Umfrage: An alle biologisch weibliche Personen: Aussehen

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    • Umfrage: An alle biologisch weibliche Personen: Aussehen

      An alle biologisch weiblichen Personen: Wie würdet ihr euer körperliches Aussehen beschreiben? 75

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      Bezugnehmend auf das Thema

      Diagnosekriterien - männliche vs. weibliche Asperger

      , im Speziellen Beitrag #121, in dem in einem wissenschaftlichen Beitrag die Aussage getroffen wurde, dass es bei Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen vorgeblich zu einem erhöhtem Level an steroiden Hormonen gekommen sein soll,

      wollte ich hier eine Umfrage starten, mit dem Ziel, eine Übersicht an Aussagen von weiblichen Personen mit Autismus-Spektrum-Störungen zu bekommen,
      ob diese selbst den Einfluss von 'männlichen' Hormonen bei sich am Aussehen beobachten können.

      Die Frage bezieht sich auf das körperliche Aussehen, das man ohne Einnahme von Hormonen (Anti-Baby-Pille oder Hormone, die man zur Geschlechtsangleichung nimmt oder Anabolika etc.) hat(te).

      Schön wäre es, wenn die Umfrageteilnehmerinnen noch etwas zu ihrem Körperempfinden schreiben würden bzw. ob sie früher oder heute darunter litten bzw. leiden weil sie sich anders im Gegensatz zu anderen Frauen (rein auf das körperliche bezogen, also nicht in Bezug auf Frisuren, Make-Up oder Bekleidung) fühlen.
    • FruchtigBunt wrote:

      Schön wäre es, wenn die Umfrageteilnehmerinnen noch etwas zu ihrem Körperempfinden schreiben würden bzw. ob sie früher oder heute darunter litten bzw. leiden weil sie sich anders im Gegensatz zu anderen Frauen (rein auf das körperliche bezogen, also nicht in Bezug auf Frisuren, Make-Up oder Bekleidung) fühlen.
      Ich sehe aus wie eine Frau. Hatte aber immer körperliche Probleme mit den weiblichen Geschlechtsorganen (Endometriose, Zysten, Entzündungen, Krebs, massive Schmerzen etc.). Ich fühle mich auch nicht als Frau, allerdings auch nicht als Mann. Ich bin einfach nur ich.
      Meine Fettverteilung ist nicht normal (Lipödem) und ich habe obenauf ein Lymphödem. Trotzdem ist es die typische weibliche A-Form. Um meine Brüste würden mich so manche Frauen beneiden (rechnerisch Körbchengröße Q, BHs gibts da keine für). Ich hasse meine Brüste weil sie so viele Probleme machen.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Ich fühle mich als Frau, kleide mich als Frau und schminke mich auch manchmal. Dabei habe ich Phasen, in denen ich gerne hübsche Kleidung aussuche und mich schminke und phasen, in denen ich dafür zu faul bin. Als Jugendliche fand ich es furchtbar unangenehm, Brüste zu bekommen. Die waren recht schnell recht groß und haben mich ziemlich lang gestört. Ich hab die beim Treppenlaufen auch immer festgehalten^^ Mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt. Die Menstruation nervt mich, weshalb ich die Pille durchnehme. So bekomme ich sie nur alle 3 Monate.
      Over-thinking, over-analyzing separates the body from the mind.
      Withering my intuition, leaving opportunities behind.
    • Habe ein ganz normalen Weiblichen Körper,der allerdings etwas trainniert ist.Finden manche Männer gut an mir.Ich verste das nicht wegen Sexy Körper sagen.Sehe mich eben als Mensch.Fühle mich ehr ein Erwachnes Kind im weiblichen Körper.
      Das Do ist der Weg. :prof:
    • Ich habe eine sehr weibliche Figur (breite Hüften, schmale Taille, große Oberweite), habe aber auch mit zu starker Körperbehaarung zu kämpfen (wie fast alle Frauen in meiner Familie). Ich bin biologisch gesehen zwar eine Frau, aber ich kann nicht behaupten, dass ich mich besonders weiblich fühlen würde. Ich kleide mich auch nicht weiblich, sondern eher maskulin. Ich hasse es, meine Tage zu haben (finde es einfach ekelig und nervig) und manchmal wünschte ich mir schon, ein Mann zu sein. :oops:
    • Ich sehe auch recht weiblich aus mit runden Hüften, großer Oberweite und langen dunklen Haaren.

