Autismus Verhältnis männlich/weiblich?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Kraehe schrieb:

      Das ist ein komplexes Thema, und es nicht damit abzutun dass jemand nicht in Rollenklischees passt, es ist mehr.
      Bei mir ist es allerdings tatsächlich nicht mehr, als dass man nicht ins Rollenklischee passt. Vielleicht ist es bei dir ja mehr, und wir reden daher über unterschiedliche Zustände.

      Aber das meinte ich damit, als ich schrieb, dass man nicht jedes "nicht ins Rollenklischee passen" gleich mit Begriffen wie transgender belegen muss, als ob es keinen Spielraum für Normalität gäbe. Eine Frau muss nicht ausgesprochen weibliche Kleidung tragen, Charaktereigenschaften haben, die man als typisch weiblich ansieht, sich schminken und Schmuck tragen, es geht auch anders und ist trotzdem okay.
      Wenn jemand "mehr" empfindet in der Hinsicht, dass er sich tatsächlich mehr dem anderen Geschlecht zugehörig sieht, ist das was anderes. Bei mir ist das nicht so. Da ich außerhalb der Geschlechterrollen existiere, habe ich Eigenschaften, die eher weiblich sind, und Eigenschaften, die eher männlich sind. Mein Körper ist biologisch weiblich, und damit kann ich auch gut leben.
      Menschen sind auch nur Tiere. - Ich mag Tiere!
    • Linnea schrieb:

      ja...und wie Gandhi
      Nö, fand ich damals nicht.
      Ein echter Held muss bewaffnet sein. Säbel, Schwert, Pfeil und Bogen, Pistole, mindestens. Im Kampf muss Blut fliessen.
      Ich hab auch eine Sammlung gehabt mit Spielzeugwaffen.

      Irgendwann später hab ich kapiert dass es auch anders geht. Eigentlich habe ich auch Angst vor Gewalt.
    • Shenya schrieb:

      Aber das meinte ich damit, als ich schrieb, dass man nicht jedes "nicht ins Rollenklischee passen" gleich mit Begriffen wie transgender belegen muss, als ob es keinen Spielraum für Normalität gäbe. Eine Frau muss nicht ausgesprochen weibliche Kleidung tragen, Charaktereigenschaften haben, die man als typisch weiblich ansieht, sich schminken und Schmuck tragen, es geht auch anders und ist trotzdem okay.
      Ja, unbedingt. Ich mache das auch nicht an Äusserlichkeiten fest. Ich selber trage auch Keider und Schmuck, das hat damit nichts zu tun finde ich.
    • Neu

      Linnea schrieb:

      Necroghoul7 schrieb:

      Richtige Kinderspiele waren es nicht, aber schon mädchentypische Aktivitäten/Interessen: Zusammen Schuhe usw. kaufen gehen, über Lieblings"boygroups" austauschen, Schminkutensilien o.ä. ausprobieren, Spiele wie Wahrheit-Pflicht-Wahl, über andere lästern usw.
      Ein Mädchen, das da durch das Raster fällt, wird eher nicht auf Asperger diagnostiziert, sondern es wird z.B. vermutet, daß sie Probleme mit ihrer weiblichen Identität hätte o.ä.
      Na gu, dann war ich eher ein Junge.Aber die Jungenspiele waren nunmal viel interessanter. :thumbup:
      *unterschreib*

      Mädchenkram fand ich schon immer langweilig und Mädchen zickig. Echte Freundinnen hatte ich nur eine oder zwei und die haben mich irgendwann einfach "fallenlassen" - einen Grund kenne ich bis heute nicht. Aber ich hatte immer einen besten Freund, mit gleichen Interessen und von der Sorte, wo es nicht viele Worte braucht. Man versteht sich auch ohne ständig zu reden. Diese Freundschaft hält schon über viele Jahre. Mit Männern finde ich eigentlich immer ein interessantes Gesprächsthema - bei Frauen nur selten.

      Mit Frauen ists auch jetzt noch schwer. Mich interessieren andere Dinge und Themen. Ich bemerke vieles auch gar nicht :| . Dass - gefühlt - alle anderen Mädchen/Frauen ihre Beine rasieren, Nägel lackieren und sowas alles, ist mir erst mit Mitte 40 bewusst geworden :m(: . Neue Frisuren bei Kolleginnen erkenne ich nur, wenn sie von lang auf kurz gewechselt haben. Neue Farbe wohl nur dann, wenn sie regenbogenfarbig wäre :lol: . Ich seh das nicht und stehe dann staunend da, wenn alle anderen außenrum die tolle neue Frisur bewundern.

