Rückblickend Neubewertung von gescheiterter Beziehung

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    • Neumond schrieb:

      Bei Männern tu ich mich leichter - gerade die Männer in meiner Umgebung reden eigentlich Klartext, was mir natürlich sehr entgegen kommt.
      Selbst die Grunzlaute der meisten Männer sind leichter einzuordnen als die Andeutungen vieler Frauen. Wobei wir das Leid dann wohl mit den (auch NT-)Männern teilen, die sich auch oft beschweren, dass sie nicht verstehen, was frau von ihnen will :prof:

      Aber es gibt trotzdem auch immer ein paar, die anders sind. Gibt Frauen, die eher deutlich sagen, was sie meinen, und Männer, die diese Direktheit auch eher scheuen.
    • Neumond schrieb:

      Bei Männern tu ich mich leichter - gerade die Männer in meiner Umgebung reden eigentlich Klartext, was mir natürlich sehr entgegen kommt.
      Es gibt ja das Gerücht, dass die Gehirne von weiblichen Aspies eher männlich arbeiten.

      Wenn ich das in meinem Umfeld anwende, dann stimmt das auch - aber nur wenn ich mich mit 'älteren' Männern vergleiche. Bei den jungen Männern (unter 30/35) habe ich das Gefühl, dass ihre Gehirne weiblich arbeiten.
      ~ What the fuck is real life and where can I download it? ~
    • Leseratte schrieb:

      Neumond schrieb:

      Bei Männern tu ich mich leichter - gerade die Männer in meiner Umgebung reden eigentlich Klartext, was mir natürlich sehr entgegen kommt.
      Es gibt ja das Gerücht, dass die Gehirne von weiblichen Aspies eher männlich arbeiten.
      Wenn ich das in meinem Umfeld anwende, dann stimmt das auch - aber nur wenn ich mich mit 'älteren' Männern vergleiche. Bei den jungen Männern (unter 30/35) habe ich das Gefühl, dass ihre Gehirne weiblich arbeiten.
      Liegt vielleicht am Östrogen. Jüngere waren und sind dem viel stärker ausgesetzt als ältere Semester, insbesondere in vulnerablen Entwicklungsphasen. Liegt am Einsatz von Hormonen - heute Giesskannenprinzip sowohl in Sachen Empfängnisverhütung als auch Kinderwunschbehandlung und Themenkomplex Wechseljahre, zum anderen am vielen Plastik und anderen Dingen, die Stoffe enthalten, die eine hormonähnliche Wirkung entfalten.
    • Estelle schrieb:

      Selbst die Grunzlaute der meisten Männer sind leichter einzuordnen als die Andeutungen vieler Frauen.
      :lol: :lol: :lol: Wo Du Recht hast, hast Du Recht.

      Leseratte schrieb:

      Es gibt ja das Gerücht, dass die Gehirne von weiblichen Aspies eher männlich arbeiten.
      Das ist interessant. Das würde tatsächlich einiges bei mir erklären. Z.B. warum ich shoppen gehen gar nicht mag (ich gehe nur zielgerichtet einkaufen, aber nicht zum bummeln oder zum 100 Sachen anprobieren, wie es viele Frauen gerne tun). Und ich bin die einzige Frau in meinem Umfeld, die überhaupt nicht gerne telefoniert.Oder dass ich Ratsch- und Lästerrunden von Frauen, was scheinbar sehr
      verbreitet ist, nicht mag. Die Liste lässt sich noch lange fortsetzen.
      Mein Mann hat auch schon gesagt, dass ich mich in einigen Dingen eher wie ein Mann verhalte (eben bezüglich shoppen und solchen Sachen).

      Das mit dem Östrogen, was @Pippi Langstrompe erwähnt hat, ist auch mittlerweile wissenschaftlich belegt. Da gibt es Untersuchtungen dazu, wie sich das Verhalten der Männer im Lauf der letzten Jahrzehnte verändert hat (hatte dazu vor einigen Monaten ein Buch aus der Bücherei entliehen). Und die Östrogene sind heutzutage ja leider mannigfach überall enthalten, u.a. in den Plastikflaschen von Getränken.
    • Na ja, mein letzter "Beziehungversuch" endete mit diesem entetzten Vorwurf "Du denkst ja wie ein MANN" und danach (ich hatte ja schon erklärt wie ich ticke) mit dem "Du bist ja WIRKLICH so".