      Ob ich mich als Frau fühle, weiß ich gar nicht genau. Wie fühlt man sich denn da?
      Ich fühle mich als Mensch.

      Traumfresserchen wrote:

      Dabei habe ich Phasen, in denen ich gerne hübsche Kleidung aussuche und mich schminke und phasen, in denen ich dafür zu faul bin
      Genau wie bei mir... :)
      Ich mache mich gern schön zurecht und ich mag gerne schöne Kleider.

      Und ich kann auch ganz pragmatisch mit Hosen und Shirt unterwegs sein, denn Röcke sind beim Wandern nicht unbedingt das Beste.
      "Ich kehre in mich selbst zurück und finde eine Welt."


      (Johann Wolfgang von Goethe)
    • Mich nervt auch einiges an meinem doch recht typischen weiblichen Körper wie die Regel und das Vorhandensein normal großer Brüste. Sie sollten kleiner sein und die Regel weg dann wäre alles super. Ein Mann möchte ich nicht sein. Früher hatte ich das mal gedacht weil ich kein typisches Frauenverhalten im sozialen Kontext zeige und zudem ziemlich dominant und direkt rüberkomme. Ich sehe jünger aus als ich bin .

      Mir fällt aber in vielen Kontexten auf dass sich meine weibliche Seite eher versteckt und auf den ersten Blick nicht erkennbar ist. Ich wünsche mir Harmonie und tue alles dafür was mit meinem Gewissen und innerer Einstellung vereinbar ist. Ich setze viel Kraft dafür ein. Nur ein verstellen und verbiegen gibt es nicht mehr. Im gesundheitsverhalten und Gefahrenbewusstsein bin ich auch typisch Frau. Und ich hasse die ständige Vergleicherei darum wer symbolisch den längeren Phallus hat und die leistungsorientierung, und weiterhin bin auch sehr emotional wenn auch nicht immer sichtbar und für andere nachvollziehbar.
      "Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein."
      - Albert Einstein -
    • Interessantes Thema!
      Ich kann von den drei Optionen irgendwie gar keine ankreuzen, weil nichts davon so zutrifft. Wenn ich nicht so einen großen Busen hätte, würde man mich vermutlich immer für einen Mann halten. Schon als Kleinkind wurde ich immer für einen Jungen gehalten. Ich hatte auch immer kurze Haare und hab immer Kleidung getragen, die eher Jungs tragen.
      Vom Körperbau her sehe ich aus wie mein Vater, nur mit Körbchengröße H. Also schmale Hüfte, kleiner Hintern, dicker runder Bauch (als wenn ich seit 15 Jahren dauerschwanger wäre) und breite Schultern und kräftiger Nacken. Wenn ich ein Kleid anprobiere, dann sehe ich aus wie ein verkleideter Mann.
      In Frauenkleidung passe ich in der Regel eh nicht rein. Ich trage eh seit ich denken kann nur T-Shirt, Jeans und Kapuzenjacke.
      Kleidung und Mode interessiert mich überhaupt nicht, schminken war noch nie ein Thema.
      Ich hasse meine Periode sehr leidenschaftlich seit 27 Jahren und hoffe auf frühe Wechseljahre, damit der Mist endlich mal aufhört!
      Meine eh schon starke Körperbehaarung nahm in den letzten Jahren immer mehr zu, dafür siehts auf dem Kopf am Scheitel ziemlich luftig aus.
      Also insgesamt habe ich das Gefühl, dass ich genauso gut ein Mann sein könnte, wenn ich die Körperteile dafür hätte. Starke Zyklusprobleme schon mein Leben lang und übertrieben große Brüste sind eigentlich die einzigen Dinge, die mich zur Frau machen. (also die anderen Geschlechtsorgane mal außen vor gelassen *g*)
      Manchmal denk ich mir ja schon, dass ich vielleicht ein schwuler Mann bin in Wirklichkeit. :D
    • Ich habe jetzt die zweite Option angeklickt, obwohl ich eher eine Mischung aus Typ 1 und 2 bin. Meine Hüfte und Taille sind sehr schmal. Meine Brüste im Bezug auf die anderen Maße dann eher größer, aber noch im normalen Bereich. Der erste Eindruck von mir ist, so denke ich, lang und schmal. Die typischen weiblichen Problemzonen habe ich nicht, nur meine Oberschenkel sind eher weiblich d.h. mit passenden Fettpolstern versehen. Ich habe einen sehr schnellen Stoffwechsel und muss viel essen um mein Gewicht zu halten.

