Teilnehmer(innen) mit Autismus für Verhaltensstudie zum Thema logisches Denken am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf gesucht

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    • Natürlich wäre es schön, wenn immer alle Barrieren, die individuelll vorhanden sind, durch andere abgebaut würden.

      Nur ist das nicht möglich.
      Z.B. Die Barriere "ich kann nicht mit der Bahn fahren und habe auch kein Auto, und wenn, wäre ich im Stadverkehr überfordert" - würde ernsthaft jemand erwarten, dass man erstens abgeholt wrd, und am besten mit einer Limousine mit Trennwand zum/zur FahrerIn (keine anderen Leute/kein smalltalk, das Böse Soziale vermeiden....)? :d

      Die Barriere Zeit - wer arbeiten muss, wird auch nicht zwei Tage Erhohlungszeit danach bekommen, natürlich weiterbezahlt.....

      Auch "gute deutsche Sprachkenntnisse" ist eine Barriere - nur zu erwarten, dass jetzt alles in einfacher Sprache oder in allen Fremdsprachen ausgearbeitet ist.....

      inwiefern Menschen mit und ohne Autismus unterschiedliche Strategien beim Erlernen von Kategorien verwenden. Ihre Aufgabe wird darin bestehen, am Computer Punkt-Muster in bestimmte Kategorien einzuteilen. Während Sie die Aufgabe absolvieren, werden Sie Geräusche hören. Zusäzlich werde ich Sie bitten, zwei Fragebögen auszufüllen.
      Auch wenn ich es schade finde, weil mich das Thema sehr interssiert und weil vermutlich erst dann mal an einer Studie Teilnehmen kann, wenn Aspies über 50 gesucht werden, z.B. um zu deren spezifischen Kompensationstechniken, die im Laufe des Lebens erworben wurden, zu erforchen und wie sie das hingekriegt haben - da könnte ja was für Kompensationstrainings zur Aspies herauskommen - es ist verständlich dass nicht alle bei jeweils einem Teil der Aspies vorhandenen Barrieren abgebaut werden können.

      Btw, ich habe es selbst mehrfach erlebt, dass alle möglichen Barrieren mitberücksichtig wurden, dazu ein enormer Aufwand betrieben wurde - und genau diese Leute kamen dann nicht. Aus anderen Gründen, bzw weil ihnen neue Barrieren auffielen, die sie hinderten.

      Auf jeden Fall bin ich gespannnt auf die Ergebnisse und habe bei den Studien Vertrauen, dass sich schon genug Aspies finden werden, die meine spezifischen eindeutig unüberwindbaren Barrieren nicht haben, und die Ergebnisse der Studien trotzdem neue Erkenntniisse bringen, die dann auch mir weiter helfen werden.
      Vllt haben ja die "youngsters" ein paar Strategien gefunden, auf die ich bisher noch nicht gekommen bin - und wenn nicht, kann ich mir sagen "genau, so hab ich es auch gemacht" oder, falls ich noch eine kenne, eine e-mail hinschicken und darauf hinweisen, dass es noch eine gibt.
      (Vllt gibts dann ein Projekt zu "Strategien von Oldie-Aspies" :d )

      Btw, ich habe oft Probleme mt dem Telefonieren, aber auch, wenn ich an völlig unbekannte Institutionen oder Menschen e-mails schreiben muss.
      Da ist es egal, ob ich mich tagelang innerlich vorbereite, das Telefonat zu führen oder tagelang daran sitze, bis die e-mail formuliert ist - beides doof.

      Ist eben immer die Frage, wieviel "doof" bin ich bereit, auszuhalten und - wenn auch mit Mühe - zu kompenseren bzw kompensieren zu lernen, um das machen zu können, was mir wirklich wichtig ist.
      Bei "Da ist ein "Doof" sofort zu denken, dass es nicht und nie funnkktionieren wird, "Wenn nicht die anderen..." hilft hier nicht weiter.

