Cannabis bei Autisten

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • So, ich hab gestern Abend mal einen Tropfen mit 1,64 mg genommen. Das wahr wohl zu wenig. Wirkte eher aktivierend als beruhigend. So starke Albträume hatte ich lang nicht mehr und Kopfschmerzen und nen unruhigen Unterkiefer. Vllt muss sich das Gehirn auch erst dran gewöhnen.
    • Garfield schrieb:

      Ich war neugierig und hatte mir das CBD-Öl von Candropharm auch mal bestellt, vor allem weil ich so schlecht schlafen kann.
      Erstmal nur 5%.
      Mein Physiotherapeut, der mich heute eingerenkt hat, hat mir auch CBD-ÖL empfohlen. Als ich erzählt habe, dass es nur minimal wirkt, meinte er, 5% wären viel zu wenig, ich sollte gleich auf 20 oder 30% gehen. :roll:
      Und am besten noch in vaporisierter* Form zwecks besserer Aufnahme des Organismus.
      D.H. ich werde wohl demnächst mal die 5% Tropfen deutlich höher dosieren und schauen, ob das hilft. Ich hatte ja ein wenig Bedenken, dass es zu viel wäre.

      *da stellt sich mir übrigens die Frage: womit am besten?
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Mein Bruder hatte mir was von seinem CBD-Cannabis (also ohne THC) abgegeben. Donnerstag morgens habe ich mir da einen Tee von gemacht und bin erstaunlich gut durch den Tag gekommen (also ohne schon Nachmittags total fertig zu sein wie sonst Donnerstags), was eigentlich etwas verwunderlich ist, da ich Donnerstags 9 Stunden Schule ohne Mittagspause habe. Kann auch Zufall (oder Placebo-Effekt) gewesen sein, aber ich werde mir mal CBD-Öl bestellen und schauen, ob es mir hilft
    • @Dana :
      Ein CBD-Tee ist nicht so vernünftig (es sei denn man tut Milch rein), weil das CBD kaum wasserlöslich ist. Das meiste CBD bleibt also in den Blüten., wenn man einen Tee daraus macht.
      Als Abhilfe kann man Milch mit in den Tee tun, am besten welche mit 3,5% Fett weil sich das CBD in Fett gut löst. Oder man nimmt gleich CBD-Öl.
    • Hat jemand zufällig auch das Problem, dass er/sie es nicht "schafft" vom klassischen Joint morgen Tabak auf Vapen umzusteigen? Und das, obwohl dieselbe Menge Gras anscheinend viel mehr reinhaut beim Vapen als beim Rauchen?

      Langsam frag ich mich, ob das eine Form von Nikotinsucht ist :nerved:
      It's always better on holiday / So much better on holiday / That's why we only work when / We need the money!
    • Dana schrieb:

      Mein Bruder hatte mir was von seinem CBD-Cannabis (also ohne THC) abgegeben. Donnerstag morgens habe ich mir da einen Tee von gemacht und bin erstaunlich gut durch den Tag gekommen (also ohne schon Nachmittags total fertig zu sein wie sonst Donnerstags), was eigentlich etwas verwunderlich ist, da ich Donnerstags 9 Stunden Schule ohne Mittagspause habe. Kann auch Zufall (oder Placebo-Effekt) gewesen sein, aber ich werde mir mal CBD-Öl bestellen und schauen, ob es mir hilft
      Wie @65536 bereits geschrieben hat, das Gras müsstest du in Fett lösen, z.B. in geschmolzener Butter. Oder rauchen (nicht zu empfehlen) oder vaporisieren.
      It's always better on holiday / So much better on holiday / That's why we only work when / We need the money!
    • seven_of_nine schrieb:

      Hat jemand zufällig auch das Problem, dass er/sie es nicht "schafft" vom klassischen Joint morgen Tabak auf Vapen umzusteigen? Und das, obwohl dieselbe Menge Gras anscheinend viel mehr reinhaut beim Vapen als beim Rauchen?