      Vor ein paar Jahren hab ich mal wieder eine Freundin gefunden. Wir hatten beide ein ähnliches Problem und haben uns eine ganze Weile sehr regelmäßig getroffen. Ich hab aber bald gemerkt, dass sie eben doch eine ganz normale Frau ist (was ihre Interessen angeht), ich damit immer noch wenig anfangen kann und unsere einzige Gemeinsamkeit eben dieses Problem war. Da ich sehr wenige Freunde habe, hab ich mich trotzdem drum gekümmert, das nicht einschlafen zu lassen. Aber inzwischen merke ich, dass von ihr kaum noch Fragen nach einem Treffen kommen ... das wird wohl irgendwann genauso im Sand verlaufen (RW) wie alles andere vorher auch.

      Zur Zeit versuche ich grade rauszufinden, ob ich überhaupt Freunde möchte oder ob es mir vielleicht doch gar nichts ausmacht, alleine zu sein. Es fühlt sich fast so an, als würde ich mich selbst gar nicht richtig kennen :? . Aber das ist ja hier gar nicht das Thema ... es beschäftigt mich nur gerade sehr.
    • Neu

      Für mich gab es nie "Mädchenkram" o. ä. Ich habe lange nicht kapiert, dass in meiner Kindheit die Trennung der Geschlechter so stark war. Ich habe z. B. immer in Jeans und Oberhemd getragen und musste mir dann anhören: "Wie, Du kannst stricken???" Als ob es Dinge gäbe, die nur Frauen, und Dinge, die nur Männer machen. Mal abgesehen von den vom Körperbau vorgegebenen.

      Noch heute erkläre ich denselben Leuten immer wieder, dass ich stark bin und schwere Sachen tragen kann. Und immer wieder fragen sie mich: "Ist das nicht zu schwer für Dich?", obwohl sie es SEHEN, dass ich viel tragen kann. :m(:
      Jedes mal, wenn man mir sagt, ich wäre nicht gesellschaftsfähig,
      werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin überaus erleichtert.
    • Neu

      Worüber ich mich gewaltig wundere, gerade auch hier im Forum, ist, daß es offenbar so einige Autisten/Autistinnen zu geben scheint, die sich Fußball bzw. die Meisterschaft ansehen und mitfiebern, wer welches Spiel gewinnt usw.

      Ich dachte immer, Autisten würden sich nicht für solchen Mainstream-Kram (noch dazu Mannschaftssport und durch und durch Kommerz) interessieren...

      Ich hatte jedenfalls noch nie, auch nicht in Kindheit oder Jugend, das geringste Interesse an Fußball, geschweige denn am puren Ansehen von Fußballspielen im Fernsehen.

      Geht es noch anderen hier im Forum so? Vor allem, sind hier noch mehr männliche Teilnehmer, denen Fußball und Spielstände in nicht mehr steigerbarer Weise egal sind?

      Dennoch, so muß ich hinzufügen, bin ich mir meines Mannseins voll bewußt, ich fühle mich in keiner Weise androgyn oder mehr weiblich als männlich oder ähnliches.
    • Neu

      Eismensch schrieb:

      sempron schrieb:

      Ich dachte immer, Autisten würden sich nicht für solchen Mainstream-Kram (noch dazu Mannschaftssport und durch und durch Kommerz) interessieren...
      Dann werde ich mal wieder Streichhölzer zählen gehen ... Gleich nachdem ich etwas Neues programmiert habe, natürlich. :d
      Hm, ich verstehe nicht ganz, was Du mir sagen willst. Oder meinst Du, ich hätte eine zu einseitige Sichtweise von Autismus?

      /edit
      Okay, ich denke, ich habe die Ironie jetzt gerafft. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sempron ()

    • Neu

      Ich finde dieses "Autisten machen dies" oder "Autisten machen unter gar keinen Umständen jenes" in der Tat zu "scheuklappig".
      Im WM-Thread machen genau 9 Leute* mit, davon 7 mit einer ASS. Das ist angesichts der Nutzerzahlen hier auch verschwindend gering.

      *Nachtrag: Und wieviele sich davon tatsächlich für Fußball interessieren, ist auch nicht bekannt.
      What doesn't kill me makes me stranger.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Eismensch ()

    • Neu

      Erstelle eine Umfrage, und du wirst es sehen. :)
      Ich sehe mir durchaus ab und zu mal ein Spiel an, vor allem auf internationaler Ebene. Champions oder Euro League und eben EM und WM. Darüber hinaus bin ich Mitglied meines Heimatvereins, was allerdings eher nostalgische Gründe hat. Ich wollte lediglich diesen nahezu ständig am wirtschaftlichen Bankrott agierenden Club im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstützen. Trotzdem könnte ich dir auf Anhieb keine fünf Spieler namentlich nennen. In meinem Fall ist grundsätzlich ein Interesse da, welches aber auf keinen Fall einer Vertiefung bedarf.
      What doesn't kill me makes me stranger.
    • Neu

      sempron schrieb:

      Worüber ich mich gewaltig wundere, gerade auch hier im Forum, ist, daß es offenbar so einige Autisten/Autistinnen zu geben scheint, die sich Fußball bzw. die Meisterschaft ansehen und mitfiebern, wer welches Spiel gewinnt usw.