      Leider :m(: :d
      ......aber manchmal hilft es, "eigene Kompensationstechniken finden" zum SI zu machen :nod:



      Ich hoffe, dass die Ergebnisse hier veröffentlicht werden :)
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken (Marc Aurel)
    • Happy to be schrieb:

      Ist eben immer die Frage, wieviel "doof" bin ich bereit, auszuhalten
      Eine schöne Formulierung. Ich halte es mittlerweile in vielen Fällen so, dass ich mir z.B. nach einem Telefonat keine Vorhaltungen mehr mache, dass es mal wieder schräg gelaufen ist, sondern mir sage, soweit ich meine Informationen bekommen habe, ist es mir egal, was die anderen denken, wenn ich z.B. zig mal nachfrage, ob ich es auch richtig verstanden habe.

    • Gluon schrieb:

      Happy to be schrieb:

      Ist eben immer die Frage, wieviel "doof" bin ich bereit, auszuhalten
      Eine schöne Formulierung. Ich halte es mittlerweile in vielen Fällen so, dass ich mir z.B. nach einem Telefonat keine Vorhaltungen mehr mache, dass es mal wieder schräg gelaufen ist, sondern mir sage, soweit ich meine Informationen bekommen habe, ist es mir egal, was die anderen denken, wenn ich z.B. zig mal nachfrage, ob ich es auch richtig verstanden habe.
      Mitllerweile kann ich - so mich nicht anderes seelisch belastet - sogar lachen, wenn ich mal wieder die unpräzisen "Erklärungen" anderer nicht verstanden habe. Heute hab ich ja die Erklärung dafür und denke (oder sage) "das war mal wieder typisch Aspie".

      Letztens war es aber anders, es gings ums Einkaufen. Ich wusste einfach nicht nach diesem "Sprachbrei", soll ich jetzt 10 oder 20 Eier mitbringen.
      Eine andere Mitarbeiterin zu mir, voller überzeugung "Zwanzig" - und dann kam die Antwort "Keine, hab ich doch gesagt" :d
      Immerhin, ich hatte das Problem erkannt :d
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken (Marc Aurel)
    • Lex schrieb:

      Was soll das Ganze hier eigentlich? Ein Thread zur Gewinnung von Studienteilnehmern soll doch dazu dienen, Studienteilnehmer zu gewinnen und nicht auf der Threaderstellerin rumzuhacken oder fortwährend über Aspekte der Studie zu meckern. Letztlich ist es doch jedem selbst überlassen, ob er da mitmacht oder nicht. Und dass es sich für Leute mit weiter Anreise nicht lohnt, erklärt sich wohl von selbst.
      So was nennt sich Meinung kund tun. Das ist jedem frei überlassen.
      Grüße aus der Pegasus Galaxie. :)
    • Lex schrieb:

      Was soll das Ganze hier eigentlich? Ein Thread zur Gewinnung von Studienteilnehmern soll doch dazu dienen, Studienteilnehmer zu gewinnen und nicht auf der Threaderstellerin rumzuhacken oder fortwährend über Aspekte der Studie zu meckern. Letztlich ist es doch jedem selbst überlassen, ob er da mitmacht oder nicht. Und dass es sich für Leute mit weiter Anreise nicht lohnt, erklärt sich wohl von selbst.
      Ich bin ganz deiner Meinung. Ich frage mich auch was das ganze soll und warum so auf die Threaderstellerin rumgehackt wird. Sie hat doch nur gefragt, wer Interesse an der Studie hat. Wer keine hat, soll es lassen und einfach weiter surfen.

