Alle Jahre wieder: Weihnachtsfeier der Firma

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • wintereule wrote:

      Das Problem ist, Essen gibt es meist erst zwischen 19 und 20 Uhr und dann heißt kurz zur Weihnachstfeier, 4-5 Stunden, und das ist mir halt zu lang.
      Entweder würde ich dann später kommen, also zwischen 18-19 Uhr oder gar nicht.

      Ich werde dieses Jahr mal wieder hingehen.
      Es ist einfach ein separater Raum in einem guten Restaurant, wo alle gemeinsam was Trinken und später essen und das wars auch schon. Hoffe ich zumindest.
      Da wir eigentlich immer viel zu viel Arbeit haben, ist es eher der Normalfall, dass Einige etwas später kommen, weil sie noch was fertig machen wollen - das werde ich sicherlich je nach Zeitplan auch machen.
      Und es ist auch völlig OK, nach dem Essen zu gehen - der nächste Tag ist ja ein Arbeitstag.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • Ich hatte kürzlich Weihnachtsfeier unserer Abteilung, und eben tatsächlich nur unsere nicht mal 10 Leute. Statt feinerem Restaurant wie im letzten Jahr nun einfach ein leerstehendes Büro geentert und den Pizzadienst gerufen. :thumbup:
      "In das Popcorn, das Sie gerade essen, hat wer reingepisst!" (Kentucky Fried Movie)


      "Sind Sie Polizisten?" "Nein, Ma'am. Wir sind Musiker!" (The Blues Brothers)
    • @thelord Das klingt doch nach einer coolen Aktion. Dabei würde ich wesentlich lieber mitmachen als bei den üblichen Weihnachtsfeiern im Brauhaus.
      Da ist es immer so laut, dass ich nichts von den Gesprächen mitbekomme.

      Ansonsten fällt mir in unserem Unternehmen auf, dass zu Weihnachtsfeiern in Abteilungen oder Teams seitens der Führungskräfte in Restaurants eingeladen wird, die Mitarbeiter dann aber ihre Rechnung teilweise oder sogar ganz bezahlen dürfen, weil das Budget nicht reicht. :m(:
      Kennt ihr das auch? Soviel zum Thema Wertschätzung, dann soll man es doch einfach sein lassen. Auf sowas werde ich dann zukünftig verzichten.
    • Garfield wrote:

      Ich werde dieses Jahr mal wieder hingehen.
      Es ist einfach ein separater Raum in einem guten Restaurant, wo alle gemeinsam was Trinken und später essen und das wars auch schon. Hoffe ich zumindest.
      War ne blöde Idee. :(
      Mir dröhnen jetzt noch die Ohren.
      Nach 2 Stunden hatten die für solche Zwecke gedachten Tabletten auch keine Wirkung mehr.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • fleischwurstgesicht wrote:

      Ansonsten fällt mir in unserem Unternehmen auf, dass zu Weihnachtsfeiern in Abteilungen oder Teams seitens der Führungskräfte in Restaurants eingeladen wird, die Mitarbeiter dann aber ihre Rechnung teilweise oder sogar ganz bezahlen dürfen, weil das Budget nicht reicht.
      Öh und das machen die Mitarbeiter mit und kommen einfach nicht um das Geld zu sparen? Da sist quasi das enzig gute an den Wehnachtsfeiern bei uns, das alles bezahlt wird.
      Dafür ist das bei uns vorher nicht kalr was gemacht wird, also das ist ene Überraschung, nur der Chef und 3 Leute die es vorher geplant haben wissen es alle anderen erfahren es erst wenn es anfängt und damit ist nicht gemeint, wenn man dann zusammen losgeht, sondern bei der Sache ist. Man trifft sich an und geht zusammen zu der Sache die man gemeinsam machen soll und erst da erfährt man, was es eigentlich ist. Weihnachtsfeiern bei uns benhalten nämlich auch immer eine Aktivität, beispielsweise ein gemeinsamer Musemsbesuch mit Führung, gemeinsam ein escape room oder gemeinsam in eine Holzwerkstatt und jeder zimmert etwas zusammen oder so. Und ja ich finde es schrecklich, da ich es vorher nicht weiß und mich nicht drauf enstellen kann und teilweise die Sachen auch Sachen sind die ich nicht geil finde, gerade wenn man dann vor anderen was tun muss...
    • @Zodd Die meisten machen da noch mit, weil sie sich anscheinend dazu verpflichtet fühlen. Mittlerweile ist mir sowas egal und ich gehe nicht überall mit, zumal mir eine Weihnachtsfeier außer Stress und Reizüberflutung nix bringt.

      Auf solche Überraschungs-Veranstaltungen wie bei Euch hätte ich auch wenig Lust. Allerdings sind die von dir genannten Aktivitäten ja noch recht harmlos und verträglich.
      Ich könnte mir vorstellen, dass die Kollegen bei uns auf viel verrücktere Ideen als einen Museumsbesuch kämen. Aber zum Glück fehlt es hierzu bei uns ja mittlerweile am Budget. :d
    • fleischwurstgesicht wrote:

      Auf solche Überraschungs-Veranstaltungen wie bei Euch hätte ich auch wenig Lust. Allerdings sind die von dir genannten Aktivitäten ja noch recht harmlos und verträglich.
      Ich könnte mir vorstellen, dass die Kollegen bei uns auf viel verrücktere Ideen als einen Museumsbesuch kämen. Aber zum Glück fehlt es hierzu bei uns ja mittlerweile am Budget.
      Das sehe ich anders als du, also ich finde sie teilweise alles andere als verträglich und harmlos. Ja Musemsbesuch ist harmlos, aber eben nicht irgendwelche gemeinsamen Aktivitäten die Zusammenarbeit erfordern oder wo man vor den anderen was basteln muss etc. Für mich der Horror, vor allem weiß ich ja vorher nicht was mich erwartet, es kann was senw as geht, aber eben auch was anderes und ich kann mich nicht darauf vorbereiten. Wir können also gerne tauschen
    • Also bei uns gibts jedes Jahr eine große Weihnachtsfeier für die kompletten Angestellten des Arbeitgebers, sind einige weil der Arbeitgeber die Stadt ist. Zu der bin ich in den 5 Jahren, in denen ich Arbeitnehmer dort bin, nicht ein einziges Mal gegangen, weil ich einfach 95% der Menschen nicht kenne. Und weil ich Großveranstaltungen eh schwierig finde. Und es gab in den letzten Jahren auch immer ein Weihnachtsessen meines Teams, also max. 10 Menschen. Aber auch da bin ich nur ein oder zwei Mal mitgegangen, meistens weil mich das Essensangebot nicht angesprochen hat und ich da sehr wählerisch bin. Und auch 10 Menschen auf einem Haufen können anstrengend sein, zumal ich zu keinem von denen so einen Bezug habe, um mich an so einer Feier noch an Gesprächen beteiligen zu können, ich würde also die ganze Zeit angespannt und schweigend dabei hocken.
      Glücklicherweise weiß aber auch mein Team, dass mich Gruppen anstrengen und es gibt keine Nachfragen oder so.