Nochmal eine Frage zum Max-Planck-Institut München (MPI)

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    • Nochmal eine Frage zum Max-Planck-Institut München (MPI)

      Hallo alle.

      Ich bin ein bisschen verwirrt.

      Zusammen mit meiner Terminbestätigung für Ende dieses Monats habe ich zwei Dokumente bekommen.

      Einmal einen Ablaufplan und einmal die auszufüllenden Fragebögen.

      Die Fragebögen habe ich ausgefüllt und hingeschickt, den Fragebogen den meine Mutter ausfüllte gestern per Mail nachgereicht.

      Nun habe ich gestern Abend eine Mail bekommen mit dem Link zu den Onlinefragebögen. Die habe ich nun auch alle ausgefüllt aber...


      Laut Ablaufplan heisst es Papierfragebögen --> 1. Termin --> Onlinefragebögen --> 2. Termin --> Psychologische Testung --> Abschlussgespräch.

      Nun warn ja schon die Papierfragebögen recht umfrangreich (fast 40 Seiten). Die Onlinefragebögen gefühlt noch umfangreicher (fast 400 Fragen).
      Kommen da nun noch mehr Onlinefrageböge? Oder haben sie einfach einen Schritt vorgezogen? Käme dann am 1. Termin gleich die psychologische Testung, demnach?

      Fragen über Fragen. Weiss einer Antwort?

      Danke, Quinn.
    • wissen kann ich es nicht. Vielleicht hat irgend eine Stelle beim Institut nur den von deiner Mutter beantworten online.fragebogen erhalten. die Person hatte möglicherweise keine Kenntnis, das dir papierhafter Fragebogen mit der Post unterwegs ist und hat dir deswegen „freundlicherweise“ den online.fragebogen zukommen lassen. hattest du das Gefühl, dass sich die Fragen ähneln? ansonsten, wenn du im Institut eine Ansprechperson hast, könntest du vielleicht von dieser eine Erklärung bekommen…?
    • Hatte kurz nach dem ich die Papierfragebögen wieder zurück schickte auch die Online Bögen bekommen,danach dem Termin zum 1.Gespräch.

      Beim 1 Gespräch bekamm ich den Ablauf nochmals ausgedruckt mit.Mir fehlt noch Testung und ein 2Teil des erst Gespräch.

      Die mit mir das 1.Gespräch führte fragte mich ob ich die Online Fragebögen schon hatte.
      Das Do ist der Weg. :prof:
    • VanTaek schrieb:

      Hatte kurz nach dem ich die Papierfragebögen wieder zurück schickte auch die Online Bögen bekommen,danach dem Termin zum 1.Gespräch.

      Beim 1 Gespräch bekamm ich den Ablauf nochmals ausgedruckt mit.Mir fehlt noch Testung und ein 2Teil des erst Gespräch.

      Die mit mir das 1.Gespräch führte fragte mich ob ich die Online Fragebögen schon hatte.

      Na da bin ich ja mal gespannt. Ich bemerke eine nervöse Anspannung an mir.
    • Quinn schrieb:

      Macht nix, jetzt ist alles vorbei. So gesehen ging es ja im Vergleich zu vielen anderen ja doch recht fix.
      Diagnose hab ich nun, aber den Diagnosebrief noch nicht. Aber auf irgendwas wartet man ja immer... :)
      Wäre nett, wenn du dann kurz Bescheid geben könntest, wenn du die Diagnose schriftlich hast, also wie lange du darauf warten musst.

      Meine Reihenfolge war (auch) so:

      Termin online vereinbart.
      Mit der Terminbestätigung kamen die Fragebögen.
      Ausgedruckt, ausgefüllt und zurück geschickt.
      Kurz darauf kam ein Fragebogen, den man online beantworten musste.
      Erstgespäch (letzte Woche).
      Die nächsten Termine sind (innerhalb von 2 Wochen im März) ein weiteres Gespräch, eine Testung und das Abschlussgespräch.
    • Ich hatte dort heute auch mein Erstgespräch und Ende Februar/anfang März finden die Testung und das Abschlussgespräch statt.
      Mich wundert es ein bisschen, dass so relativ schnell eine Diagnose gestellt wird. Eine Stunde Erstgespräch, eine Testung und dann
      noch einige Fragebögen. Ich hätte erwartet, dass dazu mehr Zeit nötig ist...
    • @Fidoline

      So war es bei mir:
      - Fragebögen ausfüllen
      - Erstgespräch mit einer Psychologin
      - MRT und ADOS mit Videoaufzeichnung.
      - Anruf bei meinem Vater wegen Fragen zur Kindheit
      - Abschlußgespräch mit Dr. Schilbach. Der hat dann die Ergebnisse der anderen Termine, verschafft sich aber im Gespräch nochmal einen eigenen Eindruck.
      Eine mündliche Diagnose, in der er quasi Testergebnisse und eigenen Eindruck darlegt, habe ich am Ende des Gesprächs bekommen.
      - der Brief hat dann noch eine ganze Weile auf sich warten lassen, aber es blieb natürlich bei der Diagnose.
      Es ist nicht Dein Job mich zu mögen - sondern meiner...
    • Danke!
      Naja, dann weiß ich ja in 4,5 Monaten Bescheid ...

      Von einem Anruf bei den Eltern wurde übrigens nichts gesagt.
      Wobei meine Eltern auch wirklich nicht passend sind. Die einzige relativ "normale" Referenz in meiner Familie
      ist mein jüngster Bruder, aber der wurde leider erst 16 Jahre nach mir geboren.
    • Ich wünsche es Dir sehr!
      Aber leider kann es auch anders laufen:
      Ich hatte mein heiß ersehntes Abschlussgespräch Ende Mai. Dr. Schilbach empfahl mir, zur weiteren Diagnostik 6 Wochen in „seine“ Tagesklinik zu gehen. Mitte Juli startete ich dort. Nach gut 4 Wochen war ich mir selbst sehr sicher, ins Spektrum zu gehören. Er aber eröffnete mir in einer Visite, dass es aus Ihrer Sicht nicht reiche für eine Diagnose. Ich verstand die Welt nicht mehr, und fing verzweifelt an zu weinen. Danach konnte ich nicht mehr mit Ihm reden, da er im Urlaub war. Meine zuständige Ärztin dort ging unglücklicherweise am selben Tag weg, und mit der neuen hatte ich dann 2 Tage später das Diagnosegespräch, wo mein Mann dabei war. Aber sie verstand nicht, dass ich eine gute Erklärung und eine Perspektive für die weitere Therapie brauche, und sagte, dass sie mit mir nicht diskutieren werde! Ich war sehr verunsichert und fühlte mich komplett unverstanden und allein gelassen mit meinen Problemen.
      Ich habe bis heute noch keinen festen Therapeuten gefunden. Wurde wegen der komplexen Lage schon 4x abgelehnt. Allerdings gab mir eine Therapeutin ungefragt (!) nach 3 probatorischen Sitzungen die gesicherte Diagnose Asperger Syndrom!
      Meine Psychiaterin erkennt das aber nicht so recht an.
      Mich macht das alles ganz schön fertig...