      Langsam frag ich mich, ob das eine Form von Nikotinsucht ist :nerved:
      ohja, ich denke das liegt in der tat am Nikotin.
      Hab meinen vaporiser nur ein paar mal benutzt, ist ein anderes high, das drückende vom nikotin"flash" fällt da halt weg. Ob das jetzt bedeutet das du nikotinsüchtig bist, wahrscheinlich.. hat aber mMn nichts mit dem angesprochenen effekt zu tun.

      Zum thema:
      Der cannabiskonsum hat mir vieles gegeben, mir durch einige schwere zeiten geholfen und grundsätzlich beobachte ich bei mir eine andere wirkung als bei den "mittätern" ;)
      Während scheinbar jeder sonst davon berichtet es würde dumm machen, es vernebelt die gedanken und schränkt jedwede leistungsfähigkeit enorm ein, empfinde ich das genaue gegenteil.
      Ich bin sortierter, schaffe es gedanken auszublenden, bin wesentlich entspannter und fokussierter, während im nüchternen zustand parallel zueinander etliche gedankengänge und fragmente durch den kopf schiessen. Das kann ich beinahe komplett ausblenden, ich bin wesentlich aktiver, lasse mich gern mal zum sport mitschleifen usw usf.
      Ob und wie das ganze jetzt mit (m)einem eventuellem, noch nicht diagnostiziertem autismus zusammenhängt? Wer weiss, ich denke schon. beim autismus ist ja erwiesenermaßen das für den körpereigenen cannabinoidhaushalt zuständige cnr-1 gen betroffen, macht für mich somit sinn das man, bei veränderter/gestörter cnr1 funktion, das ganze anders verarbeitet,wahrnimmt.

      Cbd tropfen habe ich ebenfalls probiert, doch der geschmack und der Umstand das die menge die ich dort bräuchte mir zu teuer wären haben dafür gesorgt das es beim probieren geblieben ist.
    • seven_of_nine schrieb:

      Hat jemand zufällig auch das Problem, dass er/sie es nicht "schafft" vom klassischen Joint morgen Tabak auf Vapen umzusteigen? Und das, obwohl dieselbe Menge Gras anscheinend viel mehr reinhaut beim Vapen als beim Rauchen?

      Langsam frag ich mich, ob das eine Form von Nikotinsucht ist :nerved:
      Bin grade mitten im Wechsel von Joints auf Vaporizer :d Habe meine Vapo nun seit letzten Mai und ihn nur sehr selten benutzt, obwohl mir der Effekt besser gefällt, der Geschmack viel besser ist, es viel unschädlicher ist, man viel weniger verbraucht und das Verbrauchte sogar erneut verwenden kann (zB im Joghurt). Außerdem stinkt der Dampf im Vergleich zum Joint quasi 0.

      Habe auch immer mit Tabak gedreht, so hatte man es mir gezeigt und daran hatte ich mich voll gewöhnt. Mir wurde sogar gesagt, man kann es nicht ohne Tabak rauchen xD Ich bin überzeugt, dass ich von meiner täglichen Nikotindosis (1-3x täglich) abhängig wurde, ich hatte oft das verlangen erneut rauchen zu wollen, obwohl ich noch gut mediziniert war. Ich bemerkte in letzter Zeit die Nebenwirkungen vom Tabak viel stärker und habe jetzt vor zwei Tagen den Sprung gemacht und benutze nur noch meinen Vaporizer. Meine Lunge fühlt sich jetzt schon wieder viel freier an, bin froh dass ich den Tabak endlich hinter mir hab. Ich glaube Tabak reduziert den medizinischen Nutzen ein wenig. Aber trotzdem merk ich immer noch dieses unterschwellige Verlangen.