      Ich hab ja mal gelesen, Asperger sei die Steigerungsform von männlich :d
      Ziemlich doof, wenn der "Rest" der Biologie weiblich ist :m(: :d
      Logischer Schluss - bin zu stark, ist er zu schwach (was das "männlich" im Denken betrifft) :d :d

      Doof natürlich, wenn immer mehr Männer "verweiblichen" - da habens ja Aspie-Frauen immer schwerer....
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken (Marc Aurel)
      Tu was du tust aus Liebe, tu es nicht aus Angst (Bodo Wartke)
      Tust du es nicht aus Liebe, tust du es aus Angst (Happy)
      Welche Farbe hat die Angst?
    • Yes:

      ". Es zeigte sich, dass sich Autismus bei Frauen auf fast gänzlich andere Gehirnregionen auswirkte als bei Männern, schreiben die Forscher. Es mache also einen deutlichen Unterschied, ob ein Mann oder eine Frau von der Krankheit betroffen sei. Eine feinere Unterteilung, auch für künftige Forschungsarbeiten, könnte daher wichtig sein."

      Das denke ich auch. Interessant.
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
      (Schrödinger lässt grüßen :) )

      ‚Der häufigste Fehler liegt in der Annahme, dass die Grenzen unserer Wahrnehmung auch die Grenzen des Wahrzunehmenden sind.’
      C.W. Leadbeater
    • Leseratte schrieb:


      Happy to be schrieb:

      Ich hab ja mal gelesen, Asperger sei die Steigerungsform von männlich
      aponet.de/aktuelles/kurioses/2…n-frauen-maennlicher.html
      womit wieder eine "leise Hoffnung" in den hintersten Ecken der Seele endgültig geplatzt wäre..... :m(: :d
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken (Marc Aurel)
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      Welche Farbe hat die Angst?
    • Pippi Langstrompe schrieb:

      @Pippi Langstrompe: Hallo, danke auch für Deinen Beitrag! Ich finde den Aspekt der 'Masken' einen sehr wichtigen Punkt. Ich unterhielt mich gestern mit jemandem darüber und der formulierte es so: 'manche Menschen erlauben einem sie zu spüren'. Das fand ich sehr schön ausgedrückt. Manche Menschen sind authetisch und dann passt alles bei ihnen zusammen...das was sie sagen, ihre Körpersprache und auch das, was sie tun. Menschen die eher in einem Bild von sich leben und nicht mit ihren echten Emotionen verbunden sind (und die echten Bedürfnisse und Grenzen spüren und kennen) erlauben einem nicht ihnen nahe zu sein, sie zu verstehen und als 'echt' zu erleben. Sie verkaufen nur ein Bild von sich. Ich empfinde es manchmal als schwierig damit umzugehen, es verwirrt mich. Und ich mag es auch nicht...es darf (für mich) alles da sein solange es echt ist. Ich finde mich in vielem, was Du geschrieben hast wieder. Nur der Umgang damit ist bei mir ein wenig anders.
      @kikilino: Auch das gehört doch zur Authentizität - dass man auf ähnliche Erfahrungen individuell abgestuft reagiert und sich das auch erlaubt. Ein Satz, der mir sehr gefällt, lautet: Wer erkannt werden will, muss sich zu erkennen geben. Das erleichtert so vieles! Viele Menschen glauben aber, dass sie sich eben nicht zeigen dürfen, oft aus der Angst heraus, dann nicht geliebt zu werden.
      Hallo Pippi Langstrompe,

      mmh...ich überlege gerade wie Du Deinen ersten Satz meinst.
      Meine Überlegungen zum Thema Autenizität: authentisch ist jemand, der seine echten Grundgefühle kennt/fühlen kann und somit auch seine Grenzen und Bedürfnisse. Ja, jeder reagiert auf ähnliche Erlebnisse anders, aber das meinst Du sicher nicht mit 'individuell abgestuft', oder? Das wäre nach meinem Gefühl eher eine ähnliche Reaktion nur in der Intensität/Art und Weise etwas unterschiedlich?

      Also meine Überlegung: ein Mensch der in der Kindheit gelernt hat Psychospiele zu spielen...den könnte man ja auch authetisch nennen...authentisch in seiner Unauthetizität sozusagen. So würde ich es jedoch nicht verstehen wollen sondern eher für einen Menschen anwenden wollen, der eben gerade nicht in einem übergeordneten Schema agiert sondern in dem echten Gefühl, der Grundemotion.

