Woher weiß man ... Mensch oder Routine vermisst?

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    • kastenfrosch schrieb:

      ADHS hab ich auch als nebendiagnose. die routinen sind sicher auch wichtig für mich bei planung im sinne von strukturierung. also dieses vorausplanen und alles im kopf zu ordnen (exekutive funktionen). die "datensynthese" geht mir da manchmal etwas durcheinander, weswegen ich für außenstehende manchmal erstaunlich starr in meinem denken bin. wenn andere menschen probleme haben, kann ich ihnen (so die rückmeldungen) sehr kreative lösungsvorschläge machen. nur für mich und meine pläne krieg ich das nicht hin. das können viele menschen erstmal nicht nachvollziehen.
      Das kenne ich von mir auch so.
      Jemand anderes hier sprach mich auch schon auf ADS an. Ich habe meiner Psychologin gestern davon erzählt bzw vorgestern.
      Und sie sagte ich soll ihr mal die Symptomliste mitbringen und wir schauen uns das beim nächsten mal mit an.
      Aber wie du deine Art zu denken und auch vorrauszudenken und zu planen beschreibst erkenne ich mich selber auch total darin wieder.
      Das ist eines meiner Hauptgedankenbestandteile wenn ich irgendwas vorhabe, weil ich da sonst (würde ich es nicht machen) vermutlich mich noch verlaufen oder nicht das so durchlaufen das es mich zufrieden macht.
      Ich habe sicherlich auch ungewöhnliche Wege oder wirke für andere vermutlich starr, zu strikt und überorganisiert bis pingelig, aber das kann ich nicht genau sagen.