      Rick schrieb:

      Zum thema:Der cannabiskonsum hat mir vieles gegeben, mir durch einige schwere zeiten geholfen und grundsätzlich beobachte ich bei mir eine andere wirkung als bei den "mittätern" ;)
      Während scheinbar jeder sonst davon berichtet es würde dumm machen, es vernebelt die gedanken und schränkt jedwede leistungsfähigkeit enorm ein, empfinde ich das genaue gegenteil.
      Ich bin sortierter, schaffe es gedanken auszublenden, bin wesentlich entspannter und fokussierter, während im nüchternen zustand parallel zueinander etliche gedankengänge und fragmente durch den kopf schiessen. Das kann ich beinahe komplett ausblenden, ich bin wesentlich aktiver, lasse mich gern mal zum sport mitschleifen usw usf.
      Ob und wie das ganze jetzt mit (m)einem eventuellem, noch nicht diagnostiziertem autismus zusammenhängt? Wer weiss, ich denke schon. beim autismus ist ja erwiesenermaßen das für den körpereigenen cannabinoidhaushalt zuständige cnr-1 gen betroffen, macht für mich somit sinn das man, bei veränderter/gestörter cnr1 funktion, das ganze anders verarbeitet,wahrnimmt.

      Die Erfahrungen die du hier schilderst sind so ziemlich 100% die selben, die ich mit Cannabis habe.

      Cannabis brachte mich aus einem Zustand der Starre hin zum Leben. Mein einziger Motivator im Leben war die Angst, ich hatte nur wenig Freude und wollte immer nur alleine sein und meine Ruhe haben, lenkte mich soviel ich kann mit Videospielen ab. Meine Gedanken waren immer sehr hektisch, ich verfiel schnell in depressive und negative Denkmuster. Ich redete kaum und nur wenn ich musste. Schule war die Hölle, Zuhause auch - weil's in der Schule nicht lief (habe immer sehr viel geschwänzt und mich nie mündlich am Unterricht beteiligt, meine schriftlichen Noten waren jedoch immer recht gut).

      Habe vor 3,5 Jahren mit dem Konsum angefangen und eine Besserung in sehr vielen meiner Probleme erfahren. Dank Cannabis konnte ich mich erstmalig mit meinen eigenen Gedanken und Gefühlen auseinander setzen, verstand mich selbst immer besser, recherchierte viel und war mir Ende 2016 bereits ziemlich sicher, dass ich ein Asperger-Autist bin, dem Cannabis sehr viel hilft.

      Ich konnte mit Cannabis endlich längere Zeit unter Freunden verbringen, ohne extreme Stresslevel zu erreichen. Reize werden viel besser gefiltert. Ich lernte seitdem sehr viel über zwischenmenschliche Dinge, ich kann mich viel leichter öffnen. Ich bin auch viel sicherer im Umgang mit Menschen geworden. Ich erlebte die letzten 3 Jahren - verglichen mit all den Jahren davor - viel mehr und bin einfach offener geworden.

      "Während scheinbar jeder sonst davon berichtet es würde dumm machen, es vernebelt die gedanken und schränkt jedwede leistungsfähigkeit enorm ein, empfinde ich das genaue gegenteil."
      Empfinde ich 100% genau so! Meine Gedanken sind sortierter, weniger hektisch und rapide, positiver. Ich würde sagen, mein Gehirn arbeitet mit Cannabis effizienter. Kann mich viel leichter auf Dinge konzentrieren. Mir fällt es auch einfacher, mich auf neue Dinge und Umstände einzustellen.



      Etwa vor zwei Wochen bekam ich endlich meine Asperger-Diagnose und hoffe, dass mir in naher Zukunft mal endlich ein Arzt die Therapie auf legale Weise ermöglicht. Ich will Cannabis endlich aktiv in meinen Alltag einbinden ohne Sorgen wegen der Illegalität, der Beschaffung und der hohen Kosten haben zu müssen. Ich will meinen Führerschein nicht verlieren, weil ich Cannabis gebrauche. Ich gehe sehr bewusst mit meinem Konsum um und würde nie mit Fahrbeeinträchtigungen ein Fahrzeug führen. Grundsätzlich spüre ich bei meiner Dosierung sowieso keine wirklichen Ausfallerscheinungen.





      Mein Statement: !!!!!!MEHR FORSCHUNG JETZT!!!!!! Cannabis kann für sehr viele Menschen ein Segen sein!