      Grundsätzlich finde ich es immer wieder erfreulich und wichtig, dass es Menschen gibt, die das weite Feld Autismus erforschen. Das sollte man doch eher unterstützen, oder? Ich glaube jeder hier im Forum weiß, wie unterschiedlich das Spektrum Autismus ausfällt. Bei Weitem haben nicht alle ein Problem zu telefonieren. Oder steht das Telefonieren etwa unter den AS-Symptomen und ich hab es nur übersehen? Das „Telefonieren“ unter den Begriff „Barrierefreiheit“ zu fassen und dann noch mit Rollstuhlfahrern gleichzustellen, und sogar über Diskriminierung zu sprechen, finde ich doch extrem überzogen und weit weit hergeholt.

      Autisten sind doch sehr unterschiedlich, wie soll jemand hier alle „Probleme“/Einschränkungen berücksichtigen, oder auch nur davon wissen? Ich selber könnte das jedenfalls nicht.

      Nun zur Studie, eine Frage an Frau Bayer: ist die Teilnahme an der Testung im August Voraussetzung für die Teilnahme an der Hauptstudie? Die Hauptstudie klingt sehr interessant. Die aktuelle Testung erscheint mir auch noch etwas zu wage. Und, werden Sie dann einen neuen Versuch hier im Forum starten?
    • @Phyll:

      JBayer schrieb:

      Falls Sie Fragen zur Studie und/oder Interesse an einer Teilnahme haben, melden Sie sich gerne unter j.bayer@uke.de .
      Das dürfte der schnellere Weg sein, sie ist laut Profil seit ein paar Tagen nicht mehr hier gewesen.
      Das Rumgemaule hat sich ja mittlerweile auch erledigt - ist normal, dass ein paar Leute erst mal glauben beurteilen zu können, dass die Fachleute ach so unwissenschaftlich arbeiten. Manche brauchen das eben fürs Ego.
    • FruchtigBunt schrieb:

      Ich würde gerne an der Studie teilnehmen, habe aber bis jetzt keine Antwort bekommen. Ist Frau rer. nat. dipl. psych. Bayer im Urlaub?
      Ob das vielleicht auch hiermit zu tun hat?

      FruchtigBunt schrieb:

      Für mich hat das nichts mit Wissenschaftlichkeit zu tun sondern es wirkt auf mich unprofessionell.
      Ich glaube, würde ich solche Studien durchführen, würde ich keine weitere Sekunde an eine potenzielle Probandin verschwenden, die bereits öffentlich (ja, wir sind hier im öffentlichen Bereich des Forums) meine fachliche Eignung in Zweifel gezogen hat.
      Besonderen Respekt drückt im Übrigen auch die fehlerhafte Nennung des akademischen Titels nicht gerade aus, der zudem an dieser Stelle etwas deplaziert ist. Wirkt so, als solle mit diesem Satz die fachliche Reputation und Professionalität ironisiert und somit erneut in Zweifel gezogen werden. Jemand, der selbst recht empfindlich auf tatsächliche oder vermeintliche persönliche Angriffe reagiert, sollte da vielleicht etwas zurückhaltender sein.
    • HCS schrieb:

      Ich glaube, würde ich solche Studien durchführen, würde ich keine weitere Sekunde an eine potenzielle Probandin verschwenden, die bereits öffentlich (ja, wir sind hier im öffentlichen Bereich des Forums) meine fachliche Eignung in Zweifel gezogen hat.
      Besonderen Respekt drückt im Übrigen auch die fehlerhafte Nennung des akademischen Titels nicht gerade aus, der zudem an dieser Stelle etwas deplaziert ist. Wirkt so, als solle mit diesem Satz die fachliche Reputation und Professionalität ironisiert und somit erneut in Zweifel gezogen werden. Jemand, der selbst recht empfindlich auf tatsächliche oder vermeintliche persönliche Angriffe reagiert, sollte da vielleicht etwas zurückhaltender sein.
      Das sehe ich genauso. An Stelle der Studienleiterin würde ich nach so einigen Kommentaren in diesem Thread keine Zeit mehr darauf verschwenden (wofür übrigens auch die Tatsache spricht, dass sie seit 29. Juli nichts mehr geschrieben hat).
      Manche Beiträge sind daneben und mehr Respekt oder Höflichkeit wäre angebracht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dungeonmaster ()

