Diagnose in der ReHa-Klinik

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    • Eismensch wrote:

      Ginome wrote:

      Moi wrote:

      Ich bin sicher, dass ich auf viele Menschen komplett "normal" wirke.
      Das denkt man häufig, aber wenn Du mal nachfragst wirst Du Dich wundern :)
      Also in meinem Fall stimmt das. Da denkt man, man verhält sich wie alle anderen, aber im Endeffekt finden dich doch alle sonderbar, merkwürdig und anders.
      meetoo. ....

      Leider gibt es kein hilfreiches Feedback. Entweder wird nix gesagt oder gleich kritisiert. Egal ob man lernen möchte oder nicht.
    • LiltihEve wrote:

      Entweder wird nix gesagt oder gleich kritisiert.
      :lol:
      Das ist nicht lustig, aber so wahr.
      Ich hatte vor kurzem ja beides auf einmal.

      Der neue Chef (der mich noch gar nicht kannte) sagte gleich am Anfang zu mir, ich müsse dringend an meiner Ausstrahlung arbeiten (also sofort kritisiert), weil er von seinen Vorgängern über mich nicht nur positives gehört hätte (also jahrelang gar nichts gesagt). :m(:
      What doesn't kill me makes me stranger.
    • Shenya wrote:

      Necroghoul7 wrote:

      Ahso, dann habe ich keinen Autismus. Ich dachte eher, daß sich das gerade dadurch auszeichnet, daß sogar ein Laie merkt, daß derjenige scheinbar grundlos seltsam ist.
      Lies doch mal die letzten Seiten nach, wie vehement sich dagegen gewehrt wurde...
      Erstens (formales Gegenargument) steht das nicht in den Diagnosekriterien

      und zweitens (ich dachte das sei hier weitgehend Konsens) denke ich, dass Autisten unterschiedlich sind. Warum sollte für alle Autisten gelten, was für einen einzelnen gilt?
      „Erst die Selbsterkenntnis und Anerkennung des eigenen Strukturiert- und Gefangen-Seins in den psychobiologischen Gesetzmäßigkeiten der eigenen Persönlichkeit ermöglicht es, die Begrenzungen der anderen zu erkennen und sie zu akzeptieren – und sie nicht als intentionale Angriffe auf die eigene Welt zu deuten, gegen die es sich zu wehren gilt.“
      (Ludger Tebartz-van Elst: Autismus und ADHS. Zwischen Normvariante, Persönlichkeitsstörung und neuropsychiatrischer Krankheit. S. 19.)
    • Autismus ist ja nichtmal eine einheitliche Störung. Und fast jeder Autist hat weitere Symptome, zusätzlich zu den Kernsymptomen (es ist vielleicht nicht immer dann auch als vollwertige Komorbidität diagnostiziert), das steht ja auch hier drin L. Waterhouse (2016): ASD Validity - über die fehlende neurobiologische Validität und Konstruktvalidität der Autismus-Diagnose
      Die Autisten sind viel zu verschieden, und die Übergänge zu anderen Störungen sind fließend. Ich glaube kaum, dass jeder Autist so eine Art versteckten Knopf hat, auf den man nur drücken muss, dann zeigt er ganz unverwechselbare Symptome... wäre das so, könnten sie sich ja das ganze Brimborium bei der Diagnostik sparen, und sich 10min über ein beliebiges Alltagsthema unterhalten, würde reichen...

      Schizophrenie: Also Kanner-Autismus hieß früher frühkindliche Psychose. Asperger-Autismus war eine schizoide Störung des Kindesalters. Es gab ja gar mal die Ansicht, Hans Asperger hätte das nur erfunden, um Schizophrene vor den Nazis zu retten.
      Es ist auch verwandt, und in einigen Fällen geht AS in eine Schizophrenie über. Es steht sogar im ICD-Text, dass psychotische Episoden möglich sind (bei hohem Stress, berichteten auch einige schon hier).

