Wie findet Ihr die Darstellung von Autismus in Spielfilmen? (OT aus "Aktenzeichen XY ungelöst")

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    • Wie findet Ihr die Darstellung von Autismus in Spielfilmen? (OT aus "Aktenzeichen XY ungelöst")

      Rasmuss wrote:

      Und "Adam", oder "Ben X", wie findet ihr oder du diese Filme..?
      Ich finde nicht alles an diesen Filmen gut, aber für bestimmte Zwecke finde ich sie sehr hilfreich. Manches ist wirklich gut dargestellt, häufig zwar etwas zu plakativ, aber genau deswegen sind diese Spielfilme meiner Erfahrung nach gut geeignet, z.B. jemandem, der noch nie was von Autismus gehört hat, eine Vorstellung von den Symptomen zu geben. Gerade weil sie in diesen Spielfilmen oft überzeichnet werden, kann auch ein Laie sie erkennen. Und meine Erfahrung aus dem Einsatz solcher Film-Ausschnitte im Studenten-Unterricht ist, dass die Studenten danach in der Lage waren, auch subtilere Symptomatik bei echten Autisten besser zu erkennen.
      • Ich persönlich mag den Film "Adam" sehr - da ist eine Form von Autismus dargestellt, in der ich mich am ehesten wiederfinde, und auch die geschilderten Situationen finde ich authentisch.
      • Bei "BenX" stört mich, dass der Darsteller zu alt ist, um einen Jugendlichen zu spielen, und vieles "too much" ist. Nichtsdestotrotz finde ich die im Film behandelten Themen wie z.B. Mobbing und Computersucht (bzw. eher "paralleles Leben in einer virtuellen Welt, die nicht so viel Angst macht und Erfolgserlebnisse verschafft") sehr gut dargestellt. Insbesondere um die Ausmaße von Mobbing klarzumachen, ist dieser Film gut geeignet.
      • An "Mozart & der Wal" kann ich mich gerade nicht mehr so gut erinnern; ich glaube, da hat mich die Darstellung der autistischen Frau gestört. Ich konnte mich da eher mit dem autistischen Mann identifizieren.
      • "Snowcake" fand ich gut; das war einer der ersten Spielfilme nach Rainman, die ich über Autismus gesehen hatte. Mich hat die Darstellung von Linda sehr berührt; stellenweise war es zwar etwas "too much", und der Autismus ist m.E. bei Linda auch mit einer Zwangsstörung vermischt, aber authentisch.
      • Richtig toll fand ich "Der kalte Himmel". Die Zwillinge, die den autistischen Jungen darstellen, haben das richtig gut hinbekommen. Und auch die Darstellerin der Mutter (Christine Neugebauer), die mir eigentlich in anderen Filmen sonst eher auf die Nerven geht, fand ich in diesem Film total gut. Insbesondere Stereotypien, Rituale und die Beruhigung, die dadurch entsteht, werden hier gut dargestellt; das mangelnde Gefahrenbewusstsein, die sensorische Überempfindlichkeit, die Schwierigkeiten, soziale Regeln zu verstehen und anzuwenden - einfach gut gemacht.
      • Unübertroffen jedoch ist für mich der Film über Temple Grandin "Du gehst nicht allein". Dazu muss ich eigentlich gar nicht viel schreiben - super authentische Darstellung durch Claire Danes, realistische Szenen (manche könnten glatt aus meinem Leben sein, z.B. das misslungene Vorstellungsgespräch im Schlachthof), insgesamt einach "ein Meisterwerk" (eine Anspielung darauf, wie Temple im Film zu ihrer Anlage sagt "das Cattle Magazine hält es für ein Meisterwerk").
      • Ähnliches gilt auch für "Die Brücke - Transit in den Tod", wo Saga Noren für mich auf sehr authentische Weise eine Asperger-Autistin verkörpert. (Wenn man das dann mal mit der durchgeknallten Vanessa aus "Unsere Zeit ist jetzt" vergleicht, merkt man erst so richtig, wie verdammt schlecht dieser Til Schweiger-Film ist.)
      • Ich hab hier noch "Im Weltraum gibt es keine Gefühle" und "Das Pferd auf dem Balkon" stehen, aber ich kann zu beiden bislang nicht viel sagen, da es schon zu lang her ist, dass ich sie gesehen habe; aber es hat keiner der beiden Filme einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen, weshalb ich annehme, dass ich sie weder besonders gut, noch besonders schlecht fand.
      P.S.
      Ich glaube, ich trenne diesen Beitrag gleich ab und mache ein neues Thema daraus, da es sonst doch zu Off-Topic wird.
    • Ich mag Adam auch sehr und könnte mich glatt in den jungen Mann verlieben.