      Ich dachte immer, Autisten würden sich nicht für solchen Mainstream-Kram (noch dazu Mannschaftssport und durch und durch Kommerz) interessieren...
      Es gibt gar nicht wenige Autisten, die sich für Fußball interessieren- das ist auch in der Literatur gut dokumentiert. Fußballstatistiken, Tabellen, Stadien aber auch richtiges Fansein kann zum Spezialinteresse werden. Erst vor kurzem ist ein Buch über einen Jungen erschienen, der mit seinem Vater alle möglichen Fußballvereine "austestet" um sehen, für wen es sich lohnt, Fan zu sein. "Wir Wochendrebellen" heißt das. Ein wichtiges Kriterium ist da für ihn übrigens, dass Mannschaften keinen Kreis vor Spielbeginn bilden- das ist ihm zu viel an Körperkontakt. Passt also durchaus zu Autismus ;)

      Was ich weniger im Autismusspektrum vermute sind wohl so was wie Hooligans oder solche, die allein der sozialen Atmosphäre wegen zum Public Viewing gehen. Wenn Autisten sich mit Fußball beschäftigen, scheint der Ball selbst doch recht wichtig zu sein.

      Nicht alles im Fußball ist ja auch Kommerz, es gibt "Underdog"-Vereine mit großer Fanbasis, viel Fußballkultur, Liedgut und ähnliches. Und das Spiel selbst- was man auch auf einem schäbigen Bolzplatz in der Eiswüste betreiben kann- kann doch sowieso nichts dafür, dass es auch Leute im organisierten Fußball gibt, die korrupt sind bzw. alles zu kapitalisieren zu versuchen.
    • Neu

      sempron schrieb:

      Worüber ich mich gewaltig wundere, gerade auch hier im Forum, ist, daß es offenbar so einige Autisten/Autistinnen zu geben scheint, die sich Fußball bzw. die Meisterschaft ansehen und mitfiebern, wer welches Spiel gewinnt usw.

      Ich dachte immer, Autisten würden sich nicht für solchen Mainstream-Kram (noch dazu Mannschaftssport und durch und durch Kommerz) interessieren...

      Ich hatte jedenfalls noch nie, auch nicht in Kindheit oder Jugend, das geringste Interesse an Fußball, geschweige denn am puren Ansehen von Fußballspielen im Fernsehen.

      Geht es noch anderen hier im Forum so? Vor allem, sind hier noch mehr männliche Teilnehmer, denen Fußball und Spielstände in nicht mehr steigerbarer Weise egal sind?
      Wenn ich bei der WM in Russland mitgespielt hätte, dann hätte Deutschland gegen Mexiko gewonnen.
      Spoiler anzeigen
      Natürlich nur, wenn ich für Mexiko gespielt hätte :d


      Wenn mich jemand fragt, ob ich mal Fußball gespielt hätte und bei welchem Verein, dann sage ich immer, ich hätte bei Real Madrid gespielt. Aber ich fürchte, ich neige ein wenig zum flunkern.

      Ich habe wenig Interesse daran, mir die Spiele im Fernsehen anzuschauen. Nicht mal dann, wenn Deutschland beteiligt ist.

      Willowtree schrieb:

      Es gibt gar nicht wenige Autisten, die sich für Fußball interessieren- das ist auch in der Literatur gut dokumentiert. Fußballstatistiken, Tabellen, Stadien aber auch richtiges Fansein kann zum Spezialinteresse werden.
      So ähnlich ist es auch bei mir. Die Spiele interessieren mich eigentlich gar nicht, wohl aber die Ergebnisse.
      Prof Vogeley beschreibt in seinem Buch einen typischen Fall von autistischem Spezialinteresse, wo jemand eine Phantasiesportart und Mannschaften erfunden hat, die in dieser Sportart Meisterschaften austragen. Und er sammelte und archivierte dann die Ergebnisse und Tabellen.
      Ähnlich war das auch bei mir. Das ganze orientierte sich zwar am Fußball und den real existierenden Mannschaften, aber die Meisterschaften wurden mit einem kleinen Tischfußballspiel ausgetragen, wo in Wirklichkeit immer rechte Hand gegen linke Hand spielte. Später wechselte ich vom Tischfußballspiel auf Zufallszahlen, die zunächst ein programmierbarer Taschenrechner und später dann ein Heimcomputer erzeugte. Der Computer konnte dann auch selbstständig die Tabellen berechnen und nach jedem Spieltag aktualisieren. Die Abschlusstabellen wurden dann jeweils ausgedruckt und sorgfältig archiviert.

      Ich hatte auch ganze Bücher voll mit älteren Tabellen. Ein Freund, der mich besuchte, fand mal ein solches Buch, schaute hinein, und fragte, was ich denn mit einem Buch machen würde, wo nur Fußballtabellen drin stedhen. Ich antwortete ihm "Lesen natürlich, was sollte man denn sonst mit einem Buch machen". Da sagte er: "Aber das kann man sich doch sowieso nicht alles merken". Dem widersprach ich natürlich und sagte "Doch". Daraufhin begann er, mich abzufragen, und musste einsehen, dass ich Recht hatte. Ich habe nicht einen einzigenb Fehler gemacht. Ich wusste vorher selbst gar nicht, dass ich die Tabellen auswendig konnte.

      Damals, im Alter ab etwa 15, habe ich auch gelegentlich Fußballspiele im Fernsehen oder im Stadion angeschaut. Inzwischen habe ich das Interesse an den Spielen ziemlich verlorenb, aber die Ergebnisse verfolge ich immer noch bis mindestens in die 5. Spielklasse.
      Although it can be a problem, I wouldn't swap my autism for anything. It makes me, who I am. I just wouldn't be the same without it.
      Obwohl er Probleme machen kann, würde ich meinen Autismus gegen nichts in der Welt tauschen. Er macht mich zu der, die ich bin. Ich wäre einfach nicht dieselbe ohne ihn. (Rosie King)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tuvok ()

    • Neu

      Tuvok schrieb:

      Die Spiele interessieren mich eigentlich gar nicht, wohl aber die Ergebnisse.
      Nichtmal die interessieren mich bei dieser WM, weil es diesmal kein Tippspiel für mich gibt.
      Bei den letzten beiden EMs/WMs habe ich bei einem Tippspiel mitgemacht, das eine zuarbeitende Firma ausgerichtet hat.
      Mit der 2:1-Taktik habe ich zweimal gewonnen und bin zweimal Zweiter geworden (bei jeweils ca. 150 Teilnehmern).
      Brachte mir eine Olympus Digitalkamera, ein Tablet und zwei 50 EUR Amazongutscheine. :d
    • Neu

      sempron schrieb:

      Mich würde es trotzdem noch interessieren, wer hier so gar kein Interesse am Fußball(ansehen) hat.
      Ich habe wenig Interesse.
      Ich freue mich, wenn meinen Söhne oder Freunde zufrieden sind..ansonsten wäre ich einfach eher für die Mannschaft, die super spielt,
      also nicht "mein" "Deutschland " oder so.
      Eine Affinität habe ich allerdings, aus gewohnter familiärer Vertrautheit: "Herha Bsc".
      Aber ich gucke nicht die Spiele.
      Vor vielen Jahren sah ich hin und wieder ein Spile der WM.

      Sonst fand ich Schwimmen interessanter oder Eislauf oder Ski oder ...aber eben auch nur ab und zu.
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert? "
      (Schrödinger lässt grüßen ;) )
    • Neu

      Tuvok schrieb:

      Nicht mal dann, wenn Deutschland beteiligt ist.
      Da habe ich in der Tat eher gedacht, das gerade Aspies mit ihree anderen klaren Denkweise nicht sich mit
      "ihrer" deutschen.. Mannschaft identifizieren, weil das ja eigentlich Quatsch ist.

      1. sind eh nicht alle Deutsche..oder alle Herthaner Berliner..sie können sogar aus der Mannschaft stammen, die gestern noch "Gegner" war...
      2. soll doch grundsätzlich der gewinnen, der das bessere und fairere Spiel macht, oder?
      3. Was habe ich persönlich mit den deutschen Spielern zu tun?

      So eher ist meine Denke dazu.
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert? "
      (Schrödinger lässt grüßen ;) )
    • Neu

      sempron schrieb:

      Ich dachte immer, Autisten würden sich nicht für solchen Mainstream-Kram (noch dazu Mannschaftssport und durch und durch Kommerz) interessieren...
      Damit erschaffst du gerade aber einen Autisten-Mainstream, sich nicht für NT-Mainstream zu interessieren.

      sempron schrieb:

      Ich hatte jedenfalls noch nie, auch nicht in Kindheit oder Jugend, das geringste Interesse an Fußball, geschweige denn am puren Ansehen von Fußballspielen im Fernsehen.
      Im Fernsehen find ichs auch nicht toll, im Stadion mochte ich es aber ab und an.