      Bei mir haben Mitpatienten in der Psychiatrie mal gedacht, ich wäre wegen Psychose da: weil ich wohl so von der Umwelt abgekapselt wirkte (in einem Raum voller Menschen wirken, als wäre man ein Einrichtungsgegenstand, so in etwa wohl).

      Genausowenig wie Leute mit Autismus alle ähnlich sind, ist das übrigens bei Schizophrenie auch: die die ich kennenlernte, wirkten alle total verschieden. Manche stark von allem abgekapselt (autistisch), andere total überdreht und können nicht allein sein, immer am reden ect. (sehr anstrengend...)

      Das Wort Autismus wurde viel früher für Schizophrenie verwendet, als für Autismus in seiner heutigen Form. Bleuer hat es für die Schizophrenie erfunden, 30 Jahre vor Asperger und Kanner.

      Necroghoul7 wrote:

      Ich hätte übrigens lieber die Diagnose "Persönlichkeitsstörung" gehabt, weil ich denke, daß sich diese durch eine Therapie besser verändern lassen, da sie emotionale Ursachen haben. So habe ich das zumindest gelesen. Ich habe auch einige Verhaltensweisen, die in meiner Vergangenheit begründet liegen oder einfach nur schlechte Angewohnheiten sind, und diese finde ich auch leichter "angreifbar". Asperger hingegen empfinde ich als unsichtbaren Feind, denn ich merke immer wieder, daß ich mich "falsch" verhalte, egal wie gut ich mich versuche anzupassen.
      Genauso wie bei AS, geht man auch bei den Persönlichkeitsstörungen heutzutage doch zunehmend nicht mehr von psychoanalytischen Ansätzen aus, sondern Gene+Umwelteinwirkungen. Und oft zeigen sich Symptome auch schon in der Kindheit.
    • Shenya wrote:

      Lies doch mal die letzten Seiten nach, wie vehement sich dagegen gewehrt wurde
      Unter Freunden und guten Kollegen wird das Auftreten irgendwann mit all seinen Macken als normal hingenommen. Ich meinte eher die Situation, daß man in eine neue Gruppe kommt und da nach einer Weile auffällt.

      Moi wrote:

      Erstens (formales Gegenargument) steht das nicht in den Diagnosekriterien
      Ich meinte auch nur, daß ich kein Asperger haben könnte, wenn das als Kriterium oder Indiz gegen eine Diagnose gelten würde, daß man unter normalen Laien langfristig nicht (komisch) auffällt.

      Eismensch wrote:

      ich müsse dringend an meiner Ausstrahlung arbeiten (also sofort kritisiert)
      Vielleicht war das als Hilfsangebot gemeint? Hast du nachgefragt oder abgeblockt?
      Wenn einem die Bezüge verlorengehen, wird das "All" zum "Nichts".
    • Shenya wrote:

      Für jeden der Punkte, die du oben aufgezählt hast, lassen sich auch andere Gründe finden.
      Für jeden einzelnen vielleicht schon, aber es ergibt sich ja ein Gesamtbild daraus.
      Jetzt sagst du ja selbst, dass es aufs Gesamtbild ankommt. Nichts anderes wurde doch erwidert. Es wurde nur dementiert, dass es spezifische Symptome im Verhalten gäbe (spezifisch= einzigartig, kommt ausschließlich NUR bei einer bestimmten Störung vor; liegt es vor, KANN es zweifelsfrei nur diese bestimmte Störung sein).

      Und natürlich ist das diagnostische Gespräch sehr wichtig (das Wichtigste). Aber, da wird ja nicht nur das Verhalten angeguckt, sondern auch der Inhalt, die Infos die gegeben werden. Sonst könnte man sich ja wie gesagt auch über die Bundesligatabelle oder die Geschichte des Karnevals unterhalten...
    • Neoni wrote:

      ist das übrigens bei Schizophrenie auch: die die ich kennenlernte, wirkten alle total verschieden. Manche stark von allem abgekapselt (autistisch), andere total überdreht und können nicht allein sein, immer am reden ect. (sehr anstrengend...)
      Ja, aber bei Schizophrenie, gerade bei paranoider, gibt es dafür so ein paar Merkmale/Auffälligkeiten, die sogar von Laien zu erkennen sind und auch schwer auf Dauer versteckt werden können. Das ist schon ne andere Hausnummer (rw).
      Wenn einem die Bezüge verlorengehen, wird das "All" zum "Nichts".
    • Necroghoul7 wrote:

      Neoni wrote:

      ist das übrigens bei Schizophrenie auch: die die ich kennenlernte, wirkten alle total verschieden. Manche stark von allem abgekapselt (autistisch), andere total überdreht und können nicht allein sein, immer am reden ect. (sehr anstrengend...)
      Ja, aber bei Schizophrenie, gerade bei paranoider, gibt es dafür so ein paar Merkmale/Auffälligkeiten, die sogar von Laien zu erkennen sind und auch schwer auf Dauer versteckt werden können. Das ist schon ne andere Hausnummer (rw).
      Darum ging es aber nicht, sondern um die Körpersprache, Mimik, Gestik ect, die man in kurzer Zeit sehen kann.
    • Eismensch wrote:

      Der neue Chef (der mich noch gar nicht kannte) sagte gleich am Anfang zu mir, ich müsse dringend an meiner Ausstrahlung arbeiten (also sofort kritisiert), weil er von seinen Vorgängern über mich nicht nur positives gehört hätte (also jahrelang gar nichts gesagt). :m(:
      Aua das tut weh. Da merkt man dann was wohl alles hinter dem Rücken geredet wird.... x(
    • Necroghoul7 wrote:

      Vielleicht war das als Hilfsangebot gemeint? Hast du nachgefragt oder abgeblockt?
      Nein. Er hat es auf Nachfrage präzisiert und gemeint, ich solle "offener" werden und "mehr lachen", mir generell eine "positivere Ausstrahlung" aneignen.
      Jetzt bin ich persönlich ja nicht der Meinung, eine negative Ausstrahlung zu haben, auch habe ich selten wirklich schlechte Laune. Problem ist: Aufgrund mangelnder Mimik sieht man das eben nicht.
      Das zweite Problem (aber das kann er nicht wissen) ist, dass das früher nicht so "schlimm" war. Aber ich bin jetzt fast Mitte 40 und es fällt mir zunehmend schwerer, das geforderte aufrechtzuerhalten, womit es zunehmend zu Reibereien kommt. Ich blocke nicht ab, ich brauche meinen Job so lange wie möglich, nur an der Umsetzung hapert es. Mittlerweile kommt ein bisschen Angst hinzu, wie ich mich verhalten soll, wenn er auf mich zukommt. Lächeln? Lachen? Einen Joke machen? Gar nichts sagen? Das setzt mich unter üblen Druck, nicht zuletzt dadurch, dass ich Sorge habe, es könnte ZU geschauspielert und künstlich wirken, was auch wieder kontraproduktiv wäre.
      Alles nicht so einfach... :?
      What doesn't kill me makes me stranger.
    • Das mit der Schizophrenie ist interessant... das war tatsächlich der erste Verdacht meiner Therapeutin als wir uns ein paar Mal gesehen hatten. Sie wunderte sich aber, dass das ja schon immer bei mir so ist und es keinen Startpunkt oder Auslöser dafür gab. Sie hatte von Autismus keine Ahnung und gab das auch zu :)
      Aber mittlerweile kennen wir uns so gut, über 3 Jahre, dass ich mich bei ihr wohl fühle und sie geht auch wirklch gut auf mich ein. In ihren Therapieberichten stand immer, meine Auffälligkeiten seinen meiner Persönlichkeitssruktur zuzuordnen. Dann kam der Asperger-Verdacht. Ich habe ihr ein paar Bücher gegeben und sie hat sich mit Kollegen auseinandergesetzt und dann war es ihr reltaiv schnell ziemlich klar.Sie sagte mir häufig, sie hätte sich gewundert warum gängige Verhaltenstherapien bei mir nicht wirken. Jetzt macht es Sinn. Sie steht absolut hinter meiner Diagnose und hat mich auch immer wieder ermutigt nochmal zur Diagnostik zu gehen. Die ReHa war auch ihre Idee und ich bin ihr sehr dankbar :)
      :!: -dies ist nur ein Auszug meiner Gedanken und Meinungen, der Rest hängt noch in der Bearbeitungsschleife fest- :!:
    • Willowtree wrote:

