Derealisation/fehlendes Gefühl von Nähe

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    • julai wrote:

      Aber es ist, als würde mich etwas Unsichtbares von der anderen Person trennen, als wäre sie unerreichbar, die Fremdheit unüberwindbar (es ist ziemlich schwierig, das auszudrücken).
      Es ist echt interessant, was ich in diesem Forum hier lese. Ich erkenne so viel bei mir selbst!

      Bei mir ist es so, dass ich mich zwar manchmal mit mir nahestehenden Personen verbunden fühlen kann, aber häufig fühle ich mich von ihnen getrennt, wobei die Isolation zu Fremden meistensn och stärker auffällt. Bei mir ist allgemein keine Bindung zu Menschen da. Ich fühle mich manchmal wie in diesen Schneekugeln, die man schütteln kann. Ich bin hinter dem Glas und nehme mit der Welt Kontakt auf, indem ich das Glas zerbreche. (Hört sich glaube ich verrückter an als ich eigentlich bin ...).
      Ich denke, die Fremdheit, die ich spüre, rührt vor allem daher, dass die anderen ja wirklich anders sind. Ich kenne keine Autisten außer evtl. meine Mutter, wobei ich mir nicht sicher bin, ob bei ihr die Symptomatik wirklich so ausgeprägt ist wie bei mir.
      In letzter Zeit beobachte ich die Menschen oft ganz bewusst und sie verhalten sich einfach so anders (obwohl sie ja auch alle irgendwie verschieden sind). Vor allem die Differenz zum eigenen Geschlecht springt mit ins Auge. Da ist es ja kein Wunder, wenn man sich nicht verbunden fühlt. Und ich kann auch ganz schwer abschätzen, ob Leute mich wirklich mögen bzw. wie stark ihre Gefühle für mich sind. Also, wenn sie es nicht explizit sagen, müssen sie schon viel anstellen, um es mir deutlich zu zeigen.
    • Ich empfinde es als tröstlich, mit diesem Problem nicht allein zu sein.

      Tintenherz wrote:

      Ich wusste, dass ich meine Familie, meinen Freund liebe, aber so richtig gespürt habe ich das eigentlich fast nie. Immer wieder gab es Momente, in denen mir diese Menschen plötzlich fremd vorkamen.......
      Ehrlich gesagt ist das Thema für mich sogar so schmerzhaft, dass ich es teilweise nicht ertrage, darüber nachzudenken
      Genau - das tatsächliche Spüren, nicht nur Wissen, das ist etwas so Seltenes! Der Zusammenhang zur Derealisation ist mir deshalb eingefallen, weil ich, als meine Derealisation besonders stark war, ein so extremes Fremdheits-Gefühl hatte, dass sogar meine Eltern mir vorkamen wie völlig fremde Personen. Aber es kann sein, dass es zwei verschiedene Dinge sind, die Derealisations-Fremdheit und dieses fehlende Gefühl von Nähe generell. Denn im Grunde ist es immer da (bzw. irgendetwas fehlt immer).
      Nur, manchmal kümmert es mich nicht besonders, oder ich denke nicht darüber nach und dann stört es mich auch nicht. Es fällt mir eher dann auf, wenn ich merke, was für ein schönes, natürliches Verbundenheitsgefühl andere erfahren und was mir verwehrt bleibt. Oder wenn es mir gerade schlecht geht und ich mich niemandem nah genug fühle, um mich so wie ich bin - mit allen Schwächen - zu zeigen.

      Auch ich finde es oft schmerzhaft, mir das vor Augen zu führen, vor allem, wenn ich mich gerade einsam fühle. Die Erkenntnis hat mich schon mehrfach zum Weinen gebracht.