      Ich habe häufig Probleme mit Zysten und Endometriose. Außerdem habe ich seit der Pubertät geringen Milchfluss obwohl mein Prolaktinspiegel nicht erhöht ist und meine Schilddrüse auch ok ist. Biologisch ist alles gesund, aber Kinder bekommen klappt seit Jahren nicht (jetzt aber auch schon länger nicht versucht). Mein Zyklus ist eher unauffällig und normal.

      Als Kind habe ich mich eine lange Zeit gesträubt ein Mädchen zu sein weil ich mich mit anderen Mädchenrollen nicht identifizieren konnte. Außerdem fand ich "Junge sein" einfach bequemer und praktischer. Seit der Pubertät habe ich aber kein Problem mehr mit meinem Geschlecht und ich würde auch nicht anders sein wollen. Während meiner Pubertät wurde ich ab und an für einen Jungen gehalten, mittlerweile mache ich aber doch eher einen weiblichen Eindruck. Das mag aber auch am Kleidungsstil liegen (ich trage gerne weibliche aber bequeme Kleidung, so ein gutes Zwischending aus Mode und Praktikabilität).
    • Ginkgo wrote:


      Als Kind habe ich mich eine lange Zeit gesträubt ein Mädchen zu sein weil ich mich mit anderen Mädchenrollen nicht identifizieren konnte. Außerdem fand ich "Junge sein" einfach bequemer und praktischer. Seit der Pubertät habe ich aber kein Problem mehr mit meinem Geschlecht und ich würde auch nicht anders sein wollen. Während meiner Pubertät wurde ich ab und an für einen Jungen gehalten, mittlerweile mache ich aber doch eher einen weiblichen Eindruck. Das mag aber auch am Kleidungsstil liegen (ich trage gerne weibliche aber bequeme Kleidung, so ein gutes Zwischending aus Mode und Praktikabilität).
      Bei mir war es ähnlich,hatte Ials kind sehr wenig dünnes Haar ,trug also Kurze Haare bis zur 5Klasse.Trug oft die alten Pullis und Jeans von großen Bruder aus.In der Pubertät trug ich die haare zwar lang sah aber ehr wie ein Junge .Make Up interssierte mich nicht.Kleider Röcke trage ich bis heute nicht.
      Trage amliebsten Chino Hosen oder Jeans.Und normal Shirts und Hoodies.Schuhe sind ehr Sneakers oder Trekking Schuhe.Ich Aktzeptiere mich als weiblich es ist eben mein Geschlecht.Die Periode nervt .

      Wenn ich total Schick gemachte Frauen sehe mit viel make up und kleidung ich einorden weil unpraktisch.Denke ich auf welchen Planten sind wir den nun.
      Das Do ist der Weg. :prof:
    • FruchtigBunt wrote:

      Die Frage bezieht sich auf das körperliche Aussehen, das man ohne Einnahme von Hormonen (Anti-Baby-Pille oder Hormone, die man zur Geschlechtsangleichung nimmt oder Anabolika etc.) hat(te).
      Da du von "Teilnehmerinnen" und "weiblichen Personen" schreibst, bin ich mir nicht sicher, ob ich hier auch (noch) antworten darf, aber obiges Zitat klingt wieder danach. Falls mein Beitrag nicht erwünscht ist, bitte Bescheid sagen und ich lösche ihn.