      Nur das reine Kontaktverhalten im Gespräch selbst war eben so, dass man daraus (zu) wenig ableiten konnte. Da wurde natürlich nachgefragt, seit wann ich Blickkontakt aufnehme und warum, wie ich den Umgang mit anderen Menschen verbessert habe usw. Etwas konnte man da also schon nachvollziehen, aber eine Diagnose hätte ich nur damit nicht bekommen. Zumindest wurde mir das so gesagt und so steht es sinngemäß auch im Diagnoseschreiben.
      Steht das tatsächlich so in deinem Diagnosebericht? Im letzten Abschnitt "Zusammenfassende Beurteilung und Empfehlung" oder anderswo? Das interessiert mich, da wir denselben Diagnostiker hatten.
    • Shenya wrote:

      Willowtree wrote:

      Genau da kann ja die Kompensation dann einsetzen: man beobachtet, was gängiges, neurotypisches Verhalten ist und versucht sich dem anzunähern.
      Also: Blickkontakt aufnehmen, auf Menschen auch mal zugehen lernen, auf andere auch (mimisch) reagieren, gestelzte Sprache versuchen zu vermeiden und sich situationsgerecht ausdrücken. Das erlernt man nicht an einem Tag, ist aber insgesamt gesehen sicher kein "Rocket Science" (RW). Und deswegen gelingt es auch vielen hochfunktionalen Autisten, recht unauffällig zu wirken.Mag dann immer noch Nuancen geben, die ein Experte sieht, aber die müssen sich ja auch nicht immer zeigen.
      Naja, das wiederholt sich jetzt: man kann so kompensieren, dass man im Alltag unter Laien nicht mehr besonders auffällt, aber dennoch kann man das nicht die ganze Zeit und nicht in allen Situationen, und ein Fachmann, nicht Laie, kann dann immer noch was erkennen, besonders, wenn er vielleicht noch die Fragen so stellt, dass man auch mal ein bisschen in Stress kommt (ohne dass das bösartige Fragen sind).
      Und darum geht es. Unter Stress treten Symptome deutlicher hervor - völlig egal ob es jetzt Autismus, Schizophrenie oder sonst eine psychische Störung ist.
      Durch Kompensation kann man es nicht komplett verstecken, und schon gar nicht unter Stress. DARUM ging es. Es wurde aber behauptet, dass Stress sogar dazu führe, dass man so doll kompensieren könne das niemand mehr überhaupt irgendwas sieht.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Ginome wrote:

      Und darum geht es. Unter Stress treten Symptome deutlicher hervor - völlig egal ob es jetzt Autismus, Schizophrenie oder sonst eine psychische Störung ist.Durch Kompensation kann man es nicht komplett verstecken, und schon gar nicht unter Stress. DARUM ging es. Es wurde aber behauptet, dass Stress sogar dazu führe, dass man so doll kompensieren könne das niemand mehr überhaupt irgendwas sieht.
      Ja, da stimme ich dir zu.
      Aber jeder hat da einen anderen Stress-Level den er aushält. Mache brechen schon nach 30 Minuten ein, andere können sowas tagelang aufrecht erhalten.
      Unterschiedliche Kernkompetenzen und Ausprägungen halt, das ist so unterschiedlich wie jede Person. Kennst du einen Autisten, kennst du einen Autisten ;)
      Hier ist ein toller Comic, wo das richtig gut erklärt wird: understanding the spectrum
      Bei mir hat es in der ReHa eine Woche gedauert bis das erste Mal etwas aufgefallen ist, dann aber richtig...
      Ich habe an Anfang (und auch früher bei meinen anderen Facharztbesuchen) immer den Fehler gemacht, unbedingt durchhalten und stark sein zu wollen. Das wurde mir mein Leben lang so anerzogen, ich bin immer nur zusammengebrochen wenn ich alleine war, schon in meiner Kindheit. Dann aber heftig.
      Z.B. der ständige Satz "Guck mich an wenn ich mit dir rede!!!" Das habe ich ständig gehört. Also habe ich angefangen mir Fixpunkte im Gesicht anzuschauen und diese immer wiederkehrend zu zählen... 2 Ohren, 2 Augen, 2 Nasenlöcher, 2 Lippen, 2 Ohren, 2 Augen... deshalb fällt es bei mir nicht auf und ich kann Leute eine zeitlang angucken. :) Und so lebenslang angewöhnte und ausgeführte Automatismen muss man erstmal selbst erkennen, so weit war ich bei meinen ersten Vorgespräch noch gar nicht, da war mir nicht mal bewusst dass ich sowas mache/anders mache.
      In der ReHa bekam ich dann nach einer Woche etwas Routine und habe mich, auch durch die Ermutigung meiner Therapeutin getraut ICH zu sein. Auch unter anderen Leuten. Das war sehr sehr ungewohnt und schwierig am Anfang, aber dann ging es immer besser. Bei Stress habe ich mich sofort in mein Zimmer zurückgezogen und so hat natürlich niemand etwas mitbekommen, das ist für eine Diagnose aber natürlich ungüstig. Ich habe immer das Gefühl gehabt nicht ICH sein zu dürfen. Jetzt ändert sich das langsam, Schritt für Schritt und es ist eine sehr sehr sehr große Erleichterung!
      Es hängt auch am IQ. Umso intelligenter ein Mensch mit Asperger ist, desto besser kann er Strategien entwickeln um nicht aufzufallen. Autisten mit Intelligenzminderung sind vergleichsweise viel leichter zu diagnostizieren sagte der Oberarzt in der ReHa, das macht ja auch Sinn.


      Palinurus wrote:

      @Pyromella - hast du die Diagnose auch schriftlich bekommen? Als ich vor Jahren mal eine Reha gemacht habe, bekam ich keine schriftlichen Unterlagen.
      Ja, habe ich. Asperger Syndrom F 84.5 G (gesichert).
      Der Vorbericht mit der Diagnose kam schon nach ein paar Tagen, ein ausführlicher ReHa-Bericht nach ca. 4 Wochen.
      :!: -dies ist nur ein Auszug meiner Gedanken und Meinungen, der Rest hängt noch in der Bearbeitungsschleife fest- :!:
    • Pyromella wrote:

      Z.B. der ständige Satz "Guck mich an wenn ich mit dir rede!!!" Das habe ich ständig gehört.
      Ich auch. Allerdings hat mir nie jemand gesagt, dass damit Augenkontakt gemeint ist. Die Füße von demjenigen gehören auch zu ihm., also habe ich ihn ja angeschaut.
      Das habe ich erst im Rahmen der Diagnostik erfahren (und nein ich bin nicht doof).
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Pyromella wrote:

      Aber jeder hat da einen anderen Stress-Level den er aushält. Mache brechen schon nach 30 Minuten ein, andere können sowas tagelang aufrecht erhalten.
      Ich persönlich meinte mit Stress nicht gleich Zusammenbrechen, sondern nur, dass man unter Druck gerät und nicht mehr so schnell alle Kompensationstechniken abrufen kann.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Ginome wrote:

      Pyromella wrote:

      Z.B. der ständige Satz "Guck mich an wenn ich mit dir rede!!!" Das habe ich ständig gehört.
      Ich auch. Allerdings hat mir nie jemand gesagt, dass damit Augenkontakt gemeint ist. Die Füße von demjenigen gehören auch zu ihm., also habe ich ihn ja angeschaut.Das habe ich erst im Rahmen der Diagnostik erfahren (und nein ich bin nicht doof).
      Wenn jemand deinen Kopf nimmt und ihn in Richtung seines Gesichtes dreht, dann verstehst du das. :(
      :!: -dies ist nur ein Auszug meiner Gedanken und Meinungen, der Rest hängt noch in der Bearbeitungsschleife fest- :!: