Ernährung/Vitaminmangel

    • ifi schrieb:

      phsyischen Symptom
      Das sollte natürlich "physischen Symptom" heissen :oops: .

      Ginome schrieb:

      Ich gehe viel zu wenig und drücke mich wo ich kann. Dieses Verhalten kann einem schon böse Überraschungen bescheren.
      Sowas hätte aber ich auch nie erwartet. Ich denke irgendwie immer "alles gut wird schon nix sein" und dann kommts doch dicke.
      Ich habe auch schonmal zu lange Zuhause gewartet und bin letztlich in der Notaufnahme gelandet :oops: , so lernt man ja auch dazu.
      Ich habe schon unterschiedlichste Erfahrungen gemacht, habe mich auch schon gegen Arztentscheidungen entschieden und bin auf anderem Weg gesund geworden.
      Oder habe auf weiterführende Untersuchungen beharrt, als ein Arzt behauptete da ist nichts und ich aber einen anderen Eindruck hatte - und es wurde dann doch eine physische Ursache gefunden.
      Oder wurde vom Hausarzt , dem ich in dem Fall vertraute, falsch diagnostiziert und behandelt , landete am WE in der Notaufnahme und ein weiterer Facharzt sagte dann, wären sie mal eher bei mir gewesen, dann hätte ich das mit Homöopathie noch in Griff bekommen.
      Obs gestimmt hätte - ich weiß es nicht .

      Ginome schrieb:

      Wenn man dann noch, wie ich, nicht wirklich kommunizieren kann was los ist, und dabei Hilfe braucht, wird es noch schwieriger. Informationen über Dritte taugen halt nur bedingt was.
      Wenn irgendwie möglich schreibe ich mir vor Arztbesuchen in Ruhe auf, welche Punkte ich wie ansprechen möchte und arbeite diese Liste dann auch komplett ab.
    • ifi schrieb:

      Oder wurde vom Hausarzt , dem ich in dem Fall vertraute, falsch diagnostiziert und behandelt , landete am WE in der Notaufnahme und ein weiterer Facharzt sagte dann, wären sie mal eher bei mir gewesen, dann hätte ich das mit Homöopathie noch in Griff bekommen.
      Obs gestimmt hätte - ich weiß es nicht .
      Homöopathie? Nein, das hätte ganz bestimmt nicht gestimmt. Sicher, dass Du Dich nicht verhört hast?
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Ich denke, dass ich mit meinem Hausarzt viel Glück habe. Er redet auch meist Klartext und ist offen für 'Selbstdiagnosen' und eigene Recherchen. Als ich ein Blutdruckmittel bekam, welches sich nicht Grapefruit verträgt, habe ich im Netz recherchiert, nach einer Alternative gesucht und ihn gebeten, das zu verschreiben. Er redet mir auch bezüglich meiner Wohlfühldosis für mein Schilddrüsenhormon nicht rein, obwohl es 'nach Buch' leicht überdosiert ist. Ich habe ihm erklärt, warum ich etwas mehr nehmen möchte, habe ihm Links gegeben und dann war er auf meiner Seite.

      LiltihEve schrieb:

      Ich denke, wenn man etwas vermutet egal ob Mangel oder Unverträglichkeit geht zum Arzt. Der sollte dann halt testen und nicht einfach was verschreiben.
      Viele Untersuchungen auf Vitaminmangel werden von der KK nicht mehr bezahlt (und die Kosten für Ergänzungen werden meist auch nicht von der Kasse übernommen). Die Kosten spare ich mir, in Absprache mit meinem Arzt, und recherchiere, ob nach Befindlichkeit in Mangel vorliegen könnte, ob eine Überdosierung schädlich wäre - und kaufe dann ein Präparat selbst und probiere aus, ob es hilft.

      Hochdosiertes D3 in Kombination mit Vit. K als dreimonatige Kur im Winter tut mir gut und bewahrt mich vor Winter'depris'. Magnesium'öl' wird äußerlich bei Bedarf angewendet, Vitamin B Komplex, Bierhefe und Kieselerde nehme ich das ganze Jahr (wenn ich daran denke), weil meine Ernährung nicht so doll ist.
      ~ Mir egal - ich bin ein Einhorn. ~
    • aphylla schrieb:

      Die Erwartung man könne sowas einfach durch Hinschauen sicher diagnostizieren ist unrealistisch.
      Deshalb hat die Hautärztin eine Pilzkultur angelegt, aber hat was dabei falsch gemacht. Mir wurden über ein halbes Jahr sieben verschiedene Salben verschrieben plus Jodverbände, bis ich am Ende darum gebeten habe, eine zweite Pilzkultur anzulegen. Dann reagierte ich auf die letzte Salbe allergisch, die Ärztin meinte aber, die Vergrößerung des Ausschlags käme von dem Pilz, der sich in derzweiten Kultur doch noch zeigte. Dafür bekam ich Kapseln zum Einnehmen. Der Pilz war dann immerhin weg, nach einem halben Jahr. Das allergische Exzem dagegen breitete sich am ganzen Körper aus, ich hatte wochenlang von oben bis unten und hinten und vorne Juckreiz, konnte nachts keine vier Stunden schlafen, war auch eine Woche arbeitsunfähig, weil ich mich auf nichts konzentrieren konnte. Dafür gab's dann Cortisontabletten und jede Menge Cremes gegen Juckreiz und trockene Haut. Das Ganze wegen einem ursprünglich handtellergroßen Ausschlag am Schienbein.

      Solche Sachen hatte ich öfters. Du glaubst wirklcih nicht, wieviel Unfähigkeit sich da draußen tummelt. Es ist nicht immer Versuch und Irrtum und dann hat man das richtige, sondern viel öfter Versuch und Irrtum und dann wieder Irrtum oder gar nichts mehr. Das letzte passiert mir am häufigsten. Es wird eine Untersuchung gemacht, und wenn dabei nichts rauskommt, dann geht es nicht mehr weiter. Aber kommuniziert wird auch nichts, und wenn man nachfragt, wird man abgewimmelt.
      Menschen sind auch nur Tiere. - Ich mag Tiere!
    • Shenya schrieb:

      Deshalb hat die Hautärztin eine Pilzkultur angelegt, aber hat was dabei falsch gemacht. Mir wurden über ein halbes Jahr sieben verschiedene Salben verschrieben plus Jodverbände, bis ich am Ende darum gebeten habe, eine zweite Pilzkultur anzulegen. Dann reagierte ich auf die letzte Salbe allergisch, die Ärztin meinte aber, die Vergrößerung des Ausschlags käme von dem Pilz, der sich in derzweiten Kultur doch noch zeigte. Dafür bekam ich Kapseln zum Einnehmen. Der Pilz war dann immerhin weg, nach einem halben Jahr. Das allergische Exzem dagegen breitete sich am ganzen Körper aus, ich hatte wochenlang von oben bis unten und hinten und vorne Juckreiz, konnte nachts keine vier Stunden schlafen, war auch eine Woche arbeitsunfähig, weil ich mich auf nichts konzentrieren konnte. Dafür gab's dann Cortisontabletten und jede Menge Cremes gegen Juckreiz und trockene Haut. Das Ganze wegen einem ursprünglich handtellergroßen Ausschlag am Schienbein.

      Solche Sachen hatte ich öfters. Du glaubst wirklcih nicht, wieviel Unfähigkeit sich da draußen tummelt. Es ist nicht immer Versuch und Irrtum und dann hat man das richtige, sondern viel öfter Versuch und Irrtum und dann wieder Irrtum oder gar nichts mehr. Das letzte passiert mir am häufigsten. Es wird eine Untersuchung gemacht, und wenn dabei nichts rauskommt, dann geht es nicht mehr weiter. Aber kommuniziert wird auch nichts, und wenn man nachfragt, wird man abgewimmelt.
      Tja, so soll es nicht laufen. Vielleicht wäre die Hautärztin schneller darauf gekommen wenn sie deinen Avatar gekannt hätte. Nagetiere können aggressive Pilz auf Menschen übertragen. ich frage neue P. deshalb auch nach Haustieren.
      Handtellergroß am Unterschenkel ist entweder Pilz (Katzen-, Hundekontakt) oder nummuläres Ekzem. Pilzkulturen sind nicht so einfach ein Hautarzt sollte es natürlich können, ich probier das gar nicht. Manche nehmen einfach decoderm tri, das hilft gegen beides aber dann weis man auch nicht was es war. Klingt ernüchternd aber zwischen Ekzem und Pilz ist nicht so einfach zu unterscheiden. Und wenn dann noch eine Allergie dazukommt wird es vollends problematisch. das ist aber nicht der Normalfall, man darf daraus auch nicht schließen dass es beim nächsten Mal genauso schlecht läuft.
      Und kommunizieren muss man natürlich, das ist die Basis. Ich habe die Erfahrung gemacht dass Patienten dann auch bei einem komplizierten Verlauf bei der Stange bleiben.
    • Danke für deine ausführliche Antwort.

      aphylla schrieb:

      Das mit dem "ernst nehmen" ist ein häufiger Knackpunkt. Wenn ich gerade Patienten mit Krebsmetastasen hatte, einen hilflosen Schlaganfallpatienten, einen kritischen Bandscheibenpatienten dann fällt es mit schwer eine verstopfte Nase "ernst" zu nehmen. 80% meiner Patienten haben nichts Ernstes sondern vorübergehende Störungen. Viele sind komplett gesund und haben nur Befürchtungen. Soll ich so tun als seien sie schwer krank? Was bedeutet hier überhaupt "ernst nehmen"? Ich sehe einen gewissen Leidensdruck aber ich sehe auch weit schlimmeres. Also sind für mich Erkältungspatienten relativ gesund, sie selbst sehen nur sich alleine und halten sich für ziemlich krank. So kommt die Diskrepanz zustande. 90% aller Rückenschmerzen sind rein muskulär und gehören eigentlich in den Wald zum joggen. Fast alle gluben aber sie seine mit Bandscheibenproblemen schwer getroffen und bräuchten Spitzenmedizin. "Ernst nehmen", heist das dann doch ins CT schicken, Strahlenbelastung, verlängerte Krankheitsdauer durch falsche Schonung und am ende gar unnötige Operation? Eine Krankheit ernster nehmen als sie ist kann dem P. erheblich schaden! (Umgekehrt übrigens bei der Grippe: die halte ich für ernst, viele P. nehmen sie zu leicht). Gemeint ist meist das entsprechende Würdigen des Leidensdrucks. Da bin ich einverstanden: Wer sonst gesund ist für den ist eine Erkältung einfach eine unschöne Belästigung, geht mir ja auch so. Der Nachbar der Krebs hat wird darüber aber selbst nur lachen.
      Das sehe ich ziemlich ähnlich. Wegen Schnupfen war ich noch nie beim Arzt. Solange kein Fieber dazu kommt brauche ich nichts. Mit Fieber eine Krankschreibung.

      Ich habe leider viel negatives erlebt was das "ernst nehmen" angeht. Ich finde es schön zu hören, dass du berichten kannst dass deine Kollegen durchwegs ok sind (is absolut positiv gemeint). Als Beispiel was ich mit nicht ernst nehmen meine: 38.5 und starke Ohenschmerzen. Keine Untersuchung. "Das is nix". In der Nacht is mir der Eiter aus dem Ohr gelaufen. Also nicht Tage später. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er das bei einer Untersuchung gesehen hätte.
      Anderes Beispiel: Schwäche und Schwindelanfälle über Monate. Immer schlimmer geworden. Halsschmerzen, allgemein starkes Krankheitsgefühl. Immer wieder weggeschickt mit "psychosomatisch". Am Ende war ich im Krankenhaus weil ich eine Hepatitis entwickle habe (keine Ahnung ob man das in dem Fall auch so nennt medizinisch korrekt). Die Leber war entzündet und ich hatte Gelbsucht. Starker Verlauf eines Pfeiffersche Drüsenfiebers. Bei der Nachuntersuchung meinte er "da wäre er nie drauf gekommen".
      Mir ist klar, dass sowas nicht häufig vorkommt. Zum Glück. Beim zweiten Fall hätte man vielleicht wirklich nicht so leicht drauf kommen können. Aber eine Mittelohrentzündung wenn man mit Fieber und Ohrenschmerzen kommt ist nicht so abwegig.


      aphylla schrieb:

      Allgemeinärzte bekommen von Firman gar nichts (Kugelschreiber oder Schreibblöcke mal nicht gerechnet), der Umsatz ist hier wegen des gemischten Patientengutes viel zu klein.
      Die drei K sind ja allgemein ok als Geschenke (3K ist Kalender, Kullies, Klumpert) Irgendwie verstehe ich nicht warum es einzelne Ärzte gibt, die zu teuren Nahrungsergänzungsmitteln oder ähnlichem raten. Aber vielleicht sind die ja wirklich von dem Zeug überzeugt und meinen es nur gut. Oder sie sind Vertriebsangestellte wie du es geschrieben hast. Dann sind sie ja beteiligt.


      aphylla schrieb:

      Mir ist ein zufriedener Patient und ein gutes Gefühl nach der Sprechstunde lieber als etwas mehr Geld
      :) das ist sehr schön zu lesen.
    • Ginome schrieb:

      Sicher, dass Du Dich nicht verhört hast?
      Ja, ganz sicher. Der Arzt hatte damit in der Vergangenheit wohl Erfolge und das glaube ich ihm auch.
      Ich halte sehr viel von ihm, er nimmt einen ernst und er verschreibt Antibiotika wenn es nötig ist.
      Mir geht es immer nur darum - bekomme ich von mir aus Zugang zu den Symptomen und einem Heilungsweg oder brauche ich Unterstützung von aussen, wenn ja welche.
      Und die Homöopathie kann alternativen inneren Zugang verschaffen, das weiß ich , da ich mich mal auf innere Trancereisen begeben habe auch in Verbindung mit der Eigenherstellung von Homöopathie. Wer sowas nicht macht und kennt mag es für Spinnerei halten, mir aber hat das teils interessanten neuen Zugang zu mir vermittelt.
      Aber es ist immer wieder nur ein Versuch und mein Verhältnis zur Homöopathie ist dennoch gespalten aus vielen Gründen.
    • LiltihEve schrieb:

      Ich habe leider viel negatives erlebt was das "ernst nehmen" angeht. Ich finde es schön zu hören, dass du berichten kannst dass deine Kollegen durchwegs ok sind (is absolut positiv gemeint). Als Beispiel was ich mit nicht ernst nehmen meine: 38.5 und starke Ohenschmerzen. Keine Untersuchung. "Das is nix". In der Nacht is mir der Eiter aus dem Ohr gelaufen. Also nicht Tage später. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er das bei einer Untersuchung gesehen hätte.
      Anderes Beispiel: Schwäche und Schwindelanfälle über Monate. Immer schlimmer geworden. Halsschmerzen, allgemein starkes Krankheitsgefühl. Immer wieder weggeschickt mit "psychosomatisch". Am Ende war ich im Krankenhaus weil ich eine Hepatitis entwickle habe (keine Ahnung ob man das in dem Fall auch so nennt medizinisch korrekt). Die Leber war entzündet und ich hatte Gelbsucht. Starker Verlauf eines Pfeiffersche Drüsenfiebers. Bei der Nachuntersuchung meinte er "da wäre er nie drauf gekommen".
      Tja bei Ohrenschmerzen ins Ohr zu schauen ist nicht zu viel verlangt. Wenn Eiter raußläuft war es eine Gehörgangsentzündung, ist mit Ohrentropfen eigentlich kein Problem. Nicht zu untersuchen ist klar ein Fehler.
      Schwindel und Schwäche ist so häufig und kann so viele Ursachen haben dass man kaum weis wo man anfangen soll. Aber Halsschmerzen gehören angeschaut und da hätte man wohl eitrige Mandeln und Lymphknoten gefunden. Das ist dann meistens Scharlach, selten Pfeiffer aber en muss man finden weil die Milz reißen kann. Ich versuche Antibiotika für Scharlach und wenn das nicht wirkt kann man ab dem 5. Tag im Blut EBV-Antikörper finden und die Milz gehört mit Ultraschall vermessen. Wenn sie groß ist oder schnell anschwillt gilt absolute Bettruhe wegen Rupturgefahr. Im Studium ist eine Komilitonin dadurch gestorben, in der Pathologie wurde sie uns dann vorgeführt, sowas prägt sich ein. Am Verlauf und der Hepatitis kann man nichts ändern aber schon wegen der Ansteckung sollte man es wissen. Das sollte ein Hausarzt auf jeden Fall stemmen wenn auch nicht gleich am ersten Tag denn da schauts aus wie Scharlach. Kommt aber selten vor, 80% der Menschen bekommen Pfeiffer im Leben, die meisten merken nichts davon.
    • bongbong schrieb:

      War jemand von euch in der gleichen oder in einer ähnlichen Situation?
      Nein, bzw. immer nur kurz.
      Es gibt auf der Welt Millionen von Nahrungsmitteln.
      Und wenn man die hier üblichen Lebensmittel und Zubereitungsarten nicht mag, schaut man sich mal in den Nachbarländern um. Größere Supermärkte haben sich auch darauf eingerichtet, man muss also nicht mal mehr einen speziellen Lebensmittelladen für Land X oder Y finden.

      Viele Unverträglichkeiten sind meiner Meinung nach von der Lebensmittelindustrie hausgemacht und in manchen Fällen können Sie dann mit dem "Ersatz" noch mal ordentlich Geld verdienen.
      Z.B. Brot - industriell hergestellt, enthält es gut 10x so viel Gluten wie herkömmliches Bäckerbrot, wo der Teig seine 10-20 Stunden Zeit zum Reifen hat.
      Oder die ganzen Milchprodukte - da ist teilweise so viel Zucker drin und wenn man dann Blähungen vom Zucker bekommt, denkt man als erstes: das waren bestimmt die Milchbakterien - nee, es ist der Zucker. Ich bin da inzwischen zu Naturjoghurt mit frischem Obst übergegangen.

      Die Nahrungsergänzungsmittel sollte man dem Namen entsprechend einsetzen. Sie sind KEINE Nahrungsersatzmittel!

      Es ist zwar mühselig, sich mit den Nahrungsmitteln und deren Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen, aber es lohnt sich.
      Ich würde da auch gern noch viel mehr Zeit rein investieren, aber ich komme zum Glück ganz gut mit allen Lebensmitteln klar. Nur Glibberzeug, Eingeweide oder Essen was aussieht und riecht wie Leichenhalle mag ich nicht. ;)