    • Neu

      HCS schrieb:

      Ich glaube, würde ich solche Studien durchführen, würde ich keine weitere Sekunde an eine potenzielle Probandin verschwenden, die bereits öffentlich (ja, wir sind hier im öffentlichen Bereich des Forums) meine fachliche Eignung in Zweifel gezogen hat.
      Wenn wissenschaftliches oder therapeutisches Personal solche Berührungsängste gegenüber psychisch kranken Menschen bzw. Behinderten hätte, wären sie sicherlich in diesem Metier fehlplatziert.
      Das wissenschaftliche Interesse solle doch ganz klar über persönlichen Animositäten liegen, oder nicht? Falls nicht, wäre das erst recht ein Zeichen für Unprofessionalität. Deine Einstellung sagt über deine Professionalität (bzw. Kränkbarkeit) ja bereits auch alles aus.

      @HCS
      Auch wissenschaftliche Mitarbeiter, Promovierte etc. sollten damit umgehen können, wenn deren fachliche Eignung in Frage gestellt wird. Wieso reagierst du permanent so gekränkt darauf? Ich habe das Recht alles zu hinterfragen und Kritik anzubringen. Genauso wie jeder andere Mensch auch. Und das gilt auch gegenüber Personen, die zwanzig Titel hintereinander vor ihren Namen stellen.
      Deiner Ansicht nach gibt es aber da oben (vielleicht zählst du dich selbst dazu?) Halbgötter, deren Kompetenz man niemals in Frage stellen darf. Eine merkwürdige Einstellung, aber wenn es dir gefällt......

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von FruchtigBunt ()

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      FruchtigBunt schrieb:

      Wenn wissenschaftliches oder therapeutisches Personal solche Berührungsängste gegenüber psychisch kranken Menschen bzw. Behinderten hätte, wären sie sicherlich in diesem Metier fehlplatziert.

      Interessant, wie du hier wiederholt im Forum mit deinen psychischen Schwierigkeiten geradezu kokettierst. Steckt da am Ende doch ein "Krankheitsgewinn" für dich hinter? Z.B., indem du meinst, dir mehr erlauben zu können, gerade im zwischenmenschlichen Umgang?

      Lebensmotto: "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert"?


      FruchtigBunt schrieb:

      Auch wissenschaftliche Mitarbeiter, Promovierte etc. sollten damit umgehen können, wenn deren fachliche Eignung in Frage gestellt wird. Wieso reagierst du permanent so gekränkt darauf? Ich habe das Recht alles zu hinterfragen und Kritik anzubringen. Genauso wie jeder andere Mensch auch. Und das gilt auch gegenüber Personen, die zwanzig Titel hintereinander vor ihren Namen stellen.
      "Der Ton macht die Musik" (RW). Deine Beiträge haben etwas von "Demontage", nicht von aufrichtig konstruktiv-sachlicher Kritik. Ist der Unterschied für dich begreifbar, oder bist du da aufgrund deiner selbst hervorgehobenen Einschränkungen gleichfalls entschuldigt?
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      @Willowtree

      Vielleicht magst du dich ja nochmal damit auseinandersetzen, dass es sich bei AS (hast du ja laut Profiltext) per Definition um eine psychische Entwicklungsstörung und eine Behinderung handelt. Was du da hineininterpretierst, ist mir egal, deine Diagnose solltest du allerdings schon anerkennen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von FruchtigBunt ()

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      FruchtigBunt schrieb:

      Ich habe das Recht alles zu hinterfragen und Kritik anzubringen
      Selbstverständlich - nur solltest Du dann auch Deine Position entsprechend hinterfragen lassen. Du ziehst die Qualifikation von Wissenschaftlern regelmäßig allein aufgrund von (teils noch nicht einmal richtig verstandenen) Details in Zweifel. Ich weiß, fehlende Sachkenntnis wird heutzutage gern als Beweis für für besonderes Urteilsvermögen gewertet, aber außerhalb gewisser Kreise ist dem eben nicht so. Und Dir fehlt nun mal die nötige Sachkenntnis, um beurteilen zu können, ob ein Wissenschaftler seine Arbeit professionell durchführt. Deshalb erlaube ich mir, Dein Urteilsvermögen in dieser Frage in Abrede zu stellen.