      Tintenherz wrote:

      Das ist auch der Grund, warum ich den Körperkontakt mit meinem Freund und meiner Familie suche.
      Sehr interessant, dass dir das auch hilft! Evtl. lässt sich das sogar ein bisschen anwenden - so etwas wie eine kurze Nackenmassage ist ja auch unter Freunden möglich. Ich habe Phasen, wo ich keinen Körperkontakt ertrage, aber andere Menschen massiere ich sehr gerne, vermutlich aus genau diesem Grund, weil ich mich ihnen näher fühlen kann (und ich kann anscheinend sogar ganz gut massieren :) ).

      Fidoline wrote:

      Ich bin hinter dem Glas und nehme mit der Welt Kontakt auf, indem ich das Glas zerbreche.
      Das Gefühl habe ich auch manchmal - dass ich irgendetwas "zerbrechen" muss, wobei ich nicht genau weiß, was (Angst? Hemmung? Misstrauen?).
      Das Spannende ist, dass ich eine Reihe von Situationen erlebt habe, in denen dieses "etwas" tatsächlich "zerbrochen" ist und sich meine üblichen Hemmungen auf einmal aufgelöst haben. Das ist beispielsweise hin und wieder nach intensivem Tanzen der Fall. Dadurch, dass ich mich überwinde, bestimmte Bewegungen zu machen, komme ich ein bisschen "aus mir heraus" und irgendwie scheint sich das auf die Psyche zu übertragen. Generell habe ich den Eindruck, dass bestimmte Sportarten hilfreich sind und meine Gehemmtheit lindern.
      Wenn die metaphorische Glaskugel zerbricht, bin ich auch irgendwie ein ganz anderer Mensch und verhalte mich ganz anders - immer noch ein bisschen verrückt (und vielleicht nicht immer sozial angemessen), aber auf jeden Fall aktiver und glücklicher.

      Fidoline wrote:

      Ich denke, die Fremdheit, die ich spüre, rührt vor allem daher, dass die anderen ja wirklich anders sind.
      Da ist auch etwas dran, denn einige meiner schönsten Kontakte bisher waren die mit anderen Autist*innen. Manchmal braucht es etwas Glück, Menschen zu finden, die die speziellen Vorgänge in einem selbst ebenfalls erleben, sodass man sich auf einer Ebene versteht.

      Fidoline wrote:

      Vor allem die Differenz zum eigenen Geschlecht springt mit ins Auge.
      Was meinst du damit?
      je länger ihr sie anseht, desto absurder erscheint die Welt... und jetzt erst... undjetzterst!
      neurodivers & glücklich
    • Ich habe keine Ahnung, wo das Thema am besten aufgehoben ist, aber ich habe irgendwie das Bedürfnis, mit jemandem darüber zu sprechen.....gestern ist nämlich etwas sehr Seltsames passiert.
      Ich weiß nicht, was es ausgelöst hat, aber ich hatte ganz plötzlich das Gefühl, als wäre mir der Boden unter den Füßen weggezogen worden. Ich hatte das Gefühl, die ganze Welt sei unwirklich. Gleichzeitig hat es sich angefühlt, als würde sich etwas in mir abspalten....ich kannte zwar noch meinen Namen, meinen Wohnort etc., aber der Bezug war irgendwie nicht mehr so richtig da. Mir kam alles einfach so unwirklich vor.
      Es hat sich so angefühlt, als wäre eine Illusion aufgehoben worden.

      Von da aus hatte ich noch alle möglichen anderen Gedanken, aber die gingen alle in die gleiche Richtung........

      Es hat sich angefühlt wie eine Panikattacke.
      Aber das schlimmste für mich ist eigentlich, dass ich dieses Unwirklichkeitsgefühl eigentlich immer habe, nur eben in der Regel nicht so stark wie gestern. Es hat sich so angefühlt, als wäre die schmale Verbindung, die ich zur "Realität" habe, gekappt worden.

