Schwierigkeiten Romane zu lesen

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    • Kleine wrote:

      Man kommt irgendwie nicht rein, andere sind da scheinbar "best friends", während man selbst ab und an sachbezogen etwas schreibt, hier und da vielleicht auch mal zu plaudern versucht und merkt, dass man irgendwie nicht richtig bemerkt wird
      I relate. Unglaublich, dass ihr diese Erfahrung auch macht ;)
    • Satureja Antares wrote:

      also wenn du zb science Fiction suchst, könntest du dich im scifi Forum anmelden (falls diese Möglichkeit für dich in Betracht kommt, suche ich dir den Link raus).
      Dann schreibst du einen thread ,nennst Bücher die dir gefallen haben (und die, die dir nicht gefallen haben) und lässt dir etwas entsprechendes empfehlen.
      Ich habe das vor einer Weile hier gemacht und hab ein paar tolle Tipps bekommen.
      Mein Problem hierbei ist leider, dass ich bisher noch kein modernes Sci-Fi-Buch („nach 1920“) gefunden habe, das mir wirklich gefallen hat, ich könnte daher nur nennen, was mir nicht gefallen hat und was ich „ok“ fand. Ich würde auch eher vermuten, dass Empfehlungen dann in thematische Richtung gehen würden, aber versuchen könnte ich es trotzdem mal.

      Kleine wrote:

      Das Forum ist Büchereule. Leider haben sie das Forumsdesign gewechselt, ich finde die Seite jetzt total unübersichtlich. Das alte Forum war sehr einfach gehalten und ich fand auch selbst, dass es altmodisch wirkte, aber auf eine gute Art und gerade für ein Forum für Leser fand ich es total passend. Jetzt sieht es einfach nur schrecklich aus.
      Danke, ich werde mich mal reinlesen und schauen, ob und wie das für mich machbar wäre.
    • Ich lese ungerne Romane,
      Ehr Bücher wie Hobbits oder halt Sach/Fachliteratur.

      Hab mal versucht ein Roman zulesen....entweder kapier das nicht n alles aneinder gereihte Sachen wozu ich kein Bezug finde.Ist bei Filmen so höre sehe die Storyline aber es kommt mir vor leeres gerede.

      Situationen Menschen aus Storyline zuverstehen geht nur wenn ich ähnliche Erlebnisse hatte.
      Das Do ist der Weg. :prof:
    • Früher tat ich mit dem Lesen von Büchern sehr schwer. Damals wusste ich noch nichts vom meinem ADS. Wenn ich eine Seite umblätterte wusste ich oft nicht mehr was ich davor las. Kennt jemand auch dieses Phänomen? Romane fallen mir auch schwer. Ich kann mir keine Bilder vorstellen. Meine Schwester sagte mir, wenn sie einen Roman liest, laufen in ihren Kopf richtige Filme hab. Mir ist das fremd. Auch kann ich mich mit keiner Figur identifizieren. Was sicherlich daran liegt, dass ich mich in niemanden hineinversetzen kann. IIch bin ein neutraler Beobachter. Ich lese Sachbücher und Biografien.

      TC-14 wrote:

      Aber auch die meisten Spielfilme nehmen mich nicht mit. Die Leute sehen alle gleich aus, sodass ich sie anhand der Stimme unterscheiden muss. Und oft verstehe ich die Handlung nicht. Komplizierte Sachbücher verstehe ich teilweise besser... :-(
      Mich nehmen auch selten Spielfilme mit. Die Leute kann ich optisch unterscheiden, aber die Inhalte interessieren mich nicht. Da ich im Leben selber so manche Probleme habe, muss ich mir die nicht noch im Spielfilm antun. Filme über Autismus, Behinderung oder Psychisch Kranke erst recht nicht. Erstens habe ich das "Live" und zweitens sind solche Filme eh immer total verzerrt. Gelegentlich mal eine Komödie. Die Pink Panter Reihe aus den 60ern finde ich sehr lustig. Sowohl Spielfilme als auch Zeichentrick. Krimis schaue ich auch mal an. Aber da eher bestimmte Serien als Spielfilme. Als damals der erste Teil der "Shrek" Reihe raus kam, fanden alle dich ich kannte und ihn sahen den Film sehr lustig. Ich fand ihn dagegen nicht lustig

