Wo fang ich an - wo höre ich auf

    • Wo fang ich an - wo höre ich auf

      Hi, seitdem ich die Diagnose habe fühle ich mich irgendwie doppelt. Es gibt mich und jetzt gibt es auch noch den mit der Diagnose. Ich finde es kompliziert beides unter einen Hut zu bekommen. Es gibt Eigenschaften an mir, die ich sehr schätze. Zum Beispiel bin ich immer sehr loyal und ehrlich. Ist das wirklich von mir selber? Oder ist das der Asperger in mir ? Hab ich jetzt noch was eigenes ? Macht der autistische Teil mich zu dem Menschen den ich mag ? Was wäre ich ohne den Teil ?
      Und kann ich jetzt noch stolz sein auf mich wenn ich eine gute Eigenschaft an mir entdecke ? Zum Beispiel, die Tatsache, dass ich nie zu spät komme und nie irgendeinen Termin vergessen würde ? Oder ist das ZACK der Asperger in mir ?
      Ich bin zwar noch immer dieselbe Person aber was gehört zu meiner Persönlichkeit und was ist fremdbestimmt.
      Heute bei der Arbeit bekam ich ein Lob weil ich wieder irgendein Datenproblem gelöst hatte. Ich hätte am liebsten laut gebrüllt: " Dank nicht mir, dank dem anderen und dann las mich in Ruhe ( und den anderen bitte auch ) !!! "

      Gibt es jemanden der auch so ein komisches zwiegespaltenes Selbstgefühl hatte nach der Diagnose ? und geht das wieder weg ?! Es ist alles noch sehr verwirrend für mich ( also mich selber ;) , der der schon jahrelang im Leben rumläuft und denkt er ist hier fremd ).
    • Sowas ist recht normal, glaube ich: Man hat endlich eine Erklärung für viele seiner Eigenschaften, und betrachtet Situationen die man erlebt hat und täglich erlebt völlig anders.

      Als ich meine Diagnose vor gut 8 Jahren bekommen habe, habe ich mich anfangs "hinter der Diagnose versteckt", zumindest innerlich: "Ich habe AS, und bin eben so" :roll: . Mit der Zeit gehört die Diagnose aber mehr zum Alltag, steht nicht mehr so im Vordergrund und wird mehr Bestandteil des Ichs. Man braucht eine Weile, um die zwei Persönlichkeiten wieder zu einer neuen zusammenzusetzen ;) .
    • Das Gefühl ist ziemlich normal nach der Diagnose, das hatte ich auch. Letztendlich ist es aber doch so, dass Autismus nur von der Forschung als abgetrenntes Gebiet betrachtet ist, aber eigentlich bloß eine Mischung von Eigenschaften ist, die man aufgrund seiner Genetik eben hat. Ich frage mich ja auch nicht, ob ich jetzt nur den Schrank in Pink kaufe, weil ich weiblich bin. Ich bin halt so und Autismus ist genauso ein Teil von mir wie Weiblichkeit, Herkunft usw.
      Ich stimme [stɪmə], ich stimme [ʃtɪmə].
    • jutz schrieb:

      Ich bin zwar noch immer dieselbe Person aber was gehört zu meiner Persönlichkeit und was ist fremdbestimmt.

      Ich hatte das Resultat der Diagnose anfangs Oktober bekommen, es ist also noch "frisch".
      Gedanken, wie Du sie formulierst hatte ich vor, im Sinne "was wäre wenn", aber besonders nach der Diagnose auch. Auch einige Selbstzweifel darüber, wieviel von mir wirklich in mir steckt und was schon zu Asperger zählt hatte ich, manchmal auch heute noch ein wenig.
      Mir hat(te) es sehr geholfen, Asperger als Teil von mir zu betrachten und auch so zu akzeptieren.
      Diagnostiziert - immer noch ein komischer Vogel ;)
    • Hi, vorab muss ich dazu sagen, dass ich noch keine "endgültige Diagnose" habe, sondern bestenfalls eine vorläufige Bestätigung nach Erstgespräch. - Da diese jedoch eindeutig auf mich eingewirkt hat und ich mich durch die Diagnose oder Nicht-Diagnose im kommenden Jahr nicht verändern werde, denke ich ist es okay, hier mal meinen Senf dazu zu geben (RW) :d . - Denn wie ich fühle, fühle ich nun mal :) .

      Antwort:
      Die autistischen Züge, die ein Mensch hat, sind - denke ich - eng verwoben mit der Persönlichkeit.
      Insofern finde ich es im mindesten auch schwierig, die autistischen Anteile isoliert zu betrachten.
      Diese gehören einfach mit zur Persönlichkeit.

