Grundlose Panikattacken

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Grundlose Panikattacken

      Moin Leute, ich wollte mal fragen ob ihr das kennt. Ich habe seit einigen Tagen mal wieder völlig grundlos Panikattacken. Das geht soweit das ich massiv Herzrasen habe und kaum Luft kriege. Es fing mit körperlichen Symtomen (Schmerzen) an, die jetzt durch eine diffuse Angst und Panik abgelöst wurden. Der Arzt meint ich soll Promethazin nehmen, da will ich aber nicht zu viel nehmen wg der Langzeitnebenwirkungen. Wie sind da die Erfahrungen, muss ich mir da Sorgen machen? Wäre toll wenn ihr ein paar Tipps hättet wie man damit noch umgehen kann. Ich weiss das geht irgendwann wieder weg aber der Zustand ist naturlich nicht besonders schön.

      PS: Als Alternative hatte er mir Opipramol gegeben aber davon wird mir nur schwindelig.

      Falls das hier im falschen Bereich ist bitte verschieben.
    • Ja sitze grad am PC und zocke wie ein blöder. Hilft begrenzt, zumal wenn man eigentlich für die Uni arbeiten will. World of Tanks ist da nicht zielführend aber momentan die einzige Möglichkeit das ganze zu ertragen. Das Problem ist auch das ich mich seit Monaten in meiner Wohnung nicht mehr wohl fühle da hier über und unter mir die Nachbar trampeln wie blöde und auf die Frequenz scheine ich sehr zu reagieren.

      Hab bei dem Promethazin Angst vor Bewegungstörungen, auch wenn der Arzt sagt, dass sei unbegründet. Aber gegen Angst gibts halt nix ohne Nebenwirkungen oder?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hanseat ()

    • Das mit den Nachbarn kenne ich. Hatte Dauerpoltern von oben und Techno (das allerschlimmste!) aus der Nachbarwohnung.

      Mittlerweile haben wir Lärmschutzkopfhörer, solche, die man eigentlich auf dem Bau trägt. Meine Nerven sind damals nämlich auch immer dünner geworden, es war furchtbar. Probier das dochmal, die sind von Peltor und ich setze sie manchmal zum Lesen auf, wenn ich überreizt bin oder zuviele Geräusche von außen kommen.

      Medikamente helfen da nur begrenzt (nehme welche gegen Angststörung, die etwas dämpfen). Und es kann auch nicht sein, dass man sich zudröhnen muss, weil die Umwelt keine Rücksicht nimmt :x

      Wenn jedenfalls der Lärm das Problem ist, versuche, mit den Nachbarn zu reden und dich mit Hilfsmitteln etwas abzuschotten, um runterzukommen. Ein Dauerzustan darf es nicht werden. Mir ging es auch so, dass ich mich überhaupt nicht mehr zuhause gefühlt habe in meiner Wohnung durch diese Fremdbestimmung (denn sie bestimmen ja, was ich höre, wann ich Ruhe habe etc.) Es ist, als würden sie in den privaten Raum eindringen.
      "Ich neige zur Redundanz. Zudem wiederhole ich mich gern." Fishismus
    • Haben wir versucht, ging bis vors Schiedsgericht. Leider sind es Afghanen unten und die Mama sagt nur immer: Nix verstehen und unterschreibt alles was man ihr hinlegt. Der Vermieter schaltet auf stur. Und oben sind es Deutschrussen, die hier seit 20 Jahren wohnen und sich nix sagen lassn wollen. War letztens da und war ausgesucht höflich und wurde nur angebrüllt. Ich lauf in der Wohnung wenn ich nicht am PC sitze meist mit Gehörschutz rum. Meine Verlobte meint auch, so laut ist es meist nicht, aber es ist die Frequenz.

      Das ist auch nur ein Baustein der Panik, ich denke wenn das nicht wäre, wäre es ein anderer Auslöser. Ich hoffe auch echt, dass wir hier im Sommer wegziehen. Meine Verlobte hat Donnerstag ihr Staatsexamen und Physik Lehrer sind ja überall gesucht. Ich will wieder an die Küste und in ne kleinere Stadt oder aufs Dorf. Das bringt hoffentlich was, da kann man dann auch wieder mit Inlinern oder dem Fahrrad raus. Berlin ist da ja nicht so toll für um es mal diplomatisch zu sagen. Ich weiss, dass die Stadt ein Fehler war, aber nur hier gabs den Master den ich interessant fand.

      Hab halt das Gefühl, dass ich durch den Gehörschutz nur noch sensibler werde. Meine VVerlobte meint, meine Toleranz gegen Geräusche sei in der Zeit hier deutlich schlechter gewordn.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hanseat ()

    • Klingt wirklich sehr danach, dass die Wohnsituation für dich unhaltbar ist.

