Was macht ihr? 'Anti-Stress Strategien'

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    • Was macht ihr? 'Anti-Stress Strategien'

      Hallo,

      Mir fällt es schwer dem andauernden Stress um mich herum zu entkommen.
      Was macht ihr wenn ihr merkt, dass es zu viel wird?

      -frigga :)
      My philosophy is:
      It's none of my business what people say of me and think of me.
      I am what I am, and I do what I do.
      I expect nothing
      and accept everything.
      And it makes life so much easier!
      -
      Anthony Hopkins
    • Ganz einfach: Mich zurückziehen und mir Zeit für mich nehmen, um mich zu entspannen und wieder runterzukommen. Meditation oder mein SI Botanik haben eine entspannende Wirkung auf mich. Aber auch ein Spaziergang oder ein bisschen Wellness wirken sehr entspannend auf mich. Manchmal reicht es auch, wenn ich einfach nur in aller Ruhe eine Tasse Tee trinke, dazu ein paar Kekse esse und ruhige Musik dabei höre.
      Ich bin nicht auf der Welt, um zu sein, wie Andere mich gern hätten.
    • Ich versuche mich der Quelle die das Problem verursacht zu entziehen, oder diese auszuschalten damit der Stress kein Thema mehr ist.
      Kann ich das nicht, muss ich versuchen aus der Situation herauszugehen, das klappt manchmal sehr gut, womit ich meine das ich ruhig bleibe, aber dann an den Lippen herum fummel und Tage danach Hautausschlag bekomme. In anderen Situationen wo ich es mittendrin nicht aushalte kann eine offensive Flucht vorkommen, aber das passiert nicht so oft, nur gelegentlich wenn mir der Bus oder die Bahn mal wieder zu voll sind.
      Sich danach mit etwas beschäftigen was einem persé schonmal gefällt ist eine gute Lösung um wieder Kraft zu finden.
    • Bei Stress-Situationen habe ich mich früher immer mit angesteckt und wurde nervös, unruhig und war sehr angespannt. Manchmal hüpfe ich auch heute noch rum, wenn ich aufgedreht bin bzw. hatte früher öfters
      Wutausbrüche und habe Sachen um mich geschmissen, was heute seltener vorkommt.

      Mittlerweile ist es so dass ich mich versuche besser unter Kontrolle zu halten und nicht mehr so schnell auszurasten, was mir auch
      meistens sehr gut gelingt.

      Und für Stress-Situationen habe ich jetzt auch folgende Lösungen gefunden:

      1. Kopfhörer aufsetzen & Musik hören (in meinem Fall Rock & Metal)
      2. (Auf der Arbeit) Durchs Treppenhaus gehen
      3. (zu Hause) Durch den Garten gehen (falls es nicht regnet oder zu heiß ist)
      4. Eine Runde durch den Wald oder um den Block gehen und dabei Pokémon GO spielen
      5. Schlagzeug spielen (aber nur in Verbindung mit Ohropax/Noise-Cancelling-Kopfhörer)
      6. E-Gitarre spielen (aber nur in Verbindung mit Ohropax/Noise-Cancelling-Kopfhörer)
      7. An der Konsole bzw. am PC spielen (In meinem Fall was Konsole betrifft Nintendo & Sony)
      8. Sich einen spannenden Film angucken (Dokumentationen, Reportagen, Animes etc.)
      9. Einen Manga zeichnen
      10. Mit meinem Anti-Stress-Ball rumspielen

      Das sind so meine Tipps wie man Stress-Situationen bewältigen kann.

      Hoffe konnte euch somit weiterhelfen.
    • mir fällt es schwer, es zu merken (Wahrnehmungs Störung)
      Versuche mir nicht zu viel aufzuhalsen.
      Wenn ich es merke, habe ich meine "getrockneten froschpillen" (homöopathische globuli) und meine Apps Sudoku und mynoise (die genialste App für mich, unterschiedliche Geräusche von Regen bis zum raumschiff, die mich beruhigen und an denen ich mich geistig " festhalten" kann )
      Oder wenn ich dann mehr Zeit hab und wieder zuhause bin, baue ich Häuser am pc, handarbeite oder bastle, bade, lese oder gucke Star Trek
    • Satureja Antares schrieb:

      mir fällt es schwer, es zu merken (Wahrnehmungs Störung)
      Versuche mir nicht zu viel aufzuhalsen.
      ja..tue es aber immer wieder.

      sonst..Ruhe alleine...Musik.....spazierengehen.....in den Garten gehen..kreativ sein...
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
      (Schrödinger lässt grüßen :) )

      ‚Der häufigste Fehler liegt in der Annahme, dass die Grenzen unserer Wahrnehmung auch die Grenzen des Wahrzunehmenden sind.’
      C.W. Leadbeater
    • Danke für all die Antworten! Ihr habt mir sehr geholfen :)
      My philosophy is:
      It's none of my business what people say of me and think of me.
      I am what I am, and I do what I do.
      I expect nothing
      and accept everything.
      And it makes life so much easier!
      -
      Anthony Hopkins
    • Ich habe auch sehr viel Stress. Teils durch Überreizung, teils durch zu viel Zeitdruck oder zu viele Aufgaben auf einmal.

      Meine Strategien sind noch ausbaufähig. Ich versuche, laute Situationen zu meiden oder zumindest Gehörschutz zu tragen. Zeitdruck und Überforderung durch viele Tätigkeiten versuche ich durch gute Planung zu bewältigen, das funktioniert aber noch nicht so gut. Wenn ich etwas sehr gut plane, kann ich tatsächlich sehr gelassen sein. Aber oft plane ich zu wenig Zeit ein und wenn irgendeinen Kleinigkeit dazwischen kommt, muss ich mich beeilen, den Bus zu erwischen, vergesse zu kontrollieren, ob ich die Wohnungstür zugesperrt habe und so weiter. Dadurch bekomme ich dann oft mehr Stress, als durch den Straßenlärm. :(

      Ferner helfen mir Catuabartee und Kamillentee auch mich zu entspannen. Die beste Erfahrung mit stresslindernden Mitteln machte ich dann eigentlich mit Flirten, aber dazu komme ich selten.
      "Igitt, die Muse hat mich geküsst." ~ ein autistischer Künstler
    • Struktur, Strategie..hmhm...da muss ich noch etwas tun.
      Gerade, wo ich mich neu kreativ mit dem Theaterbereich, seiner Pädagogik und Ideen befasse...
      merke ich ein ungeheures Verzetteln aufgrund der interessanten Vielfalt, was mich dann wieder erschöpft
      oder erstarren lässt.

      Mal sehen, wie ich das löse.
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
      (Schrödinger lässt grüßen :) )

      ‚Der häufigste Fehler liegt in der Annahme, dass die Grenzen unserer Wahrnehmung auch die Grenzen des Wahrzunehmenden sind.’
      C.W. Leadbeater
    • Kurzfristig: Raus aus Situation und wenn es nur ein leeres Zimmer ist (auf der Arbeit), auch Kopfhörer. Langfristig: Für mich selber sorgen (vergesse ich im Stress): Regelmäßig Essen, Schwimmen gehen, Duschen (Wasser beruhigt mich) oder auch Gehörschutz tragen und dann - wenn Zeit - rausgehen, wo keine Menschen sind und Pflanzen suchen (das bringt mich runter, weil es mich interessiert); Stress entsteht bei mir übrigens auch, wenn ich über einen längeren Zeitraum intellektuell unterfordert bin, da hilft dann mein Spezialinteresse Botanik und der Rückzug in Fachbücher.
      diagn.