      Es gibt dich auch einen Pendant-Film mit einer jungen Frau..hm, der kursierte auch hier, aber fällt mir grad der Name nicht ein..die fand ich auch klasse.
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
      (Schrödinger lässt grüßen :) )
      ‚Der häufigste Fehler liegt in der Annahme, dass die Grenzen unserer Wahrnehmung auch die Grenzen des Wahrzunehmenden sind.’
      C.W. Leadbeater

    • ..hm..in einer Szene springt sie von oben(Brücke?) ins Wasser...in einer anderen hält derjenige, der sich in sie verliebt, glaube ich, ein Glas wasser mit Zitrone in der Hand..zumindest geht es um Wasser und Zitrone...


      ich google noch mal..
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
      (Schrödinger lässt grüßen :) )
      ‚Der häufigste Fehler liegt in der Annahme, dass die Grenzen unserer Wahrnehmung auch die Grenzen des Wahrzunehmenden sind.’
      C.W. Leadbeater

    • Ich mag auch

      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
      (Schrödinger lässt grüßen :) )
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      C.W. Leadbeater

    • Am besten finde ich Du gehst nicht allein. Der Film hat natürlich den Vorteil, eine echte Person darzustellen und keine Autistin erfinden zu müssen. Für alle Handlungen und Charakterzüge der Hauptfigur gibt es also ein reales Vorbild.

      Mir fallen noch ein:
      - Stummer Schrei ist einer der früheren Filme über Autismus. Er spielt sich mit den klischeehaften Merkmalen Inselbegabung, stereotypes Verhalten und wenig Interesse an sozialer Interaktion. Kurzum ist es ein Psychothriller, der wahrscheinlich im Kielwasser von Rainman schwamm.
      - My Name is Khan ist ein Bollywood Film. Es ist lange her, dass ich ihn gesehen habe. In meiner Erinnerung spielt Shah Rukh Khan gut. Die Handlung ist phantasievoll und nicht alltäglich. Die Darstellung von Autismus kann ich nicht mehr gut einschätzen.
      "Igitt, die Muse hat mich geküsst." ~ ein autistischer Künstler
    • Bei Gilbert Grape...irgendwo in Iowa..spielte Leonardo diCaprio Jonny Depps autistischen Bruder.
      Kennt ihr den Film auch?

      Und hat jemand schon Birnenkuchen mit Lavendel gesehn? Den möchte ich noch anschauen.
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
      (Schrödinger lässt grüßen :) )
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    • Vielen Dank für die Zusammenstellung, mnesis. :) Bis auf das "Pferd auf dem Balkon" kenne ich alle Filme, die Du aufzählst, und kann Dir in der Beurteilung größtenteils zustimmen. "Im Weltraum gibt es keine Gefühle" fand ich zu klischeehaft. Da ist "Adam" als Darstellung eines jungen autistischen Mannes meiner Ansicht nach wesentlich besser. Bei "Mozart und der Wal" erschien mir die Frau eher wie ein Mensch mit ADHS statt Autismus, der Mann war glaubhaft als Autist dargestellt.

      mnesis wrote:

      Bei "BenX" stört mich, dass der Darsteller zu alt ist, um einen Jugendlichen zu spielen, und vieles "too much" ist. Nichtsdestotrotz finde ich die im Film behandelten Themen wie z.B. Mobbing und Computersucht (bzw. eher "paralleles Leben in einer virtuellen Welt, die nicht so viel Angst macht und Erfolgserlebnisse verschafft") sehr gut dargestellt. Insbesondere um die Ausmaße von Mobbing klarzumachen, ist dieser Film gut geeignet.
      Absolut. Dass der Darsteller zu alt ist, um glaubhaft einen Jugendlichen zu verkörpern, hat mich gar nicht so gestört. Vielleicht, weil ich häufiger ins Theater gehe und Darsteller für mich nicht immer perfekt naturalistisch auf die Rolle passen müssen. Viel wichtiger fand ich da das Thema, das glaubhaft "rüberkam".