      Weiter im Text: Mein Sohn ist HFA und anfangs habe ich sogar mal überlegt, wie er wohl ohne Autismus wäre (rein theoretisch). :m(: Das geht m.E. natürlich nicht. :prof:

      Ich bin allerdings - mich selber betreffend - auch immer wieder am Rätseln, ob Dinge, die bei mir anders sind als bei denjenigen Mitmenschen, die man gemeinhin - ob bewusst oder unbewusst - ganz allgemein einer sozialen "Norm" zurechnen würde und "deren Norm", da mehrheitsgesellschaftlich akzeptiert, dann implizit - bewusst oder unbewusst - als solche "Norm" (leider) als "gesetzt" betrachtet, d.h. den anderen Mitmenschen, die eher dem "Mainstream" zu gerechnet werden, ob diese Dinge also bei mir aus fachlicher Sicht ganz konkret autistischen Zügen zuzuordnen wären und belastbare Hinweise für eine Diagnose ergäben.
      Am liebsten hätte ich vom Diagnostiker eine Einzelbewertung /-Beratung für die ganzen Dinge aus meiner Vergangenheit und Gegenwart, die mir aufgefallen sind.

      Ich denke, dass dies jedoch nur sehr begrenzt gehen wird - leider. Eben aus dem Grunde, dass es in der psychischen Dimension in der wir uns bewegen kein klares "Entweder oder" gibt.
      Vielleicht ist es ja gerade aus einer autistischen Sicht eine verständliche Vorstellung, dies trennen zu wollen. Sozusagen "klare Verhältnisse" haben zu wollen.

      Das zwiegespaltene Gefühl (so möchte ich es ausdrücken) trage ich schon sehr lange mit mir herum.
      Ich denke, dass es von dem Anpassungsdruck, dem man vor allem im Arbeits- und sonstigen sozialen Leben ausgesetzt ist, kommt. Vielleicht stehen auch konventionelle Verhaltensweisen, die man sich antrainiert hat (oder von anderen übernommen hat) im Kontrast zur eigenen, "wirklichen" Persönlichkeit.

      Nach dem Diagnosegespräch war ich erstmal für zwei Wochen ziemlich durcheinander. Wie es bei mir weitergeht weiß ich nicht. Du merkst an meinem Text, dass die Dinge bei mir aktuell noch im Fluss sind (RW).

      Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute auf Deinem Weg und hoffe, dass Dein Selbstgefühl sich zum besten entwickeln wird :)
      Ich selbst - meine ich - habe eine große Selbstreflektion. Wenn man "anders" ist, dann kann aus der regelmäßigen Auseinandersetzung mit der Außenwelt die daraus sich ergebende notwendige Selbstreflektion ein Vorteil sein. - Nochmal also von mir alles Gute für Deinen Weg und in der Auseinandersetzung mit Deiner Diagnose.
      Sohn mit HFA diagnostiziert ...und ich?

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    • Ich habe die gleiche Frage meiner Therapeutin gestellt...

      Ihre Antwort hat mir sehr geholfen, daher gebe ich sie mal sinngemäß wieder:

      Es gibt viele autistische und nicht-autistische Eigenschaften... aber bei niemandem , egal ob Autist oder Nichtautist, wirst Du die gleiche KombinatIon finden wie bei Dir. Und deshalb ergibt die Summe Deiner Eigenschaften Deine Persönlichkeit. Ganz gleich, woher sie letztlich kommen. :)
      Es ist nicht Dein Job mich zu mögen - sondern meiner...
    • 70Quadrillionen schrieb:





      Ich bin allerdings - mich selber betreffend - auch immer wieder am Rätseln, ob Dinge, die bei mir anders sind als bei denjenigen Mitmenschen, die man gemeinhin - ob bewusst oder unbewusst - ganz allgemein einer sozialen "Norm" zurechnen würde und "deren Norm", da mehrheitsgesellschaftlich akzeptiert, dann implizit - bewusst oder unbewusst - als solche "Norm" (leider) als "gesetzt" betrachtet, d.h. den anderen Mitmenschen, die eher dem "Mainstream" zu gerechnet werden, ob diese Dinge also bei mir aus fachlicher Sicht ganz konkret autistischen Zügen zuzuordnen wären und belastbare Hinweise für eine Diagnose ergäben.
      Also das musste ich jetzt zweimal lesen :fun: . Du machst sehr lange Sätze. Hätte das so nicht ausdrücken können aber das trifft es . Danke !
    • Ellewoods2017 schrieb:

      Ich habe die gleiche Frage meiner Therapeutin gestellt...