      Ja, Gehörschutz macht vielleicht noch empfindlicher. Ständig den Reizen ausgesetzt sein ist aber auch keine Alternative. Das Nervensystem braucht Ruhe zwischendurch. Mir hat es ein wenig geholfen, mal z.B. eine ganze Stunde am Stück mit dem Lärmschutz allein in einem Raum zu sein und gar nichts zu tun. Das half mir, runterzukommen.

      Ich denke, du bist wegen der Dauerbeschallung empfindlicher geworden, nicht wegen des Lärmschutzes. Irgendwann ist einfach jedes Geräusch ein Trigger, wenn man dauerhaft einer Geräuschbelästigung ausgesetzt ist.
      Ich kenne es, dass andere sagen: das ist doch nicht so laut.
      Weißt du was? Für mich ist es aber eben doch SO laut. Es ist mein Nervensystem und ich muss damit leben. Es gibt keinen Schalter, mit dem ich mich auf "normal empfindlich" umschalten kann.

      Da man mit dieser Empfindlichkeit in der Minderheit ist, zieht man leider den kürzeren im menschlichen Miteinander und muss zusehen, was man für sich tun kann.

      Oder warst du früher nicht geräuschempfindlich umd denkst, es ist ein Symptom für etwas anderes?
      "Ich neige zur Redundanz. Zudem wiederhole ich mich gern." Fishismus

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Kleine ()

    • Kleine schrieb:

      Mir ging es auch so, dass ich mich überhaupt nicht mehr zuhause gefühlt habe in meiner Wohnung durch diese Fremdbestimmung (denn sie bestimmen ja, was ich höre, wann ich Ruhe habe etc.) Es ist, als würden sie in den privaten Raum eindringen.
      Richtig.


      Hanseat schrieb:

      Hab halt das Gefühl, dass ich durch den Gehörschutz nur noch sensibler werde. Meine VVerlobte meint, meine Toleranz gegen Geräusche sei in der Zeit hier deutlich schlechter gewordn.
      Gleiches Problem bei mir.

      Interessant, dass du ähnliche Symptome hast, wie ich und eine so ähnliche Situation.
      Mir hat es geholfen, Urlaub zu machen, 1 Monat wo anders zu schlafen, als ich wieder kam, war es deutlich besser.

      Ich war schon so angeschlagen von der Folter, dass ich nur noch zitterte und nicht mal mehr richtig schreiben konnte manchmal.
      >>Die sittliche Freiheit macht allein den Menschen erst in Wahrheit zum Herrn über sich selbst; denn der Trieb der bloßen Begierde ist Sklaverei und der Gehorsam gegen das Gesetz, das man sich selber vorgeschrieben hat, ist Freiheit.<<

      Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778), Genfer Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge; wichtiger Wegbereiter der Französischen Revolution
    • Naja ich denke wenn man permanent solchen Geräuschen ausgesetzt ist führt das glaube ich zu ner gewissen Überempfindlichkeit. In Rostock wo ich früher gewohnt habe, war es zwar auch ein Plattenbau, aber da war es wesentlich weniger hellhörig. Hier in Berlin ist es einfach lauter. Geräuschempfindlich war ich schon immer, aber es ist schlimmer geworden. Glaube einfach ich bin insgesagt instabiler geworden. Nur so bin ich ja darauf gekommen, dass ich Aspie bin. In Rostock konnte ich vieles noch kompensieren. Das geht in Berlin nicht mehr wirklich. Da war trotz Ghetto auch das Umfeld besser. Hier in Marzahn sind die Leute echt heftig drauf.

      Zwischendruch wünsche ich mir echt in nem Bunker zu leben. Tür zu und gut ist. Kein Licht und Geräusche von aussen. Mir reicht das Leuchten von Bildschirm und Tastatur und meine Musikanlage. Doof ist halt, wenn mein Kopf Leerlauf hat, kommen Panikattacken oder psychosomatische Symptome. Muss ich mit leben. Hab halt momentan auch tierisch Zukunftsangst. Wer stellt schon nen Technikhistoriker ein , der Aspie ist. :cry: Ich hoffe echt das meine Verlobte ihre Prüfung schafft, dann hat wenigstens einer nen Job sicher.
    • diese Panik Anfälle kenne ich auch, grundlos sind sie bei mir jetzt nicht. Da bin ich meist in extremen Stress oder in einer situation, ich der ich mich hilf - oder machtlos fühle.
      Das scheint bei dir ja auch so zu sein, Stress wegen der Uni und machtlos gegen den nachbarn(?)
      Ich bin so froh, dass ich die Mynoise app gefunden habe(ich hatte eigentlich nach einem elektronik Bauteil gesucht *g), meine Nachbarin oben hat den Fernseher so laut, manchmal sogar noch nachts um vier und wir müssen um sechs Uhr aufstehen...
      Wenn ich dann Zb das Regen Geräusch von Mynoise einschalte, kann ich den Fernseher komplett ausblenden! Das ist wie ein wunder! Andere Geräusche helfen mir, mich zu konzentrieren und zu fokussieren, andere um mich zu beruhigen und andere zum entspannen. Man kann sich sogar einen eigenen Mix zusammenstellen. Kann ich nur wärmstens empfehlen :-D
      Oder allgemein ein gehörschutz?
    • Interessanterweise treten diese Attacken auch auf wenn ich was geschafft habe. Bin die letzte Woche bei einigen Sachen bzgl. der Uni gut vorwärts gekommen. Grade was meine Masterarbeit angeht. Das Thema muss ich nur noch dem Dozenten verkaufen. Immer wenns vorwärts geht funkt mir die Psyche dazwischen.
    • Hanseat schrieb:

      Ich habe seit einigen Tagen mal wieder völlig grundlos Panikattacken.
      Ein paar Fragen (die ich mir auch gestellt habe):

      - sind es wirklich Panikattacken oder könnten es Overloadreaktionen sein?
      - hast du sie nur zu Hause oder auch wenn du draußen oder woanders bist?

      Meine 'Panikattacken' stellten sich als Overloads und sogar Meltdowns heraus. So, wie du deine Wohnsituation beschreibst, würde ich bei dir auch auf totale Reizüberflutung und Überforderung denken.

      Der Unterschied zwischen Panikattacke und Overload ist wichtig, weil Panikattacken zum Krankheitsbild Angststörung gehören und daher oft falsch behandelt werden.
      ~ What the fuck is real life and where can I download it? ~
    • Hanseat schrieb:

      Das geht soweit das ich massiv Herzrasen habe und kaum Luft kriege. Es fing mit körperlichen Symtomen (Schmerzen) an, die jetzt durch eine diffuse Angst und Panik abgelöst wurden.
      Ist Deine Schilddrüse ok? Hast Du aktuelle Schilddrüsenwerte vorliegen?
      Schwankungen der Schilddrüsenhormone können ähnliche Symptome mit sich bringen.
      Du bist ja in ärztlicher Behandlung. Vermutlich wird Dein Doc das gecheckt haben.
    • Das Phänomen Angst zu kriegen, wenn man etwas geschafft hat, wird auch in der NT-Psychologie beschrieben.
      Es führt oft dazu, dass sich betroffene dann selbst sabotieren bzw Prüfunngen, die einen "Abschluss" bedeuten vermeiden.
      Der Hintergrund ist, dass nach de Abschluss (des alten vertrauten) Lebensabschnittes eiin neuer uvertrauterwartet, für den man jett ja nicht einschätzen kann, wie es wird, zu dem man àngste hat.
      Die Ängste und Befürchtunehn bezüglich des "drohenden" Neu führen dann zu Panik im vertrauten Jetzt.
      Das Gehirn kennt im Gefühlsleben zu Angst ja keine lineare Zeit.
      Also verbindet sich diese Angst ratzfatz mit den Ängsten im Jetzt (Nachbarn, aus Lärmüberforderung) UND allen nicht bewältigten Ängsten von früher (z.B. aus erinnerungen, wo ein "sich auf was neues einlassen" ebenfalls Angst gemacht hat (da wird dann nicht "ich hab es geschafft erinnert, sondern die Angst) oder, wenn nach einem Neu dann auch noch was schief gegangen ist.

      Hat mich letztens auch erwischt, ich ziehe ins Haus gegenüber, also, der Ort und Nachbarn bleiiben gleich, ruhig ist es hier auch, wenn mal nicht, ist das gut zuzuordnen, trotzdem, Panikattacken.

      Was mir hilft, snd einmal Lasea-Kapseln. Reines Lavendelöl. Es nimmt der Panikattacke die extreme Spitze, so dass ein wenig klares Denken erhalten bleibt.
      Das andere ist, mir immer wieder bewusst zu machen, wo nach einem Neu dann alles so gelaufen ist wie gedacht, oder sogar noch besser, und vor allem mir beii den Dingen, wo es dann erst mal schweiriger wurde, selbst immer wieder zu sagen "Ich hatte Angst, es war schwer, aber ich habe es damals geschafft, es gibt keinen Grund, warum ich das nicht auch jetzt wieder schaffen sollte (Aspie hin oder her, das war ich damals ja auch).
      Und das dritte war edie Prkatische Hilfe, schon mal "was" umzuräumen :) Geht das "Neu" nämlich los, wird es ja automatisch zum Jetzt und "bekannt", daruaf kann man sich verlassen.