      Kleine wrote:

      Thema Stephen King - ich fing mit 14 an, ihn zu lesen, und bin immer wieder auf ihn zurück gekommen.
      Als Junger Erwachsener habe ich auch einige Stephen King Bücher gelesen. Ich brauchte immer Monate für ein Buch. Am besten fand ich "Es". Als dann der Spielfilm raus kam war ich sehr enttäuscht. Ich meine nicht den aktuellen, sondern den ersten. Dort spielte Tim Curry den Pennivise. Tim Curry spielte auch den Rocky Horror aus der gleichnamigen Picture Show. Jedenfalls fand ich den Film langweilig, dass Feeling aus dem Buch kam nicht rüber. Was mich aber meistens störte war die Figur des Stimmenimitators im Film. Im Buch kämpfte er mit dem Schriftsteller selbstlos gegen "Es". Im Film war ein Feigling, der nur mit Überredungskünsten gegen "Es" kämpfte. Generell finde ich die meisten King Verfilmungen langatmig. Was auch immer an King's Bücher langatmig fand ist, das er jede noch so beliebige Nebenfigur ausschmückt, was die so machen und machten. Heute würde ich so was überlesen.

      The post was edited 1 time, last by GuidoMai ().

    • @GuidoMai Ich finde Tim Curry in der Rocky Horror Picture Show toll, aber auch als Pennywise. Ich hab aber "Es" zuerst gesehen - also erst der Film, dann das Buch - das Buch schlägt den Film um Längen, aber da ich erst den Film kannte, war dieser für mich sehr gut (da noch Vergleich möglich).

      Die Rocky ... Show hab ich noch um einiges später gesehen und hab daher Tim Curry problemlos in dieser Rolle wahrnehmen können, ohne an "Es" denken zu müssen.

      Was du zum Lesen schreibst geht mir leider auch oft so, vor allem wenn mich das Buch nicht richtig fesseln kann oder zuviele Figuren auftauchen.
      (gerade am Durchlaufen einer zweiten, intensiven Diagnostik, daher Status zunächst auf VA "zurückgesetzt")
    • Ich hatte dieses Problem mal, als mich intensiv mit dem Schreiben und der Schreibtheorie befasst habe. Plötzlich hab ich die Bücher analysiert, anstatt sie "hirnlos" zu genießen.

      Es ist, als würdest du einen Film ansehen, aber nicht zu Unterhaltung, sondern weil du eine wissenschaftliche Dissertation dazu schreiben müsstest. Da genießt man auch nicht und rein kommt man auch nicht.

      Ich glaube also, das kommt von zu viel Denken und Analysieren :?
      Dieser Weg wird kein leichter sein/ Dieser Weg wird steinig und schwer
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      Profilbild von David Gaillet
    • @Kleines Licht Bei mir kommt's auch davon, dass ich bei gefühlt jedem fünften Wort irgendeine Assoziation habe und abschweife.

      Das ist mir irgendwann aufgefallen und mittlerweile merke ich es manchmal sofort und kann mich ermahnen, einfach weiterzulesen und dem Gedanken nicht zu folgen.
      (gerade am Durchlaufen einer zweiten, intensiven Diagnostik, daher Status zunächst auf VA "zurückgesetzt")
    • Ich denke es kommt sehr auf den spezifischen Roman an.
      Wenn ich im Buchladen "browse", nehme ich vielleicht 1 Roman von gefühlt 4.000 mit, die anderen scheitern am Umschlag, Klappentext oder den ersten drei Sätzen.
      Mit der Methode (neben "mir bekannte Autoren" wieder zu suchen) habe ich meist was Lesbares gefunden.
    • Jährlich erscheinen über 70.000 Bücher allein Deutschland. Wie soll man sich da zu Recht finden? So manche Perle bleibt bestimmt liegen oder man kauft sich ein langweiliges Buch. Klar gibt es Buchbesprechungen, Kritiker. Aber treffen die meinen Geschmack?
    • Bei Büchern habe ich auch oft das Problem, dass die Figuren keine Gesichter haben und ich die so manchmal schlecht unterscheiden kann. Oft sehe ich aber dann statt des gesamten Gesichtes nur den Mund oder nur ein Auge oder sehe den Charakter von hinten. Ist aber nur bei Menschen so. Die Umgebung kann ich mir gut vorstellen.
    • TC-14 wrote:

      Bei Büchern habe ich auch oft das Problem, dass die Figuren keine Gesichter haben und ich die so manchmal schlecht unterscheiden kann. Oft sehe ich aber dann statt des gesamten Gesichtes nur den Mund oder nur ein Auge oder sehe den Charakter von hinten. Ist aber nur bei Menschen so. Die Umgebung kann ich mir gut vorstellen.
      Hah, das kenne ich auch. Und Namen sind für mich Schall und Rauch. Es kann schon mal sein, dass ich mich durch 600 Seiten lese und auf Nachfrage nicht weiß wie der Protagonist heißt :m(:

      Ich lese sehr gerne. Vor allem Science-Fiction und Historisches. Nur oft fehlt mir die Konzentration bzw. ich lasse es lieber sein. Ich kann sehr tief abgleiten wenn moch etwas interessiert und hab dann Schwierigkeiten wieder im Alltag anzukommen. :nerved:
    • Jenna wrote:

      Hah, das kenne ich auch. Und Namen sind für mich Schall und Rauch. Es kann schon mal sein, dass ich mich durch 600 Seiten lese und auf Nachfrage nicht weiß wie der Protagonist heißt :m(:

      Kenne ich irgendwoher :lol:

      Ich gucke auch mittlerweile seit Jahren einigermaßen regelmäßig "Lindenstraße" und weiß bei mehreren Figuren immer noch nicht den Namen! Die haben aber auch nicht gerade einprägsame Namen. Ich kratze mal ein paar zusammen: Lara, Lisa, Iris, Tanja, Lea, Alex ... :| Wenn ich lange überlege und das Alphabet durchgehe, komme ich meistens noch drauf.

      Klausi kann ich mir merken, Mutter Beimer auch und natürlich auch Gung, und Momo (aber den habe ich schon ewig nicht mehr gesehen in der Serie). Jack merke ich mir auch, weil das eine ungewöhnliche Frauenrolle mit ungewöhnlichem Namen ist.
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    • Kleine wrote:

      Ich gucke auch mittlerweile seit Jahren einigermaßen regelmäßig "Lindenstraße"
      Echt, und das hältst du aus?? 8o Für mich war das immer Folter, als ich noch zu Hause wohnte, und meine Eltern das angeschaut haben. Schon bald bin ich dann regelmäßig woanders hin verschwunden, wenn es wieder lief. Ich kriege schon bei der Anfangsmusik die Krätze.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Shenya wrote:

      Kleine wrote:

      Ich gucke auch mittlerweile seit Jahren einigermaßen regelmäßig "Lindenstraße"
      Echt, und das hältst du aus?? 8o Für mich war das immer Folter, als ich noch zu Hause wohnte, und meine Eltern das angeschaut haben. Schon bald bin ich dann regelmäßig woanders hin verschwunden, wenn es wieder lief. Ich kriege schon bei der Anfangsmusik die Krätze.

      :lol: Ich fand die Folgen lange Zeit meistens gut gelungen und war immer gespannt, wie es weitergeht. Seit längerer Zeit hat die Serie aber nachgelassen, sie versuchen zu krampfhaft, sie moderner zu machen, finde ich. Trotzdem gucke ich noch gern, ist einfach so etwas Beständiges in meinem Leben, und ich hab ja auch erst vor einigen Jahren angefangen, zu gucken, bin also nicht im Elternhaus "traumatisiert" worden :lol:
      Die Musik ist doch der absolute Klassiker, die liebe ich!
      (gerade am Durchlaufen einer zweiten, intensiven Diagnostik, daher Status zunächst auf VA "zurückgesetzt")
    • @Shenya Guckst du eine Serie? Ich hab jetzt aktuell noch "Mord mit Aussicht" für mich entdeckt, mag es eher beschaulich momentan - sonst guck ich noch "Monk" und mit meinem Mann zusammen "Seinfeld".
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