      mnesis wrote:

      Richtig toll fand ich "Der kalte Himmel". Die Zwillinge, die den autistischen Jungen darstellen, haben das richtig gut hinbekommen. Und auch die Darstellerin der Mutter (Christine Neugebauer), die mir eigentlich in anderen Filmen sonst eher auf die Nerven geht, fand ich in diesem Film total gut. Insbesondere Stereotypien, Rituale und die Beruhigung, die dadurch entsteht, werden hier gut dargestellt; das mangelnde Gefahrenbewusstsein, die sensorische Überempfindlichkeit, die Schwierigkeiten, soziale Regeln zu verstehen und anzuwenden - einfach gut gemacht.

      Unübertroffen jedoch ist für mich der Film über Temple Grandin "Du gehst nicht allein". Dazu muss ich eigentlich gar nicht viel schreiben - super authentische Darstellung durch Claire Danes, realistische Szenen (manche könnten glatt aus meinem Leben sein, z.B. das misslungene Vorstellungsgespräch im Schlachthof), insgesamt einach "ein Meisterwerk" (eine Anspielung darauf, wie Temple im Film zu ihrer Anlage sagt "das Cattle Magazine hält es für ein Meisterwerk").
      Die gehören für mich auch zu den besten Filmen, was die Thematik betrifft. Bei "Der kalte Himmel" gefiel mir auch das unsichere, offene Ende. Wie ich fand, wurde deutlich, dass, wäre die Geschichte real, der Junge heute ebenso gut Professor für Physik oder Mathematik sein wie schon seit vielen Jahren in einer Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung leben könnte. Diese Ambivalenz von Autismus zwischen Behinderung und Begabung zeigt meinem Eindruck nach kein anderer Film so gut.

      Schön und originell, wenn auch recht traurig, ist auch Mary & Max.
      From my youth upwards my spirit walk'd not with the souls of men. (...)
      My joys, my griefs, my passions, and my powers, made me a stranger.
    • Linnea wrote:

      ..hm..in einer Szene springt sie von oben(Brücke?) ins Wasser...in einer anderen hält derjenige, der sich in sie verliebt, glaube ich, ein Glas wasser mit Zitrone in der Hand..zumindest geht es um Wasser und Zitrone...
      Ah, das ist "Unsere Zeit ist jetzt", dieser schreckliche Cro-Film.
      Ich hab den gar nicht oben in meiner Liste bzw. nur indirekt, weil das für mich der schlechteste Film über Autismus ist, den ich jemals gesehen habe. Ich konnte ihn nicht mal ganz sehen, weil ich ihn so abartig grauenhaft fand (insbesondere auch die Musik).
      Ich habe es einmal gewagt, eine Szene Studenten zu zeigen, um deren Reaktion zu sehen - die war eindeutig: Mit Autismus hat das NICHTs zu tun.
    • Ich mochte in dem Film eigentlich nur, wie das Mädchen sagt, dass dieser Typ nach dem Date Asperger googeln und sie dann fallen lassen würde. Wenn Leute meine Eigenarten bemerken, meiden sie mich auch.

      Ansonsten find ich die Darstellung ziemlich einseitig und überzogen. Überzogen, weil sie Menschen schlägt wenn sie Sachen wörtlich genommen hat und einseitig, weil Probleme im sozialen Kontakt kaum vorkommen.
      Over-thinking, over-analyzing separates the body from the mind.
      Withering my intuition, leaving opportunities behind.
    • SpFLeedY wrote:

      Wie kommst du da auf Autismus? Habe in der Filmzusammenfassung "nur" von einem "behinderten Bruder" gelesen...
      skip.at/film/220/

      "
      What´s eating Gilbert Grape
      Tragikomödie. USA 1993. 118 Minuten.
      Regie: Lasse Hallström
      Mit: Johnny Depp, Leonardo DiCaprio, Juliette Lewis, Mary Steenburgen



      Irgendwo in Idaho lebt Gilbert Grape (Johnny Depp) und muss sich neben seinem Job auch noch um seinen autistischen Bruder Arnie (Leonardo DiCaprio) kümmern. Ein Lichtblick in Gilberts Leben ist Betty (Juliette Lewis) ..."