      Ab und zu verschriftliche ich das auch wieder und hänge es mir an die Wand.
      Das blöde ist nämlich, wenn die Angst dominiert, dann ist da kein Gefühl für die eigenen Leistungen, diese sind gefühlt irgendwie "nichts wert" und kein "Gegengewicht". Emotional eine ziemliche Ungerechtigkeit gegen sich selbst - insofern versuchen, aus der Logik heraus wenigstens ein bisschen gefhlte Selbst-Gerechtigkeit herzustellen (hier ist jetzt Aspie von Vorteil :) )
      Na ja, und das muss man immer und immer wiederholen, auch wenn es einem gut geht, bis das wiirklich im Gefühlsleben ankommt, damit man es bei aufkommender Angst "abrufen" kann.

      Du fragtest, "wer will schon Technikhistoriker"?
      Genau, WER sucht TechnikhistorikerInnen.
      WO sitzen solche Leute/Institute.
      IN WELCHEN Bereichen arbeiten andere TechnikhistorikerInnen?
      (z.B museumsbund.de/fachgruppen-und…echnikhistorische-museen/, vdi.de/bildung/technikgeschichte/,
      WO wäre es hilfreich, wenn AUCH TechnikhistorikerInnnen dort tätig werden?
      Und vor allem, in welchen will ich arbeiten?
      Ob es darum geht, endlch herauszufinden, wie die Pyramiden wirklich gebaut wurden (incl Reisen nach Agypten9, wie man alte Techniken nutzen kann für heutige Bedürfnisse (Stichwort Energieersparnis/Qualität/uweltverträgliche Materiaalien - da ist viel "verlorengegangenes Wissen), oder im Zeitungsbereich arbeitet (z.B. tg.nomos.de/), ob man später das Fach unterrichtet, wo auch immer), HistorikerInnen müssen ja immer erst mal ausprobieren (rktika, Volontariate usw.).
      Dreh die Frage mal rum.
      Wo möchte ich als Techniikhistoriker arbeiten? Wie sollenn die Rahmenbedingungen dafür sein? (Btw, einige HiistorikerInnen entwerfen heute PC-Spiele mit historischemm Hintergrund) :)

      Wer will schon Aspies? Leute, die Deteilblick, Mustererkennen, Querdenken, Genauigkeit usw. schätzen, dafür "Sozialgequatschefähigkeiten" nicht als wichtigste informelle Eingangsvoraussetzung haben. Und die gibts auch, hieer wieder, es gilt "nur", diese zu finden.

      Btw, wenn du schreibst, enstehen ohne viele Worte beim Lesenden sofort Bilder und Filme im Kopf, das iist eine Fähiigkeit, die du auch mitbringst. Da kann z.B. ein Artikel, den du zu einem Thema schreibst, zu dem du anderen was mal erklären willst!!! (egal ob veröffentlicht oder nicht, nur als Arbeitsprobe), ein Teil einer Initiativbewerbungsmappe sein.
      Sammele doch auch mal deine Stärken, auch die aus Aspie ;)
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken (Marc Aurel)
    • Hanseat schrieb:

      Ne hat er nicht. Bin nur beim Psychologen, der hat keine Blutwerte genommen. Die Idee mit der Schilddrüse hab ich schonmal in Zusammenhang mit meinem Untergewicht gehört. Wiege auf 172cm grad mal max 55kg. Momentan eher 50.
      Könnte sich ggf. um eine Schilddrüsenüberfunktion handeln. Ein Abklären der SD-Werte scheint angezeigt zu sein. Nachteilig ist es bestimmt nicht, da es ggf. zum Ausschluß einer SD-Diagnose führt.
      Und damit weiss man dann ja auch schon wieder mehr.
    • Happy to be schrieb:



      Btw, wenn du schreibst, enstehen ohne viele Worte beim Lesenden sofort Bilder und Filme im Kopf, das iist eine Fähiigkeit, die du auch mitbringst. Da kann z.B. ein Artikel, den du zu einem Thema schreibst, zu dem du anderen was mal erklären willst!!! (egal ob veröffentlicht oder nicht, nur als Arbeitsprobe), ein Teil einer Initiativbewerbungsmappe sein.
      Sammele doch auch mal deine Stärken, auch die aus Aspie ;)
      Danke, das baut auf. :d An Artikeln hab ich ja schon sämtliche meiner Seminararbeiten von der Uni, die waren teilweise auch sehr ungewöhnlich, mit Themen wie: Die Darstellung der Ritter im Computerspiel Medieval 2 Total War. Worauf ich ja auch Lust hätte, wäre mit Kleingruppen von Schülern zu arbeiten und ihnen zu zeigen, dass Geschichte mehr ist als nur Jahreszahlen. Muss halt schauen wie anstrengend das ist. Erstmal muss ich halt den Master schaffen.
      Aber ich merke schon, es war ne gute Idee sich hier anzumelden. Da kommt man sich nicht mehr so allein vor.