      Vielleicht magst Du mir ja erklären, wie Du es genau meintest? Vielleicht denke ich auch gerade zu kompliziert und 'um zu viele Ecken'. :d
    • ifi schrieb:

      [...] Bis heute komme ich mir albern dabei vor ; wenn ich das Spiel mitspiele schwingt von meiner Seite aus eine gewisse Ironie/Skepsis mit, was dem Gegenüber vermutlich nicht verborgen bleibt. [...]
      Das Spiel ist in weiten Teilen albern, aber wenn es einigen Quasselstrippen hilft, sich zu bremsen, ist es nicht das schlechteste Spiel.

      kikilino schrieb:

      [...] beginnt ausführlich zu erzählen, wenn man ihn dazu einlädt...er wartet, bis man dazu bereit ist und stellt sein Bedürfnis zu reden 'hinten an'. [...]
    • Leseratte schrieb:

      Happy to be schrieb:

      womit wieder eine "leise Hoffnung" in den hintersten Ecken der Seele endgültig geplatzt wäre.....
      Jetzt sag bloß, du träumst heimlich von Glitzer und Pink? *schock* :lol:
      OMG, bitte nicht Glitzer und Pink. 8o :m(: :d

      Aber wenn ich ganz in die hintersten Ecken der Seele schaue, dann sitzt da aben immer noch eine junge Frau mit Träumen von "echtem, ehrlichen Mann und Maibaum am Fenster und weißem Hochzeitskleid, die ganau weiß, wie das aussehen soll, der rauschenden Feier dazu, danach ein Leben, in dem man auch gegenseitig beim anderen "zu Hause" ist...."

      Die Trauer, dass das nicht möglich war und so nie passieren wird, ist noch nicht ganz ausgetrauert, und dann meldet sich das ab und zu mal spontan, wenn etwas in diese Seelenecke hinein sagt "vergiss es".
      In solchen Momenten wird mit das dann bewusst, incl dem Wissen, dass es eher ein Warnzeichen wäre, wenn jemand das so perfekt "vespricht".
      Denn wenn es zu schön ist, um wahr zu ein, dann ist es auch nicht wahr.

      Insofern nur ein Signal, hier noch mal genauer hinzusehen, und "aufzuräumen" :d
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken (Marc Aurel)
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    • PressPlayOnTape schrieb:

      Happy to be schrieb:

      Denn wenn es zu schön ist, um wahr zu ein, dann ist es auch nicht wahr.
      Das ist eine passendes Statement vor allem in Bezug auf den Titel des Threads. :thumbup:
      (Wenn ich nicht schon ein Satz von Dir in der Signatur hätte, dann käme ich nun in Versuchung...)

      Der Satz ist nicht von mir, den las ich mal in einem anderen Selbsthilfe-Forum. :nod:
      Und ich hab übersehen, dass die Tastatur mal wieder ein "s" verweigert hat :m(:
      Nachwirkungen des Kaffebades anfangs des Jahres :oops:
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      Welche Farbe hat die Angst?
    • Neumond schrieb:

      Das ist interessant. Das würde tatsächlich einiges bei mir erklären. Z.B. warum ich shoppen gehen gar nicht mag (ich gehe nur zielgerichtet einkaufen, aber nicht zum bummeln oder zum 100 Sachen anprobieren, wie es viele Frauen gerne tun). Und ich bin die einzige Frau in meinem Umfeld, die überhaupt nicht gerne telefoniert.Oder dass ich Ratsch- und Lästerrunden von Frauen, was scheinbar sehr
      verbreitet ist, nicht mag. Die Liste lässt sich noch lange fortsetzen.
      Mein Mann hat auch schon gesagt, dass ich mich in einigen Dingen eher wie ein Mann verhalte (eben bezüglich shoppen und solchen Sachen).
      *unterschreib*

      Also, ganz ehrlich ... je länger ich hier mitlese/schreibe, desto mehr zweifle ich, ob mein Status "Angehöriger" stimmt. Es passt so vieles.

      Nicht, dass ich in meinem Leben nicht klarkommen würde. Aber ich fühle mich "fremd", schon immer. Ich war als Kind anders als die anderen Mädchen, hatte eigentlich selten mal eine Freundin, weil ich mit Mädchenkram nichts anfangen konnte (mein persönlicher Alptraum von klein auf war eine "Märchenhochzeit" ganz in Weiß und so *grusel* ) und Mädchen anstrengend fand. Es gab aber immer einen besten Freund. Die Interessen waren kompatibler und Jungs reden nicht so viel unnützes Zeug (Männer auch nicht).

      Hier im Forum habe ich das erste Mal seit ewig langer Zeit das Gefühl, "normal" zu sein. Oft lache ich laut, weil ich viele eurer Postings so gut nachvollziehen kann.
      Wenn ich an Asperger denke, sehe ich Menschen wie meinen Sohn vor mir - das Bild, das die meisten wohl vor sich haben, wenn sie das Wort hören. Aber wenn es tatsächlich so ist, dass sich AS bei Mädchen komplett anders zeigen kann, dann komme ich ins Grübeln. Weil sich im Rückblick damit vieles erklären könnte, was ich so erlebt habe (z. B. Mobbing und ein Außenseiterdasein, ohne jemals zu wissen, woran es liegt).

      Und um die Brücke zum OP zu schlagen: Ja, das geht mir auch so. Einer der Hauptgründe für das Scheitern meiner Ehe war der, dass mein Exmann gerne mehr körperliche Zuwendung gehabt hätte, so in alltäglichen Dingen. Händchenhalten beim Spazierengehen und sowas, offen zeigen, dass man zusammengehört. Ich fand das eher unangenehm, fühlte mich bedrängt und habe mich immer mehr zurückgezogen, weil es mir echt zuviel wurde. Für mich war klar, dass er "klammert", ich fühlte mich wie eingesperrt und hab zugemacht. Was meinen Ex zu der Vermutung veranlasste, da wäre jemand anderes. Stimmte natürlich nicht, denn das wäre ja das Gegenteil von meinem Bedürfnis nach weniger Nähe gewesen. Aber das fand er nicht glaubwürdig. Und wenn mal Misstrauen da ist, geht das Ganze schnell den Bach runter (RW).

      Ist schon eine Weile her. Inzwischen bin ich viel mit offenen Augen unterwegs gewesen und weiß, dass das, was er wollte, völlig normal ist. Die meisten Ehepaare sind händchenhaltend in der Stadt unterwegs, auch wenn sie schon älter sind. Oder berühren sich zwischendurch mal. Das hat mich ziemlich überrascht. Und traurig gemacht. Weil mir das vorher nie aufgefallen ist.

      Geändert hätte es wohl nichts, weil unsere Bedürfnisse da nicht kompatibel sind und es auch nie waren.
    • Happy to be schrieb:

      Aber wenn ich ganz in die hintersten Ecken der Seele schaue, dann sitzt da aben immer noch eine junge Frau mit Träumen von "echtem, ehrlichen Mann und Maibaum am Fenster und weißem Hochzeitskleid, die ganau weiß, wie das aussehen soll, der rauschenden Feier dazu, danach ein Leben, in dem man auch gegenseitig beim anderen "zu Hause" ist...."
      Ach das meintest du... *seufz*
      Ja, diese junge Frau lebt auch noch in mir und wird kultiviert und gehegt. Denn sie ist die einzige, die überhaupt noch einmal eine Beziehung eingehen würde. Ich bin zu alt, zu zynisch und zu misstrauisch geworden.
      ~ What the fuck is real life and where can I download it? ~
    • Leseratte schrieb:

      Happy to be schrieb:

      Aber wenn ich ganz in die hintersten Ecken der Seele schaue, dann sitzt da aben immer noch eine junge Frau mit Träumen von "echtem, ehrlichen Mann und Maibaum am Fenster und weißem Hochzeitskleid, die ganau weiß, wie das aussehen soll, der rauschenden Feier dazu, danach ein Leben, in dem man auch gegenseitig beim anderen "zu Hause" ist...."
      Ach das meintest du... *seufz*Ja, diese junge Frau lebt auch noch in mir und wird kultiviert und gehegt. Denn sie ist die einzige, die überhaupt noch einmal eine Beziehung eingehen würde. Ich bin zu alt, zu zynisch und zu misstrauisch geworden.
      Da bin ich etwas hoffnungsfroher.
      Nachdem mir mal eine alte Frau im Alteheim vorgeschwärmt hat, wie sie mit 72 den Mann ihres Lebens (73) kennengelernt hat und 25 wunderbare Jahre - sie zwinketre mir zu und sagte "mit allem"- hatte, denke ich, ich hab noch was Zeit.
      Der jungen Frau sage ich, dass ich schwer aufpassen werde, dass es auch wirklich der richtige ist.

      Einen kleinen Dämpfer hat mir dazu allerdings mal mein Kampfsportlehrer verpasst, als meinte, jeder Mann würde sich irgendwann bei mir unterlegen fühlen und abhauen, wenn er nicht das Gehirn von Steve Hawkins, die schnelle Krisenreaktion von James Bond, den Erfindungsreichtum von McGyver, die Gelassenheit und Menschenfreundlichkeit eines buddhistischen Mönches und die Stärke von Conan, dem Barbaren hätte. :m(:

      Ich hoffe mal schwer, er hat nur übertrieben. Sonst wird das etwas schwierig. Erst recht mit 72 :m(: :d :d :d :d
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken (Marc Aurel)
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      Tust du es nicht aus Liebe, tust du es aus Angst (Happy)
      Welche Farbe hat die Angst?