      Ansonsten...
      Vor meiner Hormontherapie war ich eine Mischung aus Antwort 1 und 3. Kurvig, große Oberweite, aber auch breitschultrig und von Natur aus muskulös. Klingt jetzt vielleicht seltsamer, als es tatsächlich aussah :d Man könnte es mit einer typischen Fantasy-Zwergin vergleichen - klein, rundlich und stämmig. Ich hatte auch immer ausgeprägte Körperbehaarung, wobei ich das auf meine süd/osteuropäischen Vorfahren geschoben habe. Seit meinen frühen 20ern hatte ich auch eine starke und schmerzhafte Menstruation, die mich manchmal für Tage "außer Gefecht gesetzt" hat. Körperliche Gründe wurden dafür nicht festgestellt.

      Im Endeffekt habe ich mich aber nie als Frau gefühlt und meinen Körper eher wie eine Art Anziehpuppe behandelt, nachdem ich ihn in meiner Jugend eher versteckt habe. Ich war zwar recht feminin gekleidet, aber ich habe eigentlich nicht mich angezogen und geschminkt, sondern "die Frau im Spiegel"... Im Grunde fühle ich mich meistens auch eher "als Mensch", aber wenn ich schon ein Geschlecht wählen soll, dann definitiv mehr als Mann - wenn auch kein stereotypischer. Seit meiner Hormontherapie und der Personenstandsänderung fühle ich mich zumindest deutlich mehr wie "ich selbst" und nicht wie... nun, die Frau im Spiegel. Nur die größere Klamottenauswahl vermisse ich manchmal tatsächlich :d
      Так! я буду крізь сльози сміятись...

      Achtung: Benutzer kann sich nicht "kurz fassen" :oops:
    • Lilith wrote:

      Ob ich mich als Frau fühle, weiß ich gar nicht genau. Wie fühlt man sich denn da?
      Das frag ich mich auch :d

      Ich bin Typ B... zum Glück. Übertrieben weiblich schau ich auf keinen Fall aus... obwohl ich keine allzu kurzen Haare habe. Und ich trage zwar Damenjeans (= eng), aber mein Kleidungsstil ist ansonsten nicht übermäßig weiblich...
      BUH!
    • Gingko wrote:

      Ich habe einen sehr schnellen Stoffwechsel und muss viel essen um mein Gewicht zu halten.
      Das ist bei mir auch so. Kennt das noch jemand von sich?
      Ich bin vermutlich auch aus diesem Grund recht schlank (manchmal wurde mir auch schon gesagt, ich sei zu dünn), dabei aß ich die ganzen Jahre immer total normal. Mittlerweile esse ich wegen der Depressionen und wegen dem Geld sparen weniger.

      Ich sehe allgemein nicht aus wie eine Frau in meinem Alter aussieht (wobei die meisten Frauen in meinem Alter Kinder auf die Welt gebracht haben und nach der Geburt gehen viele ja vom Aussehen her "auseinander"). Teilweise schäme ich mich dafür, weil ich mir 20 Jahre jünger vorkomme und so als wäre ich eine Mischung zwischen einem Mädchen und einem Jungen zu Beginn der Pubertät. Mir wurde schon öfters gesagt, dass ich androgyn wirke. Also ich schäme mich vor allem dann dafür, wenn ich mit 'Erwachsenen' zu tun habe und die dann irgendwann merken, dass ich älter bin als sie, obwohl sie mich auch wesentlich jünger einschätzten. Ich komme mir irgendwie immer wie ein Kind vor und denke mir auch oft, dass die anderen ja 'erwachsen' seine. Obwohl ich Mitte 30 bin, halte ich mich nicht für 'erwachsen'. Wenn ich aber für mich alleine bin, finde ich mich so okay. Mir würde es nicht gefallen, femininer auszusehen und ich bin froh, dass ich nicht so große Brüste habe und nicht so viele Rundungen. Was mich stört, sind die Bereiche am Po bzw. den Beinen, weil das optisch irgendwie nicht zum Rest passt. Ich habe auch eine stärker als übliche Behaarung, vor allem auch mein Kopfhaar ist laut Friseuren auffällig dicht und ich hätte unglaublich viele Haare.
      Eine Gynäkologin in Vertretung meinte mal, ich hätte ein viel zu kleines Becken, da würde gar kein Kind durchpassen. :m(: Also auch das Gegenteil von weiblich. Das hat mich dann aber sogar geärgert, wobei ich es sonst eher als Kompliment empfinde, wenn mir männliche Eigenschaften zugesprochen werden. Der glaube ich aber nicht, weil die auch andere komische Sachen behauptete, z. B. dass man Zysten operieren müsste (hatte auch mal eine Phase, wo das häufiger vorkam) und hat mir damit sehr viel Angst gemacht.

