dummen Leuten; sie ziehen dich nur auf ihr Niveau herunter und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung.)
    • Ich habe die Diagnostik zwangsläufig ohne Eltern gemacht, weil mein Vater tot und meine Mutter schwerbehindert war. Die Selbsteinschätzung ist natürlich verzerrt und gerade in der Kindheit oft lückenhaft (das, woran man sich erinnert, ist oft nicht das, was wertvolle Hinweise liefet). Aber sie fließt auch ein, mir wurde u.a. auch der Selbsteinschätzungsbogen vorgelegt, den es auf der Seite von Dr. Fellner gibt.

      Ich würde an deiner Stelle klipp und klar sagen, daß die Einbeziehung der Eltern aktuell nicht möglich ist, und falls die Diagnostk abgelehnt wird, sollen sie dich weiterleiten.

      Puk schrieb:

      Es ist sehr unangenehm aber du brauchst von ihnen ja kein gutes, sondern ein schlechtes Zeugnis über deine Person
      Das klingt ja fast so, als müßte man in der Kindheit einen schlechteren Charakter gehabt haben, um die Diagnose zu bekommen. Tatsächlich können auch "gute" Eigenschaften (Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Besessenheit/Perfektionismus, besondere Interessen) und Talente (oder Spezialwissen) Hinweise geben, nicht nur negative Auffälligkeiten.

      TalkativeP schrieb:

      Kindheit Film- oder Videoaufnahmen existieren
      Wie peinlich, da würde ich lieber im Boden versinken, dann doch lieber die Eltern befragen! :m(:
      Wenn einem die Bezüge verlorengehen, wird das "All" zum "Nichts".
    • Les Fleurs du Mal schrieb:

      würden sie mich abwerten, würden sie sich selbst abwerten.
      Ich glaube, das gilt für einige, die ihre Kinder nicht richtig sehen wollen.
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
      (Schrödinger lässt grüßen :) )

      ‚Der häufigste Fehler liegt in der Annahme, dass die Grenzen unserer Wahrnehmung auch die Grenzen des Wahrzunehmenden sind.’
      C.W. Leadbeater
    • Necroghoul7 schrieb:

      (Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Besessenheit/Perfektionismus, besondere Interessen) und Talente
      Hm..stimmt.
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
      (Schrödinger lässt grüßen :) )

      ‚Der häufigste Fehler liegt in der Annahme, dass die Grenzen unserer Wahrnehmung auch die Grenzen des Wahrzunehmenden sind.’
      C.W. Leadbeater
    • Hast du deinen Eltern denn jemals deine Probleme klar kommuniziert? Als Kind/Jugendlicher ist es oft schwer sich in Worte zu fassen, die von den Erwachsenen auch erfasst und ernst genommen werden. Habt ihr eure Konflikte mal offen ausgetragen?
      FassadenMenschen sind meist sehr geschickt darin unangenehme Dinge zu ignorieren. Da muss man schon mal sehr laut und deutlich werden.
      Für die Diagnostik sind sie wahrscheinlich wirklich nutzlos.

      @Necroghoul7: wir werden ja nicht anhand unserer guten Eigenschaften diagnostiziert sondern an unseren Unzulänglichkeiten. Folglich ist ein schlechtes Zeugnis notwendig.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Puk ()

    • Puk schrieb:

      Hast du deinen Eltern denn jemals deine Probleme klar kommuniziert? Als Kind/Jugendlicher ist es oft schwer sich in Worte zu fassen, die von den Erwachsenen auch erfasst und ernst genommen werden. Habt ihr eure Konflikte mal offen ausgetragen?
      Nein. Immer wenn ich vorsichtige Kritik äußere, blocken sie ab, würde ich lauter werden, würden sie ganz dicht machen. Ich habe sehr früh Konfliktvermeidungsverhalten gelernt, was bis heute es schwer macht, mich durchzusetzen, wenn mir auch nur ein Fünkchen Kontra entgegenkommt, rudere ich zurück (RW). Ich tu das mir und meinen Nerven nicht mehr an, es hat keinen Zweck und ich habe die Kraft nicht dafür.
    • Puk schrieb:

      Ich musste nur einen Fragebogen von einem ElternTeil ausfüllen lassen. Das entspricht auch den Informationen, die ich vorab bei verschiedenen Diagnosestellen über den Ablauf eingeholt hatte. Darum hatte ich meine Eltern vorher gefragt ob sie das tun würden. Mein Verhältnis zu beiden ist schwierig, aber genau das macht ihre Aussage so wertvoll. Sie konnten meine Fehler und Unzulänglichkeiten darlegen und dabei alle Schuld bei meiner (potenziellen) psychischen Störung abladen. Vielleicht würden auch deine Eltern diese Gelegenheit nutzen. Es ist sehr unangenehm aber du brauchst von ihnen ja kein gutes, sondern ein schlechtes Zeugnis über deine Person.
      Ich würde ja sagen, die Diagnosestelle braucht weder ein gutes noch ein schlechtes "Zeugnis", sondern in erster Linie Informationen, die der Patient selbst nicht liefern kann. Fakten halt, und die idealerweise wertfrei.
      "In das Popcorn, das Sie gerade essen, hat wer reingepisst!"
      (Kentucky Fried Movie)