Auto kaputt, Reparatur zu teuer, was tun?

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    • Das sollte doch auch nicht anders sein, als wenn man vom Gas geht?
      Wer so dicht auffährt, hat sowieso verloren, wenn irgendwas passiert.

      Bei mir hat sich der Kupplungsverlust damals schleichend eingestellt. Beim stärkeren Gasgeben schnellte die Drehzahl hoch, bei wenig Gas ging es noch ein Stück, irgendwann wars damit aber auch vorbei.
    • zaph schrieb:

      Da möchte ich dann nicht derjenige sein, der in dem Moment auf der Autobahn (linke Spur) hinter so einem "Amateurschrauber" mit 200 Km/h hängt.
      Und warum nicht? Du hast sowieso einen Sicherheitsabstand einzuhalten der es dir erlaubt bei einer abrupten Vollbremsung des Wagens vor dir noch reagieren zu können. Wenn beim Wagen vor dir die Kupplung plötzlich versagt ist es eher so als würde derjenige den Fuß vom Gas nehmen. Wenn du so nah dran bist dass DAS eine Gefahr darstellt, dann bist du die Gefahr, und nicht der Typ mit der Kupplung.

      Soviel zu

      Tiankay schrieb:

      Bullshit.

      Peace
      TK
      Wir sind das letzte, doch werden die ersten sein
    • Es gibt noch andere Situation: Meine Kupplung ging auch schleichend kaputt und ich blieb mitten auf einer mehrspurigen Kreuzung liegen. Das war nicht lustig und nicht nur für mich und den Helfern gefährlich.
      der wahre Captain Holstein.
    • Ja, jetzt konstruieren wir uns aber hypothetische absolut unwahrscheinliche Szenarien zusammen die mit der Realität nichts mehr zu tun haben. Klar geht sone Kupplung vielleicht mal an ungünstiger Stelle kaputt (Autobahnauf/abfahrt fiele mir da z.B. noch ein). Aber es geht ja um eine selbst montierte Kupplung, und die Ausfallszenarien dafür sind doch sehr begrenzt. Eine falsch montierte Kupplung fährt nicht 20.000 Kilometer einwandfrei um dann auf ner Kreuzung urplötzlich nicht mehr zu funktionieren. Wenn man da was falsch macht, was an sich schon schwer genug ist, dann greift sie von von anfang an nicht richtig bis gar nicht. Der "Grundzustand" einer Kupplung ist aneinandergepresst bzw. geschlossen, und es muss Arbeit verrichtet werden um diese Verbindung zu trennen. Greift sie also ordnungsgemäß, ist sie auch vernünftig montiert.

      Daher ist selbst der Ausfall bei voller Fahrt ist schon ein hypothetisches Szenario welches ich nur dem Argument wegen so benutzt habe. So funktioniert eine Kupplung halt nicht. Der einzige "abrupte" Ausfall der eintreten könnte wäre dass die Kupplung nicht mehr löst weil man beim montieren der Betätigung (Seil, Gestände oder Hydraulik) Mist gebaut hat. Aber auch das ist nicht weiter schlimm da man Gänge auch ohne Kupplung raus nehmen kann und dann genügend Zeit zum ausrollen hat. Hier wird einfach eine kritische Sicherheitsgefahr heraufbeschworen die so nicht existiert.

      Peace
      TK
      Wir sind das letzte, doch werden die ersten sein
    • Warum kommentierst du dann überhaupt?

      Ausserdem: Welche Diskussion denn? Alles was dazu von dir bisher kam ist ein "Ich halte es..." gefolgt von einer verallgemeinerten Behauptung und einem frei übersetzten "Das passt mir aber nicht". Das ist keine Diskussion, das ist rumjammern.

      Peace
      TK
      Wir sind das letzte, doch werden die ersten sein
    • Am gefährlichsten erscheint es mir, Schrauben nicht richtig festzudrehen oder nicht zu sichern wo es nötig ist. Mit Sicherheit weisen nicht alle DIY-Anleitungen auf die richtigen Anzugsdrehmomente hin.
      Dann könnte tatsächlich erstmal alles perfekt funktionieren, aber nach einer Weile bei 200 km/h auf der Autobahn irgendwas auseinanderfallen. Und schon die runterfallenden Teile können lebensgefährlich für den Hintermann sein.


      Allerdings machen auch Autowerkstätten und Handwerker allgemein nicht alles richtig:
      Etliche Autowerkstätten ziehen die Radmuttern z.B. mit dem Schlagschrauber und viel zu viel Drehmoment fest. Ist nicht gut fürs Material, und beim nächsten Räderwechsel gehen die Schrauben entsprechend schwer wieder auf.
      Und den Knaller (fast im wahrsten Sinne des Wortes...) haben meine Eltern beim Hausbau vor ein paar Jahren erlebt. Da wollte ein kompetenter Heizungsbauer (man sollte vielleicht dazu schreiben, dass es ein Leiharbeiter war) ernsthaft ein paar 100 Liter Propangas/Stickstoff-Gemisch in den Keller ablassen 8o . Zum Glück war zufällig ein anderer Handwerker da, der ihn davon abgehalten hat.