      Ich habe z. B. mehr Kraft in den Muskeln, als es bei Frauen normalerweise der Fall ist. Das haben mir schon mehrmals Männer gesagt, als ich die hochgehoben habe oder schwere Sachen getragen habe. Das habe ich jetzt nutzbar umgesetzt, in dem ich regelmäßig in der Halle bouldern gehe. Es gefällt mir, dass es dort ein Vorteil ist, Kraft zu haben, während man das so als Frau eher nicht so gut anwenden kann (manche Männer sind ja beleidigt, wenn man als Frau eine Getränkekiste tragen will oder den Einkauf).

      Ich hatte mal eine ganz kurze Zeit probiert, die Pille zu nehmen und bin da regelrecht ein anderer Mensch (sehr weiblich) geworden, was ich gehasst habe. Damals hatte ich schon den Verdacht, dass mit meinem Hormonhaushalt irgendetwas nicht stimmt. Ich hatte auch schonmal auf private Kosten verschiedene Hormone untersuchen lassen, weil mir das bei mir unnormal vorkam (z. B. auch extremste Stimmungsschwankungen während des Zyklus, die von regelmäßigen Suizidgedanken bis zu euphorischer Stimmung reichen). Leider war es dann aber zu teuer, die Hormonuntersuchung sinnvoll durchzuführen, denn man hätte da ja an mehreren Tagen im Zyklus testen müssen, nur ein Test ist da wenig aussagekräftig. Ich hatte von bestimmten Hormonen zu viel, unter anderem vom Hormon DHEA.

      Für mich klingt die Theorie mit dem "zu viel steroidähnliche Hormone im Mutterleib" sehr plausibel.

      The post was edited 4 times, last by FruchtigBunt ().

    • Bin eine Mischung aus A und B - nur eben schmal, lang und recht groß - enge Sachen stehen mir gut, wenn ich sie tragen will. Kurze, dunkle und dichte Haare, keine Schminke, dafür bin ich zu faul. Mein Verhalten und denken sind weder typisch weiblich noch männlich - eher androgyn - eben wie das Äußere.
    • Kosmonautin77 wrote:

      Mich nervt auch einiges an meinem doch recht typischen weiblichen Körper wie die Regel und das Vorhandensein normal großer Brüste. Sie sollten kleiner sein und die Regel weg dann wäre alles super. Ein Mann möchte ich nicht sein. Früher hatte ich das mal gedacht weil ich kein typisches Frauenverhalten im sozialen Kontext zeige und zudem ziemlich dominant und direkt rüberkomme. Ich sehe jünger aus als ich bin .
      Exakt wie bei mir. Ich mag meine weiblichen Attribute nicht sonderlich. Die Büste nerven nur, obwohl sie klein sind und die Regel so und so. Zudem erfülle ich keinerlei weibliches Klischee und ecke daher laufend an.

      Früher habe ich ernsthaft über eine Geschlechtsangleichung nachgedacht. Ich bin aber draufgekommen, dass mich das nicht glücklicher gemacht hätte. Zudem mag ich an sich den weiblichen Part beim Sex auch wenn ich schon manchmal gerne einen Penis hätte.

      Ich habe 1 und 3 gewählt, da nichts wirklich passt. Ich habe eine sehr weibliche Hüfte aber keine sehr deutlich Taille. Nur das Becken ist sehr breit. Das wars dann mit typisch weiblich. Ich habe ein breites Kreuz mehr Muskelmasse im Vergleich zu anderen Frauen. Untypische Behaarung wächst mir leider Gottes und überhaupt sind die Haare überall dick und viel.

      Ich habe zudem seit ich die Regel habe Probleme damit. In der Jugend immens lange Blutung und Krämpfe, dass ich unbrauchbar war. Mit etwa 19 ist der Zyklus immer länger geworden (mehrere Monate zwischen der Blutung). Ich hatte Probleme schwanger zu werden und dann das Kind zu halten. Hatte Fehlgburten, vorzeitige Wehen und eine Frühgeburt. Alles weil der Hormonspiegel nicht passt. Bei Bluttests lässt sich bei mir nie festmachen in welchem Zyklusabschnitt ich gerade bin. Es passt nie. Krämpfe habe ich immer noch. Ehrlich gesagt wäre es mir recht wenn die Periode verschwindet. Leider steigt damit das Osteoporoserisiko. Aber weibliche Hormone nehmen will ich auf keinen Fall. Dann bin ich ein anderer Mensch ganz sicher.
    • Mein Gehirn ist derart genderneutral dem ist es ziemlich egal in welchem Körper es steckt :lol: es hat daher nichts gegen den Frauenkörper und mit dem Körper selbst hatte ich bisher noch nie Probleme, bin immer damit zurechtgekommen.

      Mit den fraulichen Funktionen hatte ich auch nie Probleme, gut ich bin mit allem deutlich später dran als der Durchschnitt aber zB. meine Periode bemerke ich nicht mal :lol: Dafür hab ich noch nicht mal Beinhaare :m(: vielleicht hab ich ja Glück und die wachsen nie. Mit 19 sollte das Meiste doch schon fertig sein aber ich kenn meinen Körper, der faulenzt bei der Reife gern etwas.

      Bin eher Typ B, groß wie ein Mann (1,88 cm) Körbchen B und bin in Birnenform :d breite Hüften aber sonst alles sehr schmal und flach. Hormonprobleme von der Körperseite aus hatte ich nie, war meist sogar ausgeglichener als der Durchschnitt meiner Klassenkameraden. Habe allerdings das Gefühl, dass sich einiges an Pubertät jetzt mit 19 noch aufholt :? nach dem Motto "ach da war ja noch was".

      Sehe denk ich mal relativ altersgemäß aus, kann aber auch an meiner Größe liegen, denn mein Gesicht ist noch ein ziemliches Babygesicht - so komisch rund und weich. Schminke benutze ich keine und bin generell eher nachlässig mit mir, lerne erst, wie man sich fraulich verhält unter dem Stichwort Imagepflege.

      Mein erstes und einziges Cosplay war zwar ein männlicher Charakter aber das liegt einfach daran dass es meinem Hirn einfach total egal ist in welchem Geschlecht es drinsteckt, es könnte auch in einer männlichen Version von mir drinstecken und es wäre ihm egal. Es nimmt alle Geschlechter an. Wäre ich ein Mann wäre ich wohl ziemlich androgyn, nicht sehr männlich und so als Frau bin ich eben auch nicht typisch fraulich.

      Genderneutrales Hirn eben aber ich definiere mich als Frau, einfach weil ich in diesem Körper stecke.
      Dieser Weg wird kein leichter sein/ Dieser Weg wird steinig und schwer
      Nicht mit vielen wirst du dir einig sein / Doch dieses Leben bietet so viel mehr.
      Profilbild von David Gaillet

      The post was edited 2 times, last by Kleines Licht ().

    • Ich bin zwar transgender, aber ich kann zumindest aus der Zeit schreiben vor meiner Homrontherapie, die ja erst vor knapp 2,5 Jahren begonnen hat, also habe ich immerhin doch 17 Jahre als weibliches Wesen ausgehalten, also von dem zeitpunkt wo die Regel kam bis ich mit 30 die Hormone bekam.

      Ankreuzen kann ich garnichts, da mein Körper zwar typisch weiblich aussah, ich mich aber nicht so fühlte oder das gar an mir mochte.
      Bei mir in der Familie sind die Frauen kurvig selbst wenn sie schlank sind, Brüse sind normal, denke so B Körbchen, da ich nie BHs trug weiß ich das nichtmal, und geschminkt hab ich mich höchstens an Karneval als Kind um wie ein Tier auszusehen XD
      Ich fühlte mich früher auch eher wie ein zu groß geratenes Kind, und fühle mich heute noch so, nur heute fühle ich mich mehr wie ein männliches Kind wo es früher neutral/geschlechtslos war.
      Ich war der Inbegriff von Unisex als Kind, habe alles gemacht, alles ausprobiert und mit allem gespielt was mir gefiehl, das war nicht nur Jungsspielzeug oder Kleidung.
      Als Erwachsener war ich immer verwirrt, wollte männlich sein, so wargenommen werden, was durch meinen Körper nicht klappte, trotz Männerhaarschnitt und Kleidung, die Hüften und Busen verrieht es ja trotzdem + der fehlende Bart.
      Hormontechnisch war ich übrigens normal aufgestellt, hatte weder zu viel Testo im Blut noch was anderes.
      Ich hatte aber wohl auch Endometriose, was ich erst durch zufall erfuhr als ich darüber vor 2 Jahren im Fernsehen bei Dahoam is Dahoam und dann bei Gesund im BR erfuhr O.o
      Reichlich spät aber egal XD
      Meine erste und einzige Gyncheck hatte ich kurz vor der Hormontherapie mit 29 und da kam raus das ich einen Hymenhochstand und Zysten habe, wo die Ärztin aber meinte das Zysten sich oft bilden und wieder zurückbilden würden, und bei meinem Vorhaben dann in Zukunft dann wohl eh keine Rolle mehr spielen sollten.

      Also das jetzt autistische Frauen seltener mit weiblichkeiten zu kämpfen haben oder aufweisen halte ich für unsinn.
      Da könnte man auch sagen, das Transgendermänner (Frauen die Männer sein wollen) automatisch mehr Testosteron im Blut haben müssten was sie dazu bringt Männer sein zu wollen oder zu glauben sie seinen Männer im Kopf, das ist ja auch nicht der Fall.
      Wenn ich die ganzen Vorgängerkommentare lese sehe ich hier auch sehr viele weibliche Autisten die sehr weiblich aussehen also von Körperform etc, selbst wenn sie damit eher gegeißelt sind und nicht beglückt.
    • FruchtigBunt wrote:

      Eine Gynäkologin in Vertretung meinte mal, ich hätte ein viel zu kleines Becken, da würde gar kein Kind durchpassen.
      Jap, bei mir auch. Meine Mutter hat das selbe Problem gehabt als ich geboren wurde, das war wohl sehr grenzwertig und ging nur mit diversen Hilfsmitteln (damals hat man noch so gut es ging einen Kaiserschnitt gemieden).

      FruchtigBunt wrote:

      Ich habe z. B. mehr Kraft in den Muskeln, als es bei Frauen normalerweise der Fall ist.
      Das ist bei mir auch so. Ich bin eher dünn und als ich mal bei einem Umzug half und viele schwere Dinge schleppte staunten andere Frauen und erzählten überall herum wie stark ich doch wäre (allerdings glaubte ich, dass ich mich einfach weniger "anstellte" und einfach das machte was ich konnte anstatt dumm herum zu stehen).

      Kleines Licht wrote:

      Dafür hab ich noch nicht mal Beinhaare vielleicht hab ich ja Glück und die wachsen nie
      Viel Glück, bei mir kamen die erst mit Mitte 20 :d
    • Kleines Licht wrote:

      aber zB. meine Periode bemerke ich nicht mal Dafür hab ich noch nicht mal Beinhaare
      Das klingt beides sehr praktisch.
      Aber wie geht das denn, die Periode, wenn sie denn da ist, nicht zu bemerken?


      LiltihEve wrote:

      Ich habe eine sehr weibliche Hüfte aber keine sehr deutlich Taille.
      Bei mir ist das eher umgekehrt, Becken und Hüfte schmal und eine deutliche Taille.