      ...ich habe den Film auch gesehen und Arnie erinnerte mich in der Tat an einige Kinder in meine Laufbahn als Erzieherin, die mir begegneten.
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
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      C.W. Leadbeater

    • Traumfresserchen wrote:

      Ich mochte in dem Film eigentlich nur, wie das Mädchen sagt, dass dieser Typ nach dem Date Asperger googeln und sie dann fallen lassen würde. Wenn Leute meine Eigenarten bemerken, meiden sie mich auch.
      Ja, diese Aussage an sich würde zum Asperger-Sydrom passen. Aber WIE Vanessa das im Film sagt, also Tonfall/Mimik etc., das ist sowas von "falsch" (meinem Empfinden nach), dass es nichts mehr mit einer guten oder realistischen Darstellung von Autismus zu tun hat.
    • mnesis wrote:

      Ah, das ist "Unsere Zeit ist jetzt", dieser schreckliche Cro-Film.
      Ja, stimmt..ich habe nur Szenen gesehen, nicht den ganzen Film,
      insbesondere eben mit der jungen Frau und mit den Szenen, wo sie etwas wörtlich nimmt...
      und hörte in anderen zusammenhängen von Aspies, die sie gut fanden.
      Dafür, dass die Darstellerin keine Aspie sei, hätte sie es gut gemacht.

      So sieht, wie auch bei Rainman, jeder es noch ein Stück weit anders.
      Ich fand in den Szenen, die mir bekannt sind, diese Art anderer Charme schon besonders.

      (hm, ich überlege, ob nicht hier auch schon an anderer Stelle darüber gesprochen wurde, bin mir aber nicht sicher)
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
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    • Film "Unsere Zeit ist jetzt" mit autistischer Protagonistin

      war hier in der Tat auch im Forum, aber nicht die Diskussion, die ich hinten im Kopf habe..
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
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      The post was edited 1 time, last by Linnea ().

    • mnesis wrote:

      Traumfresserchen wrote:

      Ich mochte in dem Film eigentlich nur, wie das Mädchen sagt, dass dieser Typ nach dem Date Asperger googeln und sie dann fallen lassen würde. Wenn Leute meine Eigenarten bemerken, meiden sie mich auch.
      Ja, diese Aussage an sich würde zum Asperger-Sydrom passen. Aber WIE Vanessa das im Film sagt, also Tonfall/Mimik etc., das ist sowas von "falsch" (meinem Empfinden nach), dass es nichts mehr mit einer guten oder realistischen Darstellung von Autismus zu tun hat.
      Die haben scheinbar das Symptom "pedantische Sprache" genommen und auch hier wieder extrem übertrieben. Ich kenn auch keinen Autisten, der so redet. Angeblich haben die aber für den Film Autisten befragt.
      Over-thinking, over-analyzing separates the body from the mind.
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    • Ja, das las ich eben auch, dass sie das taten.


      Und da jeder anders ist und es in der Tat eben doch auch 'Rainmans gibt....kann es eben doch sein, dass einige Aspies sich wiederfinden.
      Vielleicht eher als bei Dr Peter Schmidt oder Axel Brauns etc...
      "Wie kann es sein, dass ein solch subjektives Element wie ein Beobachter (Mensch) die Wirklichkeit definiert?"
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    • Traumfresserchen wrote:

      Angeblich haben die aber für den Film Autisten befragt.
      Soweit ich weiß, haben sie auch mit Vertretern von Aspies e.V. gesprochen, was ich sehr gut finde. Also zumindest die Absicht war sehr gut. Und ich glaube auch, dass die Vertreter von Aspies e.V. (eine Person kenne ich namentlich) gute Informationen über Autismus/das Asperger-Syndrom weitergegeben haben. Aber das hat wohl leider die Darstellung von Autismus im Film nicht positiv beeinflusst.

      Linnea wrote:

      und hörte in anderen zusammenhängen von Aspies, die sie gut fanden.
      Für mich ist das die Frage, was für eine Art von Aspies diesen Film gut fanden?
      Die eher "klassischen Asperger-Autisten", mit denen ich über diesen Film gesprochen habe, fanden ihn grauenhaft.
      Die "Hipster-Autisten" fanden ihn genial. :nerved: