Ade geliebter Job

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    • FruchtigBunt schrieb:

      Gegebenenfalls doch. Also nicht bei der Polizei anzeigen, sondern der Ärztekammer bzw. Aufsichtsbehörde. Im besten Fall meldet sich die Aufsichtsbehörde bei der Ärztin und sie muss Fragen beantworten und Papierkram bearbeiten. Alleine dies wäre mir Genugtuung
      Aber in Bezug auf das eigentliche Problem (und andere ähnliche Probleme, die die Ärztin noch verursachen wird) wird es vermutlich nichts bringen.
      Wozu Genugtuung?
      Es ändert nichts an der Situation, es kostet Zeit und Kraft, es ist sinnlos.

      Du hast es ja bereits selbst geschrieben: in Bezug auf das eigentliche Problem wird es vermutlich nichts bringen.

      Ich würde in so einer Situation überlegen wie ich meine Energie (die ja begrenzt ist, als Aspie muss ich genauer überlegen wie und wo ich meine Ressourcen einsetze), sinnvoll und konstruktiv verwenden kann.
      Ich gehe davon aus dass es anderen ähnlich geht, denn das ist ja aspietypisch. Kraft zu vergeuden kann man sich eigentlich nicht leisten.

      Das bedeutet: Menschen die destruktiv sind, so wie diese Ärztin, verlassen, und einen anderen Weg nehmen.

      Ani schrieb:

      Ich würde auch zu einem Wechsel raten. Am Besten zu einem Facharzt für Neurologie oder Psychiatrie oder psychosomatische Medizin. Die haben andere Möglichkeiten, auch bezüglich Langzeitkrankschreibungen.
      Ja. Ein normaler Hausarzt ist da nicht der beste Ansprechpartner. Sie soll einfach eine Überweisung ausstellen zum Facharzt, das sollte sie machen können ohne noch mehr dumme Sprüche von sich zu geben. :frown:
    • Abwarten, bisher 3 Bewerbungen 2 Gespräche gehabt, wobei eine Bewerbung auch erst heute raus ging.
      Man will sich kommende Woche melden.
      Klang beides ganz ok (Zeitarbeit mit jeweils mehreren angebotenen Stellen), unser Anliegen schien auch nachvollziehbar.
      Schwierig ist, wenn man gefragt wird warum man weg will, da das alles Firmen sind, die unsere jetzige kennen / mit Personal "beliefern". Weil man darf seinen Arbeitgeber ja nicht schädigen, auch nicht dessen Ruf. Allerdings haben die Leute, die die Gespräche führen auch eigene Erfahrungen mit unserer noch Chefin, die sich eben auch mit unseren decken und man dann nur nicken muss oder eben betreten schweigt.
      Wobei es auch interessant ist was die so an internem einfach ausplaudern.

      Wenn die von heute das organisieren kann was sie vor hat, dann wird's mega genial.
      Das wäre auch das Risiko wert falls ich dort irgendwann nicht mehr gebraucht würde, weil ich da etwas angelernt bekommen könnte womit man dauerhaft etwas anfangen kann. Ob sie da beide unterbringen kann ist aber fraglich. Das will sie kommende Woche klären.
      Im Gegensatz zu denen gestern, wo derjenige alles erst absprechen muss, war das heute direkt die Chefin von der Niederlassung. Sie hat direkt angeboten wenn wir kündigen stellt sie uns vorher als Sicherheit die Verträge aus, sollten wir das Angebot bekommen die alten Verträge aufzulösen, dann nimmt sie uns entsprechend eher.

      Also heißt es jetzt abwarten.