      Nachtrag:

      Rick schrieb:

      beim autismus ist ja erwiesenermaßen das für den körpereigenen cannabinoidhaushalt zuständige cnr-1 gen betroffen, macht für mich somit sinn das man, bei veränderter/gestörter cnr1 funktion, das ganze anders verarbeitet,wahrnimmt.
      Hier ein interessanter Artikel von Dr. med. Franjo Grotenhermen: hanfjournal.de/2018/06/19/thc-und-cbd-bei-autismus/

      Zitat aus dem Artikel:

      "Bei Menschen mit Autismus können Veränderungen des Endocannabinoidsystems vorliegen. Dies kann die therapeutische Wirksamkeit von Cannabis erklären helfen. So haben Forscher der Stanford-Universität in den USA herausgefunden, dass zwei konkrete Mutationen einen Autismus begünstigen. Beide Mutationen beeinträchtigten erheblich die Signalgebung des Endocannabinoidsystems. Sie schrieben daher im November 2013 in einem Artikel für die Zeitschrift Neuron, dass „Veränderungen in der Endocannabinoid-Signalgebung zur Pathophysiologie des Autismus beitragen könnten“."

      und Franjo's Statement:
      "Aufgrund der beschränkten medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten des Autismus, der Störung des Endocannabinoidsystems bei betroffenen Kindern sowie den ersten positiven klinischen Erfahrungen mit einem Cannabisextrakt ist ein Behandlungsversuch gerechtfertigt und sinnvoll."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Soli42 ()

    • Garfield schrieb:

      Und am besten noch in vaporisierter* Form zwecks besserer Aufnahme des Organismus.
      D.H. ich werde wohl demnächst mal die 5% Tropfen deutlich höher dosieren und schauen, ob das hilft. Ich hatte ja ein wenig Bedenken, dass es zu viel wäre.

      *da stellt sich mir übrigens die Frage: womit am besten?
      Ich merke gerade, dass ich immer noch nicht herausgefunden habe, ob man das CBD-Öl auch irgendwie vaporisiert zu sich nehmen kann?

      Nebenbei bin ich gerade über einen Artikel gestolpert, wo CBD auch aus Hefe gewonnen werden kann. Das wäre dann mal was für die bayrischen Brauer, wenn der Bier-Absatz nicht mehr so gut läuft. :)
      news.berkeley.edu/2019/02/27/y…igh-quality-cannabinoids/
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Habe mir letzte Woche CBD Öl 5% gekauft, in der Hoffnung meine ständige Angespanntheit, Nervosität und Schlafstörungen etwas abzumildern. Habe abends mit einem Tropfen begonnen, ohne Erfolg, eher das Gegenteil, dass ich noch nervöser wurde. Bei zwei Tropfen auch keine Verbesserung. Der Geschmack und Geruch sind mir schon sehr unangenehm. In der Beschreibung steht, dass ich bei einer Einzeldosis bis auf drei Tropfen gehen kann, aber nicht mehr als 6 Tropfen täglich. Weiß nicht, ob ich es noch mit der höheren Dosis versuchen soll ? Andernfalls habe ich 30 € in die Tonne gekippt (RW).
    • Ich habe 10%iges CBD-Öl und da sind drei Dosiervorschläge angegeben, wobei der kleinste bei 6 Tropfen pro Tag liegt. Der Höchste liegt bei über 20 Tropfen!
      Ist in dem Öl von dir vielleicht noch etwas anderes drin, was die geringe Dosierempfehlung rechtfertigen würde?
      Das kann man wohl auch über einen längeren Zeitraum jeden Tag einnehmen.
      Geruch und Geschmack finde ich bei meinem sehr nussig, beinahe unangenehm stark, allerdings nehme ich es auch pur und nicht in irgendwas verrührt.
    • Meine Erfahrung ist, dass CBD inhaliert - hier in der Schweiz gibt es legal verkäuflich fixfertige CBD-Zigaretten - bei mir in einer Dosis von 400mg, das entspricht 2 Zigaretten, schon ganz ordentlich entspannend wirkt. In ganz seltenen Fällen bei wirklich grossem Stress / massiver Reizüberflutung ziehe ich mir mal eine dritte rein. Ich weiss jetzt nicht, wieviel CBD (in mg) das weiter oben genannte Öl pro Tropfen enthält; von daher kann ich dazu nichts sagen. Auf jeden Fall ist zu berücksichtigen, dass die Aufnahme des CBD über den Magen langsamer vonstatten geht wie über die Lunge - die Maximalkonzentration im Blut ist bei gleicher Menge tiefer, dafür länger anhaltend.

      Korrigendum: 200mg Hanf pro Zigarette; macht bei einem CBD-Gehalt von ca. 15% rund 30mg reines CBD pro Zigarette.
      "Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher." (Albert Einstein, VA)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Iguacu ()

    • Ich hatte vor einiger Zeit 5% CBD-Öl ausprobiert, z.T. zweimal am Tag, ich habe keine überzeugende Wirkung festgestellt, möglicherweise hat es gewirkt, aber ich bin mir nicht sicher, vermutlich war das Einbildung. Ich kann nur den Vergleich zu Methylphenidat, das ich einige Zeit genommen habe, weil die Diagnose ADHS im Raum stand (wurde später verworfen). Jedenfalls habe ich vor einigen Jahren Methylphenidat bekommen und das hat überzeugend beruhigend auf mich gewirkt. Verglichen damit hat CPD-Öl keine Wirkung gezeigt.
      diagn.
    • Neu

      Ich beziehe mich auf folgenden Umstand im Bezug auf Cannabis (nicht CBD Öl, da es zwar gut gegen Schmerzen bei mir hilft, jedoch nicht mehr):

      Ich habe mich mit dem Konsum vor ungefähr 18 Monate befasst und konsumiere regelmäßig jedes Wochenende.

      Sucht Verhalten zeige ich generell sehr wenig bis Null. Das einzige was mich süchtig macht sind Routinen, bzw wenn ich jeden Tag konsumieren würde, wäre es Routine, dann wäre es so zu sagen "drinnen". Natürlich ist jedes Wochenende auch eine Form der Routine. Je unregelmäßiger die Routine, desto leichter kann ich sie mir wieder nehmen (mit Hilfe meiner Partnerin). (Das Bild ist da, jedoch habe ich Probleme mit meinem Output was meine Sprache angeht, ich hätte gerne einen größeren komplexeren Wortschatz, ich habe vor ein einigen Wochen festgestellt, dass ich es sehr möge mich per Schrift auszudrücken, definitiv nicht handschriftlich, sondern per Tastatur und muss das noch richtig einordnen).


      Wirkung, bei mir:

      Entweder ist,
      - die Sensorik etwas abgeschwächt
      - die Datenübertragung etwas abgeschwächt,
      - oder beides (wobei ich mir nicht sicher bin, ob nur meine Sensorik (alle Sinne) oder / auch meine Datenübertragung hochsensibel / gestört sind / ist).
      was dazu führt, dass ich an den Tagen mehr Performance in meiner Erholung von der Woche habe und meine Batterie komplett aufladen kann. Wobei ich mit meiner Partnerin analysiert habe, dass ich trotz Konsum immer noch nicht auf einem Level von anderen NT's bin, sondern trotzdem noch mehr bewusst wahrnehme.
      Jedoch verzerrt es so stark meine Reflexe, was mich innerlich etwas "glücklich" macht. Eine gewisse Tollpatschigkeit löst es auch aus, meine Motorik ist eigentlich nicht gut, jedoch bewege ich mich während des Konsums nicht mehr so bewusst und berechne nicht mehr jede Bewegung, was mich sehr entspannen lässt.
      Jedoch habe ich keinerlei Probleme auch mit Konsum mich meinen Spezialinteressen zu widmen. Bei Dingen, welche für mich belanglos sind und mich sonst wenig interessieren wird dieser Effekt noch verstärkt.

      Meine Gedanken und Erfahrungswerte dazu.

      Emsherr