      Ihre Antwort hat mir sehr geholfen, daher gebe ich sie mal sinngemäß wieder:

      Es gibt viele autistische und nicht-autistische Eigenschaften... aber bei niemandem , egal ob Autist oder Nichtautist, wirst Du die gleiche KombinatIo Und deshalb ergibt die Summe Deiner Eigenschaften Deine Persönlichkeit. Ganz gleich, woher sie letztlich kommen. :)
      Danke, das gefällt mir :)
    • Traumfresserchen schrieb:

      aber eigentlich bloß eine Mischung von Eigenschaften ist, die man aufgrund seiner Genetik eben hat. Ich frage mich ja auch nicht, ob ich jetzt nur den Schrank in Pink kaufe, weil ich weiblich bin. Ich bin halt so und Autismus ist genauso ein Teil von mir wie Weiblichkeit, Herkunft usw.
      coole Antwort.
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert? "
      (Schrödinger lässt grüßen ;) )
    • Ellewoods2017 schrieb:

      Es gibt viele autistische und nicht-autistische Eigenschaften... aber bei niemandem , egal ob Autist oder Nichtautist, wirst Du die gleiche KombinatIon finden wie bei Dir. Und deshalb ergibt die Summe Deiner Eigenschaften Deine Persönlichkeit. Ganz gleich, woher sie letztlich kommen.
      Auch prima. :)

      Naja..und zudem sind ja alle Menschen eine Summe aus Erfahrungen, Genetischem, Temperament, Ressourcenarbeit, Konditioniertem und und und...
      und man weiss nicht, welcher Anteil woher kommt.
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert? "
      (Schrödinger lässt grüßen ;) )

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Linnea ()

    • Ich hatte so ein Gefühl auch, eine Zeit lang nach der Diagnose: ca. 1 Jahr lang.
      Um die Zeit herum hat mir eine ehemalige Mitschülerin (Kindergarten bis 13. Klasse) gesagt, dass ich in erster Linie ich sei, und da ist mir das auch bewusst geworden, dass das besser stimmt, als die Beschreibung als Autist.
      Ob die Aussage die Ursache war, oder nach 1 Jahr die Zeit "reif" war, weiß ich nicht.
      Jetzt ist es (nur) noch eine von meinen Eigenschaften.
    • @jutz : Was jetzt Asperger ist und was net ist doch völlig Wurscht. Du bist Du. Fertig. Asperger ist keine Krankheit (zumindest der primäre) sondern eine sogenannte Normvariante. Die auftretenden Depressionen, Angstörungen etc. können Krankheitswert haben aber nicht das Asperger Syndrom. Du bist schon immer do wie du bist. Dein ganzes Leben. Und du wirst immer du sein. Eine besondere sind einzigartige Person.

      Das man evtl. die ein oder andere Macke an sich selbst nicht mag trifft jeden Menschen.

      Also Kinn hoch, Brust raus und sich selbst lieb haben.
    • Patikue schrieb:

      Die auftretenden Depressionen, Angstörungen etc. können Krankheitswert haben aber nicht das Asperger Syndrom.
      Die auftretenden Depressionen, Angststörungen etc. kommen aber auch nicht aus dem Nichts. Wenn AS dafür der Grund ist, dann ist AS wohl nicht so harmlos.

      Nichts dagegen einzuwenden, dass man zu sich selber steht und sich so annimmt, wie man ist.

      Aber ich habe jutz gar nicht so verstanden, dass er sich nicht annehmen kann, sondern dass es ihm erstmal nur um die Wahrnehmung geht, dass die Diagnose noch nicht ins Selbstbild integriert ist, und er sich somit wie zwei Personen fühlt.

      Bei mir war das eigentlich nicht so, als ich die Diagnose neu hatte. Trotzdem hat sich im Lauf der Zeit etwas Ähnliches entwickelt, nur andersrum. Wenn ich jetzt an bestimmte Dinge denke, die ich im Beruf mache, und für die ich auf dem Niveau von Nichtautisten agieren muss, dann kommt es mir vor, als sei das eine andere Person, die diese Dinge tut, nicht ich. Ich hatte deswegen schon so eine Art "Entfremdungsgefühl", weil es sich so anfühlte, als müsste ich, um diese Dinge zu tun, mich selbst für eine Weile verlassen und jemand anders sein. Das war seltsam.
      Aber inzwischen ist es schon wieder ein bisschen normaler. Ich habe verstanden, dass ich in bestimmten Situationen in einen Hochleistungsmodus umschalten kann, wo mir auch sowas mal möglich ist. Dass es anstrengend ist, merke ich ja hinterher. In gewissem Ausmaß tut man genau das aber jeden Tag, wenn man vor die Tür geht und sich unter Menschen begibt. Bei vielen Dingen ist es Routine, nur bei den besonders anstrengenden Gelegenheiten entfernt man sich wohl sehr weit von sich selber.
      Aber man konnte das vor der Diagnose und man kann es danach auch - vielleicht mit etwas mehr Rücksichtnahme auf die eigenen Kraftreserven.

      Ich denke, es braucht einfach Zeit, um zu verstehen, was dieses AS für einen persönlich bedeutet, und wer man damit ist. Im Prinzip ja die gleiche Person wie vorher auch, aber man wird einige Dinge anders bewerten (müssen), und das ist nicht immer positiv, aber auch nicht immer nur negativ. Wenn man z.B. denkt, dass Pünktlichkeit eine AS-Eigenschaft ist, kann man sich doch genauso darüber freuen, wie wenn es keine AS-Eigenschaft ist. Es ist ja auf jeden Fall positiv, und man könnte für diese Eigenschaft nichts, egal ob sie von AS käme oder sonstwie angeboren oder anerzogen wäre. Für Schwierigkeiten oder negative Eigenschaften, die man hat, gilt das ebenso. Man ist eben wie man ist, und wenn man etwas an sich verbessern möchte, kann man das immer tun, auch mit AS.
      Sich zu sorgen ist das Gleiche, als wenn man seinen Kopf gegen die Wand schlägt. Es fühlt sich nur gut an, wenn man damit aufhört. (John Powers)
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      Es erscheint mir nicht sehr sinnvoll nicht stolz auf dich selbst zu sein. Wenn jemand mit einem besonderen Talent fürs Klavierspielen geboren wird und dann über Jahre hinweg sehr viel übt und ein vortreffliches Konzert abhält und dafür Applaus und Würdigung bekommt, sollte er dann auch sagen: "Ich verdiene all die Anerkennung nicht, dieses Talent wurde mir schließlich in die Wiege gelegt!"?
      I could work hard to be normal, but I prefer to hold myself a higher standard. Ego lex sum.
    • Neu

      War eben mit den Hunden ganz lange im Wald spazieren. Das hilft immer um mal zur Ruhe zu kommen. Und dann klärt sich das Chaos im Kopf. Ich erwarte nicht, dass ich von heute auf morgen alles deutlich vor mir sehe und ich denke ich gebe mir eine Weile Zeit. Ihr habt schon recht, es ist echt Wurscht !
      Ich bin ich und werde es immer bleiben. Egal was jetzt woher kommt.
      Es wird alles irgendwie zusammenwachsen und irgendwas hat jetzt schon angefangen zu heilen. Es war gut, dass ich mich entschlossen habe die Diagnose machen zu lassen. Nächste Woche erstellen wir einen Therapieplan. Es gibt ein paar Sachen, da muss ich wirklich dran arbeiten.
      Und ich bin selber sehr gespannt wie es weitergeht. Appropo gespannt: das ist so ein Knackpunkt. Ich bin quasi ein wandelnder Flitzebogen und habe eine Muskelspannung die viel zu hoch ist. Locker bleiben ist quasi unmöglich. Und atmen ist auch furchtbar kompliziert....

      Heute fühle ich mich schon "kompletter" als gestern. Glaube das Wort gibt es nicht aber denke es ist deutlich was ich meine.
    • Neu

      Lex schrieb:

      Es erscheint mir nicht sehr sinnvoll nicht stolz auf dich selbst zu sein. Wenn jemand mit einem besonderen Talent fürs Klavierspielen geboren wird und dann über Jahre hinweg sehr viel übt und ein vortreffliches Konzert abhält und dafür Applaus und Würdigung bekommt, sollte er dann auch sagen: "Ich verdiene all die Anerkennung nicht, dieses Talent wurde mir schließlich in die Wiege gelegt!"?
      Streng genommen (ich kann das natürlich auch nicht immer so handhaben) ist das so (bezogen auf deinen letzten Satz bzw. die Frage).

      Es gibt angesichts der Determinanten (und die bestimmen ja auch überhaupt erst die Fähigkeit zu üben und sich anzustrengen etc. etc.) keinen Platz für Lob oder Tadel.


      Aber wir leben ja alle mehr oder weniger im "als-ob"-Modus.
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      "als-ob"- Modus !!!
      Der ist gut!
      Heimlich denke ich manchmal, dass ich ( so gestört ich manchmal auch sein mag ) eigentlich im "als-ob" Modus noch mehr meschugge bin als wenn ich mich in meinem "Lieblings-logischsein"- Modus befinde, der eigentlich der Normalzustand ist.
      Wie mans macht, es bleibt kompliziert :-p
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      jutz schrieb:

      Appropo gespannt: das ist so ein Knackpunkt. Ich bin quasi ein wandelnder Flitzebogen und habe eine Muskelspannung die viel zu hoch ist. Locker bleiben ist quasi unmöglich. Und atmen ist auch furchtbar kompliziert....
      Hast du mal Progressive Muskelentspannung ausprobiert? Damit habe ich die Verspannungen ganz gut im Griff. Es gibt auch Kurzformen, die man unterwegs machen kann (im Sitzen oder Stehen).



      ~ Mir egal - ich bin ein Einhorn. ~