      Mittlerweile bin ich wieder im Normalzustand, aber mir hat das ganze Erlebnis wieder bewusst gemacht, wie schmal meine Verbindung zu dem, was man gemeinhin Realität nennt, zu sein scheint.....mir macht das wirklich Angst.
      Ich bin irgendwie nie so richtig im Moment, sondern immer so leicht versetzt, dass ich mich selbst beim Leben beobachten kann.....ich muss mich manchmal auch wirklich vergewissern, wer ich bin, wo ich bin und was ich gerade tue, weil ich sonst wieder abgleite......

      Ich habe ein wenig herumgesucht und kam nur auf Artikel zu Ich-Störungen bei Schizophrenie. Aber ich bin doch nicht schizophren.....

      Was kann das sein? Kennt das jemand so oder so ähnlich?
      Diesen plötzlichen Anfall gestern, könnte man vielleicht als Derealisation bezeichnen, aber wieso fühle ich mich dann irgendwie immer so?
    • @Tintenherz Als plötzlichen Anfall kenne ich das, wenn ich sehr übermüdet bin, gut. Da ich das immer eindeutig zuordnen konnte, hat mich das nie erschreckt. Ansonsten habe ich in den Monaten der immer schlimmer werdenden Erschöpfung oft das Gefühl gehabt, einfach nichts mehr zu fühlen. Ich weiß nicht, ob das dem von dir beschriebenen Gefühl nahekommt? Diesen leicht versetzten Blick kenne ich auch. Ich hatte ein Aha-Erlebnis, als mich die Diagnostikerin fragte, wie ich Augenkontakt "hinkriege": Ich erklärte ihr, dass ich leicht rechts neben die Augen des anderen fokussiere. Tadaa! Danach wurde mir auch klar, warum ich immer das Gefühl habe, links neben mir zu stehen :m(: Seit ich das begriffen und darauf geachtet habe, ist das Gefühl der Verschiebung weg, das ich gefühlt mein Leben lang hatte. Könnte es bei dir auch daran liegen?
      Was du da beschreibst, klingt für mich jedenfalls sehr nach dem, was ich mit zunehmender Erschöpfung erlebt habe (ehe ich wusste, dass es eine solche ist).
      Good bye :)

      The post was edited 1 time, last by Platypus ().

    • @Platypus Da ich praktisch dauererschöpft bin, egal wie viel Ruhe ich bekomme, würde das schon passen. Es ist sicher ein Faktor.

      Platypus wrote:

      Ansonsten habe ich in den Monaten der immer schlimmer werdenden Erschöpfung oft das Gefühl gehabt, einfach nichts mehr zu fühlen. Ich weiß nicht, ob das dem von dir beschriebenen Gefühl nahekommt?
      In meiner Schulzeit hatte ich auf jeden Fall sogar ganze Jahre, in denen ich praktisch nichts gefühlt habe. Ich glaube, ich habe meine ganzen Gefühle damals wirklich einfach irgendwie weggeschlossen. Da hatte ich solche Gedanken, wie ich sie oben beschrieben habe, auch öfters.

      Das Gefühl, was ich in meinem vorherigen Posting versucht habe zu beschreiben, ist etwas anderes gewesen. Es hat sich wirklich angefühlt, als würde ich ins Bodenlose stürzen und als hätte alles mit einem Schlag keinen Sinn mehr.
      Heute hatte ich dieses Gefühl auch wieder für eine kurze Zeit.
      Komischerweise macht sich dann auch immer Wut in mir breit. Wut auf mich selbst, weil ich mich so fühle. Wut auf alle anderen. Auf die Welt.
      Schon echt seltsam.

      Platypus wrote:

      Ich hatte ein Aha-Erlebnis, als mich die Diagnostikerin fragte, wie ich Augenkontakt "hinkriege": Ich erklärte ihr, dass ich leicht rechts neben die Augen des anderen fokussiere. Tadaa! Danach wurde mir auch klar, warum ich immer das Gefühl habe, links neben mir zu stehen Seit ich das begriffen und darauf geachtet habe, ist das Gefühl der Verschiebung weg, das ich gefühlt mein Leben lang hatte.
      :lol:
      So eine ähnliche Erkenntnis hatte ich tatsächlich als ich meine erste Brille bekam (ist erst drei Jahre her). Auf einmal konnte ich Gesichter überhaupt differenziert wahrnehmen - davor sind für mich alle leicht verschwommene Gestalten gewesen. Seit ich meine Brille habe, habe ich weniger Probleme damit, Leuten ins Gesicht zu sehen. Früher hat mir das Angst gemacht.

      Ob ich das mit dem Blick auch so mache, weiß ich nicht. Mir ist mal aufgefallen, dass ich oft nur auf ein Auge schaue, aber ist das nicht eigentlich auch normal? In zwei Augen gleichzeitig zu sehen geht ja nicht so einfach, glaube ich. Ist aber auf jeden Fall ein interessanter Ansatz, muss ich mal beobachten ;)
    • Tintenherz wrote:


      Es hat sich wirklich angefühlt, als würde ich ins Bodenlose stürzen und als hätte alles mit einem Schlag keinen Sinn mehr.
      Heute hatte ich dieses Gefühl auch wieder für eine kurze Zeit.
      Komischerweise macht sich dann auch immer Wut in mir breit. Wut auf mich selbst, weil ich mich so fühle. Wut auf alle anderen. Auf die Welt.
      Schon echt seltsam.
      Das meinte ich im Kontext mit extremer Übermüdung bei mir. Da ist es genau so: Ich sitze / stehe irgendwo, verliere aber auf einmal jegliches Raum- und Körpergefühl und "falle" wie ein Astronaut ins Nichts, dabei sehe ich alles, aber es ergibt keinerlei Sinn. Wenn ich dann nach irgendetwas greife, oder etwas sage (also ich eine Stimulation in irgendeiner Form auslöse), geht es wieder kurzzeitig etwas besser.
      Wütend macht mich das nicht, aber ich konnte das eben auch immer zuordnen und weiß, dass mir (viel) Schlaf fehlt.
      Vielleicht ist es bei dir auch ein Hinweis darauf, wenn du schreibst, dass du dauererschöpft bist...
      Was tust du gegen die Dauererschöpfung?
      Good bye :)
    • Platypus wrote:

      Da ist es genau so: Ich sitze / stehe irgendwo, verliere aber auf einmal jegliches Raum- und Körpergefühl und "falle" wie ein Astronaut ins Nichts, dabei sehe ich alles, aber es ergibt keinerlei Sinn. Wenn ich dann nach irgendetwas greife, oder etwas sage (also ich eine Stimulation in irgendeiner Form auslöse), geht es wieder kurzzeitig etwas besser.
      Das kenne ich auch.
      Im Vergleich würde ich aber sagen, dass es bei mir vielleicht auch doch mehr durch meine Angst ausgelöst wird. Da rührt dann nämlich auch die Wut her :|
      Aber im Grunde ist das bei mir eh eine Art Teufelskreis.
      Angst führt zu Erschöpfung, Erschöpfung führt zu Resignation, Resignation führt zu Wut, Wut führt wieder zu Angst.

      Und währenddessen habe ich das Gefühl, nicht so richtig zu dieser Welt zu gehören.

      Platypus wrote:

      Was tust du gegen die Dauererschöpfung?
      Nichts eigentlich.
      Ich schlafe objektiv gesehen eigentlich genug. Komme pro Nacht also schon auf ca. 7 Stunden, teilweise auch mehr.
      Ich wache meistens auch ohne Wecker auf und bin trotzdem morgens direkt wieder müde.

      Ich richte mir tagsüber Pausen ein, in denen ich mich auch einmal hinlege oder ASMR-Videos zur Entspannung ansehe (die helfen mir auch, wenn ich Kopfschmerzen habe). Aber am nächsten Tag sieht es dann wieder ähnlich aus.

      Dabei habe ich nicht einmal einen besonders stressigen Alltag. Oft bin ich an drei oder sogar vier Tagen eigentlich nur daheim. Ich fühle mich auch schlecht, dass ausgerechnet ich immer so erschöpft sein soll, wenn ich doch eigentlich nichts "leiste" :(
    • Tintenherz wrote:

      Das kenne ich auch.Im Vergleich würde ich aber sagen, dass es bei mir vielleicht auch doch mehr durch meine Angst ausgelöst wird. Da rührt dann nämlich auch die Wut her :|
      Aber im Grunde ist das bei mir eh eine Art Teufelskreis.
      Angst führt zu Erschöpfung, Erschöpfung führt zu Resignation, Resignation führt zu Wut, Wut führt wieder zu Angst.

      Und währenddessen habe ich das Gefühl, nicht so richtig zu dieser Welt zu gehören.
      Nichts eigentlich.Ich schlafe objektiv gesehen eigentlich genug. Komme pro Nacht also schon auf ca. 7 Stunden, teilweise auch mehr.
      Ich wache meistens auch ohne Wecker auf und bin trotzdem morgens direkt wieder müde.

      Ich richte mir tagsüber Pausen ein, in denen ich mich auch einmal hinlege oder ASMR-Videos zur Entspannung ansehe (die helfen mir auch, wenn ich Kopfschmerzen habe). Aber am nächsten Tag sieht es dann wieder ähnlich aus.

      Dabei habe ich nicht einmal einen besonders stressigen Alltag. Oft bin ich an drei oder sogar vier Tagen eigentlich nur daheim. Ich fühle mich auch schlecht, dass ausgerechnet ich immer so erschöpft sein soll, wenn ich doch eigentlich nichts "leiste" :(
      Angst ist ja auch sehr kräftezehrend :(
      Dass du "nichts" tust gegen die Dauererschöpfung, ist ja eigentlich nicht zutreffend, wenn ich das so lese. Wenn du schreibst, dass bei dir Angst eine so starke Rolle spielt, wäre vielleicht über Medikamente eine Verbesserung zu erzielen?

      Ich mache auch nicht "mehr", habe aber leider auch keinen Schimmer, was man noch tun könnte... Ich hätte gerne Hilfe, die mir einen Weg aus der Erschöpfung heraus zeigt, aber ich finde einfach keinen Ansatzpunkt. Das Therapieangebot in meiner Region ist allerdings auch überhaupt nicht auf so was Exotisches wie ASS bei Erwachsenen ausgerichtet. Es gibt zwar ein Autismus Therapie Zentrum, aber das muss ich selbst bezahlen, und die knapp 300 Euro teuren ersten Sitzungen haben zu einem null ergiebigen Förderplan geführt, so dass ich wenig Sinn darin sehe, dort noch mehr Geld hin zu tragen. Mir bleibt derzeit wohl nur die Hoffnung, dass es einfach noch mehr Zeit braucht, bis sich Körper und Seele wieder erholt haben von der Überlastung.
      Good bye :)
    • Wenn du schreibst, dass bei dir Angst eine so starke Rolle spielt, wäre vielleicht über Medikamente eine Verbesserung zu erzielen?
      Meine neue Psychiaterin hat mir jetzt nach dem ersten Termin Johanniskraut aufgeschrieben. Allerdings habe ich mit der Einnahme noch nicht begonnen. Wenn die Anspannung und die innere Unruhe gelindert würde, wäre ich schon sehr froh.

      Da ich ja "nur" VA bin, kenne ich mich mit ASS-bezogenen Angeboten nicht aus. Ich glaube aber auch nicht, dass es in meiner Umgebung so etwas gibt. 300€ für ein paar Sitzungen sind aber auch schon viel :(
      Ich könnte mir das jedenfalls nicht leisten.