      Eine Sache verstehe ich nicht: Du sprichst von fehlender Wissenschaftlichkeit und Unprofessionalität der Studienleiterin - ist es da nicht geradezu absurd unlogisch, sich an der Studie als Probandin beteiligen zu wollen? Unwissenschaftlichkeit und Unprofessionalität wären ja die Garantie dafür, dass sowieso nichts sinnvolles dabei rauskommt.

      FruchtigBunt schrieb:

      Deine Einstellung sagt über deine Professionalität (bzw. Kränkbarkeit) ja bereits auch alles aus.
      Merkwürdig, nur meine? Wie ist das mit anderen Usern, die Deine Beiträge gleich bewerten wie ich? Nein, ein Versuch, mich als Person anzugreifen kann das nicht sein - sowas machst Du ja nie, das machen immer nur andere. :irony:
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      FruchtigBunt schrieb:

      @Willowtree

      Vielleicht magst du dich ja nochmal damit auseinandersetzen, dass es sich bei AS (hast du ja laut Profiltext) per Definition um eine psychische Entwicklungsstörung und eine Behinderung handelt. Was du da hineininterpretierst, ist mir egal, deine Diagnose solltest du allerdings schon anerkennen.
      Die Anerkennung meiner Diagnose bereitet mir überhaupt kein Kopfzerbrechen (RW). Aber ich komme trotzdem nicht im entferntesten auf die Idee, meinen Autismus als Ausrede herhalten zu lassen, wenn ich mich mal daneben benommen habe.

      Zudem geht es bei dem angesprochenen Verhalten hier im Thread überhaupt nicht um klassische AS-Schwierigkeiten. Du brauchst keine Theory of Mind anwenden um soziale Grundregeln zu akzeptieren. Dein Verhalten für sich genommen ist daneben, egal wer der Gegenüber ist, wie der drauf ist, ob er sich was zu schulden hat kommen lassen oder nicht.
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      FruchtigBunt schrieb:

      Miiep schrieb:

      FruchtigBunt schrieb:

      kann man ja direkt den Datenschutzbeauftragten des Landes Bremen informieren.
      Interessiert ihn sicher wirklich, wo das UKE doch im Bundesland Hamburg ist :shake: ...Soviel zum Thema peinliche Geographiekenntnisse :prof:
      Ich hatte mich verschrieben.
      Ach komm, die unverblümte Wahrheit ist doch, dass Deine Tastatur an dieser Aufgabe gescheitert ist. :d
      Achtung, eigene Sprache!
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      Die TE hat Ihren Eingangsbeitrag ergänzt:

      JBayer schrieb:

      Liebes Forum,


      ich möchte mich herzlich für die gute Resonanz und die hilfreichen Hinweise bedanken! Für die beworbene Vortestung konnte ich alle Plätzebelegen.

      Wenn es mit der Hauptstudie im nächsten Jahr losgeht, melde ich mich hier mit Details.


      Viele Grüße,


      Janine Bayer
      Although it can be a problem, I wouldn't swap my autism for anything. It makes me, who I am. I just wouldn't be the same without it.
      Obwohl er Probleme machen kann, würde ich meinen Autismus gegen nichts in der Welt tauschen. Er macht mich zu der, die ich bin. Ich wäre einfach nicht dieselbe ohne ihn. (Rosie King)